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U.S.S. Charleston - Die letzte Rettung der Menschheit


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Produktinformation

  • Darsteller: Armand Assante, Rachel Ward, Bryan Brown, Grant Bowler
  • Regisseur(e): Russell Mulcahy
  • Komponist: Christopher Gordon
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. September 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005AC9DMO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.957 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Atomkrieg wurde Realität, die Völker der Erde haben die Apokalypse heraufbeschworen. Radioaktive Wolken ziehen, wohin der Wind sie trägt, und verseuchen alles. Die Besatzung der U.S.S. Charleston jedoch hat in den Tiefen des Ozeans den atomaren Schlagabtausch unbeschadet überstanden. Nun versuchen sie, Kontakt mit Überlebenden aufzunehmen. Eine seltsame Video-Botschaft, die die Crew per E-Mail erhält, lässt den Verdacht aufkeimen, dass es in Alaska Überlebende gibt. Der Kommandant befiehlt Kurs auf Anchorage im hohen Norden. Nach einer schier endlos dauernden Überfahrt stellen die Männer des U-Bootes fest, dass auch hier niemand mehr lebt. Gibt es noch Hoffnung für sie und für die gesamte Menschheit?

VideoMarkt

Nach einem verheerenden Atomkrieg ist die Erde verseucht. Zu den wenigen Überlebenden der Katastrophe zählen die Einwohner Australiens, das vorerst von radioaktiven Wolken verschont blieb, und die Besatzung des U-Bootes "U.S.S. Charleston", das im Süd-Pazifik unterwegs war. Nachdem er eine mysteriöse Botschaft aus dem Internet erhalten hat, hofft Kommandant Dwight Towers in Anchorage, Alaska, weitere Menschen zu finden, die sich retten konnten. Die "U.S.S. Charleston" macht sich auf die lange Reise nach Alaska.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kraus am 14. November 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein bemerkenswerter Endzeitfilm: keine nennenswerten Special-Effects, kein vordergründiger Soundtrack, kaum Action und keine patriotischen Dialoge oder Szenen. Das Grauen der atomaren Verseuchung pur und äußerst nahebringend "präsentiert"! Die beklemmende Atmosphäre, die dieser Film im Angesicht des Unvermeidlichen wiederspiegelt, baut wärend der 3 Stunden und 17 Minuten einem "großen Kloß im Hals" auf. So leise und unscheinbar die Gefahr naht, wird in diesem Film auch gestorben.
Bei dieser Filmversion handelt es sich, obwohl bereits ab 12 freigegeben, um die ungeschnittene (ungeschönte) Version. Nichts für schwache Nerven, wenn man sich bewußt darauf einlässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 3. Februar 2012
Format: DVD
"U.S.S. Charleston - Die letzte Rettung der Menschheit" war als Serie konzipiert und hat dafür auch die Nominierungen zum Golden Globe bekommen. Die langen, gut trennbaren Abschnitte des Filmes resultieren daraus. Es wäre auch besser gewesen den Film als Miniserie zu vermarkten. Als Film hat er eine Überlänge, die der Zuschauer sehr wohl spürt. Leider ist der Film keineswegs kurzweilig genug, um diese Länge zu rechtfertigen.

Auch spürt der Zuschauer durch die Effekte, Statisten und die Kulisse, dass es sich um eine Fernsehserie handelt, nicht um eine große Filmproduktion. Für eine Serie durchaus gelungen, wirkt die Umsetzung als großes filmisches Endzeitepos doch zu klein, zu bescheiden.

Thematisch ist der Film ziemlich interessant. Natürlich gibt es auch viel pathetische Kritik und Schuldzuweisungen am Atomkrieg. Doch der Fokus liegt vielmehr auf den persönlichen Folgen. Zwischen Hoffnung und Todeserwartung, zwischen Verdrängung und Akzeptanz bewegen sich die Figuren. So werden alle möglichen Wege, wie Menschen mit solchen Extremsituationen umgehen, durchdekliniert. Es bleibt die Frage, ob dafür drei Stunden nötig waren.

Schauspielerisch ist der Film, zumindest was die Hauptfiguren angeht, gelungen, wenn auch nicht großartig. Wirklich spannend ist der Film nur in den Abschnitten, in denen es um die Mission geht, in denen also austariert wird, wie berechtigt und wie wichtig Hoffnung ist, auch wenn die Situation vielleicht hoffnungslos ist.

Die DVD ist erschreckend schlecht ausgestattet. Nur zwei Tonspuren, sonst nichts. Eine Golden-Globe-nominierte Serie mit einem durchaus interessanten Thema, aber ohne jede Hintergrundinformation. Da wäre mehr drin gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 6. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das U-Boot USS Charleston befindet sich gerade unter Wasser als der Atomkrieg losgeht. Dieser wird zwischen China und den USA ausgetragen, was aber nach hinten losgeht, da man damit den Planeten völlig vernichtet. Nur in Australien leben die Menschen weiter, weshalb das U-Boot Kurs Richtung Süden nimmt. Die letzte Hoffnung entpuppt sich aber recht schnell als Seifenblase, da die atomare Strahlung den gleichen Weg einschlägt. Allerdings gibt es trotzdem noch einen Funken Resthoffnung.

Das Remake von "Das letzte Ufer" hält sich ziemlich nah am Original, entscheidet sich aber mit 197 Minuten für eine wesentlich längere Spielzeit. Das kommt zwar manchmal den Charakteren zu Gute, aber verwässert das Ganze in der ersten Hälfte ein wenig. Zudem übt man sich auch in Schuldzuweisungen wer für den Atomkrieg die Verantwortung trägt. Darauf hatte das Original glücklicherweise verzichtet, da es für die Situation selbst auch völlig unerheblich ist. Ansonsten wird nicht allzu viel verändert. Die Konstellationen innerhalb der Charaktere bleiben gleich und auch verschiedene Zwischenfälle sind sehr ähnlich. Trotzdem gibt es kleinere Veränderungen die aber bis auf Ausnahmen nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Wer also das Original kennt, muss sich nicht zwingend das Remake anschauen. Wer es trotzdem tut, macht aber keinen Fehler. Die grundlegenden Fragen sind nämlich auch hier sehr gut verarbeitet. Man wird nachdenklich und ertappt sich schon mal dabei, die eigene Vorstellung der Situation zu durchleben.
Manchmal wirkt das Szenario aber etwas abgehackt, wenn man die Bilder in der Innenstadt von Melbourne sieht und sich danach wieder dem Landleben widmet. Die Kontraste passen nicht so richtig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LouZipher am 29. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film, der ohne Knall Peng Bumm, Mutanten und Biester auskommt, sondern die Welt so zeigt, wie sie danach aussehen könnte/würde.
Und - ich empfinde den Film um LÄNGEN BESSER als das Original "Das letzte Ufer" - dort habe ich eine Rezension diesen Film betreffend, warum der mir nicht gefiel.
Man könnte nun sagen, daß die Typisierung des Gespanns Brown/Ward etwas extrem erscheinen mag, aber ich denke, ich wäre genau wie Brown; scheiß drauf, der Laden hats nicht besser verdient.

Die Stärke in dem Film liegt in der 2. Reihe, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Zum Beispiel sieht man Szenen des dortigen Großstadtlebens, welches relativ normal scheint; schaut man genauer hin und erlaubt sich, kurz nachzudenken, dann wird einem die Absurdität bewusst; ebenso die Reaktionen der Frau des australischen Offiziers (Name vergessen): sie versucht, mit Gewalt blind zu bleiben gegenüber der Situation. Sie war es auch, die mich emotional am meisten berührt hat; sie und ihr Mann.

Ich vergebe erst Mal 5 Punkte.
Wenn ich den Film auf DVD habe, werde ich gegebenefalls diese Rezension aufgrund der DVD anpassen, falls dies erforderlich ist; ich bin auch kein Freund von "Vorab-Rezensionen", aber hier mache ich mal eine Ausnahme und weise darauf in, daß es momentan NUR um den Filminhalt geht.

Nachtrag 1
Ich habe nur kurz durchgezappt, da ich den Film vor kurzem erst auf meiner eigenen aufgenommenen DVD angeschaut hatte. Von daher bleibt bis jetzt folgendes anzumerken:
- auf der DVD sind keine Extras, schade; ein paar Kommentare wären sicherlich interessant gewesen. An Sprachen sind Englisch 2.0 und Deutsch 2.0 drauf, sowie eine Bildergalerie.
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