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Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege Taschenbuch – 14. Dezember 2010

70 Kundenrezensionen

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Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege + Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit + Lasst Kinder wieder Kinder sein!: Oder: Die Rückkehr zur Intuition
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442172020
  • ISBN-13: 978-3442172023
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,9 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sind Kinder dazu verdammt, kleine Erwachsene zu sein? Was macht es mit ihnen, wenn dies tatsächlich so ist? Und welche Konsequenzen sollten Eltern daraus ziehen? Um diese Fragen drehen sich die Bücher von Dr. Michael Winterhoff, Jahrgang 1955, der als Kinder- und Jugendpsychiater sowie Psychotherapeut tätig ist. Bereits sein erstes Buch zum Thema, "Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit", löste heftige Debatten um gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus, die für Kinder fatale Folgen haben können. Kinder brauchen ein klares, erwachsenes Gegenüber, so lautet die Grundthese von Michael Winterhoff, die er inzwischen in weiteren Büchern vertieft hat.

Produktbeschreibungen

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Als sich Ende der 60er Jahre die Erkenntnis durchzusetzen begann, dass Kinder mehr sind als psychisch nach Belieben formbare amorphe Lebewesen, hat die Misere begonnen. Seit „Zucht und Ordnung“ als Maximen für gelungene Erziehung von „Persönlichkeit und Individualität“ oder dergleichen abgelöst wurde, scheint eine konzeptlose Kinderaufzucht nicht mehr möglich. Voller Häme verfolgten autoritäre Traditionalisten, wie die ungezogenen Sprösslinge der „Achtundsechziger“ ihren Eltern auf der Nase herumtanzten. Doch wer hätte gedacht, dass sich dies noch toppen lässt? Was uns Michael Winterhoff in seinem Bestseller Warum unsere Kinder Tyrannen werden vor Augen führte, hat uns eines Besseren belehrt.

Ohne vergangene Zeiten zu beschönigen, ist der Bonner Kinderpsychiater zu der Erkenntnis gelangt, dass kindliche Verhaltensauffälligkeiten eher zu- als abnehmen und sich die Störungsbilder gewaltig von denen vor 20 Jahren unterscheiden. Verantwortlich macht Winterhoff dafür eine Pädagogik, die Kinder nicht mehr richtig Kind sein lasse und die hierarchischen Verhältnisse auf den Kopf gestellt habe. Er arbeitet drei Arten von Beziehungsstörungen heraus, die er als Folgeerscheinungen schwer zu verkraftender gesellschaftlicher Veränderungen und einer mangelnden positiven Zukunftsweisung betrachtet: erstens die, in der schon kleine Kinder von ihren Eltern als gleichberechtigte Partner behandelt werden; zweitens jene, in der Kinder zur Kompensation von Orientierungslosigkeit und mangelnder Anerkennung dienen und drittens diejenige, in der eine symbiotische Verschmelzung stattfindet, durch die das Kind vom Erwachsenen als Teil seiner selbst betrachtet wird.

Da sich viele Eltern nach der Lektüre des letzten Buches erst angeklagt und anschließend allein gelassen fühlten, hat sich Winterhoff offenbar bemüßigt gesehen, noch einmal nachzulegen. Wer sich jedoch einen praktischen Erziehungsratgeber erhofft hat, der sieht sich getäuscht. Dem Autor geht es vielmehr um eine Rekapitulation und weitere Konkretisierung seiner Thesen. Bei alledem lässt er dennoch ein erzieherisches Leitbild durchblicken, das an das heftig umstrittene Lob der Disziplin von Bernhard Bueb erinnert. Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Winterhoffs Thesen sind jede Aufmerksamkeit wert. (Salzburger Nachrichten)

Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine Pflichtlektüre für all jene Berufsgruppen, die im intensiven Kontakt mit Kindern stehen. Katharina Höglinger (Der Medicus)

Winterhoff [...] schrieb eine Streitschrift darüber, dass jedes Pädagogikkonzept [...] versagen muss, wenn [...] die Eltern-Kind-Beziehung völlig deformiert ist... (Focus)

Das Entscheidende, so das Fazit dieses Buchs, das Winterhoff an Hand von vielen Fallbeispielen sehr anschaulich macht, ist nicht, Kindern Grenzen zu setzen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne liest am 16. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich wird mal klar und deutlich die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern erklärt und wie wichtig es ist, dass ein Kind Kind sein darf. Dies kann nur geschehen, wenn die zu erziehende Person die Verantwortung auf sich nimmt und dem Kind altersangemessene Strukturen gibt. In diesem Buch wird klar, dass es eben nicht schädlich für das Kind ist ihm (liebevoll) Grenzen zu setzen und klar zu definieren, wo das Kind steht und wo der Erwachsene.
Interessant ist auch, welche Beziehungsmuster, die so liebevoll zu sein scheinen, ausgesprochen schädlich für die psychische Entwicklung des Kindes sind. Diese Buch sollte Pflichtlektüre für alle Erziehungspersonen sein.
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87 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zefi am 26. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
wir verbieten unserem Sohn jetzt früher manche Dinge, die wir sonst mit vielen Argumenten versucht haben zu erklären und sein Einverständins und damit eine friedliche /harmonische Stimmung zu erreichen - das Gegentail war der Fall: unser Sohn war öfter lange wütend oder unzufrieden. Jetzt machen wir eher einfach wie wir'S für richtig halten auch wenn es gründlich gegen seinen Willen ist; was unseren Sohn aber offensichtlich eher ruhiger und zufriedener gemacht hat; wenn wir ihm deutlich die Grenzen zeigen, nimmt er davon sichtilich keinen Scahden - sonst käme er wohl kaum singend aus seinem Zimmer, wenn wir trotz seines Protests auf dem Einhalten einer Regel bestehen; er kann mit Frustrationen wesentlich besser umgehen; die ewige Diskutiererei (Partnerschaftlichkeit) hat viele Nerven gekostet, weil es in jeder Situation von vorne losging. jetzt muss man einiges 1x "durchstehen" aber wir werden in der nächsten Situation nicht wieder in eine Dikussion verwickelt, weil er gelernt hat, dass es Dinge gibt, die "einfach so sind" oder die wir so machen, weil wir die ELtern sind PUNKT.
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79 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer verändern will, der gebraucht manchmal anstoßende Begriffe und Formulierungen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Beim neuesten Buch des Kinderpsychiaters Michael Winterhoff gelingt ihm wieder mit seiner klaren Art, auch unbequeme Thesen und Analysen aufzustellen. Ob als Eltern, Pädagoge/-in oder Therapeut/-in und hoffentlich auch als Politiker/-in wird man hier wachgerüttelt und auf eine unglückliche Entwicklung der Kinder bzw. in ihrer Erziehung aufmerksam gemacht.
Nach einem kurzen Überblick über die Entdeckung der Kindheit" beschreibt der Autor vier Konzepte, nach denen in unserer Gesellschaft Kinder gesehen werden:
1. Kind als Kind"
2. Kind als Partner"
3. Ich will vom Kind geliebt werden"
4. Das Kind ist Teil meiner selbst"
In einer Mischung aus entwicklungspsychologischen, kinderpsychiatrischen und pädagogischen Erkenntnissen macht Winterhoff deutlich, wie selten Kinder tatsächlich als Kinder gesehen werden.
Ob Zuhause, im Kindergarten oder im Schulbereich (das sind die Erlebensbereiche, aus denen Winterhoff seine vielen, situativ beschreibenden Beispiele herausnimmt): der Alltag vieler Kinder ist davon geprägt, dass sie nicht klaren Erwachsenen gegenüber stehen, sondern auf Menschen treffen, die eine Partnerschaft mit den Kindern leben wollen - unabhängig der jeweiligen Entwicklungsstufe". Aus dieser gestörten Beziehung erwachse eine gestörte Kommunikation zwischen Lehrern/-innen und Schülern/-innen bzw. Eltern, zwischen (Groß-) Eltern und Kindern sowie auf der Paarebene.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Respekt am 31. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als Dipl.-Psych. und Mutter von zwei Kindern habe ich mich immer für Erziehung interessiert und mich sehr umfangreich mit den Gedanken und Konzepten von Erziehern in Kindergärten und Schulen sowie anderen Eltern auseinandergesetzt. Mich hat immer interessiert, wie die Erfahrungen und Gedanken anderer Menschen sind, die pädagogisch arbeiten. Von professionellen berufserfahrenen Pädagogen habe ich anschaulich berichtet bekommen, dass die Arbeit mit Kindern über die Zeit schwieriger geworden sei, da viele Kinder keine Regeln akzeptieren würden, zu viel Fernseh gucken (auch Filme, die nicht altersgemäß sind) und Szenen des Gesehenen nachspielen, was zu größeren Verletzungen führt, da die Kinder Fiktion und Realität noch nicht gut unterscheiden können. Zudem haben sie weniger Achtung vor anderen und deren Eigentum, können sich weniger ruhig verhalten und konzentrieren, sind motorisch schlechter entwickelt und zeigen sich gegenüber Regeln ablehnend. Das Gespräch mit den Eltern sei schwieriger geworden, da sie das Verhalten ihrer Kinder meistens schützen, bagatellisieren oder sich auf den "Schlips getreten" fühlen. Ein konstruktiver Austausch sei sehr schwierig geworden.

Mich hat das Buch von Winterhoff angeregt, stärker noch als bisher die Augen zu öffnen und herauszufinden, warum sich viele Kinder heutzutage so unangemessen verhalten. Und wenn ich Eltern, Kinder und Pädagogen in Interaktionen beobachte, so erhalte ich viele Bestätigungen der Thesen von Winterhoff. Ich danke ihm für dieses Buch, hat es mir doch weitere Anregungen gegeben, Diskussionen und Gespräche mit anderen Eltern und Pädagogen auch hinsichtlich der Beobachtungen von Winterhoff zu führen.
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