Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit dabei sind die Darsteller eben jener Fernsehserie, die mit dem Mord an dem Mädchen Laura Palmer beginnt, sich dann jedoch mehr und mehr zu einer mystischen Kunst-Serie entwickelt, in der das Unwahrscheinliche überall passieren kann und in der sich ein FBI-Beamter im Rahmen seiner Ermittlungen vor allem auf seine Träume verlässt. So kehren Sheryl Lee, Grace Zabriskie und Ray Wise (als die Mitglieder der Palmer-Familie) in die Welt von Twin Peaks zurück, ebenso Kyle MacLachlan, Peggy Lipton, James Marshall, Dana Ashbrook, Miguel Ferrer, Mädchen Amick und Regisseur David Lynch (der in der Rolle eines FBI-Beamten zu sehen ist). Lediglich Lara Flynn Boyles Rolle der Donna Hayward musste neu, in diesem Fall mit der Schauspielerin Moira Kelly, besetzt werden. Als Gaststars sind außerdem Harry Dean Stanton, David Bowie, Chris Isaak und Kiefer Sutherland zu sehen. --Jim Emerson
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Mit dabei sind die Darsteller eben jener Fernsehserie, die mit dem Mord an dem Mädchen Laura Palmer beginnt, sich dann jedoch mehr und mehr zu einer mystischen Kunst-Serie entwickelt, in der das Unwahrscheinliche überall passieren kann und in der sich ein FBI-Beamter im Rahmen seiner Ermittlungen vor allem auf seine Träume verlässt. So kehren Sheryl Lee, Grace Zabriskie und Ray Wise (als die Mitglieder der Palmer-Familie) in die Welt von Twin Peaks zurück, ebenso Kyle MacLachlan, Peggy Lipton, James Marshall, Dana Ashbrook, Miguel Ferrer, Mädchen Amick und Regisseur David Lynch (der in der Rolle eines FBI-Beamten zu sehen ist). Lediglich Lara Flynn Boyles Rolle der Donna Hayward musste neu, in diesem Fall mit der Schauspielerin Moira Kelly, besetzt werden. Als Gaststars sind außerdem Harry Dean Stanton, David Bowie, Chris Isaak und Kiefer Sutherland zu sehen. --Jim Emerson
Kurzbeschreibung
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Enttäuschend fällt die Kulissenarbeit des Originals auf. Da kann das Bild schon eher überzeugen, denn es bietet gute Schärfe- und Farbwerte. Extras fehlen leider.
Bild: Zwar kann das Bild farblich (knallrotes Kleid und Haar, 00:05:12) wie in punkto Auflösung (Sheriff-Schild, 00:07:19 oder Struktur der Wand, 00:19:29) überzeugen, die Kompression arbeitet deshalb aber nicht unbedingt gleichermaßen vorbildlich. Immer mal wieder lassen sich feinere aber sehr deutliche Artefakte erkennen (Treppchen an Kontur des ärmels des roten Kleides, 00:06:10 oder Träger des Kleides und Schulter, 01:15:40). Rauschen hingegen findet sich seltener und wenn dann nur auf grauen Himmels- oder Wandoberflächen ein (Wand hinter Uhr, 00:34:18). Die Kontrastabstufungen können befriedigen (schwarzweiß gemusterter Boden, 02:01:34), da sich die Palette der Schwarzwerte recht breit auffächert (Haus im nächtlichen Wald, 01:53:54). Unterm Strich überzeugen vor allem farb- und Schärfewerte, die zwar nicht erstklassig aber durchgehend gut konturiert und stabil ausfallen.
Ton: Deutsche und italienische Fassung, die in Stereo vorliegen, können fast schon mit dem ziemlich dünn klingenden Original in DD 5.1-Mischung mithalten, da der Surroundmix wenig mit den vorhandenen Möglichkeiten der Raumtiefe spielt. Selten übertragen sich im Original natürliche Kulissengeräusche aus den hinteren Boxen in den Raum. Die Kulisse beschränkt sich auf die Front, welche allerdings recht plastisch in Bewegung bleibt, was die Stereofassungen aber auch bieten können (Gitarrenwummern, 00:34:28). Schon besser sieht es mit Musik und Effekten aus, die wirklich satt, abwechslungsreich und sonor klingen und auch die hinteren Kanäle kraftvoll besetzen. Die Sprachebene fällt im Original etwas leiser aus als in der klaren deutschen oder der etwas überdeutlichen italienischen Synchronisationen. Insgesamt könnte die DD 5.1-Fassung wesentlich mehr Kulissenanteile in den Raum abgeben, vor allem was den Hintergrund betrifft, der praktisch nur vom Soundtrack bedient wird.
Extras: Die DVD beinhaltet keinerlei Sonderausstattung. --movieman.de
MovieGod.de
Die DVD: Die Verpackung lag uns zum Test leider nicht vor.
Nach Copyrighthinweis und Sprachwahl geht es direkt ins schlichte Menü.
Das Bild: Die Bildqualität ähnelt der der zweiten Serienstaffel. Die Farben leuchten (soweit erlaubt) stark und stabil, die Schärfe ist gut. Das Rauschen ist die meiste Zeit zu vernachlässigen, lediglich der steile Kontrast lässt dunkle Bildbereichen im Schwarz absaufen. In kritischen, intensiv-roten Szenen, z.B. Kapitel 10 (One Eyed Jacks) leidet der Bildeindruck merklich, die meiste Zeit jedoch wirkt das Bild schön plastisch und lebendig.
Der Ton: Frontlastig und mit äußerst sparsamem Subwoofer-Einsatz Unspektakulär.
Fazit: Die falsche Donna ist ärgerlich, Mark Frosts Abwesenheit macht sich in teilweise erschreckend unsubtilen Charaktermomenten bemerkbar, nichtsdestotrotz reden wir hier von über zwei Stunden Twin Peaks - wer kann dazu schon Nein sagen?
Felix Flex Dencker
VideoMarkt
Video.de
Blickpunkt: Film
Kurzbeschreibung
Sie durchlebt physische und emotionale Extreme, die es ihr unmöglich machen, jemals wieder ein geordnetes Leben zu führen. Special Agent Dale B. Cooper, dessen intuitive Fähigkeiten in dieser Angelegenheit dringend benötigt werden, greift ins Geschehen ein, steht dem ganzen jedoch hilflos gegenüber. Laura Palmer wird dem Bösen zum Opfer fallen.