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Battle Realms

von Ubisoft
Windows 98 / Me / 2000 / XP  USK ab 12 freigegeben
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / Me / 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B00005N94F
  • Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2001
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.978 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Ed Del Castillo, einer der Väter von Westwoods wegweisendem Genreklassiker Command & Conquer, sich anschickt, ein Echtzeit-Strategiespiel auf den Markt zu bringen, dann kann man von diesem Werk getrost einiges erwarten. Und diesen hoch gesteckten Erwartungen wird Battle Realms mehr als nur gerecht.

In Battle Realms verschlägt es Sie ins mittelalterliche Land der untergehenden Sonne, angereichert mit viel Magie und Zauberei. Sie schlüpfen in die Rolle des Zen-Meisters Zenji, der nach sieben Jahren im Exil in seine Heimat zurückkehrt und alles in Schutt und Asche vorfindet. Jetzt ist es an Ihnen, das Land entweder als rechtschaffener Herrscher von allem Übel zu befreien, oder als Tyrann und Despot rücksichtslos die Macht an sich zu reißen. Abhängig davon, was Ihnen eher zusagt, müssen Sie sich einem der vier zur Wahl stehenden Clans anschließen.

Trotz einer Reihe raffinierter Neuerungen finden sich Fans des Echtzeit-Genres in Battle Realms sofort blind zurecht. Man zieht wie gewohnt eine Basis hoch, sammelt Rohstoffe, bildet Truppen aus und rückt den Gegnern mit Waffengewalt zu Leibe. Besonders wichtig sind hierbei die Reisernte und die Versorgung mit frischem Wasser, da diese Ressourcen für den Hausbau und die Kämpferausbildung unabdingbar sind. Grundlage Ihres gesamten Handelns sind Ihre treuen Untertanen, die Sie zu Soldaten ausbilden und in Kasernen und Trainingslagern zu speziellen Kampfeinheiten weiterentwickeln können.

Das ist jedoch bei weitem nicht so einfach, wie es sich anhört. Wenn Sie beispielsweise berittene Truppen in die Schlacht schicken wollen, genügt nicht wie in Command & Conquer ein Klick auf den entsprechenden Baubutton, sondern Sie müssen zunächst einmal wilde Pferde fangen. Die Tiere gilt es anschließend zu zähmen und sie dann im Stall unterzubringen -- erst dann sind Sie in der Lage, neue Reiter in Ihre Dienste zu nehmen. Allerdings dienen die Pferde nicht nur als Rohstoff Ihrer Infanterie, sondern helfen Ihren Trägern bei Bedarf auch dabei, größere Mengen der Rohstoffe Wasser und Reis von A nach B zu transportieren. Die Rohstoffe ihrerseits dienen nicht nur dazu, Ihre Mannen zu versorgen, sondern sind im Fall von Wasser auch nötig, um brennende Gebäude zu löschen oder Reisfelder zu bewässern.

Durch die komplexe Art der Soldatenrekrutierung dauert es stets eine ganze Weile, eine große Armee auf die Beine zu stellen. Das verleiht Battle Realms nicht nur eine besondere spielerische Tiefe, sondern sorgt mit dem ausgeklügelten Stärke- und Schwäche-System der über 50 Einheiten auch dafür, dass der berühmt-berüchtigte Tank Rush nicht von Erfolg gekrönt, beziehungsweise gar nicht erst möglich ist. Stattdessen stehen im Kampf Ihre taktischen Fähigkeiten im Mittelpunkt. Dazu gehört es auch, das Terrain klug zu Ihrem Vorteil zu nutzen: Stationieren Sie Ihre Truppen auf einem Hügel und Sie werden beim Kampf gegen gegnerische Soldaten, die am Fuß der Anhöhe Aufstellung genommen haben, dank Ihrer erhöhten Position immer der Überlegene sein.

Fazit: Mit seinen zahlreichen Missionen verspricht Battle Realms gut und gerne 50 Stunden Spielspaß, der durch die flotte Inszenierung, die flüssigen Animationen und die fordernden Aufgaben noch gesteigert wird. Der Computergegner taktiert clever und erweist sich als ernst zu nehmender Kontrahent. Da auch der Mehrspieler-Modus voll überzeugen kann, kann man Battle Realms allen Hobbygenerälen nur wärmstens ans Herz legen! --Andreas Kasprzak

Pro:

  • Vier Clans
  • Sehr schöne Grafik
  • Zwei Kampagnen
  • 36 Missionen
  • Intuitive Steuerung
  • Interessantes Ressourcensystem
  • Starke Terrainauswirkungen
Kontra:
  • Teilweise etwas unübersichtlich

GamesMarkt

Nach siebenjährigem Exil kehrt Kenji, Erbe eines gefallenen Herrscherhauses, in seine Heimat zurück. In der Fantasy-Welt voller Werwölfe, Ninjas und Geishas regieren ein wilder Wolfsclan und der bösartige Clan Lotus. Die KI der Gegner in den ausbrechenden 3D-Echtzeitduellen reagiert flexibel auf Angreifer und Umgebung, das "Living Resource System" bietet viele taktische Optionen.

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24 Rezensionen
5 Sterne:
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4 Sterne:
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3 Sterne:
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1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (24 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mit Samurai gegen den Schlangenclan, 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Battle Realms (Computerspiel)
Battle Realms ist ein Strategiespiel, dass sich am besten mit (dem später erschienenen) Warcraft 3 vergleichen lässt. Zwar hat es genauso wie in WC3 einen Hauptcharakter, der sich im Laufe des Spiels entwickelt, so kann man ihn jedoch nicht mit Ausrüstungsgegenständen versehen oder Fähigkeitspunkte verteilen. Doch wenn der Charakter stirbt, muss man das Spiel von vorn anfangen oder einen alten Spielstand laden.
Direkt am Anfang des Spiels muss man sich zwischen zwei Wegen entscheiden: dem Guten und dem Bösen. Entweder man hilft Kämpfern des Schlangenclans Bauern abzuschlachten oder man hilft den wehrlosen Landwirtschaftlern. Beide darauffolgende Kampagnen sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Die gute Seite erweist sich als etwas schwieriger.
Was Battle Realms von der großen Spielemasse absetzt, ist erst mal das Szenario. Die Landschaft und alle Einheiten sind von chinesischem Stil. Auch die Musik passt immer perfekt zum Spielgeschehen. Das besondere an dem Spiel ist jedoch die Einheitenentwicklung. Am Anfang hat man erst den Bauern, mit dem man Reis ernten, die Reisfelder bewässern und Wasser von einem Teich oder Fluss holen kann. Den steckt man zuerst in ein sog. „Dojo" oder in einen Übungsplatz. Im „Dojo" wird er zum Lanzenträger und im Übungsplatz zum Bogenschützen ausgebildet. Schickt man nun einen Lanzenträger auf den Übungsplatz (oder den Bogenschützen ins Dojo) so wird der Kämpfer zu einem starken Drachenkrieger, der im Nahkampf seine Fähigkeiten voll entfalten kann. Dann gibt es noch die Alchemistenhütte, in der man Einheiten mit Silvesterraketen ähnlichen Geschossen ausrüsten und im Badehaus zu einer Art Feldarzt ausbilden kann. Am Ende, wenn eine Einheit durch alle Ausbildungsstätten gegangen ist, hat man den stärksten aller Krieger (beim Drachenclan der Samurai und beim Schlangenclan der Ronin). Wenn man noch keinen Stall hat, schickt man die Einheiten per pedes zum Kampf. Doch wenn man genügend Ressourcen (Reis, Wasser) hat, so kann man sich Stallungen bauen und die Bauern Pferde fangen lassen. Sind die Pferdchen erst mal in ihren Boxen, kann man allen Nahkampfeinheiten (solang der Vorrat reicht) ein Pferd zuweisen, wodurch sie stärker und schneller werden. Jede einzelne Einheit kann noch speziell „aufgerüstet" werden. So kann man bei den normalen Einheiten die Schadensstärke und die Lebensenergie erhöhen und die Pferde kann man darauf dressieren, einen Kämpfer bei kritischem Schaden nicht direkt abzuwerfen. Dem Drachenkämpfer kann man ein brennendes Schwert in die Hand drücken und dem Alchemisten größere Sprengkörper.
Die Ressourcengewinnung geht schnell und einfach von der Hand, sodass man sich voll und ganz auf die spektakulären Kämpfe konzentrieren kann. Die Spezialfähigkeiten der Hauptcharaktere (man trifft während des Spiels auf neue) unterstützen die Einheiten im Kampf. So kann die Lebensenergie und/ oder die Schadensstärke für kurze Zeit noch ein wenig erhöht werden.
Jede Kampagne hat ungefähr 13 Missionen wobei man während der Planung wie bei „Emperor - Schlacht um Dune" zwischen verschiedenen Gebieten, die man angreifen, wählen kann. Je nach dem, welches Gebiet man gewählt hat, spielt sich die Mission schwerer oder leichter. Das kann man jedoch gut erkennen, da man vor der Auswahl ausführlich beraten wird. Vor jeder Mission wird die Geschichte in Zwischensequenzen in der Spielegrafik weitererzählt und ist an manchen Stellen sogar überraschend.
Die Grafik ist noch immer aktuell. Sie ist farbenfroh und detailliert. Genauso sind die Bewegungen der Kämpfer und Pferde sehr lebensecht. Bis man beide Kampagnen durchgespielt hat vergehen einige Stunden vor dem PC und danach kann man noch immer im Netzwerk oder über Internet gegen oder mit anderen Strategen große Schlachten führen. Im Mehrspielermodus hat man sogar die volle Auswahl der insgesamt 4 Clans, wovon man nur 2 im Einzelspielermodus steuern kann.
Fazit: Frischer Wind im Genre! Battle Realms ist ein tolles Strategiespiel mit vielen neuen Ideen. Leider ist der Schwierigkeitsgrad selbst auf „Leicht" noch verhältnismäßig hoch und somit werden sich Genreeinsteiger an vielen Missionen die Zähne ausbeißen. Fortgeschrittene und Profis werden jedoch sehr viel Spaß durch die große Einheitenkombinationsmöglichkeit und den taktischen Tiefgang haben; also: zugreifen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Innovation, was die gibts noch?, 10. Mai 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Battle Realms (Computerspiel)
Hui, damals als Battle Realms released wurde, wurde auch gleichzeitig Empire Earth auf den Markt gepackt. Naja, die Käuferschar wurde halt entzwei gespalten und Ich bin überglücklich das Ich mich für Battle Realms entschieden habe:

Battle Realms ist anders als der RTS-Einheitsbrei den man sonst gewohnt ist. Wo fang ich nur an? Ich will die Geschichte garnicht spoilern, aber zum Setting sei soviel gesagt: In der japanischen Mythologie streiten sich der Schlangenclan, der Drachenclan, der Clan der Wölfe und die Lotus um Land, Macht und Artefakte. Die Geschichte ist nicht episch, wie etwa in Age of Empires, sondern erinnert eher an eine Seifenoper mit den kleinen Streitereien zwischen den Hauptprotagonisten. Naja, auf jeden Fall machen wir uns in der Einzelspielerkampagne mit dem undurchsichtigen Kenji auf dem Weg das Land seines Vaters wieder zu vereinen. In der ersten Mission entscheiden wir uns auch schon ob wir den Weg des ehrenwerten Drachenclans einschlagen wollen, oder doch lieber den des bösartigen Schlangenclans. Also, 2 Kampagnen mit 10 bis 13 Missionen. (Und dann noch ne Menge Mehrspielerkarten (auch mit recht starken Computergegnern) auf denen man jeden der 4 Clans spielen kann)

Was BR nun von anderen Strategiespielen unterscheidet ist zum einen das Rohstoffsystem: Es gibt Reis, Wasser, Pferde, Yin/Yang und am wichtigsten Bauern(!). DIe Bauern fangen Pferde, pflücken Reis und lassen sich im Dojo mit dem Schwertkampf vertraut machen, etc. Die Bauern werden nicht "gekauft", sondern schlüpfen einfach in regelmässigen Abständen aus den Bauernhütten. Je kleiner die Armee, desto schneller. Danach mag man sie in eins der drei Standard-Trainingsgebäude schicken (Nahkampf, Fernkampf, Alchemie) und sie entwickeln sich zu Kampfeinheiten. Wenn man einen Bauern nacheinander in ein Dojo(Nahkampf) und in eine Bogenschule schickt wird aus ihm ein eine Mischung aus Schütze und Schwertkämpfer, welcher die Nach- und Vorteile beider Klassen vereint.

Dann wären da noch die Tatsache das man alle verschiedenen Klassen mit 2 Spezialfähigkeiten versehen kann (8 Standard Klassen pro Volk = 64 Fähigkeiten), die Helden(4 Stück pro Volk), Spezialeinheiten(Mönche, Ninjas, Drachen?), Yin oder Yang Punkte die man durch Kampf gewinnt und in die Weiterentwicklung der Truppen stecken kann, Pferde (ersteinmal gezähmt verdammt nützlich) und so weiter und so weiter.

Das alles und ne nette Grafik mit fantastischen Animationen... kann doch eigentlich nur nen nettes Spiel bei rausgekommen sein, nich? 5 Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Echt super!, 30. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Battle Realms (Computerspiel)
^Das Spiel ist wirklich gut. Die verschiedenen Ausbildungsgebäude sind viel besser als die langweiligen Kasernen in anderen Spielen. Super Innovativ: Von den zu zähmenden Pferden über die verschiedenen Ausbildungsgebäude bis zum wachsenden Reis und den vier verschiedenen Clans, die sich komplett anders spielen.(nur drache und schlange sind ein wenig ähnlich) Nur für absolute Einsteiger ist das Spiel vielleicht ein wenig zu schwierig. Die Schlachten werden mangels Formationen meist sehr unübersichtlich. Die Kameraperspektive ist ein wenig zu nah, dafür ist die 3D Grafik super und die Kampfanimationen auch. Wem das Japanische Szenario nicht zu kompliziert ist, und wer vor neuen Ideen nicht abgeschreckt ist, kann zugreifen. Mein Tipp für Echtzeitliebhaber!
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