Pressestimmen
"Die erste Begegnung mit einem Buch geht fast immer über den Umschlag. Es gibt die Liebe auf den ersten Blick und im besten Fall hält der Inhalt, was der Umschlag versprach. Es gibt Kunden, die wegen eines Buches im Fenster die Buchhandlung betreten, und sie mit einer Tüte verlassen", so schreibt der Verlag. Besser kann man es nicht ausdrücken und schöner können die beeindruckendsten und wirkungsvollsten Cover nicht präsentiert werden! Nach Genre, Sujet, Gestaltungsmittel und Sonderformen sortiert, eine herrliche Inspirationsquelle! --
Novum 03/07Das Schönste: All das ist nicht, wie leider so oft, nur bunte Beispielsammlung, Coffee-Table-Book für den gehobenen Agenturgebrauch. Die Autoren, selbst preisgekrönte Gestalter, haben den Kreativ-Output ihrer Kollegen nicht nur nach genrespezifischen Gestaltungsmittlen und Sujets sortiert, sondern sachkundig kommentiert. 312 Seiten also, die Nutzen und Vergnügen stiften - und nebenbei die Erkenntnis, dass es einem um die Buchgestaltung in diesem Land doch nicht angst und bang werden muss. --
Katalog "Die schönsten deutschen Bücher 2006", März 2007, Nils KahlefendtDer Umschlag ist das Gesicht eines Buches. Die Herausgeber/innen dieses voluminösen Bandes setzen überwiegend auf die Kraft der Beispiele. "U1" ist daher nur am Rande ein Lehrbuch, aus dem man theoretisch erfährt, wie ein wirkungsvoller Titel aussehen sollte; lediglich der Nachspann befasst sich damit. "U1" (für Nicht-Profis: Die Umschlagseite 1) stellt eine anspruchsvolle Sammlung von - in der Regel gelungenen - Umschlägen vor, die in Kapiteln zusammengefasst werden nach Genre, Sujet, Gestaltungsmittel und Sonderformen. So erfährt man viel über die Breite der grafischen und typografischen Möglichkeiten, um potenzielle Leser/innen dazu zu bewegen, ein Buch in die Hand zu nehmen oder sich von einer Abbildung im Katalog motivieren zu lassen. Kritisch ist anzumerken, dass fast nur aktuelle Titel gezeigt werden und wenig über die Entwicklung der Umschlaggestaltung zu erfahren ist, auch die Textinformationen zu den Covers sind recht dürftig. --
DOCMA, 15/2006Und noch ein Standardwerk bringt Hermann Schmidt frisch heraus, ebenfalls von Spezialisten auf ihrem Gebiet zusammengetragen. Anhand hunderter von Beispielen zeigen Renate Stefan, Nina Rothfos und Wim Westerveld Grundregeln und -methoden der Buchcovergestaltung. Und die hat nur sehr begrenzt mit dem Einfühlen ins individuelle Werk zu tun. Im heiß umkämpften Buchmarkt muss sich eine Publikation vor allem rasch einem Genre zuordnen lassen und als Teil eines Verlagsprogramms erkennbar sein. So geht es hier vorrangig um die visuellen Codes, die das ermöglichen. Der Spaß an schöner Gestaltung kommt in diesem opulenten Bildband aber keineswegs zu kurz. --
PAGE., 12.06
Der Verlag über das Buch
Nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008.