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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
kurzweilige, gute Unterhaltung,
Von Pete Gaiman (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Twilight Thirst (DVD)
Der Film erinnert stark an die klassischen 'Grindhouse'-Streifen vergangener Tage, welche das Gespann Rodriguez/Tarantino ja kürzlich ins Gedächtnis zurückzurufen versuchte: Exzentrische Charaktere, ein rundum rohes Feeling (inhaltlicher wie inszenatorischer Art), schwarzer Humor, den nur eine Minderheit zu schätzen wissen wird, viel Blut, und natürlich einen für einen solchen Exploiter standesgemäßen, ins Auge fallenden T&A-Anteil. Spannung oder eine creepy Atmosphäre hat der Film auf jeden Fall, gelegentlich werden große Vorbilder ziemlich offensichtlich 'zitiert' (von 'TCM' über 'House of 1000 Corpses' bis hin zu einem 'Requiem for a Dream'-Score-Auszug) ' das hat mich vorliegend aber im Grunde genommen bloß peripher tangiert, da einem im Gegenzug auch immer wieder Momente und Ideen begegnen, welche die Herzen der Genre-Fans erfreuen, wie das Erklingen eines schmalzigen Lovesongs während der unappetitlichen 'Verwandlungsprozedur', eine Ménage à Trois zwischen blutgetränkten Laken oder die Tatsache, dass sich der Clan in einem christlichen Feriencamp einquartiert hat, dort gierig auf das Eintreffen einer Busladung Kinder wartet und in der Zwischenzeit das ansässige ältere, halbtot am Leben gehaltene Verwalter-Ehepaar mit einer Nagelpistole sowie unfreiwilligen Lap-Dances traktiert'Fazit: Unter den richtigen Voraussetzungen bzw Umständen, wie der passenden Erwartungshaltung und/oder Stimmung, bietet 'TWILIGHT THIRST' dem geneigten Betrachter kurzweilige, grob gestrickte Unterhaltung. Abgeschlossen wird diese ungewöhnliche, blutbesudelte Liebesgeschichte übrigens von einer Szene, die ich beim ersten Ansehen als relativ campy empfand ' im Rahmen einer zweiten Sichtung wurde mir allerdings gänzlich bewusst, wie großartig sie mit allem Vorangegangenen harmoniert ' Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
für eine Vampirfilm ziemlich hart, aber gut so!,
Von Peter Haas (Limburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Twilight Thirst (DVD)
Literweise sprudelt der Lebenssaft aus jeder ach so kleinen Wunde, sei es am Arm, Hals oder Kopf (der Brust, im Schritt etc). Fleischbrocken werden aus Körpern gebissen und gerissen, Personen aufgespießt, angeschossen, verbrannt und sogar mit einem Stein zu Tode geprügelt. Wem das noch nicht reicht, erhält zudem einige menschliche Innereien, an denen sich genährt wird, sowie die Konsequenzen einer Verwundung bei einer Hämophilie-Erkrankung anschaulich und detailfreudig aufgezeigt. Die Special Effects Jungs haben sich am Set offensichtlich so richtig ausgetobt und dabei einen verdammt guten Job abgeliefert. Angesichts des exzessivenFlüssigkeitsverbrauchs sowie den nicht-authentischen Färbungen des Blutes dürfte keiner auf die Idee kommen, das Gesehene für bare Münze zu halten, zugleich stelle ich mir das Arrangieren von multiplen Takes unter diesen Bedingungen ziemlich schwierig vor, dies wird im Audikommentar bestätigt: Zeit- und Budget-Limitierungen ließen Wiederholungen oftmals schlichtweg nicht zu schade, denn anders hätte man spezifische Sequenzen durchaus in Form von geringfügigen Veränderungen sichtbar optimieren können. Dem ungeachtet, schöpfte Regisseur Kasten, der sich hier in besserer Form als bei "All Souls Day" (2005) zeigt, die begrenzten zur Verfügung stehenden Ressourcen vorbildlich aus: Optisch ansehnlich anzusehen, generiert sich die spürbare Energie dieses wüsten Sehvergnügens aus der vordergründigen Verknüpfung von Jeremy's kompetenter Inszenierung mit diversen konvenabel eingesetzten Stilmitteln (Zeitlupe etc), der ersprießlichen Kamera- und vorantreibenden Editing-Arbeit sowie einem gelungen zusammengestellten Soundtrack, welcher vor allem Industrial-Fans zusagen sollte (u.a. steuerten "Rasputina", "Dames Violet", "Jack the Mad", "Sonya Kahn" und "The Spindles" Tracks bei).
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2.0 von 5 Sternen
Lebensgemeinschaft,
Von
Rezension bezieht sich auf: Twilight Thirst (DVD)
Das junge Paar Max und Lisa haben es gemeinsam geschafft, ihrer Drogensucht zu entkommen. Nun leidet Lisa an Krebs und stirbt bald darauf. Kurze Zeit später entdeckt Max Lisa in einer Discothek wieder. Die Erklärung ist surreal. Lisa ist zu einem Vampir mutiert und lebt nun in einer Art Kommune von Vampiren. Lisa überzeugt Max sich ihnen anzuschließen. Doch das Leben in der uralten Gemeinschaft mit ihren gewöhnungsbedürftigen Verhaltensregeln gefällt den beiden auf Dauer nicht.Die moderne Vampirgeschichte folgt nicht den alten Strickmustern und peppt die tragische Situation durch Freiblut und freie Liebe etwas auf. Schwache Dialoge und vorhersehbare Handlungen lassen die Protagonisten oberflächlich und austauschbar erscheinen. Sparsame Szenarien bieten wenig fürs Auge und generieren keine Atmosphäre. Regie und Schauspieler lieferten auftragsgemäß einen Genrefilm ab. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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