UB 40

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Biografie

UB 40 - The Lost Tapes – Live At The Venue, London, 1980
Kaum ein anderer Act, außer logischerweise Bob Marley, hat global dermaßen zur populären Verbreitung der Reggaemusik beigetragen wie die aus dem englischen Birmingham stammende, insgesamt 8 dunkel- wie weißhäutige Mitglieder umfassende Formation UB 40. Gestartet war die Gruppe 1979, durchaus inspiriert vom zu jener Zeit grassierenden Ska-Revival (Specials, Selecter, Madness), aber auch durch die ebenfalls in Birmingham beheimateten farbigen Reggae-Kollegen von Steel Pulse. Schon die Debüt-Single „Food For Thought“ zündete Anfang 1980 ... Lesen Sie mehr

UB 40 - The Lost Tapes – Live At The Venue, London, 1980
Kaum ein anderer Act, außer logischerweise Bob Marley, hat global dermaßen zur populären Verbreitung der Reggaemusik beigetragen wie die aus dem englischen Birmingham stammende, insgesamt 8 dunkel- wie weißhäutige Mitglieder umfassende Formation UB 40. Gestartet war die Gruppe 1979, durchaus inspiriert vom zu jener Zeit grassierenden Ska-Revival (Specials, Selecter, Madness), aber auch durch die ebenfalls in Birmingham beheimateten farbigen Reggae-Kollegen von Steel Pulse. Schon die Debüt-Single „Food For Thought“ zündete Anfang 1980 den Charts-Turbo mit # 4, die 2., „My Way Of Thinking“, erreichte # 6. Klar, dass London rief, im März spielte die Band im „Venue“ (der Album-Erstling „Signing Off“ erschien übrigens erst im August!). Das Konzert wurde mitgeschnitten und die Bänder irgendwo eingelagert – und letztlich vergessen. 28 Jahre später erblicken die Aufnahmen, aufwändig restauriert, endlich das Laserlicht. Es sind zwar nur 9 Songs und 45 Minuten, aber die lohnen sich einfach. UB 40 spielen hier noch klassischen Reggae, rustikal, frisch, noch nicht so Pop-durchzogen wie bei den späteren Coverversionen-Hits. Obwohl, Cover gibt’s hier auch schon, etwa Billie Holiday’s „Strange Fruit“ oder „I Think It’s Gonna Rain Today“ von Randy Newman. Beim instrumentalen „Summertime“ ist die Vorlage von Gershwin kaum zu erkennen. Highlights sind außerdem der spätere Debütalbum-Opener „Tyler“, besagte erste Single und das mitreißende Schlussstück „Little By Little“.

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UB 40 - The Lost Tapes – Live At The Venue, London, 1980
Kaum ein anderer Act, außer logischerweise Bob Marley, hat global dermaßen zur populären Verbreitung der Reggaemusik beigetragen wie die aus dem englischen Birmingham stammende, insgesamt 8 dunkel- wie weißhäutige Mitglieder umfassende Formation UB 40. Gestartet war die Gruppe 1979, durchaus inspiriert vom zu jener Zeit grassierenden Ska-Revival (Specials, Selecter, Madness), aber auch durch die ebenfalls in Birmingham beheimateten farbigen Reggae-Kollegen von Steel Pulse. Schon die Debüt-Single „Food For Thought“ zündete Anfang 1980 den Charts-Turbo mit # 4, die 2., „My Way Of Thinking“, erreichte # 6. Klar, dass London rief, im März spielte die Band im „Venue“ (der Album-Erstling „Signing Off“ erschien übrigens erst im August!). Das Konzert wurde mitgeschnitten und die Bänder irgendwo eingelagert – und letztlich vergessen. 28 Jahre später erblicken die Aufnahmen, aufwändig restauriert, endlich das Laserlicht. Es sind zwar nur 9 Songs und 45 Minuten, aber die lohnen sich einfach. UB 40 spielen hier noch klassischen Reggae, rustikal, frisch, noch nicht so Pop-durchzogen wie bei den späteren Coverversionen-Hits. Obwohl, Cover gibt’s hier auch schon, etwa Billie Holiday’s „Strange Fruit“ oder „I Think It’s Gonna Rain Today“ von Randy Newman. Beim instrumentalen „Summertime“ ist die Vorlage von Gershwin kaum zu erkennen. Highlights sind außerdem der spätere Debütalbum-Opener „Tyler“, besagte erste Single und das mitreißende Schlussstück „Little By Little“.

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UB 40 - The Lost Tapes – Live At The Venue, London, 1980
Kaum ein anderer Act, außer logischerweise Bob Marley, hat global dermaßen zur populären Verbreitung der Reggaemusik beigetragen wie die aus dem englischen Birmingham stammende, insgesamt 8 dunkel- wie weißhäutige Mitglieder umfassende Formation UB 40. Gestartet war die Gruppe 1979, durchaus inspiriert vom zu jener Zeit grassierenden Ska-Revival (Specials, Selecter, Madness), aber auch durch die ebenfalls in Birmingham beheimateten farbigen Reggae-Kollegen von Steel Pulse. Schon die Debüt-Single „Food For Thought“ zündete Anfang 1980 den Charts-Turbo mit # 4, die 2., „My Way Of Thinking“, erreichte # 6. Klar, dass London rief, im März spielte die Band im „Venue“ (der Album-Erstling „Signing Off“ erschien übrigens erst im August!). Das Konzert wurde mitgeschnitten und die Bänder irgendwo eingelagert – und letztlich vergessen. 28 Jahre später erblicken die Aufnahmen, aufwändig restauriert, endlich das Laserlicht. Es sind zwar nur 9 Songs und 45 Minuten, aber die lohnen sich einfach. UB 40 spielen hier noch klassischen Reggae, rustikal, frisch, noch nicht so Pop-durchzogen wie bei den späteren Coverversionen-Hits. Obwohl, Cover gibt’s hier auch schon, etwa Billie Holiday’s „Strange Fruit“ oder „I Think It’s Gonna Rain Today“ von Randy Newman. Beim instrumentalen „Summertime“ ist die Vorlage von Gershwin kaum zu erkennen. Highlights sind außerdem der spätere Debütalbum-Opener „Tyler“, besagte erste Single und das mitreißende Schlussstück „Little By Little“.

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