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Biografie

Black Sabbath schreiben mit "13" Musikgeschichte: Zum ersten Mal seit 43 Jahren sind sie auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und bewiesen einmal mehr, warum sie als eine der erfolgreichsten Heavy Metal Bands bezeichnet werden. Trotz 35 jähriger Studiopause lieferten sie mit der Hilfe von Produzent Rick Rubin ein Album ab, von dem Fans und Fachwelt gleichermaßen ... Lesen Sie mehr im Black Sabbath-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Import
  • ASIN: B000092J30
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stormhawk am 3. April 2005
Format: Audio CD
Wahnsinn! Black Sabbath haben mit Tony Martin wirklich ihren dritten Frühling erlebt. "Eternal Idol", "Headless Cross" und schließlich "Tyr"... drei Weltklassealben in Folge. Die doomigen und stonerrockartigen Elemente der Alben mit Ozzy Osbourne sind auf diesen Alben fast gar nicht mehr vorhanden. Hier wird fast ausschließlich lupenreiner Heavy Metal geboten. Und was für einer! Getragen von Tony Martins klaren Vocals (die etwas an Ronnie James Dio errinnern) und Tony Iommis einzigartigen Riffs hat "Tyr" ausschließlich klasse Songs am Start. Egal ob getragene Epic-tracks, gefühlvolle aber nie kitschige Balladen oder Uptemposongs, Sabbath ist auf diesem Album alles gelungen.
An dieser Stelle sollen die drei Uptempo-Granaten
"The Lawmaker", "Valhalla" und "Heaven in Black" (mit seinem Monster-Ohrwurmrefrain) besondere Erwähnung finden.
Genauso stelle ich mir traditionelle Uptempotracks einer Heavy Metal-Band vor. Melodische, aber von der Attitüde her immer heavy vorgetragene Gitarrenleads die sofort ins Ohr gehen, gute Refrains und ein klasse Solo (das absolut in den Song passt) nach dem zweiten Refrain.
So manche neuere Metal-band kann sich hier eine gewaltige Scheibe abschneiden, und sollte sich an Sabbath in punkto Melodieführung ein Beispiel nehmen.
Abschließend sollte erwähnt werden, dass sich Black Sabbath mit den eingangs erwähnten 3 Alben neu erfunden haben, und ihrer Legende ein (bzw. drei) wichtige Kapitel hinzu gefügt haben.
Ich kann nicht anders und muss "Eternal Idol", "Headless Cross" (auf dem sich fast ausschließlich nur 6-7 minütige atmosphärische Epic-Tracks befinden) und dem eben erwähnten "Tyr"-album 5 Sterne geben.
Wer auf traditionellen Heavy Metal mit klarem Gesang steht muss bei diesen 3 Alben zugreifen (oder hat sie eh schon im Regal stehen).
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 3. August 2006
Format: Audio CD
Black Sabbath sind eine Legende - egal in welcher Besetzung. Immer gibt es Songs die herausragen, auch wenn ein Album einmal nicht so überragend ist (wie etwa "Forbidden").
Es gibt aber genügend Alben, deren Gesamteindruck viel stärker ist, als die einzelnen Songs selbst. So ein Album ist (phasenweise) das 1990 erschienene "Tyr". Wie der Titel andeutet, geht es hier um dunkle Mystik und verklärte Texte voller Schmerz.
Die Songs sind allesamt hart und bedhrohlich, lassen aber die nötige Melodiösität nicht vermissen.
Bereits der Opener "Anno Mundi" ist nach der choralen Anfangspassage ein düsterer Midtempo - Stampfer, der sehr bedrohlich und walzend daher kommt. Ein böser Auftakt, der mit der Nachfolgenummer "The Lawmaker" noch einmal gesteigert wird. Brutal und schnell wie nie prügelt sich Schlagzeug - Gott Cozy Powell durch diesen Track, den einzigen auf dem Satan himself erwähnt wird - die Lieblingsgestalt der Männer in Schwarz. Ein klasse Stück mit ordentlich Double - Bass.
Mit Sicherheit ein untypischer Song, denn eigentlich sind brachiale Dampframmen nicht die Sache der Engländer.
"Jerusalem" wiederum ist eine aufgeblasene Bombast - Hymne, die stampfend und drückend in den sehr eingängigen Refrain mündet.

Das vielleicht Böseste Stück der LP ist das fast 7 Minütige "The Sabbath Stones". Tonnenschwer krachen Powells Höllendrums und Tony Iommi liefert Gitarrenriffs, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Ein wahres Meisterwerk der düsteren Musik. Gefährlich und vernichtend walzt sich dieser Track in die Annalen der Musigeschichte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schott am 25. Oktober 2005
Format: Audio CD
Was die Männer um Tony Iommi Anfang der 90er abgeliefert haben grenzt an ein Wunder. Alle Bandmitglieder waren bereits seit 20 Jahren (+/- x) im Geschäft, normalerweise sprudeln die Ideen da nicht mehr wie bei 25jährigen. Und dann hämmern sie ein Album ein, das den starken Vorgänger „Headless Cross" noch einmal übertrifft.
„Tyr" bietet einen musikalischen Abwechslungsreichtum wie er auf Metal-Alben selten anzutreffen ist. Textlich und thematisch ist das Ganze im Mittelalter und nordischen Sagen verankert (Tyr = Thor, Odins Sohn). Balladen und psychedelisch-experimentelle Instrumentals (wie auf den alten Sabbath-Scheiben) finden sich hier ebenso wie die obligatorischen Headbanger. Keyboarder Geoff Nicholls war stark in die Aufnahmen involviert und verleiht fast jedem Song auch eine melodische Komponente.
Den Auftakt macht „Anno Mundi", ein langer, atmosphärisch dichter Midtempo-Song, der von Iommis ersten, überraschend sanften Akkorden an bezaubert. Sänger Tony Martin liefert - wie auf dem ganzen Album - eine sehr starke Leistung ab, vielleicht die beste in seiner ganzen Karriere. Martin sah das anno 1990 ähnlich und war mit sich sehr zufrieden - mit Recht.
Es folgt „The Law Maker", ein kurzer, derber Doublebass-Kracher vor dem Herrn (Danke, Cozy Powell). Der schnellste Song den Black Sabbath je veröffentlichten. Klasse!
Das melodisch-harte „Jerusalem" klingt fast schon poppig, aber trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) interessant.
„The Sabbath Stones" wäre typisch für die Black Sabbath der 70er Jahre: Schleppendes Heavy-Riff, melodische Bridge, Tempiwechsel, fulminantes Finale... glänzend gespielt und produziert.
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