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Twin Cinema


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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Matador/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000A2H880
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Anhören  6. The Jessica Numbers 3:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. These Are The Fables 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Sing Me Spanish Techno 4:16EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

1997 fand sich in Vancouver eine Gruppe sehr talentierter Musiker zusammen, um eine Band zu gründen. Fixpunkt war der Songwriter A.C. Newman, der eine genaue Vorstellung davon hatte, wie der Sound klingen sollte: Frisch! Man nannte das Bandprojekt „The New Pornographers“ und nahm 2000 das Debüt-Album „Mass Romantic“ auf. 2003 folgte mit „Electric Version“ der Nachfolger, der überall auf der Welt großartige Kritiken einheimste und der Band in den Staaten auch den kommerziellen Durchbruch brachte. Im Vergleich zu seinen Vorgängern wirkt das neue Album ein wenig rauer. Natürlich gibt es immer noch die typischen Sing-A-Longs und hymnische Refrains, doch wirkt alles ein wenig gedämpfter, persönlicher und fast schon nachdenklich. „Twin Cinema“ zeigt das kanadische Kollektiv gereift, was vor allem an Newmans Songwriting liegt, das stark von seiner aktuellen Lieblingsband Fiery Furnaces beeinflusst wurde. Aber natürlich ist auch Herr Newman „Opfer“ seiner viel zu großen Plattensammlung, weshalb er auch Einflüsse von Tubeway Army, The Wings, The Stranglers und selbst Genesis nicht verleugnet.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfram Jaeger am 10. Januar 2006
Format: Audio CD
Ende der 90er machten sich in Vancouver ein paar Musiker daran, den amerikanischen Powerpop mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, ach was: Zu überrollen!!
Dazu musste zuerst einmal ein angemessen Eltern-schockender Name her: The New Pornographers.
Als nächstes schrieben sie ein paar possierliche Melodien mit locker-fröhlichen Refrains.
Und dann knallten sie im Studio Spur um Spur voll mit Gesang und Chören, mit Schlagzeug und Bass, mit Piano und Synthesizern und natürlich mit Gitarren! Mehr, mehr, immer mehr!!! Der absolute Overkill!
Erstaunlicherweise kam aber nicht peinlicher Bombast heraus, sondern ein Album voller "Dampfwalzen-Gassenhauer" ("steam roller sing-alongs" - hab ich aus einer englischen Kritik, trifft den Nagel genau auf den Kopf!).
Und das liegt an den den Qualitäten der Songschreiber Dan Bejar (solo als "Destroyer") und A.C. Newman und ihrer geschmackssicheren Mitstreiterinnen, unter denen die Sängerin Neko Case die bekannteste ist. Inzwischen ist die Band auf sieben Mitglieder angewachsen, inzwischen haben Dan "Destroyer" Bejar und A.C. Newman Soloalben herausgebracht(die beide sehr gut sind, aber nicht so bombastisch), und mit diesem Zuwachs an Können und Selbstsicherheit variieren sie den Sound ihres Band-Projekts: die einzelnen Songs wechseln betont und gekonnt zwischen laut und leise, zwischen schnell und langsam, weisen jede Menge unerwartete Wendungen auf. Die Fähigkeit zum Ohrwurm-Schreiben ist ihnen geblieben, aber das sofortige Mitsingen ist nicht mehr drin. Da wippt der geneigte Hörer (z.B. ich) eben noch mit dem Fuß und freut sich auf den nächsten Refrain zum Reinknien, da kippt das Stück in eine irgendwie schräge, aber ansteckend poppige Bridge ab, die dann - z.T.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Markosson am 31. Januar 2006
Format: Audio CD
Die neuen Pornografen, 7 Stück an der Zahl sind es, machen schon seit einigen Jahren Musik zusammen, doch dieses Album scheint mir wie der Höhepunkt ihres Schaffens. Wenn man mit den anderen Veröffentlichungen vergleichen will, wirkt es wie eine logische Entwicklung: gut, besser, am besten!
Es geht am ehesten darum, Abwechslung zu schaffen und trotzdem ein Prinzip zu verfolgen. Die Melodien sind immer absolut mitreißend und an sich zum Mitsingen perfekt geeignet. Zum einen gibt es diese großen Popsongs, die von der Machart eher an eine Operette aus einem Schwulenviertel in New York erinnern als einen simplen Chartspopsong. Manche Leute wird das vielleicht beim ersten Hören abschrecken, aber keine Angst, es gibt noch den großen Kontrastpunkt dazu: die fast schon a capella gesungenen, kaum instrumentierten Songs/Songteile, die erst nach dem 3. Hören ihre ganzen Qualitäten zeigen und genauso groß wirken können wie die Bombaststücke.
Noch ein besonderer Pluspunkt geht an die Instrumentierung, da wird nämlich an keiner Ecke gespart. Es gibt genug Geigen und so weiter für jeden, die simple Bandstruktur wird endlich auch hier aufgelöst und somit durch Vielfältigkeit erweitert.
Mein persönlicher Lieblingssong von dem Album: "The Jessica Numbers". Das hat so einen unglaublichen Drive und so einen schönen Chor, dass es fast schon ein Jahrhundertstück für mich ist. Anhören!
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