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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 5. September 2002
Der Film selbst ist ganz nett. Eine amuesante,
harmlose Story, ein dynamischer Hauptdarsteller und
eigentlich passende Dialoge.
Aber die DVD-Fassung leider lieblos gemacht :
Keine anderen Sprachfassungen, keine Untertitel - aber das
schlimmste ist: die Synchronstimmern und Lippenbewegungen
passen _ueberhaupt nicht_ zueinander. So schlecht habe ich das
selten gesehen - und es nimmt doch viel vom Spass!
Schade - so wurde ein schoener Film verhunzt!
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Fernando Trueba schrieb und realisierte den Film mit dem witzigen Titel "Two Much", der im Deutschen mit "Eine Blondine zuviel" untertitelt wird, 1995 nach einem Roman von Donald E. Westlake.

Art (Antonio Banderas, 35) führt eine Kunstgalerie in Miami. Betty (Melanie Griffith, 38) und Liz (Daryl Hannah, 35) sind zwar Schwestern, haben aber einen völlig verschiedenen Männergeschmack. Betty ist mit dem smarten Art zufrieden, Liz verachtet Oberflächlichkeit. Aber gerade in sie muss sich Art verlieben. Da erfindet Art den künstlerisch-sensiblen Zwillingsbruder Bart, um das Herz von Liz zu gewinnen.

Arts Angestellte und frühere Freundin Gloria (Joan Cusack, 33) sowie Bettys Ex-Mann Gene (Danny Aiello, 62) runden den Reigen ab.

Es hängt immer auch von der Erwartungshaltung ab, wie man einen Film findet. Wer auf Brüller und Schenkelklopfer ebenso gut verzichten kann wie auf tiefsinnige Dialoge, dafür aber eine angenehme unaufgeregte, manchmal aber auch langatmige Verwechslungs-Geschichte "alter Art" mit etwas Slapstick und bekannten Schauspielern zu schätzen weiß, wird "Two Much" vielleicht gar nicht so schlecht finden, wie man nach einigen vernichtenden Kritiken befürchten muss.

Auch in Sachen Bildqualität muss man leider teilweise Abstriche machen - glücklicherweise wird das Tiefstniveau der Eingangsszenen aber nicht durchgehalten. Die Dialoge sind klar und gut verständlich.

Im Original 118 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD (IMDB)

Wer überlegt, woher man Daryl Hannah und Danny Aiello kennt, könnte vielleicht mal wieder "Léon - der Profi" und "Blade Runner" anschauen; es kann ja zur Abwechlung auch ein anspruchsvoller Film sein...

film-jury 3* A0747 9.10.2011
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am 22. Mai 2002
Antonio Banderas erfindet einen Zwillingsbruder da er sich in 2 Schwestern verliebt. Unglaublich komische Situationen!!!! Er wird von einem Mafioso verfolgt, welcher der Ex-Ex-Exmann von Melanie Griffit ist. Unbedingt sehenswert, temporeich und humorvoll.
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am 5. Februar 2011
Diese Verwechselungkomödie nach französischem Vorbild läuft schnell an, erlahmt dann allerdings rasch. Die Komödie ist zu keinem Punkt der Handlung ernst, dennoch verpasst sie es richtig lustig zu werden. Bei dem Niveau hätte man sicher noch einige Slapstick-Elemente einbauen können. So ist der Film eher langweilig.
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am 25. Juli 2002
Eine einmalige und wunderbare Komödie!
Wer schon ein paar Filme mit Antonio Banderas gesehen hat, wird staunen wie vielfältig er ist. Hier gibt er sein Komödiendebüt.
Man kann über den Film nur schmunzeln und grinsen, und sich teils in die Situationen hineinversetzen.
Es ist keine Komödie mit flachen Witzen, sondern hier ist wirklich Humor im Spiel. Man lacht über teilweise ganz alltägliche Sachen, die fast jedem hätten passieren können.
Absolut sehenswert- nur für die, sdie sich nicht für Lachfalten schämen. ;O)
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am 15. April 2008
Banderas Filme sind nun sehr unterschiedlich. Manche sind richtig schlecht und manche widerrum richtig gut.

Mit Two Much hat er sich mal wieder eine vernünftige Rolle ausgesucht in der er seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Der Film ist auf der einen Seite sehr lustig und auf der anderen sehr emotional. Logisch. Ist ja auch ne Romantikkomödie.

Die Story ist jetzt nicht der Renner, aber sie ist halbwegs originell und weiß zu gefallen.

Fazit:
Der Film ist durchweg für einen netten Abend zu weit zu empfehlen.
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am 7. Dezember 2008
Der Film ist Klasse, gar keine Frage, aber eben kein Meilenstein. 4 Sterne dafür. Wer ihn noch nie gesehen hat sollte ihn sich antun.

Das Bild hingegen ist LEICHT schlecht, da etwas unscharf. Ist nicht weiter tragisch, fällt eben nur bei Gesichtern ab 2 Meter Abstand zur Kamera auf.
Trotzdem 1 Punkt Abzug, da ich schon Filme von 1934 schärfer gesehen habe, und dieser ist von 1996.
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am 24. Februar 2014
Ein muß für Komedy Freunde. Typische Verwechslungskomödie, aber Toll gemacht. Wer Lachen möchte und eine schöne Kulisse sehen will ist damit gut bedient.
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am 14. April 2007
Antonio Banderas ist selten so witzig wie in dieser "romantischen" Komödie.

Ein Film zum immer wieder anschauen, mit guten Gags und überzeugenden Schauspielern. Sicher ein wenig überzogen, aber das stört überhaupt nicht!

Klasse!
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am 22. März 2005
"Two much" ist der erste und auch der letzte Film, bei dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.

Melanie Griffith und Antonio Banderas mögen gute Schauspieler sein, aber das hilft nichts, wenn die Handlung dermaßen langweilig und uninspiriert ist wie in "Two much".

Die Story - Auserwählter verliebt sich in Schwester seiner geplanten Zukünftigen - ist auch schon mehrmals dagewesen und bietet von daher keine neue Elemente. Das anschließende Rollenspiel von Banderas und Griffith ist auch einfach nur lächerlich und unglaubwürdig. Zudem ist der Film auch noch sterbenslangweilig.

Der Film plätschert wahrscheinlich so langatmig und unlustig vor sich, weil der Regisseur selbst während des Drehs eingeschlafen ist und nachher keine Lust mehr hatte, neue Szenen zu drehen.

Ein perfekter Film für alle die Probleme mit dem Einschlafen haben und das Beste ist: Dieser Film ist noch nicht mal verschreibungspflichtig. Damit ist er wenigstens eine echte Alternative zu manchen Schlaftabletten.
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