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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2013
Tangerine Dream,eine Elektronic-Formation mit wechselnder Besetzung rund um den Berliner Edgar Froese,kann man ohne Übertreibung als die Urväter der elektronischen Musik/des Electronic-Rock bezeichnen.OK,neben Klaus Schulze und Kraftwerk.
Ihre kreativste und interessanteste Zeit hatten sie sicherlich während der Besetzung Froese/Franke/Baumann und Froese/Franke Schmölling.Vereinzelt engagierte Gastmusiker,mal für die Flöte,mal als Drummer oder anderes,spielen eine eher untergeordnete Rolle.
Das 1987 erschienene "Tyger" in der Besetzung Froese/Franke/Haslinger ist für mich eines der letzten richtig guten Veröffentlichungen dieser Ausnahmeformation.
Bei Kritikern und Fans stieß dieses Album auf geteilte Reaktionen,brach man hier doch mit der Tradition,(fast)ausschließlich Instrumentalmusik einzuspielen.Die Ausnahmen "Cyclone"und einige Gesangsparts auf "Shy People" und "Legend" waren sehr verhalten aufgenommen worden ("Cyclone" wurde meist massiv abgelehnt,zu Unrecht,wie ich finde).
Ziel war es,Texte des Dichters William Blake zu vertonen;dafür hatte man die R`n`B-Sängerin Jocelyn B. Smith gewinnen können.
Schon im Ansatz ein abenteuerliches Unterfangen mit den entsprechenden Problemen bei der Realisierung.
J.B.Smith,die die für sie wohl eher ungewohnten Texte teilweise in einer Art Sprechgesang umsetzen sollte,soll sich während der Aufnahmen den Kopfhörer vom Kopf gerissen haben und ihre Meinung zu den Texten und der Art ,wie sie sie interpretieren sollte,in überaus deutlichen Worten preisgegeben haben....Die Musiker konnten sie dann aber wohl beruhigen und zur Weiterarbeit ermuntern.Zum Glück,denn es wurde ein phantastisches ,außergewöhnliches Album!
Ob es Zufall war,daß ihr Name auf der Erstpressung fehlte?Auf den remasterten Auflagen ist er dann aber doch drauf.
Vielleicht kann sie heute besser einschätzen,zu welch einer großartigen Arbeit sie da beitragen durfte;und wie perfekt sie für das,was als Ergebnis erwünscht war,"gecastet" worden war,auch,wenn sie zu ihrem großartigen Beitrag fast "gezwungen" werden mußte.
Der instrumentale Teil ist auf gewohnt hohem TD-Niveau.Wie fast immer wird der Hochton voll ausgeschöpft,was sehr räumlich,sphärisch wirkt,eine Spezialität der Band.
Beeindruckend ist,wie man es geschafft hat,solche Texte,elektronische Musik und diese Sängerin zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen.Eine tolle Idee und eine gelungene Umsetzung.
Eine Klangverbesserung durch das Remastering konnte ich nicht feststellen.
Dem geneigten TD-Hörer,der das Album wg des ungewohnten "Gesangs" nicht mag,kann ich nur raten, "Tyger" etwas Zeit zu geben.
Es lohnt sich.
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am 22. Oktober 2013
Habe diese Musik in meinen jungen Jahren ständig im Auto gehört!! Und nach Jahren hier wieder entdeckt......da werden Erinnerungen wach.............ich finde diese Musik nur EDEL. Die diese Musik mögen denen empfehle ich auch "Anna Clark"
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