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U2 - Elevation Tour/Live from Boston [VHS]
 
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U2 - Elevation Tour/Live from Boston [VHS]

U2 , Hamish Hamilton    Nicht geprüft   Videokassette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: U2
  • Regisseur(e): Hamish Hamilton
  • Sprache: Deutsch
  • Studio: Universal/Music
  • Erscheinungstermin: 22. November 2001
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005RFUH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.632 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit U2 2001 - Elevation Tour - Live From Boston setzen Bono, The Edge, Larry und Adam einmal mehr Maßstäbe. In ihrer unvergleichlichen Karriere haben die Iren immer wieder bahnbrechende Entwicklungen der Rockszene eingeleitet und so manche Pioniertat vollbracht. Bei der Veröffentlichung hier haben sie nun die Nase erneut vorn. Mit der fantastischen Doppel-DVD im luxuriös gestalteten Pappschuber führen sie einen Standard des jungen DVD-Mediums ein, an dem sich ihre Musikerkollegen in Zukunft werden messen lassen müssen. Diese sechsstündige Edel-Edition ist einfach grandios!

Disc eins enthält zunächst einmal das komplette Konzert, das U2 am 6. Juni 2001 im Fleetcenter in Boston, Massachusetts, gespielt haben. An jenem Abend standen etliche Songs des letzten Albums All That You Can't Leave Behind auf dem Programm, darunter "Walk On", der Hit "Stuck In A Moment You Can't Get Out Of", "Kite" und der dreifache Grammy-Gewinner "Beautiful Day". Zudem hatte die Band zahlreiche Klassiker ihrer Laufbahn, wie etwa die Debüt-Single "I Will Follow", "With Or Without You", "Sunday Bloody Sunday" und "Where The Streets Have No Name", im Reisegepäck. Insgesamt brachte die Gruppe vom Eire-Eiland in dem eine Stunde und 47 Minuten langen Auftritt ganze 19 Tracks zu Gehör und begeisterte ihr Publikum mit einer packenden, leidenschaftlichen Performance.

Auf Disc zwei nutzt das Quartett die technischen Möglichkeiten des DVD-Formats voll aus. Unter anderem findet der Fan auf dieser Silberscheibe das Konzert noch einmal aus zwei anderen Kameraperspektiven: Während man mit der "director cam" Regisseur Hamish Hamilton über die Schulter schauen und ihn beobachten kann, wie er seinen Kameraleuten im Verlauf des U2-Auftritts Anweisungen erteilt, gestattet die "fan cam" einen Blick mitten aus den Zuschauerreihen auf die herzförmig angelegte Bühne. Ganz so, als wär man vor Ort dabei. Ein hautnahes Erlebnis! Des Weiteren umfasst die zweite Digital Versatile Disc noch den fünfminütigen Film "Road Movie", der im Zeitraffer zeigt, wie die Roadcrew von U2 die Sound- und Lichtanlage auf- und wieder abbaut. Darüber hinaus dürfen sich die Anhänger auf eine Abteilung mit einigen Bonustracks freuen. Sie bietet "Beautiful Day" live auf dem Dach des Clarence Hotels in Dublin, einen Konzertmitschnitt von "Elevation" beim Tourstart in Miami im März 2001 und ein Video zu "Stuck In A Moment You Can't Get Out Of", das in Irland und Südfrankreich gedreht wurde.

Damit nicht genug der exquisiten Extras! Ein Making Of erzählt zusätzlich die Entstehungsgeschichte des Konzertfilmes in Boston (siehe oben), Trailer erinnern noch einmal an die vorhergegangenen Tourneen (Zoo TV und Pop Mart), die DVD-ROM-Partition für den Computer weist Weblinks und einen Bildschirmschoner auf und das beigelegte 16-Seiten-Booklet zu guter Letzt erfreut mit Fotos, die die Band "on stage" in Aktion zeigen. Wow, das nenne ich eine wahrhaft gigantische DVD-Ausgabe! --Harald Kepler

Video Jakob Kurzinhalt

Disc One: 01 Elevation 02 Beautiful Day 03 Until The nd Of The World 04 Stuck In A Moment You Can't Get Out Of 05 Kit 06 Gone 07 New York 08 I Will Follow 09 Sunday Bloody Sunday 10 In A Little While 11 Desire 12 Stay (Faraway, So Close!) 13 Bad 14 Where The Street Have No Name 15 Bullet The Blue Sky 16 With Or Without You 17 The Fly 18 Wake Up Dead Man 19 Walk On -The Making Of The Filming Of Elevation 2001 U2 Live From Boston Disc Two: 01 Another Perspective - The Concert with Alternative Angels -Fancam -Directorcam 02 Road Movie - Timelapse of a Day on the Road 03 Additional Tracks -Beautiful Day, From Dublin, September 2000 -Elevation, From Miami, 1st Show Souvenir, March 2001 -Stuck In A Moment You Can't Get Out Of, Hanover, Dublin and France, July 2000 04 Trailers -200 Tu Live From Sydney -Popmart Live From Mexico City 05 Web Links 06 DVD Rom Screensavers 07 DVD Credits

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In Beleuchtung eine Eins 2. August 2006
Von Concalves
Format:DVD
Boston 2001 wird im Allgemeinen als Schwächere der beiden "Elevation"-DVDs gesehen. Ganz lässt sich das nicht widerlegen. Slane Castle ist wirklich eine Klasse für sich, es hat alles: Stimmung, tollen Sound, großartige Einzel-Performances, 4 spielfreudige Burschen, denen vor Vergnügen schon das Lachen auskommt und - mit das Wichtigste - ein frenetisches irisches Publikum.

Dieser Punkt wird in Fankreisen immer am stärksten kritisiert: "Diese Amis verstehen nichts vom Feiern" ist da zu lesen. Trotzdem muss ich hier für dieses Konzert einmal eine Lanze brechen. Tatsächlich liegt die Stärke der Boston-DVD nicht in der Ausgelassenheit des Publikums sondern in den stimmungsvollen, eher ruhigen Momenten.

Hamish Hamilton gelingt es, den Geist der Elevation Tour 2001 einzufangen, die sich fast nur in Hallen abspielte und die grelle, sarkastische PopMart Tour (1997/98) ins Gegenteil verkehrte: Intimität (herzförmige Bühne!), weiches Licht und purer Soul waren die Leitthemen, die vom zugehörigen Album (All That You Cant Leave Behind) in direkter Linie ins Tourkonzept übersetzt wurden. Die Essenz der U2 Musik aus 20 Schaffensjahren - hochfliegende Euphorie, bisweilen Wut und die Brust zuschnürende Traurigkeit - wurde destilliert und in konzentrierter Form ausgebreitet. Was herauskam war die meines Erachtens beste U2-Tour aller Zeiten. Daher ist ein direkter Vergleich mit den beiden, ebenfalls großartigen Tourneen der 90er Jahre (ZooTV, PopMart) nicht aussagekräftig; sie waren konzeptionell einfach verschieden und sind daher nicht vergleichbar.

Zurück zur DVD: Sehr schön gelungen sind jene Szenen, in der die ganze Halle immer wieder in ein großes Panoptikum verwandelt wird, und weiches Scheinwerferlicht alles in ein magisches Halbdunkel legt. Ein schöner Kontrapunkt zum kalten, blauen Licht auf der Slane Castle Bühne, wo manche Szenen eindeutig überbelichtet sind. Die Kameraführung ist toll, der Regisseur liebt Großaufnahmen sowohl von Details der Instrumente als auch aus der Publikumsperspektive. Bildfüllend fotografierte Hände haben es ihm besonders angetan, er erforscht gewissermaßen die physischen Berührungspunkte zwischen U2 und ihren Fans: hier die Saite, das Schlagzeug, dort die ausgestreckte Hand, die versucht, in diese Musik einzutauchen. Dieses Stilmittel gibt der Bostoner Publikation eine angenehm tragende Ruhe. Störend wirken dagegen verbissen kreative Abschnitte, wie etwa die Schwarzweiß-Sequenz während New York. U2 brauchen solche Effekte m.E. nicht, ihre Musik ist auch so schön genug.

Die Band selbst wirkt zu Beginn etwas steif, was sich mit der Zeit aber gibt. Zum einen liegt es wohl an der Grippe, von der sich Bono damals, im Juni 2001, noch nicht ganz kuriert hatte. Das macht sich in einigen stimmlichen Aussetzern bemerkbar. Als eingefleischter U2-Fan schätze ich es auch, wenn Bono mit gebrochener Stimme singt: das gibt dieser Musik, in der es so sehr um Selbstauf- und -hingabe geht, eine unerreichte Authentizität. Wenn ihm bei With Or Without You (siehe weiter unten) die Stimme versagt stellen sich mir die Nackenhaare auf! Er legt sich für seine Fans ins Zeug, lässt es nicht ein Stück langsamer angehen, legt sogar Extrarunden übers Elevation-Herz ein. Aber wenn man dann sieht, wie er zwischen den Songs keucht und schwitzt, beginnt man sich als treuer Fan um seine Gesundheit zu sorgen.

Wie angedeutet ist das Publikum im Bostoner Fleet Center nicht so ausgelassen wie jenes in Irland. Es hat seine Momente, v.a. am Übergang zu und während Where The Streets Have no Name, aber sonst bleibt die Menge, zumindest akustisch, im Hintergrund. Auch die verhalten tanzenden Figuren auf den Rängen geben nicht gerade ihr Letztes. Sollte das für einen Fan nicht Ehrensache sein? Meine Meinung: wessen Arme nachher nicht taub sind, wessen Handflächen nicht wund und wessen Stimme nicht weg, der war nicht dabei.

Regisseur Hamilton zeigt jeden der vier Iren gern bei der Arbeit. Charakteristisch sind die Großaufnahmen, wenn The Edge mal wieder virtuos die Saiten zupft oder Larry gefühlvoll die Percussion anschlägt. Er schafft damit eine sehr persönliche Note und lässt erahnen, was für begabte Künstler hier am Werk sind.

Das Konzert wird beherrscht von einer ehrfurchtgebietenden Performance von "Bad". Das ist schon mehr als nur Musik, das ist eine, wie man so schön sagt, halbszenische Aufführung. Mitreißend ist jene Einstellung, wie Bono sich von den Fans fast von der Bühne ziehen lässt und sich, ganz der personifizierte Trennungsschmerz, wieder losreißt, dazu eine weiße Rose, die ins Bild ragt, das ist wirklich ganz groß. Der Übergang von "Bad" zu "Where The Streets Have No Name" mittels "40"-Snippet ist mit eine der genialsten Sequenzen von U2 die es m.E. überhaupt gibt. Wenn 50.000 wie mit einer Stimme How long must we sing this song? How long? How long? singen, der Chor die Dunkelheit erfüllt und sich langsam mit den ersten Takten von Streets vermischt, dann ist Gänsehaut garantiert, auch nach dem xten Mal anhören. Überhaupt ist die Version von "Streets" irrwitzig, noch besser als in Slane. Das gleißende Lichterspiel, der Kameraflug über die Köpfe des tobenden Publikums zur Großaufnahme Bonos am Scheitel des Elevation-Hearts ist toll. Dazu Larry, der am Schlagzeug schon fast im Sessel liegt und sich mit gefletschten Zähnen das Letze abfordert. Es folgen denkwürdige Versionen von Bullet The Blue Sky und The Fly. Ein weiteres Highlight stellt "With or Without You" dar. Auch hier legt sich der Frontman ins Zeug, indem er eine junge Frau aus dem Publikum zu sich auf den Laufsteg holt, sie umarmt und liegenderweise den Song performt. Die Magie dieser Szene ist mit Worten nicht zu beschreiben. Sie verleiht dem Titel, der an sich schon in seiner bittersüßen Mischung des Hin- und Hergerissen-Seins eines der besten U2-Stücke ist, noch einmal eine andere Dimension. Wie hier der Schmerz einfach herausgeschrien wird, während die Musik alles einlullt und die Auserwählte lautlos vor Glück zu weinen beginnt - solche Momente sind ein guter Grund U2 Fan zu sein oder es zu werden.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Watch more TV! 23. November 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
U2 entdecken ein (neues) Medium. Wurde auch langsam Zeit. Während frühere DVDs nur ein langweiliger Abklatsch von bestehendem VHS-Material war, überrascht diese DVD mit neuen Features, die man sonst nur selten auf Musik-DVDs findet. (z.B. bei Underworld.) So kann man das Konzert z.B. aus drei verschiedenen Kamerawinkeln betrachten und der Sound ist ebenfalls überragend. Zu einem U2-Konzert muß man wohl nicht viel sagen. Die Tour war fantastisch, diese DVD ist es auch. Denn sie schafft es auf meisterhafte Weise, das Live-Erlebnis zu vermitteln. Interessant auch die Backstage-Berichte und ein paar seltene Aufnahmen von einem Gig in NYC. Also, mein Appell an alle U2-Fans: kauft diese DVD! Und hofft, dass U2 auch in Zukunft auf dieses Medium setzen werden. Warten wir's ab!
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mr. White
Format:DVD
Das wichtigste zuerst: Das Konzert ist wirklich gut. Die neue Platte ist sehr stark vertreten und so bleibt neben den unvermeidlichen Songs wie "Where the Streets have no Name" nur wenig Platz für die letzen drei Platten. Die Interpretation der Songs ist aber wirklich gut gelungen. Meine persönlichen Highlights: "The Fly" in einer Akustik-Version und "Bullet the blue Sky"

Zur Technik:
Livekonzerte sind der natürliche Feind der DVD, denn starke Kontraste, Rauch und schnelle Bewegungen sind Gift für die Kompressionstechnik. Gemessen daran ist das Bild geradezu phantastisch. Nur selten sieht man Artefakte oder Rauschen. Der Ton kann da nicht ganz mithalten. Der 5.1-Mix gibt einem nicht wirklich das Gefühl, mittendrin zu sitzen.
Dennoch: unterm Strich ein wirklich gutes "Live"-Erlebnis.

Die Extras;
Dummerweise kommt diese DVD gleich als Doppelpack daher und wirbt großspurig mit jeder Menge toller Extras. Um es direkt zu sagen: Die zweite DVD ist derart überflüssig, daß man sich über eine AOL-CD als Ersatz fast schon gefreut hätte. Generell kommt die Band selbst viel zu kurz.
Die einzig guten Extras sind einige wenige zusätzliche Song-clips von anderen Konzerten. Der größte Brocken der Extras nennt sich "another perspective". Dabei wird ein Großteil des Konzerts aus zwei weiteren Perspektiven präsentiert: Einmal direkt per Handycam aus dem Publikum gefilmt und einmal aus dem Schneideraum, wo man den Regisseur beim Anstarren der Monitore beobachten kann. Bild und Ton aus der Handycam kann man nur mit viel Wohlwollen als "trashig" bezeichnen, die Schneideraumperspektive ist gähnend langweilig. ALs weitere Extras dienen sich eine Art "Making-Of" und "Road Movie" an. Ersteres ist eine langweilige Selbstbeweihräucherung der Filmcrew wo wir erfahren wie toll sie doch alles gemacht haben, zweiteres ist Auf- und Abbau der Bühne auf fünf Minuten zeitgerafft. Schlußendlich gibts noch vier 08/15 Bildschirmhintergründe, einen Bildschirmschoner und Weblinks.
Einen Stern Abzug handelt sich die DVD durch die fehlenden Untertitel beim Konzert ein.

Fazit: Schade, daß man für ein gutes Konzert relativ viel Geld hinblättern muß (-1 Stern), weil man zur tollen Konzert-DVD einen weiteren Silberling bezahlen muß, der bestenfalls als Bierdeckel taugt.
Echte U2-Fans sollten dennoch die Zähne zusammenbeißen und die DVD holen!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Beautiful DVD
Ein Muss für jeden U2 Fan, durch Ausschnitte aus dieser DVD zu Silvester zum absoluten U2 Fan geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marcel veröffentlicht
Ihre beste Tour!
Ach, das herz an der Bühne, die Songauswahl, die Effekte, Edge in Meisterform. Wenns das gäb wärs wie Ohrensex.
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Andre Mörs
Fast nur Gutes
Ich bin von dieser DVD echt begeistert (bin natürlich ein Fan). Gleich zu Beginn der quasi schwarz-weiss Einstieg, und die Stimmung kommt echt gut rüber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2005 von frogx
Wahnsinn!!
Die beste Live- DVD, die U2 je auf den Markt gebracht hat! Unglaubliche Lichteffekte, gemischt mit toller Musik wirft nicht nur U2 Fans vor Begeisterung zu Boden ;-)))
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Sue
Solide DVD mit einem nicht ganz so perfekten Konzert
Mit Elevation Live From Boston entdecken U2 die Welt der Live DVD. Leider bekommt man statt eines 16:9 Bildes lediglich nur 4:3 geboten, der Ton liegt in PCM Stereo und DD5.1 vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2004 von Volker Schwarz
GIANTS @ IT'S BEST
Also was U2 da abliefert, ist einfach absolut unglaublich.
Die erste DVD besticht nicht nur durch endgeile Sound und Bildqualität, sondern es ist Hamish Hamilton (Regie)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2003 von Andreas Kleinknecht
Schade wer keinen DVD-Player hat
Gut ohne Frage aber leider nicht so gut wie die DVD - zwangsläufig. Wer also beide Geräte besitzt sollte trotz allem zur DVD greifen - alleine der Sound ist besser sowie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von "bandit600n"
trotz kleiner Fehler unbedingt sehenswert
Dieses Konzert ist trotz kleinerer Schwächen ein Erlebnis für jeden, der U2-Fan oder Nicht-Fan ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2003 von MrHands
Immer wieder hörens- und sehenswert!
Der hohe Preis des DVD Doppelpack ist meiner Ansicht nach durchaus gerechtfertigt. Zwar sind 40 Euro viel Geld, aber das Konzert ist absolut spitzenmäßig aufgenommen,... Lesen Sie weiter...
Am 13. Juli 2003 veröffentlicht
schlichtweg genial
in wenigen worten: die genialste musik-DVD die mir bislang über den weg gelaufen ist! über die musik braucht man ja gar nicht zu streiten, aber vor allem hamish hamiltons... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2003 von Claus Meyer
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