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U-571 (2 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel, Jake Weber, Jon Bon Jovi
  • Künstler: Hal Lieberman, Bill Skinner, Jonathan Mostow, Oliver Wood, Wayne Wahrman, Dino De Laurentiis, April Ferry, Ivan Sharrock, Jon Johnson, Martha De Laurentiis, Sam Montgomery, Götz Weidner, David Ayer, Marco Trentini
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 1. November 2003
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B9UZ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.753 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Atlantik tobt der U-Boot-Krieg. Zusammen mit seiner Crew erhält Lt.Commander Mike Dahlgren den hochbrisanten Auftrag, das schwer havarierte deutsche U-Boot U-571 zu kapern. Aber ausgerechnet als die Männer nach einem schweren Feuergefecht U-571 in ihre Gewalt gebracht haben, wird ihr eigenes U-Boot von einem deutschen Zerstörer vernichtet. In letzter Sekunde gelingt es der Crew, zwei Torpedos abzufeuern und das feindliche Schiff in einen gigantischen Feuerball zu verwandeln. Den Amerikanern beleibt jetzt nur noch eine Möglichkeit, ihre Mission erfolgreich zu Ende zu führen: U-571 muss Kurs auf die englische Küste nehmen. Auch wenn es auf dem Weg dorthin vor deutschen U-Booten und Zerstörern nur so wimmelt...

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Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt.

Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten.

McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte -- wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. --N.F. Mendoza -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schmidt am 26. Dezember 2002
Format: DVD
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil ich ein absoluter U-Boot Fan bin. Ich habe ihn mir gekauft, weil ich einfach der Meinung war, ein aktueller U-Boot Film gehört in mein DVD-Regal. Ich bereue es zutiefst.
Ich habe selten Filme gesehen, die so verdammt schlecht recherchiert sind und die dermaßen eine Verherrlichung der guten und über allem erhabenen Amis präsentieren.
Der Film ist bis zur ersten Minute vollkommen unrealistisch und nicht ein kleines bisschen ernst zu nehmen.
Die Dialoge der Amis sind schwachsinn, die der Deutschen 1 zu 1 von Das Boot abgeguckt. (Rückgrat gebrochen, der Kaleun beisst in die Orange, das Feuer im Maschinenraum bricht aus, das Boot sackt durch etc.)
1.) Warum ist das Ami-Boot plötzlich so schnell bei dem havarierten deutschen Boot? Oh, weil der eine kluge Maschinenfuzzi volle Kraft angeordnet hat! Na das ist aber clever. Das deutsche Versorgungsboot fährt ja sicher maximal mit halber Kraft, die Deppen.
2.) Wozu die Szene mit den bösen Deutschen, die Schiffbrüchige erschiessen? Völlig unbedeutend für die Handlung und lediglich Stimmungsmache, damit man gleich weiss, wer die Bösen und die Guten sind.
3.) Natürlich kapern eine Handvoll Amis mal eben ein deutsches U-Boot mit mind. 30 Mann Besatzung.
4.) Die Amis sind plötzlich 12 Stunden vorher bei dem Boot. Kommt natürlich bei den dummen Deutschen keinem komisch vor, dass plötzlich der Versorger schon da ist. Ich gehe mal davon aus, dass der BdU sicherlich die wahrscheinliche Ankunftszeit dem Boot angekündigt hat.
5.) Plötzlich ist der Versorger doch schon da (doch keine 12 Stunden)
6.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hartmann am 7. Juni 2004
Format: DVD
Ein Film über U-Boote im 2. Weltkrieg muss sich zwangsläufig den Vergleich mit "Das Boot" gefallen lassen. Noch dazu wenn er an etlichen Stellen und mit etlichen Dialogen gnadenlos abgekupfert hat. Aber genauso gnadenlos zieht "U-571" in allen Belangen den Kürzeren.

Vor allem die viel gelobten Spezialeffekte können überhaupt nicht begeistern. Als Beispiel sei die Stelle mit der Explosion des deutschen Zerstörers genannt. Es sieht einfach nur wie ein schlecht animierter Flash-Movie aus!

Ein größerer Kritikpunkt ist allerdings die übertriebene Patriotismus-Darstellung der Amerikaner. Während die bösen Deutschen unschuldige Schiffbrüchige erschießen, sonst aber kaum treffen, sind die Amis wahre Meisterschützen und strotzen nur so vor Heldenmut.

Aber mit der Logik ist es eh nicht weit her bei diesem Film. Wasserbomben explodieren viel zu nah am Boot, ohne Schäden zu hinterlassen. Bis auf einige Brandflecken (???) an der Bordwand. Der amerikanische Kapitän versinkt tot im Meer, nur um später wieder oben zu treiben. Und der unmögliche Umbau eines amerikanischen U-Boots der S-Klasse zu einem optisch völlig anders aussehenden deutschen Typ VII U-Boot hätte selbst das A-Team vor Neid erblassen lassen.
Am meisten haben mich aber die vielen historisch völlig unkorrekten Tatsachen geärgert, wie z.B. die "Erfolgsmeldungen" der tapferen amerikanischen Navy-Soldaten im Abspann.

U-571 ist absolut nicht zu empfehlen - ausser jemand steht auf Actionfilme ohne Hirn!
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mr. exceptional am 29. Oktober 2006
Format: DVD
Erlaubt ist, was Spaß macht, denken sich allzu oft amerikanische Filmemacher, und dazu gehört scheinbar nicht die Wahrheit.

Denn während sich im Nordatlantik die Wende im U-Boot-Krieg gegen die Engländer abzeichnete mit immer höheren Verlusten für die deutsche Marine, waren es ausgerechnet die Amerikaner, die nach Kriegseintritt lange Zeit für eine gleichbleibend hohe Erfolgsrate deutscher U-Boote sorgte.

Auf einen U-Boot-Krieg waren sie strategisch und waffentechnisch nicht vorbereitet, und so dienten die amerikanischen Frachter als leichtes Torpedofutter.

Die großen Erfolge gegen die USA , die eine neue Generation von U-Boot-Kriegshelden hervorbrachte, kam der deutschen Propaganda-Führung gerade recht, um vor der Öffentlichkeit den Tod vieler alter U-Boot-Asse und die wachsende Erfolglosigkeit im Nordatlantik zu kompensieren.

Einen Film, der die wahren Ereignisse widerspiegelt, kann man dem amerikanischen Publikum aber schwer vorsetzen. Es will coole attraktive amerikanische Helden sehen, damit man mit stolzgeschwellter Brust das Kino verlassen kann.

Der Gegner wird, egal welcher Nationalität, weniger vorteilhaft dargestellt. Er ist brutal, hinterhältig, verkrampft, humorlos und somit ziemlich uncool. Es ist das alte Spiel "Gut" gegen "Böse", das seit Jahrzehnten sooft in amerikanischen (Pro-)Kriegsfilmen thematisiert wird, wodurch sie zu Propaganda-Produkten verkommen und künstlerisch wertfrei werden. Es sind unter anderem Filme dieser Art, die den Amerikanern ein verzerrtes Selbstverständnis ihrer eigenen Nation, Geschichte und Kultur vermitteln.

So ist auch zu erklären, warum ein US- Bürger, fassungslos über die Geschehnisse des 11.
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