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Assassin's Creed
Dieses Bild ist von Florian

Assassin's Creed

von Ubisoft
 USK ab 16 freigegeben
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
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Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch

Auszeichnungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
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Produktmerkmale

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
  • System: Microsoft XBox 360 // Genre: Action-Shooter, Ego-Shooter // Fernsehnorm: PAL // Version: deutsch // Altersfreigabe: ab 16 Jahren

Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
  • ASIN: B000WEVGY8
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 898 g
  • Erscheinungsdatum: 15. November 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.623 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition

Produktbeschreibung

Assassin’s Creed, entwickelt von Ubisoft Montreal, ist das Next-Gen-Spiel, welches das Action-Genre neu definieren wird. Während andere Spiele sich mit eindrucksvoller Grafik und Physik als “Next-Gen” bezeichnen, vereinigt Assasin’s Creed Technologie, Spieldesign, Thema und Emotionen in einer Welt, in der der Spieler Chaos verursacht und zu einem verwundbaren, aber mächtigen Agenten wird.


Altair, Mitglied des Geheimbundes der Assassinen, hält Ausschau nach seinem Opfer

Jerusalem, 1191 AD
Im Jahr 1191 n. Chr. droht der dritte Kreuzzug, das heilige Land zu zerreißen. Auf beiden Seiten ziehen mächtige Kriegstreiber die Strippen, um den Konflikt noch weiter anzuheizen. Der Spieler übernimmt die Rolle Altairs, eines Mitglieds des Geheimbundes der Assassinen, der für sein schnelles und erbarmungsloses Zuschlagen berüchtigt ist.

Das Ziel ist das Ausschalten der Hintermänner, um beide Mächte zu schwächen und den Konflikt zu entschärfen. Die Taten des Spielers sind so weit reichend, dass sie die direkte Umgebung in Sekunden ins Chaos stürzen können und so zentral entscheidend, dass er Geschichte schreiben wird.

Man ist ein Killer
Der Spieler perfektioniert die Fähigkeiten, Taktiken und Waffenfertigkeit vom tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerstamm in der Geschichte. Er plant seine Attacken, schlägt ohne Gnade zu und kämpf sich seinen Weg frei.


Über den Dächern der Stadt kommen Altair seine große Sprungkraft und Beweglichkeit zu Gute

Realistische, interaktive Umgebung
Man erlebt eine lebendige, atmende Welt, in der alle Handlungen Auswirkungen haben. Horden reagieren auf die Bewegungen des Spielers und werden ihm helfen oder daran hindern, voran zu kommen.

Action in einer neuen Dimension – Völlige Freiheit
Der Spieler eliminiert seine Ziele überall, jederzeit und mit welchen Mitteln auch immer. Er lauert seinen Opfern in der detaillierten, originalgetreuen und offenen Spielwelt auf. Er erklimmt Gebäude, besteigt Pferde, integriert sich in die Menge und tut alles, um seine Ziele zu erreichen.

Man erlebt die epischen Kreuzzüge neu
Assassin’s Creed versetzt den Spieler mit lebensechter Grafik, der Umgebung und den feinen Details einer lebendigen Welt in das originalgetreue Heilige Land des 12. Jahrhunderts.


Stets auf der Hut: Hier bei der Flucht vor einer ganzen Horde von Feinden

Intensive Action mit Wurzeln in der Realität
Der Spieler erlebt packende Action mit flüssigen und präzisen Animationen. Er benutzt ein großes Repertoire an mittelalterlichen Waffen und stellt sich seinen Feinden in realistischen Schwertkämpfen.

Next-Gen-Gameplay
Die eigens für die Next-Gen-Konsole entwickelte Engine ermöglicht ein organisches Spieldesign mit offenem Gameplay, intuitiver Bedienung, realistischer Interaktion mit der Umgebung und ein flüssiges, genaues Kampfsystem.

Das Kampfsystem
Der Spieler wechselt ständig zwischen dem Low-Profil, in welchem sich Altair unauffällig fortbewegt, und dem High-Profil, in welchem er deutlich aggressiver handelt. Im Kampf gibt es diesen Wechsel auch. Zum einen wäre da die offensive Angriffsweise. In dieser wählt Altair seine Gegner aus und schlägt mit seinem Schwert oder einer anderen Waffe zu. Im defensiven Modus wartet er, bis ein Gegner zum Angriff ansetzt.


Ein tödlicher Schwertkampf in den Gassen von Jerusalem

Wird nun im richtigen Moment der entsprechende Knopf am Controller gedrückt, vollführt Altair einen Konterangriff, der mit einer stilvollen Animation begleitet wird. So können Gegner mit einem Schlag besiegt werden. Es empfiehlt sich außerdem, zwischen der offensiven und defensiven Angriffsweise zu wechseln, da sich die Gegner sonst auf den Spieler einstellen können.

Altairs Waffen
Altair hat vier Waffentypen zur Verfügung: Langschwert, Kurzschwert, Wurfmesser und seine versteckte Klinge. Das Langschwert ist die beliebteste Waffe im Mittelalter. Im Laufe des Spiels hat der Spieler die Möglichkeit, neue und bessere Waffen dieses Typs zu bekommen. Das Kurzschwert ist eine traditionelle arabische Waffe und ist perfekt für den Nahkampf geeignet.

Die Wurfmesser eignen sich offensichtlich am besten zur Tötung auf Distanz, doch Vorsicht, das geworfenen Messer ist dann verloren. Also überlegt man besser gut, wann und wo man sie einsetzen will. Die Wurfmesser töten beim ersten Treffer, man könnte also in Versuchung kommen sie zu nutzen, sobald man von Gegnern umringt ist. Der Spieler sollte sie jedoch lieber benutzen, um die Bogenschützen zu beseitigen, denen er auf dem Weg zum Opfer begegnen wird.


Auch unbeteiligte Menschen interagieren auf intelligente Weise mit Altair

Wachen und Bogenschützen, die man rund um den Schlupfwinkel des Opfers tötet, werden nicht ersetzt. Das gibt einem die Möglichkeit, in der Gegend herumzuschleichen und die Wachen nach und nach zu beseitigen. Dann hat der Spieler freie Bahn seine Mission zu erfüllen. Natürlich hat er auch die Möglichkeit mit den Fäusten zu kämpfen, aber diese Kampfform eignet sich nur zum Beschaffen von Informationen und wenn der Gegner keine Waffe hat.

Und nun zu Altair’s Markenzeichen: die versteckte Klinge. Es handelt sich um eine ausfahrbare Klinge, welche an seinem Unterarm befestigt ist und an der Stelle herausspringt, wo sich Altais Ringfinger befinden sollte. Man kann die versteckte Kling im Kampf verwenden, doch ihr eigentlicher Verwendungszweck ist der Meuchelmord. Alle spektakulären und heimlichen Moves sind nur mit dieser Klinge möglich.

Der Info-Screen
Assassine sind nicht nur sehr gute Kämpfer und beherrschen die schwierigsten akrobatischen Tricks, sie sind auch Meister im Einschätzen von Menschen. Wenn der Spieler völlig synchron mit Altair ist, ermöglicht es ihm sein „Adlerauge“ in der Menge zu lesen und zu erkennen, wer einem feindlich gesinnt ist und wer ihm freundlich gegenübertreten wird.


Altairs akrobatische Fähigkeiten lassen ihn mühelos hohe Gebäude erklimmen

Je nachdem wie die NPCs auf einen zu sprechen sind, erscheinen sie in verschiedenen Farben – freundliche Mitmenschen werden in freundlichen Farben erscheinen während Wachposten, die aktiv nach Altair Ausschau halten, rot aufleuchten. Diese Informationen fungieren als „soziale Karte“ die dem Spieler hilft, die Reaktion der Menschenmasse vorherzusagen.

gamezone.de
„Schon so manches Spiel hat von sich behauptet "NextGen" zu sein, aber nur wenige haben diesen Anspruch auch wirklich erfüllt. Assassin's Creed hingegen ist ein Titel den man gar nicht genug loben kann, denn wenn er nicht NextGen ist, dann ist kein Spiel NextGen.

Was uns die Ubisoft Studios in Montreal hier mit Assassin's Creed kredenzen, ist wahrlich ein Meisterwerk und wird in die Annalen der Videospielgeschichte eingehen. Denn eine so dicht bevölkerte und mit so vielen Details versehene Umwelt, wie in Assassin's Creed, gepaart mit so einem Bewegungsrepertoire des titelgebenden Helden und dem im Hintergrund arbeitendem sozialem Gefüge, auf welchem das komplette Gameplay aufbaut, darf man ungestraft als einmalig bezeichnen.


Beim Zweikampf lassen sich nicht nur Waffen, sondern auch der eigene Körper einsetzen

Assassin's Creed erscheint einem wie die Quint Essence aus Splinter Cell und Prince of Persia, sie scheinen die Wegbereiter für dieses Mammutwerk gewesen zu sein. Denn so manches Gameplay-Element kommt einem durchaus bekannt vor, wurde nur noch nie so perfekt umgesetzt. Darum trauen wir uns Assassin's Creed nicht nur den Gold-Award zu verleihen, wir sprechen auch eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Denn wer auf Assassin's Creed verzichtet, lässt sich ein Stück Videospielgeschichte entgehen.“

onlinewelten.com
„So viele Wow-Effekte in einem Spiel haben wir schon lange nicht mehr erlebt. Wenn man zum ersten Mal die Tore der prächtigen Städte passiert und dabei der Entdeckungsdrang ins Unermessliche steigt, merkt man schnell, wie süchtig die Erkundungstouren durch die vielen kleinen, unterschiedlichen und verwinkelten Gassen machen.

Statt billigem Einheitsbrei erlebt ihr eine lebendige Welt: Bürger gehen der täglichen Arbeit nach, reagieren glaubwürdig auf eure Aktionen und tratschen, was das Zeug hält. Obendrein versetzen euch die Kletterpassagen über schwere Balken, flache Dächer und riesige Türme in eine angenehme Trance. Man will immer noch ein Stückchen der Spielplätze Jerusalem oder Damaskus erkunden, entdecken und durchqueren.


Hier versteckt sich Altair in einer Gruppe von Mönchen

Eingebettet in eine durchaus lebhafte und abwechslungsreiche Story, entwickelt sich Assassin's Creed zum großartigen Spielerlebnis, das sich niemand entgehen lassen sollte. Spätestens wenn Altair mal wieder auf einem emporstehenden Holzbalken der Spitze einer Kathedrale hockt, der traumhafte Ausblick wohlige Seufzer aufkommen lässt und melodische Klänge diesen einmaligen Augenblick intensivieren, ist auch der letzte Kritiker vom Abenteuer des Assassinen überzeugt. Wie lange sollen wir noch schwärmen?“

gameswelt.de
„Die Gestaltung der Spielwelt, insbesondere der Städte sucht derzeit ihresgleichen und ist von derart umwerfend schöner Authentizität und Ästhetik, dass man sich oft genug dabei erwischt, einfach nur den Anblick zu genießen. … Es gibt fast zu jeder Sekunde irgendwo einen echten Hingucker und man kann sich an der Grafikpracht kaum satt sehen.

Dazu das Gewimmel der zahllosen Bewohner in den Straßen, die ihrem Tagewerk nachgehen und dank eines gelungenen Algorithmus auch nicht so arg wie Klone ausschauen. Und das in den einzelnen Städten komplett ohne Ladezeiten, mit vorbildlicher Skalierung und perfektem Streaming, ohne im Fernbereich zu viel Detailgrad einzubüßen. Meisterhaft!

Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht, ein weiterer Hingucker sind die unglaublich geschmeidigen Animationen von Altair, die ungemein flüssig und glaubwürdig rüberkommen. Auch hier wurde viel Wert auf Details gelegt, zum Beispiel wenn Altair im Gewühl die Schultern etwas dreht, um sich durch die Menge zu quetschen, oder selbst bei kleinen Drehungen der Oberkörper und die Schultern einzeln animiert werden.

Dazu noch die ungemeine Liebe zum Detail, die man überall spürt. Und nicht zu vergessen die tollen Kampf-Animationen. Das hat jede Menge Stil und gehört zum Besten, was ich je auf Konsole gesehen habe.“

Die Limited Edition enthält:

  • Eine 30 cm hohe Figur von Altaïr, basierend auf dem Hauptcharakter aus Assassin’s Creed. Die Figur wurde von First 4 Figures modelliert, die sich bereits einen Namen mit lizenzierten Figuren aus anderen Videospielen, wie etwa The Legend of Zelda, Metroid oder WWE, gemacht haben.
  • Das Spiel "Assassin’s Creed"

Features:

  • Erlebe die Macht: Deine Aktionen können deine gesamte Umgebung ins Chaos stürzen und allein deine Existenz formt die Ereignisse in diesem zentralen Moment des Dritten Kreuzzugs.
  • Sei ein Assassine: Plane deine Angriffe, schlage ohne Gnade zu und kämpfe dir den Weg frei.
  • Realistische und reaktive Umgebungen: Jede Aktion zieht Konsequenzen nach sich. Menschenmengen reagieren auf deine Bewegungen und werden dich entweder unterstützen oder dich an deiner Aufgabe hindern.
  • Die absolute Freiheit: Eliminiere dein Ziel, egal wie, wo und wann. Tu, was immer nötig ist, um dein Ziel zu erreichen.

Produktbeschreibungen

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Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
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Kundenrezensionen

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
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Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (5 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
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5.0 von 5 Sternen Das heilige Land sah noch nie schöner aus!, 27. Dezember 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed - Limited Edition (Videospiel)
Als ich den ersten Trailer zu Assassin's Creed gesehen habe, lief mir doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Dieser Eindruck wurde dann nach dem Kauf durch die geniale Grafik und das sehr gut gestaltete Kampfsystem verfestigt.

Das Spiel läuft ruckelfrei, ohne große Ladepausen und vor allem sehr realistisch ab. Die Missionen sind cool und die geniale Story schafft ein enormes Suchtpotenzial.

Einziger Kritikpunkt ist das meiner Meinung nach abgehackte Ende, welches warscheinlich erst in einem zweiten Teil aufgekärt wird.

Dieses Spiel verdient keine Auszeichnung....es verdient ein Denkmal!

Volle Kaufempfelung für alle die es satt haben zweitklassige Jump and Run Spiele zu spielen
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5.0 von 5 Sternen Langes warten endlich da und ........, 16. November 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed - Limited Edition (Videospiel)
Angekündigt zum Release der PS3 UND NUR FÜR SIE

was ein Glück kam dann doch Anfang 2007 die Botschaft dieses Spiel auch für XBOX 360 zu produzieren....

Seit März gewartet und nun endlich ist sie da !

Limited ED : Die Figur finde ich wahnsinnig schön und möchte sie nicht mehr missen !

Das Spiel :

Grafisch hält das Spiel was es versprach.

Gameplay , sehr schön als Mittelalterfan, mit eigener Rüstung und so, richtig gutes mittelalterliches Ambiente !

Malteser Templer Johanitter ........

Personen sehr detailliert, Story spannend aufregend !

Die animation der Spielerfigur ist göttlich und so fließend

Wenn man das Spiel spielt fühlt man sich wirklich im Mittelalter im heiligen Land !

Rahmenstory: Nun das gefällt mir als einziges nicht das mit der Urahnen DNA , Blödsinn, aber egal da kommt noch was nettes am Ende, denke ich , weil der Prof doch nur den Templerschatz will, meine Vermutung, aber seine MTA sieht nett aus :O)

dennoch wäre mir eine Story ohne Rahmenhandlung im Mittelalter lieber gewesen....naja wenn es so schräg würde wie bei Bioshock wäre alles dann doch ganz nett, aber überflüssig !

Das Spiel, gestern gekauft, hält was es verspricht, zumindest bisher !

Ich mag das sehr wenn eine Story sich entwickelt und Charaktere ausgearbeitet sind.

Gameplay: etwas komisch war die einführung aber die Enttäuschung legte sich als ich endlich surch die Frauen mit Krügen durch war....

Später versteht man dann mehr von der etwas sonderbaren Steueroptions Technik, sehr ungewohnt.

Ich kann das Spiel nur empfehlen es lst wie ein Film ein riesiges Abenteuer im Mittelalter und die Statisten in den Städten labern auch nicht wie so oft immer die selben dummen Sprüche...Der Pate....Two Worlds.. Sie sagen gar nichts nur die wichtigen Personen reden mit einem, und das ist gut so !

Soweit mein erster Eindruck und ich fiebere schon jetzt wie es nacher weiter geht !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Über den Dächern der Stadt .. schicke Limited Edition mit Figur :D, 14. März 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed - Limited Edition (Videospiel)
Eines gleich vorweg: Ich habe mir die Limited Edition des Spiels mit der schicken Altairs-Figur geholt. Ich finde den allgemeinen Trend momentan ganz cool, von Spielen auch besondere Fassungen raus zu bringen, beispielsweise wie bei "BioShock" mit der Big Daddy-Figur. Ob man für so ein Goodie ein paar Euro mehr ausgeben will muss jeder für sich selbst entscheiden - am eigentlichen Spiel gibt es nämlich keine Veränderungen. Dennoch sieht so eine Figur natürlich toll im Schrank aus ;-)

Der Assassine Altairs ist durch seine arrogante Vorgehensweise in Ungnade gefallen und muss seinem Meister erst wieder beweisen dass er es wert ist, noch in dem Geheimbund und am Leben bleiben zu dürfen. Also muss er wichtige Persönlichkeiten zur Strecke bringen, um sich so wieder seinen alten Rang und den Respekt aufs Neue zu verdienen. Als Assassine beherrscht er leises und unauffälliges vorgehen und ist ein Meister im klettern, sodass Häuserfassaden kein Problem für ihn darstellen. Der Clou an der Geschichte: Die Story spielt eigentlich in der Gegenwart im Körper eines Nachfahren von Altairs. Dieser wurde verschleppt und erlebt die Geschehnisse seines Vorfahrens, indem seine DNA mittels einer Sci-Fi-Maschine an die des Vorfahren angeglichen wird...

Klingt etwas abgehoben, ist aber ziemlich cool ;-) Vor allem was die Entwickler dadurch mit dem ganzen Setting angestellt haben. So gibt es keine normale Lebensenergie, sondern die Lebenspunkte spiegeln quasi die DNA-Synchronisation mit seinem Vorfahren wieder. Hat man die Verbindung verloren, stirbt man quasi. Und es gibt auch nicht einfach unsichtbare Wände, die einen davor hindern in Gebiete zu kommen, zu denen man noch nicht darf, sondern von diesen Orten hat man quasi noch keine Erinnerung. Ich finde das ziemlich cool realisiert. Genauso wie über die Dächer der Städte zu sprinten und von einer Fassade zur anderen zur hüpfen. Ich musste mich zwar erst einmal dran gewöhnen und habe den Anfang des Spiels lieber auf dem Boden verbracht. Aber nach gewisser Eingewöhnung gehen die Klettereinlagen locker von der Hand und machen einfach Laune. Und technisch gibt sich das Spiel ohnehin kaum Blöße. Die Städte sind voll mit Leuten, man hat eine enorme Weitsicht über das Gebiet (besonders auf einem Aussichtsturm) und sowohl die Hintergrundmusik als auch die deutsche Sprachausgabe sind sehr gut gelungen. Dieses mittelalterliche Flair kommt einfach sehr gut rüber, auch wenn ich die Optik manchmal etwas zu grau-in-grau gefunden habe. Und normalerweise stehe ich nicht so auf Schleich-Spielchen, aber sich mit Altairs durch die Menge zu schleichen, an sein Opfer heran und dann mit der kleinen Klinge von hinten niederzustrecken und von Dannen zu ziehen als sei nix gewesen - das macht Laune ;)

Etwas weniger Laune kommt beim Abwechslungsreichtum und der Interaktivität auf. Zwar unterscheiden sich die Städte und auch die Opfer voneinander, aber im Grunde läuft es von Stadtgebiet zu Stadtgebiet immer gleich ab: Man sucht sich einen Aussichtturm und überblickt von da aus das Gebiet, sodass man auf der Karte nun die anderen Türme bzw. wichtige Stellen angezeigt bekommt. Nun kann man Leute befragen, Gespräche belauschen oder Informanten bei ihren Problemchen helfen (z.B. innerhalb einer Zeit Leute töten oder Flaggen einsammeln). Hat man eine gewisse Anzahl davon bestanden, so darf man sich im Büro zeigen und den Auftrag in Empfang nehmen. Und dann wird das Hauptziel angezeigt ist zum Abschuss freigegeben ;-) Ja, und dieses Prinzip wiederholt sich von Opfer zu Opfer. Natürlich macht dies Spaß, aber etwas mehr Abwechslung wäre nicht schlecht gewesen. Und was Interaktivität angeht: Zwar sind die Gebiete voller Menschen und es wirkt lebendig, aber reden kann man nur mit den Schlüsselpersonen. Und man wird zwar etwa von Bettlerinnen angequatscht die eine milde Gabe von einem wollen bzw. am Straßenrand sind unzählige Händler mit ihren Waren - aber in dem Spiel gibt es leider keine Währung. Dabei wäre es echt klasse gewesen etwa von besiegten Gegnern Geld aufsammeln zu können um sich dann neue Ausrüstung kaufen zu können oder bessere Waffen und so was. Ich finde dadurch geht enormes Potential verloren. Und es gibt zwar Flaggen einzusammeln bzw. eine gewisse Anzahl an Templern zu erledigen, aber für alle müsste man wirklich jede verwinkelte Gasse durchlaufen und sonderlich motiviert hat mich das nicht. Im Grunde heißt das, dass die Welt zwar groß ist und voller Menschen, aber man unterm Strich zu wenig dort anstellen kann. Die Handlung fand ich an sich gut, hat aber keine großen Überraschungen und irgendwie hab ich geahnt wer wohl Altairs letztes Opfer sein wird. Dafür ist der Mystery-Touch am Ende echt gelungen. Und als letzten Negativpunkt: Die Idee mit dem Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist ja nett, aber mich nervten auf Dauer die Abstecher in die aktuelle Zeit und fand sie eher als störendes Beiwerk. Der Grund ist der, dass dort einfach fast nichts passiert und alles ziemlich lahm abläuft, weil man auch nicht rennen kann. Und störrisch steuert er sich auch noch, weil man etwa nur mit den Personen reden kann, wenn man an einer bestimmten Stelle steht. Grade im Vergleich zur coolen Vergangenheit eine Enttäuschung.

Ich finde aus "Assassin's Creed" hätte man noch mehr machen können. Trotzdem hat es mir echt Freude bereitet über die Dächer zu hüpfen und ein Opfer nach dem anderen auszuschalten. Für eine Fortsetzung würde ich mir etwa Geld wünschen, welches man sammeln und dann wieder ausgeben kann.

Pro:

+ stimmige Optik mit schicker Weitsicht und vielen Leuten auf den Straßen

+ passende Hintergrundmusik für den Flair und gelungene deutsche Synchro

+ sprinten über die Dächer - einfach cool

+ Mystery-Touch am Ende der Geschichte

Contra:

- Missionen variieren zu wenig

- es gibt in den Städten zu wenig zu tun (z.B. kein Handel möglich)

- die Story hat mich nicht umgehauen

- Gegenwarts-Abschnitte im Vergleich zur Vergangenheit dröge und langweilig

Bewertung: 7 von 10 Sternen
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