Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Haze ... ein guter Shooter für die PS3, 20. Juli 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Eines Vorweg , Haze hat mir sehr gut gefallen.
Es ist ein schneller Shooter , ähnlich wie Doom , so das man nicht allzuviel Wert auf Taktik bzw. auf die Deckung legen muss.
Bei Haze kann man die Komplette Story Kampagne , zu zweit über einem Bildschirm oder zu 4 über Internet, im Koop spielen. Dabei können jederzeit die Mitspieler aufhöhren und werden direkt durch CPU Kumpanen ersetzt.
Die Grafik zeigt hier und da schwächen , z.b. bei den Zwischensequenzen oder das innere von Gebäuden ist meist etwas "lieblos" gestaltet.
Dagegen sehen die Aussenlevels z.b. im Dschungel oder das Hotel schön aus.
Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung für Haze.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Umfang? KI? Wo seid Ihr?, 7. Juli 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich fand das Game im Grunde ganz lustig, man darf nicht zu viel erwarten
und es halt nicht ganz ernst nehmen. Am besten günstig im Marketplace kaufen, dann ärgert man sich auch nicht übers Geld wenn man nach ein paar Stunden bei der letzten Sequenz denkt, "Cool, jetzt werden die Rebellen auch böse und ich darf jetzt nochmal gegen die kämfen!" aber stattdessen die Credits schon anfangen zu laufen. Der doppelte Umfang wäre nicht zu viel verlangt gewesen.
Was mich an dem Spiel aber am meisten genervt hat sind meine "Verbündeten", die einem ständig vors Gewehr laufen, kritisch wirds dann wenn man grad mit dem Raketenwerfer feuert und kurz vor einem noch so ein Dödel vorbeirennt, Explosion vorm Gesicht und aus die Maus! Auch ziehmlich unsexy ist, dass die dauernd um einen rumwuseln und einen öfter mal einfach wegschieben auch wenn man grad im Sniper Modus am Zielen ist. Ausserdem wünschte ich mir die Sprachausgabe weg. Wenn die schon die ganze Zeit labern müssen dann nicht unbedingt immer nur die selben 8 Schwachsinnssätze. Also ich schlage HAZE als Spiel mit der Einmeterfeldweg-KI vor! Oder man sollte einen neuen Begriff erfinden wie z.B. KeineKünstlicheIntelligenz, KünstlicheDummheit oder MinusKI...
Die Anzahl der Waffen ist auch ziehmlich dürftig, null Innovation, absolut nur das Standardarsenal. Man kommt locker mit nur drei Waffen durchs ganze Spiel, wobei man immer so viel Munni hat, dass man schnurgerade durch die Level ziehen kann, ohne in verborgenen Ecken nach
Munnition oder besseren Waffen oder sonstigen Powerups suchen zu müssen.
Einfach von den besiegten Gegnern plündern, das wars.
Aber im Großem und Ganzem fand ich HAZE doch ganz gut, es hat mich so gepakt, dass ich es in zwei Sessions (zwei verregnete Wochenendmittage)
durchgespielt habe.
Das Level-Design fand ich eigendlich auch noch interessant, besonders das Observatorium in der Wüste wenn man mit der Gondel über das riesige Tal fährt. Sieht schon imposant aus und war für mich schon fast das Highlight des Games.
Sehr gut find ich die Idee, dass man als Mantel Soldat unter Nektar Einfluss kein Blut sieht und die Leichen gleich verschwinden. Bei Nektar-Störungen, sieht man dann das Blut an seinen Händen und auch sonst überall. Die Kammaraden sehen ohne Nektar auch ein bisschen zombieartiger aus als sonnst.
Fazit: Günstig beim Marketplace schießen, durchzocken, lachen oder weinen, behalten oder weiterverkaufen und um eine Erfahrung reicher sein.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Verstehe nicht..., 12. Juli 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
...wieso dieses Spiel so schlecht bewertet wurde. Ein "Kamerad" und ich haben es heute im Online-Koop-Modus durchgespielt und hatten einen Höllenspaß dabei. Die Spielzeit betrug ca. 10h. Die Verständigung über das Headset (Sony Ericsson HBH-PV 702 BT) funktionierte reibungslos. Die Grafik lief flüssig und ohne Probleme. Einzig die Steuerung der Fahrzeuge war sehr gewöhnungsbedürftig und endete das ein oder andere Mal in einem Desaster :-).
Die Möglichkeit in einer gewissen Zeitspanne seinen "gefallenen" Mitspieler zu heilen ist eine interessante Option. Vorausgesetzt man findet seinen Mitstreiter schnell genug, denn sonst beißt er endgültig ins Gras und muß sich das Geschehen bis zum nächsten Speicherpunkt mit Blick auf seinen übriggebliebenen Kameraden mitansehen. Die besagten Speicherpunkte sind fair verteilt und werfen beim Tod beider Spieler diese nicht zu weit im Geschehen zurück.
Munition ist genügend vorhanden. Waffen kann man dem getöteten Feind wegnehmen. Manchmal stehen geöffnete Werkzeugkisten herum, welche man plündern kann.
Die Möglichkeit getöteten Mantel-Soldaten das Nectar zu entreissen und mit einem Messer oder einer Handgranate zu kombinieren, ist meiner Meinung nach sehr innovativ. Durch diese Kombination kann man den Gegnern eine Überdosis Nectar verabreichen, wodurch diese meist in einen verwirrten Zustand fallen und eine leichte "Beute" werden.
Kopfloses vorpreschen wird meist durch einen schnellen Tod bestraft, man sollte also etwas taktisch vorgehen.
Die einzelnen Missionen sind vielleicht etwas kurz geraten, so wie das ganze Spiel an sich. Ist aber kein größeres Problem, da man es mit einem guten Freund(oder drei)öfter als einmal durchspielen kann.
Ich gebe dem Spiel auf jeden Fall die volle Punktzahl. Vor allem durch den gelungenen Online-Koop-Modus.
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