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Two Worlds
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Two Worlds

von Zuxxez
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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Royal Edition
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Plattform: PC | Version: Royal Edition



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Highlights

Plattform: PC | Version: Royal Edition
  • "Two Worlds"-T-Shirt
  • Brieföffner Kilgorin (nur bei PC-Version)
  • Exklusive "Two Worlds" Karte
  • Kartenspiel im "Two Worlds"-Design
  • DVD mit Making-Of und Soundtrack
  • Dreisprachige Ausgabe (Deutsch, Englisch, Französisch)

  • Produktinformation

    Plattform: PC | Version: Royal Edition
    • ASIN: B000N4S6YA
    • Artikelgewicht: 1,3 Kg
    • Erscheinungsdatum: 11. Mai 2007
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.156 in Games (Siehe Top 100 in Games)

    Produktbeschreibungen

    Plattform: PC | Version: Royal Edition

    Produktbeschreibung

    Die Schlacht der Götter erschütterte vor Urzeiten die Welt in ihren Grundfesten. Der mächtige Kriegsgott Aziraal plante damals, mit seinen dunklen Anhängern die Macht an sich zu reißen. Aber die übrigen Götter konnten den finsteren Plänen Einhalt gebieten und verbannten Aziraal an einen geheimen Ort. Ein trügerischer Frieden brach an…

    Doch jetzt ist das unstete Gleichgewicht zwischen den zivilisierten Reichen und den wilden Horden des Ödlands erneut bedroht. Ein Zwergentrupp ist bei einer Expedition in die Höhlensysteme des Tharmont-Gebirges zufällig auf einen Tempel aus uralten Zeiten gestoßen. Rasch kommen Gerüchte auf, dass die gefundenen Artefakte sich auf keinen Geringeren als Aziraal selbst beziehen und zudem Hinweise auf seinen Verbleib liefern. Angestachelt durch diese Entwicklung flammen die Kämpfe erneut auf - niemand ist vor den plündernden Orktrupps und Gromhorden sicher.

    Aber die eigentliche Gefahr lauert im Hintergrund: Eine mysteriöse Seuche, die die Welt seit Anbeginn der Zeiten in ihrem unsichtbaren Würgegriff hält, bricht plötzlich mit aller Kraft hervor. Sie attackiert sämtliche Lebewesen und verwandelt diese in schreckliche Kreaturen, die Städte und Dörfer ohne Gnade heimsuchen.

    Mitten in diesen sich überschlagenden Ereignissen beginnt der Spieler seine Abenteuer als Kopfgeldjäger. Er muss das Geheimnis um die Verbannung Aziraals lösen und entdeckt dabei nach und nach auch die erschreckende Wahrheit über die scheinbar nicht aufzuhaltende Seuche, der selbst die Götter hilflos gegenüber stehen.

    Auf den Spieler warten anspruchsvolle Quests, eine realistische Welt und atemberaubende Kampfsequenzen, die er alleine oder mit bis zu acht Mitspielern im Multiplayer-Modus genießen kann. Um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, basiert die Komplexität von Two Worlds auf der großen Vielfalt der möglichen Entscheidungen und deren Auswirkungen auf die Handlung. Im Gegensatz dazu, besticht die Steuerung durch Einfachheit und intuitives Bedienen. Dies trifft vor allem auch auf das Echtzeit-Kampfsystem zu. Der Spieler kann die Grundzüge schnell erlernen, für ambitionierte Kämpfer stehen zusätzlich zahlreiche Optionen zur Verfügung, um mit verschiedenen Techniken und Eigenschaften zu experimentieren. Dazu gehört ebenfalls ein neuartiges Magiesystem, das sich an erfolgreichen Sammelkartenspielen orientiert. Die Zaubersprüche sind als interaktive Karten dargestellt, die der Spieler in verschiedenen Varianten kombinieren kann.

    Neben viel Action kommt aber auch die Strategie nicht zu kurz. Es gibt immer verschiedene Wege, um Herausforderungen zu bestehen oder Probleme zu lösen. Vom Taschendiebstahl bis zum Fallenstellen bekommt der Spieler zahlreiche Möglichkeiten, seine Aufgaben gegebenenfalls auch ohne direkte Gewalt zu lösen. Dabei gilt es, mit Hilfe verschiedener Gilden einen individuellen Charakter zu entwickeln, wobei auf ein einschränkendes Klassensystem bewusst verzichtet wird. Die Weitläufigkeit des Two Worlds – Universums macht zudem ein effizientes Reisesystem unabdingbar. Die Spieler können sich zu Fuß oder auf dem Rücken von Pferden sowie anderen Reittieren fortbewegen. Auch das Kämpfen aus dem Sattel ist möglich. Daneben existieren über die ganze Welt verteilt Teleport-Stationen, mit deren Hilfe weitere Strecken problemlos überbrückt werden können und der Erforschung einer riesigen Fantasywelt damit nichts mehr im Wege steht.

    FEATURES:

    • Riesige Entscheidungsfreiheit
      Die Welt lebt ihren eigenen Rhythmus und reagiert auf die Aktionen des Spielers.
    • Spektakuläre und sehr dynamisch choreographierte Kämpfe
      Das Kampfsystem kombiniert intuitive Entscheidungen und taktische Maßnahmen.
    • Einzigartiges Magiesystem
      In Anlehnung an erfolgreiche Sammelkartenspiele mit einfacher Drag-and-drop-Verwaltung
    • Verschiedene Reittiere
      Spieler können auf verschiedenen Tieren vom Pferd bis zu gezähmten Echsen reiten und auch Kämpfe aus dem Sattel heraus ausführen.
    • Zahlreiche Fallen und Jagdutensilien
      Die dem Spieler zur Verfügung stehende Ausrüstung macht das Gameplay abwechslungsreich und flexibel.
    • Soundtrack von Harold Faltermeyer
      Der aufwendige Soundtrack macht das Spielerlebnis noch emotionaler und einprägender.
    • Großzügiger Einsatz grafischer Hochglanzmittel
      Pixel Shader 3.0, High Dynamic Range Rendering und eine einzigartige Schatten-Engine kommen zum Einsatz.
    • Realistische Umweltdarstellung
      Die natürliche Darstellung von Bäumen und Sträuchern sowie ein hoch entwickeltes Wettersystem sorgen für noch mehr Realismus.
    • Fortgeschritene künstliche Intelligenz
      Das ausgeklügelte System ermöglicht die Reaktion großer virtueller Gruppen auf den Spielverlauf.
    • Packender Multiplayer-Modus
      Im Mehrspielerbereich können bis zu acht Spieler gleichzeitig die mittelalterliche Fantasy-welt entdecken.

    Produktbeschreibungen

    System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion, Collectors Edition

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    Kundenrezensionen

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    54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Platform for Display:PC|Edition:Royal Edition
    Spaß:   
    Ich habe mich von Previews und der Verpackung des Spiels überzeugen lassen und mir, trotz eigentlichem Widerwillen, das Spiel gekauft.

    Ein kurzer Abriss über die ersten ca. 5 Stunden (reine Spielzeit, d.h. nicht vor dem PC verbrachter Zeit): Frust pur!

    Zu den Gründen:

    Ich hatte anfangs versucht, wie in bisher jedem Spiel aufzuleveln, Geld zu sammeln und evtl. neue Items zu finden, aber nicht zu kaufen. Das Problem an der Sache bei Two Worlds ist:

    Es gibt weder ein "Startgebiet", noch designierte Anfängermonster. So trifft man gleich anfangs unter anderem auf Gegner, die man nicht mal mit Level 25-30 leicht besiegen kann (und man ist ja gerade mal Level 2-5).

    Dann, nach einiger Zeit an frustriertem Sterben etc. hat man es auf ca Level 10 geschafft und man kann endlich mal weiter herumlaufen. Man bekommt sogar endlich ein Pferd! Doch die Freude darauf ist so schnell wieder verschwunden wie sie da war, denn:

    Das "Reitsystem" ist so unausgegoren und schlecht umgesetzt, dass man Pferde in Two Worlds nur benutzt, um seine Inventartaschen zu erweitern (da jedes Pferd eine 500 Items umfassende Satteltasche hat), d.h. man stellt sie in die Städte und lässt sie dort.

    Ich habe dann im weiteren Verlauf einiges von der Welt gesehen, alles mögliche an Quests erledigt (natürlich noch lange nicht alles) und mich dann an die Hauptstoryline gemacht, die ich auch abgeschlossen habe, d.h. das Spiel komplett durch. Mein Fazit:

    + Wirklich sehr belebte und schön anzusehene Welt, jedoch nicht wirklich mit der grafischen Feinheit von Oblivion zu vergleichen

    + Itemsystem mit "Doppeln" (d.h. zwei gleiche Gegenstände können sozusagen verschmolzen werden, um die Qualitätsklasse zu erhöhen) ist eine super Sache, um dem sonst bekannten Ansturm auf "Elite-Items" vorzubeugen und jedem die Chance zu geben, sehr gute Ausrüstung zu bekommen

    + Abwechslungsreiche Quests und teilweise sehr interessante (weil komische) Dialoge

    - Pferde sind ein Gimmick, was niemand nutzen will und keiner tun sollte, da sie weder zum Reiten, noch zum Kämpfen taugen

    - Die Storyline ist mehr als nur bescheiden, sondern eigentlich eine Frechheit. Es gibt 5 Reliktstücke, die man zusammensucht, einen Bosskampf und fertig (übrigens: Das Endvideo ist ca 30 wahnsinnige Sekunden lang... Entschuldigung, aber dagegen war sogar das Ende von Gothic3 Hollywood..)

    - Viele, viele Fehler, die den Eindruck einer Beta-Version vermitteln (Beispiele: Story-relevante Gebäude, in die man aufgrund von Textur- oder Hitboxbugs nicht betreten kann, obwohl man es müsste, bestimmte Waffentypen, die einfach nie treffen, etc.)

    - Soundsteuerung in den Optionen ist grauenhaft (für jemanden, der mehr als eine OnBoard-Karte mit Stereoboxen hat). Ich betreibe ein 5.1 System von Creative an einer Audigy2 ZS und kann die Lautstärken in den Einstellungen zwar regeln, es verändert sich jedoch rein gar nichts an folgendem Phänomen: Gespräche im Spiel sind leise, Gespräche im Video sind extrem leise, die Musik ist auf normalem Level und die sonstigen Effekte wie Umgebung, Flora und Fauna, Waffen, etc. sind extrem laut.

    - Installation des Spiels ist eine Zumutung. Der Autostart ist falsch geschrieben worden, d.h. Windows Fehlermeldung und nach abgeschlossenem Kopieren der Dateien etc. werden 3 Setups auf einmal gestartet (PhysX, DirectX, C++ Redistributable) anstatt nacheinander, was evtl. zu extremen Problemen führen kann.

    - Einige Quests, NPCs und Gegenstände sind noch nicht einmal richtig übersetzt worden, da sie noch englische Platzhalter-Namen haben

    - Extrem unrealistische "Fähigkeiten", d.h. man kann kleine Hänge bspw. fast nur im Schneckentempo hochlaufen, während man aber im selben Tempo nahezu senkrechte Berge hinaufklettert (Logik?!)

    - Unlogische Möglichkeiten wo man hinsieht. Es gibt bspw. eine orkische Camouflage-Rüstung, die einen komplett als Ork aussehen lässt - man bekommt extra die Warnung, diese Rüstung NICHT in von Menschen bewohnten Gebieten anzulegen, warum ist wohl logisch... das Schöne an der Geschichte ist jedoch, dass man diese Rüstung ÜBERALL bedenkenlos tragen kann, da man einfach ganz normal mit den Leuten spricht, handelt, etc.

    - Itemhandling und Inventarsystem, sowie Hotkeyleisten sind grauenhaft umgesetzt. Einige Beispiele: Hotkeyleiste ist derart klein, dass man kaum etwas erkennt; das Hinüberziehen von Fertigkeiten geht nur in neu angelegte, komplett leere Leisten, nicht in die Standardleiste; Itemstacks kann man zwar innerhalb des Inventars nun (1.2) problemlos hin- und her bewegen, jedoch nach wie vor nur EINZELN an Händler/Spieler verkaufen, d.h. bei 100 Wolfsfleisch mag sich jeder ausrechnen, wie lange es dauert, bis das mal beim Händler ist; usw.usf.)

    - Multiplayer ist frei von Anti-Cheat-Massnahmen, d.h. jeder kann, wenn er kann, auch cheaten, mulen, doublen, etc.pp.

    Fazit, bevor es zu viel wird:

    Viel Potential, was leider verschenkt wurde. Dazu kommt der Beta-Status (den das Spiel meiner Meinung nach einfach aufgrund der vielen Fehler noch hat), die verschenkte Story, die grausamen Pferde und komischen NPC-Wege und -handlungen.

    Ich würde mir, wenn ich nochmal die Wahl hätte, das Spiel nicht mehr kaufen und bereue den Kauf, da es zwar, wie schon Gothic 3, ein schönes und eigentlich gutes Rollenspiel ist, jedoch das Geld nur um die Hälfte wert wäre (wenn überhaupt).

    Die 3 Sterne gibt's aufgrund der positiven Aspekte und schönen lebendigen Welt, die man sonst wirklich selten gesehen hat, sowie deswegen, weil es einfach zum Durchspielen schöne 12-15 Stunden Vergnügen bereitet (insgesamt gesehen), in denen man morden, klauen, einbrechen und Tränke brauen kann, wie man es möchte.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Platform for Display:PC|Edition:Royal Edition
    Spaß:   
    Da wartet man sehnsüchtig auf ein Spiel, das einem durch große Ankündigungen und einer langen Feature-Liste schmackhaft gemacht wurde und dann... erhält man ein unfertiges Produkt, dass man nach ca. 15 Stunden aus Langeweile in die Ecke werfen kann, denn länger macht Two Worlds (trotz der riesigen Welt) keinen Spaß.
    Aber testen wir das Spiel mal auf Herz und Nieren...

    Ausstattung (10/10 Punkte)
    ------------------------------
    Vorbildlich! Zunächst gibts eine große(!!!), stabile Packung, in der alles genügend Platz hat und das Spieleregal um ein weiteres Schmuckstück erweitert. Darin enthalten ist
    + Ein schicker Brieföffner im Fantasy-Style. Das Ding hat ein nettes Design und ist solide verarbeitet - Allein schon deshalb ist der erhöhte Kaufpreis gerechtfertigt.
    + Ein Kartenspiel. Bedruckt mit Charakteren aus dem Spiel macht es schon viel her, auch wenn die Karten etwas dünn sind.
    + Ein (großes) Poster bzw. Karte.
    + Ein T-Shirt mit gedrucktem Logo des Spiels. Fällt recht groß aus und wirkt wider erwarten nicht billig, sondern ganz ordentlich.

    Story/Quests (5/10 Punkte)
    --------------------------
    + Questlog sehr informativ
    + Viele Quests
    - Hauptquest zu kurz und unspektakulär
    - Schwaches Ende

    Atmosphäre (5/10 Punkte)
    ------------------------
    + Viele NPCs mit eigenen Tagesabläufen und vielen Aktionen
    + Dadurch sehr lebendige Städte/Dörfer
    + Schön gestaltete Ortschaften mit unterschiedlichen Grafiksets (Imposante Bauten, idyllische Dörfchen, asiatisch anmutende Städte, Nomaden-Zeltdörfer, bedrohliche Nekromantentürme)
    - Gebäude sehen immer gleich aus und sind nicht komplett begehbar. So geht man in ein zweistöckiges Gebäude und sucht dort vergeblich nach einer Treppe in den 2.Stock
    - Viele NPCs sehen gleich aus. Gerade bei den Händlern fällt das auf.
    - Die ach so schlimme Bedrohung durch böse Mächte ist kaum zu spüren.
    - NPCs sagen immer dasselbe.

    Grafik (8/10 Punkte)
    --------------------
    Reicht nicht an die fast fotorealistischen Bilder von Oblivion heran, gehört aber dennoch zum Besten des Genres
    + Detailreiche Landschaften und Gebäude, auch bei schwächeren Systemen
    + Tolle Licht- und Zaubereffekte
    + Nette Wettereffekte (Regen, Gewitter,...) und Tageszeitenwechsel
    - Keine Physik-Effekte
    - Weit entfernte Objekte breiten sich wie ein Teppich aus

    Balance (0/10 Punkte)
    ---------------------
    Erbärmlich! Eigentlich kann man hier gar nicht von Balance sprechen, denn dazu müsste erstmal eine vorhanden sein.
    - So ab Lvl 30 macht das Spiel keinen Spaß mehr, weil man einfach viel zu mächtig ist und JEDEN Gegner problemlos aus den Socken hauen kann. Wohlgemerkt: Lvl 30 erreicht man schon, wenn man nur das Startgebiet Thalmont komplett erkundet (ca. 1/5 der Gesamtgröße). Danach kann man getrost in die "gefährlichen" Ork- oder gar Drachengebiete spazieren ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen. Dabei habe ich lediglich auf Nah- und Fernkampf gesetzt und noch übermächtigere Mittel wie Zauber oder Alchemie gar nicht genutzt...
    - Das Zusammenlegen der Items ist viel zu stark. Schon früh im Spiel kann man aus eigentlich minderwertigen, aber häufig zu findenden Waffen übermächtige Machtinstrumente basteln, mit denen man nicht zu schlagen ist.
    - Die Stärke der Gegner ist mir vollkommen unverständlich. So fügt einem ein Schwarzbär genausoviel Schaden zu wie ein ausgewachsener Drache...
    - Gegner schießen mit ihren Bögen weiter als der Bogen erlaubt. Auch wenn man sich so weit vom Schützen entfernt, dass man ihn gar nicht mehr sieht, wird man dennoch von seinen Pfeilen getroffen - Und das mit einem Bogen, der nur eine Reichweite von 80m hat.
    - Gegner rennen über Hindernisse (fast senkrechte Steigungen!!!), die der Spieler niemals erklimmen kann - oder einfach durch sie hindurch...

    Sound (5/10 Punkte)
    -------------------
    + Schöne Musik und Sound
    - Leider zu wenig Stücke und oft deplatziert. Bei einem dramatischen Kampf gegen einen Drachen hört man schon mal freudiges Geklimper...
    - Teilweise monotone Sprecher

    KI (2/10 Punkte)
    ----------------
    + Gegner benutzen diesselben Tricks wie der Spieler (Schild entreißen, etc)
    - Gegner bleiben bei einer Verfolgung irgendwann stehen und laufen zurück, auch wenn man sie dabei mit Pfeilen und Zaubern eindeckt.
    - Meist nur "Kanonenfutter". Kaum taktisches Vorgehen nötig.
    - Beschießt man einen Gegner, bleiben seine direkt danebenstehenden Kameraden oft unbeeindruckt und greifen nicht an.

    Bedienung (6/10 Punkte)
    -----------------------
    + Teleporter zum Verkürzen der Reisen
    + Übersichtliches und informatives Inventar
    + Intuitives Kampfsystem
    - Leider aber auch sehr simpel (Tot-Klick-Orgien)
    - Inventar zu schnell voll = Ständiges Zurückkehren zu Händlern
    - Nur 3 Zauber in Quick-Leiste speicherbar
    - Einige Funktionen nicht im Handbuch erklärt

    Bugs und Probleme (5/10 Punkte)
    -------------------------------
    + Kaum Abstürze (Bei mir nur einmal passiert)
    - Grafikfehler (Spieler versinkt in Treppen; Clippingfehler; Pferd steht senkrecht an einer Wand)
    - Reiten vollkommen unbrauchbar - Der störrische Gaul bleibt ständig hängen und ist kaum zum Laufen zu bewegen
    - Videosequenzen werden nicht ohne weiteres angzeigt und bringen noch nicht mal eine Fehlermeldung

    Fazit: Hier wird einem wieder mal ein Spiel aufgetischt, das besser noch mal 2-3 Monate im Testlabor verbracht hätte. Viele Unstimmigkeiten hätten so ausgebügelt werden können und Two Worlds wäre vielleicht zur neuen RPG-Referenz geworden, statt zu dem langweiligen und unfertigen Machwerk, dass es ist. Stattdessen wird nun der zahlende Kunde als Tester mißbraucht, was wohl eine übliche Vorgehensweise zu werden scheint. Wer keine Lust oder die Möglichkeit hat, sich die kommenden, wahrscheinlich >100Mb großen Patches runterzuladen, sollte auf das Spiel verzichten oder auf eine gepatchte Budget-Version warten, die dann vielleicht sogar Spaß macht.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Vena Cava
    Platform for Display:PC|Edition:Royal Edition
    Spaß:   
    Nun also nach dem neuesten Patch 1.3 eine erneute Bestandsaufnahme dieses Rollenspiels. Warum es insgesamt besser, als ein Gothic 3, aber schlechter, als ein Oblivion ist:

    + Two Worlds hat eine hübsche, abwechslungsreiche und lebendige Welt, die zum Erforschen einlädt. Dazu äußerst dichte Vegetation und interessante Gegner.
    + man spielt als Held einen kernigen Söldner und entfernt sich damit endlich einmal von den üblichen Rollenspiel-Klischees a'la namenloser und herzensguter Held, der das Böse austreibt. Klasse!
    + sehr gut geschriebene und vor allem nachvollziehbare Dialoge, die ähnlich wie bei den Gothic Teilen einen leicht ironischen Ton haben und nicht diese gestelzte Sprache verwenden (das ist natürlich Geschmackssache).
    + Sammelsucht nach Items a'la Diablo 2.
    + hilfreiches Teleport-System.
    + für diese große Welt äußerst geringe Ladezeiten!

    +- zwar sehr offenes und experimentierfreudiges Klassensystem ohne Beschränkungen, aber man steigt einfach zu schnell im Level auf und erhält viel zu viele Skill-Punkte, so dass eine Spezialisierung nicht nötig ist, da man quasi alles voll ausbauen kann.
    +- viele Nebenquests, darunter sowohl sehr interessante als auch langwelige Sammle- und Töte Quests. Insgesamt sehr starke Schwankungen in der Qualität.
    +- das Kampfsystem ist sehr Gothic 3 ähnlich, wenn auch etwas besser, also aus der Third-Person Perspektive und sehr viel Dauer-Geklicke. Dadurch actionreiches Gameplay aber auch auf Dauer anspruchslos.
    +- die KI ist sehr zwiespältig, manchmal ist sie richtig clever, vor allem im "Rudelverhalten", dann gibt es immer wieder grobe Aussetzer, "Hängenbleiber" sind nicht selten. Die NPCs folgen zwar einem sehr groben Tagesablauf, aber schaut man sich den genauer an stellt man fest, dass der nicht glaubwürdig ist. Oftmals wird dadurch sogar das Auffinden von Quest-Gebern und Trainern erschwert, zusätzlich zu dem Fakt, dass diese nur unzureichend gekennzeichnet sind.
    +- mit der Bedienung verhält es sich ebenso. Auf der einen Seite gibt es gute Komfortoptionen, wie der sofortige Vergleich zweier Gegenstände oder ein umfangreiches Quest-Log mit Karte, auf der anderen Seite nerven unnötige Macken, wie zum Beispiel, dass man Gegenstände gleichen Typs einzeln verkaufen muss und das umständliche Plündern von getöteten Gegnern.
    +- das Anfangs unmögliche Reiten wurde mit dem neusten Patch in der Tat ein wenig verbessert, ist aber nach wie vor noch nicht wirklich gut. Von intuitiv kann keine Rede sein.
    +- auch die Performance wurde verbessert, allerdings ist sie nach wie vor nich optimal. Gelegentliche Ruckler sind Standard, in Städten und bei üppiger Vegetation ist es besonders extrem. Außerdem wird anscheinend der Speicher stark zugemüllt, mit fortschreitender Spieldauer läuft das Spiel langsamer, da hilft nur eine Neustart.

    - das Charakter-Design ist, vorsichtig ausgedrückt, sehr gewöhnungsbedürftig und die nicht syncronen Lippenbewegungen, sowie die hässliche Arial Schrift bei Gesprächen sind schon ein arger Atmosphäre-Malus.
    - die Story fängt zwar gut an und man ist motiviert weiterzuspielen, spätestens ab der Hälfte verliert sie aber komplett den Reiz. Insgesamt ist sie viel zu kurz und ohne große Wendungen (außer einer sehr vorhersehbaren) oder raffinierter Höhepunkte. Im Grunde ist es nur ein stupides Zusammensuchen von Gegenständen, dazu gibt es noch miese Zwischensequenzen und zwei mögliche, lächerliche Enden. Sehr enttäuschend!
    - das Ruf-System ist quasi nicht funktionstüchtig. Eigentlich kann man im Rang von verschiedenen Fraktionen aufsteigen, um bessere Quests und Belohnungen zu erhalten, allerdings leistet es sich dabei grobe Schnitzer. So kann man wichtige NPCs töten, ohne von deren Anhängern dafür belangt zu werden, und damit gelegentlich sogar die Story immens abkürzen. Noch schlimmer ist, dass sich verfeindete Fraktionen überhaupt nicht auswirken und man sich überall gleich hocharbeiten kann. Dadurch leidet stark die Glaubwürdigkeit der Welt!
    - das Balancing ist selbst mit dem neuesten Patch eine Katastrophe! Während man am Anfang noch jeden Gegner einzeln angehen und vor Geistern und Bären sowieso einen großen Bogen machen sollte, ist der ganze Rest ab der Hälfte des Spiels viel zu simpel. Zwar wurden die übertriebenen Boni durch das Stapeln von Gegenständen, Brauen von Tränken und Verkaufen von Gegenständen abgeschwächt, aber nach wie vor sind die Gegenstände und vor allem die Zaubersprüche viel zu stark. Während es als reiner Nahkämpfer noch halbwegs fordernd bleibt, entwickelt man sich als Magier zu einem unbesiegbaren Gott. In Kombination mit dem viel zu schnellen Aufsteigen im Charakterlevel trifft man also irgendwann auf keine wirklichen Herausforderungen mehr und plättet ein großes Orklager mit dem Heben des kleinen Fingers.
    - Insgesamt ist das Spiel, nach dem hakeligen Beginn, viel zu einfach, selbst auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad!

    Als Fazit kann man sagen, dass auch mit dem neuesten Patch noch lange nicht alles im Reinen ist mit Two Worlds. Zwar ist es im Grunde ein wirklich nettes Rollenspiel und man kann eine Zeit lang viel Spaß damit haben, aber auf Dauer bietet das Spiel einfach zu wenig, sowohl zeitlich gesehen, als auch von der Spieltiefe her. Auch im Multiplayer-Modus existieren noch viele Ungereimtheiten, die vor allem durch das miese Balancing hervorgerufen werden. Da dort mit weiteren Patches jederzeit ein Reset der Server bevorstehen kann, sollte man ein ausgiebiges Spielen dort erstmal vergessen.
    Demnach stellt Two Worlds eine würdige, actionreiche und einfache Alternative zu Gothic 3 dar, da es vieles besser macht und vor allem im Mittelteil seine Stärken gekonnt auspielen kann, aber an die spielerische Tiefe und Seriösität eines Oblivion kommt es mit Sicherheit nicht ran. Wem diese Aspekte wichtig sind und wer bei Rollenspielen nach großen Herausforderungen sucht, sollte den Kauf unbedingt vermeiden.

    Abgesehen davon ist die Royal-Edition sehr gut ausgestattet und enthält begehrenswerte Dinge für den Preis. Falls man sich letztendlich doch für Two Worlds erwärmen kann, bietet sich hier eine lohnenswerte Investition...
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Fast fortrefflich!
    Na, hier gehen ja ein paar Powergamer ganz schön mies ab...

    TwoWorlds 2 hat weniger Flair als der erste Teil, das gebe ich zu. Lesen Sie weiter...
    Vor 13 Monaten von Jeremias K. veröffentlicht
    Ich finde Two Worlds gut und werd es weiterempfehlen!
    Ich habe das Spiel komplett durchgespielt und habe mich keinen momentlang gelangweillt.Doch bis alles hundertprozentig lief musste ich ersteinmal ein Patch downloaden und dann war... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von shaijenne
    total schlecht
    ich hab mir des spiel vorbestellt wos rausgekommen ist
    ich dachte des wird hammer
    ist aber der größte pfusch den es gibt!!! Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2007 von GUSCHTL
    Preis zu hoch für so viele bugs ! ! ! ! ! !
    das Spiel ist einfach nur suuuper aber in der Royal Edition könnten die wenigstens den neuesten Patch (v1. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 27. September 2007 von A. Stietzel
    Two Worlds Super Game
    Spiele das spiel jetzt schon eine weile auf v1.3 und muss sagen ist das beste spiel was ich seit langem gespielt habe. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 21. Mai 2007 von M. Bartels
    Two Worlds - Two Thumbs Up
    Naja, was soll ich sagen...

    Super geniales Spiel. Gothic 3 war schon klasse, aber dieses Spiel ist der Hammer. Grafik vom Feinsten. Flüssiger Spielablauf. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von C. Zieske
    WAHNSINN
    Ich hab mir leider nur die normale Edition von Two Worlds geleistet. Ein Kumpel hat aber die CE bzw. Royal Edition... Und ich muss Sagen WOW!!! Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 13. Mai 2007 von Mel
    Nach dem Hype folgt die Ernüchterung
    Jaja, so ist es in letzter Zeit des öfteren, anfangs wird groß gehyped und wenns dann rauskommt folgt die Ernüchterung. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Christian Wallner
    zwei welten - zwei seiten
    Der angebliche Oblivion-Tronfolger hat es leider doch nicht ganz geschafft. Leider gibt es derzeit noch etliche Fehler die den Spielspass doch arg trüben. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von ricox
    Viel Action und Atmosphäre
    Nachdem ich bereits im Vorfeld sehr viel über das Spiel gelesen habe, habe ich Two Worlds nun endlich auf dem eigenen Rechner und kann nur sagen, dass sich der Kauf gelohnt... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von Nobby
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