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Twilight Zone - Unheimliche Schattenlichter
 
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Twilight Zone - Unheimliche Schattenlichter

Dan Aykroyd , Albert Brooks , Steven Spielberg , John Landis    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dan Aykroyd, Albert Brooks, Kathleen Quinlan
  • Regisseur(e): Steven Spielberg, John Landis, Joe Dante, Dr. George Miller
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 1983
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XCD0PW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.766 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Vier Geschichten, die in die Welt der Schattenlichter entführen: Ein bigotter Geschäftmann darf am eigenen Leib die Verfolgung durch die Nazis und den Ku-Klux-Klan erfahren. Ein neuer Mitbewohner verschafft den Bewohnern eines Altenheims die Möglichkeit, wieder zu Kindern zu werden. Eine junge Frau bringt einen Jungen nach Hause und muss erkennen, dass er die Fähigkeit besitzt, Comicfiguren zum Leben zu erwecken. Ein Flugzeugpassagier glaubt, ein Monster zu sehen, dass sich auf dem Flügel der Zerstörung der Turbinen widmet.

Produktbeschreibungen

Ein Film in vier Episoden, der sich an der erfolgreiche TV-Serie "Twilight Zone" aus den frühen Sechzigern orientiert:
1959. Freitag abends. Wir reisten durch die Zeit. Staunten über verblüffende Wendungen. Bewirteten Aliens. Bekamen es mit der Angst zu tun. Und erlebten erstmals Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten in Rod Serlings unvergesslicher TV-Serie. Und 1983 erzählten uns vier fantasievolle Filmemacher weitere unwahrscheinliche Geschichten: Die Regisseure John Landis, Steven Spielberg, Joe Dante und George Miller berufen sich auf klassische Serienepisoden oder lassen sich von ihnen inspirieren. Landis berichtet über einen religiösen Fanatiker, dessen Hass sich plötzlich gegen ihn selbst wendet. Spielberg zeigt Senioren, die in einen Jungbrunnen tauchen. Dante entführt uns auf den Terrortrip eines Jungen, der mit von Cartoons entfachten Superkräften seine Familie unterjocht. Und schließlich begleiten wir Miller bei seinem luftigen Finale über einen neurotischen Flugpassagier, der ein Monster auf der Tragfläche entdeckt. Oder

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die originale "Twilight Zone"-Serie (1959 - 64), geschaffen von Rod Serling, gehört zu den einflussreichsten und sicherlich einprägsamsten Fernsehserien aller Zeiten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Reihe 1983 aufgegriffen wurde, um einen Kinofilm draus zu machen, der aus vier Episoden (oder besser: Segmenten) und einem Prolog besteht.

Der nur ein paar Minuten dauernde Prolog um zwei Männer, die nachts im Auto unterwegs sind, ist vom Gefühl her zwar weniger "Twilight Zone" als eher "Creepshow", doch funktioniert diese kleine Geschichte durchaus als Einleitung, zumal die beiden Männer sich während der Fahrt über die alte Fernsehserie unterhalten - und immerhin endet der Prolog auch mit einem ziemlichen Schockmoment, was einen gut einstimmt auf die Dinge, die da kommen mögen...

Das erste Segment um einen üblen Rassisten ist von den vieren das einzige, das keine Neuverfilmung einer alten Fernseh-Episode darstellt. Jedoch scheint mir dieses Segment möglicherweise beeinflusst von der alten Folge "Deaths-Head Revisited" (1961), in welcher ein ehemaliger Konzentrationslager-Aufseher nach dem Krieg zurück kehrt in das jetzige Museum, um in alten Zeiten zu schwelgen, und dort auf die Geister der Vergangenheit trifft, die über ihn richten. Das Filmsegment allerdings schickt seinen Rassisten wie auf einer Achterbahn quer durch das Nazi-Reich, Vietnam und die vom Ku Klux Klan heimgesuchten Südstaaten und verpasst anschließend auch ihm ein angemessenes Schicksal.

Vic Morrow, der Hauptdarsteller dieser Geschichte, ist bei den Dreharbeiten tragischerweise zu Tode gekommen (er wurde von einem Hubschrauber getötet, ebenso zwei Kinder), weshalb sich der Regisseur dieses Segments, John Landis, anschließend wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten musste. Er wurde aber freigesprochen.

Das zweite Segment ist eine Neuauflage der Episode "Kick the Can" (1962), die ich persönlich schon in der Fernsehserie für absolut langweilig hielt, und hier ist es nicht besser. Aber dies ist ja durchaus Geschmackssache. Man kann aber wohl auf jeden Fall sagen, dass das Segment dadurch, dass es eine sehr ruhige und langsam erzählte Geschichte ist, das Tempo des Kinofilms auf nahezu null herunter bremst, was schade ist. Wenn überhaupt, hätte man dieses Segment als erstes einreihen sollen, nicht in der Mitte.

Es folgt ein Segment, das die Episode "It's a Good Life" (1961) wieder aufleben lässt, und zwar sehr wirkungsvoll. Sicherlich ist dies die bizarrste Geschichte des Kinofilms, und die Kreaturen, die der Junge erscheinen lässt, sind zugleich erschreckend und komisch, so dass man nicht weiß, ob man lachen oder schreien soll. Aber wenn der Hase auftaucht, bleibt einem dann doch das Lachen im Halse stecken...

Kathleen Quinlan, die die junge Lehrerin spielt, ist neben einem optischen Blickfang zugleich auch sehr gut besetzt in dieser Rolle. Die Figur muss sowohl Angst als auch Beherrschtheit zeigen, und Quinlan meistert dies in wunderbarer Balance. Ein schönes Beispiel dafür, wie man Angst überwinden kann, solange man es schafft, die Kontrolle nicht zu verlieren. Gut gespielt!!

Der Film endet mit einer Neuverfilmung der bekanntesten aller "Twilight Zone"-Episoden: "Nightmare At 20 000 Feet" (1963), die übrigens auch schon (wie zahlreiche Episoden) in "Die Simpsons" Verwendung fand. Und diese Geschichte, liebe Leute, ist definitiv nichts für Menschen mit Flugangst! John Lithgow verkörpert hier den panischen Fluggast. 1963 hatte William "Kirk" Shatner diesen Part inne. Lithgows Figur ist leider schon zu Anfang der Panik derart nahe, dass eine Steigerung im Verlaufe der Geschichte nicht ganz so wirkungsvoll zu bewerkstelligen ist wie Shatner dies damals vermochte. Shatner war seinerzeit zu Beginn des Fluges zunächst nur unruhig und nervös, nicht aber bereits hier dem Zusammenbruch nahe. Lithgows Darstellung ist zwar auch gut gelungen, aber eben ein wenig übersteigert und daher nicht so glaubwürdig wie Shatners damals. Allerdings ist der Gremlin auf der Tragfläche im Kinofilm sehr viel gruseliger. Der 1963er-Gremlin wirkte ein wenig zu kuschelig, wenn auch das Gesicht durchaus ausreichend abstoßend war. (Kleine Anmerkung zum Begriff "Gremlin": Das Wort wurde im Zweiten Weltkrieg von Piloten geprägt, die in ihren Flugzeugen koboldartige Wesen gesehen haben wollen, die dann manchmal für das Ausfallen oder die Schadhaftigkeit von Maschinen verantwortlich gemacht wurden. Auch in Fabriken wollen Leute schon welche gesehen haben. Ein Gremlin ist also eine Art Kobold, der im Zusammenhang mit Technik steht.)

Das "Nightmare"-Segment endet mit einer Szene, die zugleich als Epilog zum einleitenden Prolog gelten kann, denn diese Geschichte wird hier kurz wieder aufgegriffen und hinterlässt den Zuschauer dadurch nicht nur mit einem Schrecken, sondern auch mit einem Grinsen.

Insgesamt ist der Kinofilm eine würdige Neuauflage und zugleich Hommage an eine der einflussreichsten Fernsehserien, die es jemals gab. Zugleich wird einem hier ein guter Querschnitt von allem präsentiert, was die "Twilight Zone" zu bieten hat und was einen dort erwarten kann. Ein wenig verwunderlich mutet es an, dass trotz des Erfolges des Kinofilms kein zweiter produziert wurde, obschon es ja grade hier ausreichend Material gäbe.

Leider ist die "Twilight Zone" hierzulande vielen nur durch die zweite Serie aus den Achtzigern bekannt. Jedem, der jedoch Interesse an der Original-Serie hat und einigermaßen des Englischen mächtig ist, seien die ausländischen DVDs empfohlen, die alle Episoden beinhalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn es gibt unglaubliche Dinge zu entdecken im Reich zwischen Licht und Schatten, im Bereich der... Twilight Zone.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von !=21*
Und die Lücke war verdammt groß bzw. ist es ja noch denn bisher steht der VÖ letztendlich nur aber die Freude ist umso größer!

1982 machten sich die Regisseure John Landis(Blues Brothers , American Werewolf) , Joe Dante (Gremlins , Meine teuflischen Nachbarn) und Steven Spielberg daran der Kultserie THE TWILIGHT ZONE ein filmisches Denkmal zu setzen und drehten , basierend auf der TV Serie den Twilight Zone Kinofilm.
Dieser beinhaltet drei phantastische Kurzgeschichten die lose miteinander verwoben sind und in sich abgeschloßen sind.
Von einer bitterbösen Story über eine märchenhafte Geschichte bis hin zur absoluten Paranoia Geschichte (ja, genau die mit dem Flugzeug!) fährt dieser Film alle Facetten des Geistes der Serie auf und transportiert die Stimmung auf Spielfilmlänge!
Neben einer bei allen drei Geschichten spannenden Erzählweise schimmert auch immer diese Ironie und liebevolle Huldigung durch sodaß dieser Kinoausflug (der leider nur der einzige blieb!) ein wahrer Klassiker ist!
Unvergessen ist auch der legendäre Anfang mit Dan Akroyd als Anhalter :-)
Wieso das so lange gedauert hat mit einer DVD Auswertung bleibt wohl das Geheimnis der Verleihfirma - aber jetzt wird (demnächst) ja alles gut!

Soweit ist auch alles gut geworden denn nachdem die DVD raus ist kann man die technische Seite bewerten: Die Bildqualität hat WARNER ganz passabel hinbekommen und trotz der Jahre die auf diesem Film liegen ist die Bildqualität wirklich gut ausgefallen - in manchen Passagen etwas kraftlos aber dennoch gut. Die Tonqualität liegt im soliden Bereich. Extras scheint bei Klassikern und bei WARNER ein fremder Begriff zu sein denn diese hier sind recht enttäuschend und sehr minimal ausgefallen.

Film:*****
Bild:****
Ton:***
Extras:*
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwarz-Weiß in Farbe 3. Dezember 2007
Mit seiner TV-Show "Twilight Zone", welche von Anfang bis Mitte der 60er in den USA ausgestrahlt wurde, schuf Rod Serling einen Meilenstein der Fernsehgeschichte.
Die Stories, die einzigartige musikalische Untermalung und die markanten Moderationen des charmanten Herren mit der Zigarette (deren Konsum ihm einige Jahre später zum Verhängniss wurde) sind bis heute in dieser Form einzigartig, unerreicht und wurden bis heute unzählige Male kopiert und parodiert.
Und aufgrund dieses enormen Erfolgs, der in Deutschland leider Gottes ausblieb, entschieden sich John Landis, Steven Spielberg, Joe Dante und George Miller der Serie ihren Tribut zu zollen und brachten einen Film in die Kinos, welcher ganz im Stil der Vorlage gehalten war und vier Segmente, sowie eine grobe Rahmenhandlung enthielt

Episode #1 (Regie: John Landis)
Ein grießgrämiger Mittelständler lässt in einer Bar den Rassisten raushängen, da er aufgrund eines asiatischen Mitarbeiters in seiner Firma nicht befördert wurde. Als er die Bar danach verlässt, findet er sich in der Zeit des dritten Reiches wieder und bekommt den Rassenhass am eigenen Leib zu spüren.
-> Ein toller Auftakt, mit tragischem Hintergrund: Der Hauptdarsteller Vic Morrow kam bei den Dreharbeiten zusammen mit 2 Kinderdarstellern ums Leben. Dies ist die einzige Geschichte des Films, die nicht auf einer Twilight Zone Folge basiert.

Episode #2 (Regie: Stephen Spielberg)
Ein ganz gewöhnliches Altersheim, mit ganz gewöhnlichen Einwohnern: Von einer langsam resignierenden Lebenslust bis hin zu einer Art apathischen Endzeitstimmung ist in diesem Haus wirklich alles vertreten. Das ändert sich mit dem Erscheinen eines gutmütigen Mannes, der die Bewohner dazu überredet das Kind in sich wieder zu entdecken und doch mal wieder eine Partie "Kick die Dose" zu spielen. Doch der nette Herr ist nicht bei allen Bewohnern gerne gesehen.
-> Stephen Spielberg meinte es gut, doch mit seiner Umsetzung des Stoffes erweckt er eher den Gedanken an eine "Peter Pan" Inszenierung (man schau sich nur andere Rezensionen im Netz an). Aber hier sollte man erwähnen, dass auch die Vorlage der Original Serie nicht gerade spannend war. Eine Episode, die beim ersten Ansehen ganz nett ist, aber ein zweites Mal schaltet man lieber gleich zur Nächsten weiter.

Episode #3 (Regie: Joe Dante)
Der kleine Anthony wird versehentlich von einer Frau an einem Rastimbiss angefahren. Besorgt erkundigt diese sich nach dem Wohlbefinden des Jungen und kommt seiner Bitte nach ihn und sein bei dem Unfall in Mitleidenschaft gezogenes Rad nach Hause zu fahren.
Dort angekommen wird sie mit seiner Familie konfrontiert, welche sich nur allzu seltsam benimmt und es scheint, dass Anthony nicht de Absicht verfolgt sie wieder gehen zu lassen.
-> Ein knallig-buntes und schrilles Vergnügen hat uns Joe Dante hier gezaubert. Auch wenn mir das Ende der Episode nicht wirklich ganz zusagt, so macht der Rest wirklich was her. Vor allem Visuel sehr beeindruckend.
Für Simpsons Fans: Diese Story wurde in einer Treehouse of Horror Episode aufgegriffen. Ich erinnere an den "Jack in the Box" - Homer ;-)

Episode #4 (Regie: George Miller)
Last but not least! Das brilliante Ende des Films. Ein von Flugangst geplagter Mann wird von einem Monster terrorisiert, welches sich auf der Tragfläche dem Getriebe annehmen will. Da ihm niemand Glauben schenkt beschließt er das Problem selbst anzugehen.
-> Im Original begeisterte William Shatner als nervöser Fluggast die Zuschauer und diesmal tut es ihm John Lithgow gleich. Man hat einfach Mitleid mit diesem Mann und fiebert mit als er verzweifelt versucht das Ding auf der Tragfläche loszuwerden.
Wieder ein Schmankerl für Simpsons Fans: Auch diese Story wurde in der Treehouse of Horror-Reihe adaptiert. Ich erinnere an Barts versuche den Gremlin an der Aussenseite des Busses loszuwerden.

Eingeleitet und abgeschlossen wird der Film von Dan Akroyd, der aber nicht wie vielleicht vermutet den Erzähler spielt, sondern eine andere, lustig-fiese Rolle.

Zur DVD: Technisch nicht besonders beeindruckend, das Bild ist ok, ebenso wie der Ton. Extras sucht man vergebens. Ein 30-Sekunden Teaser wurde beigefügt und das war es auch schon.

Wenn es um den Film geht, so kann ich diesen Jedem vorbehaltslos empfehlen!
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