Ein weiteres mal tauchen wir ein in das Leben von Charlie
und Allen Harper, dass diesmal chaotischer wird als es
jemals war.
Das schöne an "Two and a Half Men", und ebenso selten im
sonstigen Sit-Com-Genre, ist der rote Faden, der sich durch
die einzelnen Episoden und sogar Staffeln zieht.
Somit erhält der Zuschauer eine fortlaufende Geschichte,
die es gegen Ende der dritten Staffel sogar schafft einen
Spannungsbogen zur kommenden vierten Staffel zu erzeugen.
Zum ersten Mal kommt es bei den "Two and a Half Men" zu
Veränderungen.
Allen bekommt eine 22-jährige Freundin, und Charlie
scheinen so langsam die Frauen auszugehen.
Aberwitzige Episoden erwarten den Zuschauer durch diese
neue Konstellation der Geschehnisse.
Vor allem Allen's 22-jährige Freundin ist den ein oder
anderen Lacher wert, und bringt den Produzenten die
Möglichkeit neue peinliche Situationen entstehen zu lassen.
Untypisch für eine amerikanische Sit-Com ist wohl auch der
hohe "Sex-Faktor".
Ettliche Witze über dieses Thema und auch Darstellungen
bringen neuen Witz in die Serie, allerdings wird das Niveau
niemals unter die Gürtellinie gesenkt.
"Two and a Half Men" mustert sich langsam zu einer
beständigen, und einer der witzigsten Sit-Coms der letzten
Jahre.
Neue Ideen sorgen, vor allem in dieser Staffel, für einen
erweiterten Humor-Horizont, und somit für viel Abwechslung
beim Zuschauer, und von dem hängt die Existenz einer Serie
nun mal ab...