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ProduktinformationPlattform: Xbox
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Tags(Was ist das?)Plattform: Xbox
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ride or Die,
Von
Rezension bezieht sich auf: 187 - Ride or Die (Videospiel)
Das Spiel ist eine Mischung aus Renn und Ballerspiel. Eine Person sitzt hinter dem Lenkrad, die Andere bewaffnet auf dem Beifahrersitz.Ihr steuert die Autos ganz normal wie bei jedem anderen Rennspiel auch, soweit so normal, nun hat man jedoch die Möglichkeit per Knopfdruck den Beifahrer dazu zu bringen nach vorne oder hinten zu schießen. (hat man einen Kumpel dabei, kann dieser eines von beidem übernehmen) Die Steuerung geht gut von der Hand und die Drifts in Kurven gehen auch in Ordnung. Die "Missionen" reichen von: Beschützungsmissionen, komme als Erster ins Ziel bis zu erledige alle Anderen. Zu beginn der meisten Missionen ist der Beifahrer nur mit einer Pistole bewaffnet, die nicht besonders durchschlagskräftig ist. Während der Mission sammeln man verschiedene Waffen, Nitro und Heilung ein um sich gegen die Konkurenz durchzusetzen. Es gibt Tag und Nacht Missionen und auch Verkehr auf den Straßen. 4 Punkte gibt es deshalb weil sich viele Rennen erst in der letzten Runde/ kurz vor dem Ziel entscheiden. Bei einem Preis von 25¤ kann man aber nichts sagen, es ist ein ordentliches Spiel, das auch irgendwie Spaß macht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Gangster-Racer von der Stange,
Von sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: 187 - Ride or Die (Videospiel)
Der Name 187 Ride or Die an sich verrät noch nicht, um was für ein Genre es sich handelt. Tatsächlich ist es ein Rennspiel, was sich hinter diesem Titel verbirgt, so dass es letztlich wenig überraschend sein dürfte, dass es für die X-Box als auch die Playstation 2 erschien, die ja regelmäßig mit Rasern überschwemmt werden bzw. wurden. Die Zahl 187 hat im Übrigen eine Bedeutung, sie stellt nämlich den Polizeicode in den USA für Mord dar. Dass es angesichts des Wortlauts Ride or Die nicht gerade zimperlich zugeht, ist ebenso klar, schätze ich. Wir sind jedenfalls als ein eigenwilliger junger Mann unterwegs, dessen Name Buck lautet. Nein, es handelt sich wirklich nicht um einen Hund, sondern um ein menschliches Wesen, welches nicht unbedingt auf der Seite von Recht und Ordnung steht. Vielmehr ist Gangsterboss O.G. Dupree unser Sponsor, was er selbstverständlich nicht ohne Hintergedanken tut, ist ihm doch regelmäßig danach, dass wir für ihn sehr unsaubere Jobs erledigen. Bandenkriege sind in einer typischen amerikanischen (kalifornischen?) Großstadt, die als Schauplatz fungiert, jedenfalls an der Tagesordnung und so gehören Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung, Mord und Totschlag quasi zum Tagesgeschäft. Momentan, also zum Einstieg in das Abenteuer, bereiten unserem Boss einige Latinos ordentlich Kopfschmerzen, sie sind ihm offensichtlich ein Dorn im Auge, deren Anführer Cortez schreit aus unserer Sicht förmlich danach, aufgezeigt zu bekommen, wer der Herr im Hause ist bzw. Chef im Ring ist.Da wir es aber primär mit einem Rennspiel und keinem Actionspiel zu tun haben, geht es regelmäßig ab auf dem glühenden Asphalt: dass dabei deftige Knarren so ganz nebenbei zum Einsatz kommen, ist aber durchaus der Fall, versteht sich. In typisch amerikanischen Muscle Cars, Vans oder Sportcoupés geht es deftig zur Sache, denn es ist ein Beifahrer an Bord, der nicht nur brav durch die Gegend guckt, sondern auf bleihaltige Luft steht. Pistole, Uzi, MG und das Schmeißen von Minen in jegliche Fahrtrichtung gehören dabei quasi zum guten Ton, wobei wir selbstverständlich nichts dagegen haben, am Ende als Erster die Ziellinie zu überqueren. Ab und an sind wir in einem Rennen unterwegs, in dem in jeder Runde der jeweils Letztplatzierte eines 6er-Starterfeldes ausscheidet - den Letzten beißen die Hunde, trifft es daher hier genau - oder in dem nur eine bestimmte Art an Waffe zur Anwendung kommt. Dass Tiefgang, Taktik und überhaupt Anspruch hier wenig Einzug halten, war zwar tendenziell zu erwarten gewesen, doch etwas mehr als nur das Vollgasgeben und stupide durch die Gegend ballern hatte ich mir schon erhofft. Zu begrüßen ist allerdings, dass wir nicht immer auf festgelegten Straßenkursen unterwegs sind, sondern ab und an ein großes frei befahrbares Areal vorfinden, in dem wir uns gegenseitig das Leben schwer machen dürfen. In einem Pick-Up heißt es dann Auge um Auge, Zahn um Zahn, soll heißen jeder gegen jeden, wobei wir uns auf das Lenken konzentrieren und unseren Beifahrer möglichst unverletzt durch die Pampa bekommen müssen, damit dieser die Kontrahenten brav liquidiert. Dies ist auch zu zweit im Multiplayermodus und meiner Ansicht nach das dickste Plus des gesamten Spiels. Denn es macht Laune, gemeinsam durch die Pampa zu heizen und als (hoffentlich) Dream-Team die Konkurrenz zu zerfetzen. Klingt nach viel Action, stimmt auch. Klingt nach sehr wenig Tiefgang, stimmt ebenso. Wurde der Multiplayerspaß berücksichtigt. Zum Glück ja, was bei 187 Ride or Die sowohl offline als auch online bedeutet, zu zweit (an einer Konsole) bzw. zu viert gleichzeitig (via Link mehrerer Konsolen oder online auf X-Box Live) Gas zu geben. Für Möchtegern-Gangster sicher eine feine Sache, allerdings ist der Abnutzungseffekt ziemlich groß. Völlig in Ordnung oder besser gesagt richtig gut ist die Optik, welche uns sowohl 60-Hz-Modus, 16:9-Breitbildformat, deutsche Bildschirmtexte las auch generell ein ansprechendes Kursdesign, weich modellierte Autos und spektakuläre Unfälle bietet. Das allerdings kann nicht verhindern, dass es aufgrund des auf Dauer doch sehr abwechslungsarmen Gameplays langweilig wird. Die Rennen wiederholen sich von der Art her später nur noch und das simple durch die Gegend rasen und Rumballern lässt vermehrt Gähnattacken aufkommen, böser Gangster hin oder her. Die Soundkulisse enttäuscht sogar dezent, was zwar nicht bedeutet, dass sie misslungen ist, aber für ein Action-Rennspiel mit massig Unfällen wie dieses hier einfach zu wenig abwechslungsreiche und mächtig krachende Außengeräusche bietet und auch der Soundtrack an sich reißt irgendwie nie so richtig mit. Die Dolby-Digital-Unterstützung ist somit fast schon Verschwendung, die englische Sprachausgabe hingegen wenigstens nicht zu beanstanden. 187 Ride or Die ist ein typisches Rennspiel mit massig Action, was eigentlich gar nicht verkehrt ist, auch noch gelungen inszeniert wurde, aber einen Suchtfaktor dennoch nie so richtig auslöst. Hauptsächlich dafür verantwortlich sind die belanglose Story, welche die Identifikation mit den Figuren sehr erschwert und eben die aufkommende Monotonie ab der spätestens dritten Spielstunde. Daher ist dieses Raserspiel im Gangstermilieu zwar ordentlich gelungen und zufriedenstellend gemacht, aber eben keinen Deut mehr. Ein X-Box-Titel somit, der aufgrund der breiten Masse an verfügbaren ähnlichen Titeln untergeht. Autos, Wummen und das in Mode gekommene Gangster-Sein reichen nicht aus, um Aufsehen zu erregen. Spielspaßwertung: 73%. PLUS --> Actionreiches Rasen und Ballern, gutes Kursdesign, sauber inszenierte Unfälle, ordentlicher Multiplayerteil, unterhaltsamer Koop-Modus (einer fährt, der andere schießt auf die CPU-Meute) MINUS --> Schlappe Story, abwechslungsarmer Spielverlauf, anspruchslos, maue Soundkulisse, zu wenig Highlights Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|RQ3EDO3DOSBD;2115|R145CR66RSI94S;
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