Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,32
 
 
 
 
Twilight in Olympus
 
Größeres Bild
 

Twilight in Olympus

Symphony X Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,32 bei Amazon MP3-Downloads.


Symphony X-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Symphony X

Fotos

Abbildung von Symphony X
Besuchen Sie den Symphony X-Shop bei Amazon.de
mit 32 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (13. März 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out Music Gmbh (SPV)
  • ASIN: B0000087NB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.948 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Smoke And Mirrors
2. Church Of The Machine
3. Sonata
4. In The Dragon's Den
5. Through The looking Glass Part I,II,III
6. The Relic
7. Orion - The Hunter
8. Lady Of The Snow

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Unter großem Zeitdruck ihres japanischen Labels mußten Symphony X ihr viertes Studioalbum schreiben und einspielen. Ein Umstand, den man dem Album nicht anmerkt. Überraschenderweise ist das Werk aber im Vergleich zum Vorgänger The Divine Wings Of Tragedy wieder ein Schritt zurück. Twilight In Olympus ist nämlich erheblich sperriger und technischer ausgefallen, vor allem aber verlegt sich die Band wieder mehr auf traditionellen Prog. So finden sich neben den zwei, drei typischen Up-Tempo-Granaten (in diesem Falle "Smoke And Mirrors", "In The Dragon's Den" und "Orion The Hunter") mit "Church Of The Machine" und dem 13minütigen "Through The Looking Glass" zwei Hymnen im besten Dream-Theater-Stil, die eine gelungene Balance zwischen Klassik, Heavy-Rock und mega-eingängigen Hooks bieten. Dazu setzt die Band vermehrt ihre gigantischen, an Queen angelehnten Chöre ein und schafft so einige Songs mit absoluter Gänsehautgarantie. Den Abschluß bildet die einzige Ballade: "Lady Of The Snow" ist ein mitreißender, eingängiger Song, mit dem Ausnahmesänger Russel Allen noch mal alle Register ziehen kann und beweist, zu den besten Rocksängern dieses Planeten zu gehören. --Frank Trojan

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Das vierte Symphony X-Album „Twilight in Olympus“ wird oft unterbewertet. Dabei hat das 1998er Album eigentlich nur einen ‚Nachteil’: es hat als unmittelbaren Vorgänger das legendäre „The Divine Wings of Tragedy“. Jenes Mammutwerk von 1997 hat zwar auch für „Twilight...“ die musikalische Richtung vorgegeben; das macht das Album aber keineswegs weniger gelungen. Es vereint alle Stärken und Charakteristika der Band, ohne dass sie von sich selbst Ideen kopieren muss. Zu eigenständig und hochwertig ist das Material der 52:47 Minuten langen Scheibe, das wie gewohnt einen Mix aus straighten Metal-Songs (verhältnismäßig straight, dabei keinesfalls unkompliziert) und epischen Longtracks – hier das wundervolle THROUGH THE LOOKING GLASS - bietet. Schon der formidable Opener SMOKE AND MIRRORS strotzt als eingängiger Up Tempo-Brecher gleich mit etlichen musikalischen Vorlieben der Band, deren Kombination ihren unverwechselbaren Reiz ausmachen: Kraftvoller Speed Metal mit instrumentaler Perfektion gespickt mit atemberaubenden Läufen und allerhand technischer Kabinettstückchen, eine große Portion Einfluss aus Barock bei Cembalo-Stellen in den Keyboards und natürlich Romeos Kniefall vor Bach in seinem Gitarrensolo, bevor er und Pinnella dann zu einem ersten überirdischen Instrumentalduell ausholen. Der Song bleibt geradlinig und eingängig, wie auch IN THE DRAGON’S DEN und THE RELIC – Songs, die eine Band wie Symphony X sich wohl innerhalb einer halben Stunde aus dem Ärmel schüttelt, und die trotzdem als technisch begnadete Up Tempo-Meisterstücke wahre Perlen sind, die keine andere Band derart überzeugend auf einem solchen Level abliefert – höchste Power unter absoluter Kontrolle mit akribischer Feinarbeit; und dazu solch ein melodisch ausschweifender Refrain wie in THE RELIC. Das etwas düsterere ORION – THE HUNTER ist mit atemberaubend tighten, groovenden Läufen in der Strophe und einem ausgedehnten Instrumentalpart zum Niederknien ein weiterer Beweis für die ausgesprochene Klasse der Band. Der Gesang von Alleskönner Russel Allen ist durchweg über alle Zweifel erhaben – der Mann klingt mal gefühlvoll und zerbrechlich, mal wie ein zorniges Ungeheuer. Und auch die präzise arrangierten Chorgesänge als Markenzeichen der Band kommen in CHURCH OF THE MACHINE in bestechender Form zum Vorschein. SONATA ist mit einer leicht abgewandelten Beethoven-Sonate und Romeos anschließendem, dazu improvisiertem Gitarrensolo eine weitere Huldigung an frühe Großmeister der Musik; und LADY OF THE SNOW eine einmalig anmutvolle Ballade zwischen melancholischer Zerbrechlichkeit und drängender Dramatik. Romeo spielt an mehreren Stellen des Songs Sitar, ein indisches Zupfinstrument, das für den orientalischen Touch sorgt. Höhepunkt des Albums ist natürlich der Longtrack THROUGH THE LOOKING GLASS, ein 13-minütiges „Alice In Wonderland“-Epos mit wunderschönen Entwicklungen in Rhythmik und Energie, die der erzählten Geschichte lautmalerisch Leben einhauchen. „Twilight in Olympus“ ist ein rundum gelungenen Spitzenalbum in einer ganzen Reihe von Symphony X-Meisterwerken – alle Songs haben ihr ganz unverwechselbares Flair und können zugleich ohne Probleme als ‚typisch Symphony X’ (noch) ahnungslosen Prog Metal-Fans zum Staunen über instrumentale Fertigkeiten, rhythmische Finessen und episches Songwriting in kurzen wie langen Stücken vorgelegt werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klein und gemein :) 13. Juni 2007
Von cybaer
Format:Audio CD
Twilight in Olympus kam sehr kurzfristig gerade mal ein Jahr nach dem Oberhammer "The Divine Wings of Tragedy" heraus. Ich bin mir heute noch nicht so wirklich sicher, was der Sinn und Zweck von Twilight war... hatte man noch (Roh-)Material von Divine übrig oder sollte vor der Tour noch Songs mit dem neuen Drummer eingespielt werden?

Egal... herausgekommen ist ein für Symphony X recht straightes Album. Nun viel Zeit für Arrangements blieb wohl nicht, doch genau das ist auch der Charme der Platte. Die Songs haben richtig Pfeffer (der Opener Smoke and Mirros fegt einen regelrecht weg) oder werden einfach von wunderschönen Melodien (z.B. wie in Through the Looking Glass) getragen. Es sind die "Kleinigkeiten", welche das Album ausmachen. So z.B. der Übergang von Sonata zu In the Dragon's Den, oder dieser Wahnsinns Bass Break in The Relic (vielleicht einer der coolsten Songs von Symphony X überhaupt).

Meine Güte was hat diese Platte leiden müssen und Schelte eingefahren. Aber ich finde sie immer noch nach all diesen Jahren eine Bereicherung (auch ein Qualitätsmerkmal) und verknüpfe schöne Erinnerungen an die Zeit damals. Somit sicherlich auch eine nostalgisch geprägte 5.

Wer diese Rezi liest, weil er sich gerade die neue (bis dato erst erscheinende) "Paradise Lost" von Symphony X gekauft hat, dem würde ich persönlich erstmal für den weiteren Back-Katalog die "V" und "The Divine Wings of Tragedy" empfehlen. Aber wem diese Mukke gefällt, der kommt gar nicht drum sich eh alle Platten von Symphony X zu kaufen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Symphony X in Olympus 24. Mai 2007
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das vierte Album von Symphony X "Twilight In Olympus" erschien 1998 (puh, ist das schon wieder so lange her?!). Der musikalische Stil des Vorgängers wurde konsequent weiterverfolgt. Eine Mischung aus Dream Theater und Stratovarius, mit ein klein wenig Malmsteen, würde ich sagen. Symphony X haben aber schon auch ihre eigene Richtung/Sound gefunden. Produziert wurde wieder von Eric Rachel, Steve Evetts und Michael Romeo.

Los geht es mit `Smoke and mirrors`. Einfach klasse, melodischer Metal ist angesagt. Die Höhepunkte sind sicher `Church of the machine` und `Through the looking glass`. Beide Songs sind recht lang und progressive Meisterwerke! Neben Michael Romeo (Gitarre) und Russell Allen (Gesang, u.a. Allen/Lande und Star One) kann auch der Keyboarder Michael Pinella voll überzeugen. Zum Abschluß dann die sehr gelungene Ballade `Lady of the snow`. Ist mal ein etwas anderer Abschluß eines tollen Albums. Auch die nicht genannten Songs `Sonata` und `Orion (The hunter)` z.B. sind mehr als gelungen.

Wer Dream Theater liebt, wird an Symphony X nicht herum kommen, wobei die Gruppe um Michael Romeo aber nicht so `verfrickelt` ist, sondern straighter agieren. 5 Sterne. 2007 kommt endlich wieder ein neues Album.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Symphony X in Olympus
Das vierte Album von Symphony X "Twilight In Olympus" erschien 1998 (puh, ist das schon wieder so lange her?!). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von Child in time
Unterschätztes Meisterwerk
Viele meinen dieses Album sei nicht der Qualität entsprechend, die Symphony X sonst abgeliefert haben. Dieser Meinung bin ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2005 von "wchuck1"
Symphony X' Meisterwerk (meiner Meinung nach)
Dieses Album kann ich schonmal allen empfehlen, die mal vom metal in den Prog reinschnuppern wollen, denn es ist verdammt vielseitig. Lesen Sie weiter...
Am 25. August 2004 veröffentlicht
Ein weiteres Meisterwerk
Es dürfte nicht allzu leicht für Symphony X gewesen sein, einen würdigen Nachfolger für das unglaubliche Album "The Divine Wings Of Tragedy" einzuspielen - und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2003 von hippie_guy
Sehr schöner Prog-Metal
Wieviele Bands gibt es eigendlich im Prog Berreich die irgendwie mit X enden.
Ich habe mir die Scheibe schon vor einer ganzen Weile gekauft und bin immer noch sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Proger
Metal für Feinschmecker
Ich muss nun doch noch ein paar Worte zu einem weiteren Album meiner (momentanen) Lieblingsband verlieren, auch wenn die Veröffentlichung schon einige Zeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2003 von "athelas75"
Gewaltig gut
Symphony X hat wieder zugeschlagen. Mit "Twilight in Olympus" hat der flotte Fünfer einen würdigen Nachfolger zum absolut genialen "The Divine Wings of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2001 von "jetblack15"
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar