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U-571 [UK Import]

Matthew McConaughey , Bill Paxton , Jonathan Mostow    Nicht geprüft   DVD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 2,05
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U-571 [UK Import] + K-19 - Showdown in der Tiefe + Jagd auf Roter Oktober
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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel, Jon Bon Jovi, Jake Weber
  • Regisseur(e): Jonathan Mostow
  • Format: Anamorph, Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000505IM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.103 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt.

Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten.

McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte -- wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. --N.F. Mendoza

Produktbeschreibungen

If youve never seen a submarine drama before, then U-571 will probably make a good impression as a tautly choreographed piece of entertainment. A strong cast led by Matthew McConaugheys sympathetic Lt. Tyler undertakes a perilous mission to seize a German Enigma machine, and encounter many dangers along the way. For anyone who has seen any other submarine movie, however, U-571 quickly turns into a succession of genre clichés: theres the depth-charge dropping scene, the diving so deep the reading goes off the scale scene, the near-mutinous tension among the crew, the sacrificial lamb who must save the day, the one torpedo left in the tube, assorted pipes bursting, and so on. The formula is set up by Bill Paxtons hard-nosed Captain, who tells Tyler what he must be prepared to do if he ever has his own command: a series of prophecies that, of course, all come true before long. From then on its predictable action all the way. Where U-571 scores highly is in its wealth of period detail: every cog and lever that operates the U-boat is dwelt upon lovingly. It looks and feels completely authentic. The central historical inaccuracy, that the first naval Enigma machine was in fact captured by a British ship, is apologetically mentioned in the end credits. The movie makes no claim to be a true story, admittedly, but other fictional dramas have dealt with the same subject more effectively. Try the magnificent Das Boot, for example, then The Cruel Sea, after which U-571 will seem very unambitious indeed. --Mark Walker On the DVD: The director himself interviews two naval officers, one American and one British. The British officer is Lt. Commander David Balme, the very man who captured the first naval Enigma machine from U-110 in 1941; the American is the movies technical adviser, Vice Admiral Patrick Hannifin. The Enigma machine itself is described briefly by an American cryptologist. Theres also an old American documentary short about the 1944 capture of the U-505 in t

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit, die seinesgleichen sucht 26. Dezember 2002
Format:DVD
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil ich ein absoluter U-Boot Fan bin. Ich habe ihn mir gekauft, weil ich einfach der Meinung war, ein aktueller U-Boot Film gehört in mein DVD-Regal. Ich bereue es zutiefst.
Ich habe selten Filme gesehen, die so verdammt schlecht recherchiert sind und die dermaßen eine Verherrlichung der guten und über allem erhabenen Amis präsentieren.
Der Film ist bis zur ersten Minute vollkommen unrealistisch und nicht ein kleines bisschen ernst zu nehmen.
Die Dialoge der Amis sind schwachsinn, die der Deutschen 1 zu 1 von Das Boot abgeguckt. (Rückgrat gebrochen, der Kaleun beisst in die Orange, das Feuer im Maschinenraum bricht aus, das Boot sackt durch etc.)
1.) Warum ist das Ami-Boot plötzlich so schnell bei dem havarierten deutschen Boot? Oh, weil der eine kluge Maschinenfuzzi volle Kraft angeordnet hat! Na das ist aber clever. Das deutsche Versorgungsboot fährt ja sicher maximal mit halber Kraft, die Deppen.
2.) Wozu die Szene mit den bösen Deutschen, die Schiffbrüchige erschiessen? Völlig unbedeutend für die Handlung und lediglich Stimmungsmache, damit man gleich weiss, wer die Bösen und die Guten sind.
3.) Natürlich kapern eine Handvoll Amis mal eben ein deutsches U-Boot mit mind. 30 Mann Besatzung.
4.) Die Amis sind plötzlich 12 Stunden vorher bei dem Boot. Kommt natürlich bei den dummen Deutschen keinem komisch vor, dass plötzlich der Versorger schon da ist. Ich gehe mal davon aus, dass der BdU sicherlich die wahrscheinliche Ankunftszeit dem Boot angekündigt hat.
5.) Plötzlich ist der Versorger doch schon da (doch keine 12 Stunden)
6.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgesoffen 29. Oktober 2006
Format:DVD
Erlaubt ist, was Spaß macht, denken sich allzu oft amerikanische Filmemacher, und dazu gehört scheinbar nicht die Wahrheit.

Denn während sich im Nordatlantik die Wende im U-Boot-Krieg gegen die Engländer abzeichnete mit immer höheren Verlusten für die deutsche Marine, waren es ausgerechnet die Amerikaner, die nach Kriegseintritt lange Zeit für eine gleichbleibend hohe Erfolgsrate deutscher U-Boote sorgte.

Auf einen U-Boot-Krieg waren sie strategisch und waffentechnisch nicht vorbereitet, und so dienten die amerikanischen Frachter als leichtes Torpedofutter.

Die großen Erfolge gegen die USA , die eine neue Generation von U-Boot-Kriegshelden hervorbrachte, kam der deutschen Propaganda-Führung gerade recht, um vor der Öffentlichkeit den Tod vieler alter U-Boot-Asse und die wachsende Erfolglosigkeit im Nordatlantik zu kompensieren.

Einen Film, der die wahren Ereignisse widerspiegelt, kann man dem amerikanischen Publikum aber schwer vorsetzen. Es will coole attraktive amerikanische Helden sehen, damit man mit stolzgeschwellter Brust das Kino verlassen kann.

Der Gegner wird, egal welcher Nationalität, weniger vorteilhaft dargestellt. Er ist brutal, hinterhältig, verkrampft, humorlos und somit ziemlich uncool. Es ist das alte Spiel "Gut" gegen "Böse", das seit Jahrzehnten sooft in amerikanischen (Pro-)Kriegsfilmen thematisiert wird, wodurch sie zu Propaganda-Produkten verkommen und künstlerisch wertfrei werden. Es sind unter anderem Filme dieser Art, die den Amerikanern ein verzerrtes Selbstverständnis ihrer eigenen Nation, Geschichte und Kultur vermitteln.

So ist auch zu erklären, warum ein US- Bürger, fassungslos über die Geschehnisse des 11.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Patriotismus und wenig Logik 7. Juni 2004
Format:DVD
Ein Film über U-Boote im 2. Weltkrieg muss sich zwangsläufig den Vergleich mit "Das Boot" gefallen lassen. Noch dazu wenn er an etlichen Stellen und mit etlichen Dialogen gnadenlos abgekupfert hat. Aber genauso gnadenlos zieht "U-571" in allen Belangen den Kürzeren.

Vor allem die viel gelobten Spezialeffekte können überhaupt nicht begeistern. Als Beispiel sei die Stelle mit der Explosion des deutschen Zerstörers genannt. Es sieht einfach nur wie ein schlecht animierter Flash-Movie aus!

Ein größerer Kritikpunkt ist allerdings die übertriebene Patriotismus-Darstellung der Amerikaner. Während die bösen Deutschen unschuldige Schiffbrüchige erschießen, sonst aber kaum treffen, sind die Amis wahre Meisterschützen und strotzen nur so vor Heldenmut.

Aber mit der Logik ist es eh nicht weit her bei diesem Film. Wasserbomben explodieren viel zu nah am Boot, ohne Schäden zu hinterlassen. Bis auf einige Brandflecken (???) an der Bordwand. Der amerikanische Kapitän versinkt tot im Meer, nur um später wieder oben zu treiben. Und der unmögliche Umbau eines amerikanischen U-Boots der S-Klasse zu einem optisch völlig anders aussehenden deutschen Typ VII U-Boot hätte selbst das A-Team vor Neid erblassen lassen.
Am meisten haben mich aber die vielen historisch völlig unkorrekten Tatsachen geärgert, wie z.B. die "Erfolgsmeldungen" der tapferen amerikanischen Navy-Soldaten im Abspann.

U-571 ist absolut nicht zu empfehlen - ausser jemand steht auf Actionfilme ohne Hirn!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen U-571 (2 DVDs)
Gekauft wegen Bon Jovi. Er ist nicht nur als Sänger gut. Der Film ist von Anfang an spannend und gut gemacht.
Vor 4 Monaten von der Tö veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
Ja ja, Das Boot war ja natuerlich viel besser und authentischer. Klar. Und wir wissen ja, dass es nicht die Amis sondern die Royal Navy war, die die erste Enigma entarnten - auch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von docfred veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen U-Boot Krieg der bösen Deutschen gegen die nicht weniger...
Auch, wenn der zeitliche Ablauf so manches Mal nicht ganz logisch erscheint, ein sehenswertes und spannendes Drama mit heroischen Typen, denen der eigene Tod nichts ausmacht, wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Alexander Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen U - 571
U - 571 hat sehr viel Spannung und Action,diesen muß man gesehen haben.Der Inhalt des Films ist sehr gut aufgebaut und dramatisch.
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von wolfgang jahns
1.0 von 5 Sternen Hetzerischer Film mit schwachem Drehbuch
Wer diesen Film guckt, kann sich danach den Magen auspumpen lassen. Nicht genug damit, dass Bill Paxton und Matthew McConaughey in ihren Rollen die falsche Wahl darstellen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2012 von steff
1.0 von 5 Sternen Viel Gelaber, viel Pathos, viele Knalleffekte.
So also kommt die Enigma in amerikanische(!) Hände...
Die Grundstory mit dem eilig zum "Nazi-Boot" umgebauten amerikanischen U-Boot ist so hanebüchen, dass man sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2011 von Michael Koeth
5.0 von 5 Sternen Sehenswerter U-Boot Actionknaller
Wenn man an U-Boot-Filme denkt, fällt den meisten sicher zuerst Das Boot" ein. Knarrender Bootskörper und Spannung pur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von S. Simon
1.0 von 5 Sternen Ein widerlicher Film.
Der Film ist nicht nur eine äußerst schlechte Kopie des Films "Das Boot", sondern strotzt vor Klischees. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2011 von V. Faltin
4.0 von 5 Sternen Ein moderner Kriegsfilm-Abenteuerklassiker !
Also ich nehme mal an, daß der Plot bereits hinlänglich bekannt ist!
Und ehrlich gesagt ist es auch nicht die Story um eine handvoll tapferer amerikanischer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2009 von Patrick Kettel
1.0 von 5 Sternen der Sinn von (Anti)Kriegsfilmen
Im allgemeinen kann ich mich nur all den Rezensionen mit einem Stern anschließen. Es ist eigentlich schon (fast) alles gesagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von GFS
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