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ProduktinformationPlattform: Xbox 360 | Version: Xbox Classics
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| Assassins Creed, entwickelt von Ubisoft Montreal, ist das Next-Gen-Spiel, welches das Action-Genre neu definieren wird. Während andere Spiele sich mit eindrucksvoller Grafik und Physik als Next-Gen bezeichnen, vereinigt Assassins Creed Technologie, Spieldesign, Thema und Emotionen in einer Welt, in der der Spieler Chaos verursacht und zu einem verwundbaren, aber mächtigen Agenten wird. |
Assassin's Creed erschafft mit seiner Kombination aus Technologie, Spieldesign, Setting und viel Emotion eine lebendige Spielwelt, die der Spieler als verletzlicher, aber überaus mächtiger Agent des Schicksals ins Chaos stürzt.
Assassin's Creed spielt im Jahr 1191, zu einer Zeit, in der das Heilige Land vom Dritten Kreuzzug erschüttert wird. Altair, der spielbare Hauptcharakter ist fest entschlossen, den Konflikt zu beenden, indem er gegen beide Parteien zugleich vorgeht und sie unter Druck setzt.
Als Assassine lauert der Spieler stets im Verborgenen und ist für seine Rücksichtslosigkeit gefürchtet. Er kann seine unmittelbare Umgebung von einem Moment zum anderen in totales Chaos stürzen und sein Handeln wird die Ereignisse an diesem zentralen Punkt der Weltgeschichte entscheidend beeinflussen.
FEATURES:
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: Xbox 360 | Version: Xbox Classics
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mal etwas anderes,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
So, ich habe das Spiel jetzt etwa eine Stunde gespielt und möchte euch meine persönlichen Eindrücke dazu kundtun.Bevor ich mir dieses Spiel gekauft habe (so ganz nebenbei, habe es nicht hier gekauft, allerdings gab's bei mir bezüglich Spielen bei Amazon noch nie Probleme), war ich etwas skeptisch, da ich von mehreren Seiten gehört habe, es spiele sich wie ein Tomb Raider o.ä. Dem muss ich allerdings widersprechen. Zwar kommt Akrobatik darin vor, allerdings erinnert mich das mehr an Prince of Persia. Alles in allem ist es dennoch ein ganz anderes Spielgefühl, was wohl an der eigenwilligen, aber dennoch leicht zu erlernenden Steuerung liegt (wobei ich dabei betonen muss, dass man das immer auf jede individuelle Person beziehen sollte, denn manche sind schon überfordert, wenn sie sich mehr als 3 Knöpfe merken müssen. Daher sollten solche das Spiel eher meiden), womit wir zum nächsten Thema kommen: der Steuerung! Klar, ich könnte jetzt jeden einzelnen Knopf und die komplette Bedienung beschreiben, das halte ich allerdings für unnötig, da es einerseits sowieso ein Tutorial gibt bzw. sich vielleicht der ein oder andere PS3-Spieler auch diese Rezension durchlesen wird. Ich sage nur so viel: es gibt zwei Modi, einen Auffälligen und einen Unauffälligen Modus, der sich jeweils mit der Schultertaste ändern lässt und der auch jeweils andere Befehle mit sich birgt. So hat man im unauffälligen Modus nur eher Befehlen, die der Tarnung nutzen, so hat man im Auffälligen Modus Befhlen, wie z.B. Springen, Angreifen, usw. Was anfangs total kompliziert klingt, hat man aber spätestens nach dem ausführlichen Tutorial sehr gut verinnerlicht. So, jetzt verrate ich euch etwas zum Spiel selbst! Über die Story werde ich euch jetzt nicht groß was erzählen, eine Zusammenfassung dazu findet man sicher im Internet, bei Wikipedia etc, mir ging es eigentlich mehr darum, euch das Spielgefühl näher zu bringen, denn das findet ihr kaum wo ausführlich erklärt. Sound und Grafik finde ich sehr gut, sieht auch auf einem Röhrenfernseher halbwegs anständig aus, was man ja von manchen Spielen nicht gerade behaupten kann. Zur Spiellänge und zum Schwierigkeitsgrad kann ich euch auch noch nicht viel sagen, da werdet ihr aber sicher auch in anderen Rezensionen etwas finden. Was die Schwierigkeit angeht, kann ich jedenfalls nur sagen, dass es zumindest anfangs noch ziemlich einfach gehalten ist, wie es später dann verlauft kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls, mein Fazit: ein etwas anderes Spiel, das spätestens nach dem Tutorial großen Spaß macht, und durch eine sehr ausgeklügelte Steuerung, tolle Technik und eine spannende Story glänzt. Ich hoffe jedenfalls, ich konnte allen potenziellen Käufern mit meiner Rezension ein wenig weiterhelfen :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Repetatives 'Killer'-Spiel,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
Von der Gaming-Community ursprünglich heiß erwartet, wurde 'Assassin's Creed' bereits kurz nach Erscheinen sprichwörtlich mit Fackeln und Mistgabeln durch's Dorf gescheucht. Der Hype wurde dem Endprodukt einfach nicht gerecht, hieß es - eine Ansicht, die ich teilweise verstehen kann.In 'Assassin's Creed' übernimmt man die Rolle des Assassinen Altair im Orient zu Zeiten der Kreuzzüge ... - nun gut, eigentlich geht es um den gekidnappten Barkeeper Desmond, Altairs Nachfahre in der Gegenwart, der dazu gezwungen wird, mittels einer Maschine - des Animus - in seinem genetischen Gedächtnis Erinnerungen aus einer bestimmten Lebensperiode seines Ahnen nach etwas zu durchforsten, das seine Entführer verzweifelt suchen - worum es sich handelt, offenbart sich erst im weiteren Spielverlauf. So abstrus die Story vielleicht klingt, der Science Fiction-Part mit Desmond spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle, da man die meiste Zeit über als Altair in der virtuellen Vergangenheit unterwegs ist und sich vollständig auf die mittelalterliche Atmosphäre einlassen kann. Diese ist mit Sicherheit das Beeindruckendste an 'Assassin's Creed': bekannte Metropolen der damaligen Ära, wie Damaskus oder Jerusalem, erstrahlen in ihrer alten Pracht und laden zur Erkundung ein. 'Assassin's Creed' ist nämlich kein reines Action-Adventure, sondern ein Open World-Titel, weshalb es möglich ist, sich innerhalb von Altairs Erinnerungen, deren Ausmaße durch den Animus begrenzt werden (was durchaus logisch ist: man kann sich nicht an Orte erinnern, an denen Altair zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht gewesen ist), frei zu bewegen - und 'frei' ist wörtlich zu nehmen. 'Assassin's Creed' ist eindeutig ein geistiges Sequel der auch bei Ubisoft entwickelten 'Prince of Persia'-Reihe: Altair kann geschickt Mauern und Fassaden empor klettern, von Dach zu Dach springen und manch waghalsiges Manöver (wie die sog. 'Todessprünge', bei denen er sich von sehr großer Höhe kopfüber in die Tiefe stürzt) vollziehen. Dieser Hang zur Akrobatik soll sich rasch bewähren: die städtischen Dächer sind des Spielers beste Freunde, sollten sie von den Wachen entdeckt werden und fliehen müssen. Auch erlaubt das Erklimmen von Aussichtspunkten manch interessante Entdeckung. Das Gefühl von Freiheit wird in gleichem Maße von der Grafik-Engine vermittelt. Diese geizt nicht mit Details, bietet enorme Weitsicht und lässt, bedingt durch stimmungsvoll eingesetzte Lichteffekte - unter anderem wurde ein 'Wolkeneffekt' integriert, sodass die Sonne, wenn Wolken vorbeiziehen, kurz verdeckt wird, was, realistischerweise, auch die Belichtung verändert - die Welt von Altair lebendig erscheinen. Sein Übriges zur Atmosphäre tut der Soundtrack, der wirklich rein zur Untermalung der Szenarien dient und zu keiner Zeit störend in den Vordergrund drängt. Welchen Grund kann es also geben, dass dieses grandiose Spiel nur drei Sterne erhält? 'Assassin's Creed' hat leider für jeden positiven Aspekt auch einen negativen parat. Die spielerische Freiheit, vor allem das Springen von Dach zu Dach, fühlt sich zwar toll an, das Gameplay selbst ist aber sehr repetativ - wie auch die Missionsziele. In jeder Stadt kommt das gleiche Prozedere zur Anwendung: Verbindungsmann finden, Auftrag ab- und, daraufhin, Informationen einholen (über die immer gleichen drei Methoden: Belauschen, Befragen, Taschendiebstahl), eventuell ein paar optionale Missionen erfüllen (auch stets dieselben: Bürger retten, Aussichtspunkte finden, für Informanten mit oder ohne Zeitlimit Flaggen sammeln bzw. bestimmte Ziele ausschalten), Attentat durchführen und anschließend zurück zum Verbindungsmann flüchten, während die ganze Stadt hinter einem her ist. Der wichtigste Part - das Attentat - enttäuscht jedoch am meisten: wer ein ähnlich subtiles Vorgehen wie in den Ablegern der 'Hitman'-Saga erwartet, liegt falsch - man kann problemlos die gesammelten Informationen ignorieren und in die Höhle des Löwen mit gezogenem Schwert reinmarschieren, rund 20 bis 30 Wachen töten - und schließlich das eigentliche Ziel. Das Kämpfen wird in 'Assassin's Creed' schnell zur lästigen Routine, denn es tauchen (vor allem gegen Ende, wo Konfrontationen unvermeidlich sind) derart viele Gegner auf, dass Sonys 'God of War' dagegen konservativ wirkt. Die zahlreichen Duell-Achievements - von denen eines beispielsweise die Tötung von 25 (!) Wachen in einem einzigen Kampf voraussetzt - können ohne große Anstrengung erlangt werden. Das Kampfsystem an sich ist zudem äußerst anspruchslos: sobald man die Fähigkeit 'Kontern' gelernt hat, muss man nur noch auf eine Attacke warten, um den Gegner auf den Boden zu stoßen oder ihn gleich mittels One-Hit-Kill außer Gefecht zu setzen. Keine Konkurrenz für Titel wie 'Ninja Gaiden'. Natürlich wird man in der Regel nicht zum Kampf gezwungen. Wird man erspäht, ist eine Flucht möglich, aber meist sinnlos, da die Städte scheinbar mehr Wachen als Einwohner beherbergen und auf jedem zweiten Hausdach mindestens ein Bogenschütze positioniert ist; außerdem können die Feinde schneller laufen als Altair. Es ist auch möglich, Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen und unerkannt zu bleiben - sofern einen das Spiel lässt ... Soldaten und Stadtwachen zu umgehen ist nämlich pures Glücksspiel - manchmal schlendert oder läuft man an ihnen vorbei, und obwohl sie Altair noch nie gesehen haben, heißt es plötzlich "Ein Assassine!" - schon wird man gejagt. Um dies zu vermeiden reicht es jedoch, ein bisschen langsamer zu gehen und die Hände zu falten ('Untertauchen' - man gibt vor, ein Gelehrter zu sein, die ebenfalls in weißen Gewändern betend durch die Städte wandern). Das gleiche Szenario erfährt man zu Pferde: galoppiert man zu schnell, sind sofort sämtliche Wachen hinter einem her, hält man die A-Taste gedrückt und reitet somit langsamer, ist alles in bester Ordnung. Was soll das? Gilt man im heiligen Land bereits als kriminell, wenn man es eilig hat? Im Schneckentempo durch die Städte zu wandeln entspricht jedenfalls nicht meiner Definition von Spaß ... Selbst die Grafik-Engine ist zu kritisieren: so schön sie auch anzusehen ist, es fällt negativ auf, dass viele Texturen erst geladen werden, wenn sich Altair auf sie zubewegt. Beispielsweise werfen Objekte öfters keinen Schatten - der Schatten wird erst geladen, wenn man direkt vor ihnen steht. Außerdem bleiben Pferde eventuell in Felsbrocken oder Häusern 'stecken'. Leider - und dies ist wohl ihr größtes Manko - ist selbst die Framerate keineswegs konstant und nimmt in Kämpfen bei vielen Gegnern auf dem Bildschirm spürbar ab. 'Assassin's Creed' wäre ein großartiges Spiel, hätten die Entwickler sein Potenzial vollständig ausgeschöpft, leider ist dem nicht so, weshalb es nur 'OK' ist. Aufgrund seines simplen, repetativen Gameplays und der lächerlichen Sci-Fi-Story ist es nicht vorbehaltlos zu empfehlen - wer mit den Makeln leben kann, wird jedoch für viele Stunden gut unterhalten. Und da Altair ein Assassine ist, bekommen deutsche Politiker zur Abwechslung ein richtiges 'Killer'-Spiel spendiert ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Habe mir mehr vorgestellt,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed (Videospiel)
An für sich ist das Spiel prima. Tolle Grafik, realistische Kampfzenen und eine interessante Geschichte.Leider ist Assassins Creed aber nicht abwechslungsreich. Man macht im Grunde immer das Selbe: sucht sich seine Beobachtungspunkte, klaut, belauscht oder erfüllt kleine Aufträge... Mit der Zeit wird das recht langweilig. Klar hat man bei jeden "Endgegner" eine andere Strategie anzuwenden, auf Dauer aber keine wirkliche Herausforderung. Ein weiteres (und für mich größtes) Problem: die Geschichte endet an der spannensten Stelle. Ein derber Rückschlag, welcher die Spielfreude dramatisch bremst. Natürlich hat man danach Lust Teil 2 zu kaufen. Doppelte Einnahmen für die Produzenten, doppelte Entäuschung für Fans. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R1CDPHG1SCTK04;2115|R1YMZK14YA33VN;2115|RWR6FFVYHSB2;
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