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Twilight in Olympus (Special Edition)


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Twilight in Olympus (Special Edition) + The Divine Wings of Tragedy (Special Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B0035KGX9O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.324 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Smoke and mirrors
2. Church of the machine
3. Sonata
4. In the dragon's den
5. Through the looking glass (Part I, II & III)
6. The relic
7. Orion / The hunter
8. Lady of the snow
9. Screensaver & band interview Part IV (Data Track)

Produktbeschreibungen

titolo-twilight in olympusartista-symphony x etichetta-inside out-n. dischi1data15 febbraio 2010supportocd audiogenerehard rock e metal

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 12. Januar 2006
Format: Audio CD
Das vierte Symphony X-Album „Twilight in Olympus“ wird oft unterbewertet. Dabei hat das 1998er Album eigentlich nur einen ‚Nachteil’: es hat als unmittelbaren Vorgänger das legendäre „The Divine Wings of Tragedy“. Jenes Mammutwerk von 1997 hat zwar auch für „Twilight...“ die musikalische Richtung vorgegeben; das macht das Album aber keineswegs weniger gelungen. Es vereint alle Stärken und Charakteristika der Band, ohne dass sie von sich selbst Ideen kopieren muss. Zu eigenständig und hochwertig ist das Material der 52:47 Minuten langen Scheibe, das wie gewohnt einen Mix aus straighten Metal-Songs (verhältnismäßig straight, dabei keinesfalls unkompliziert) und epischen Longtracks – hier das wundervolle THROUGH THE LOOKING GLASS - bietet. Schon der formidable Opener SMOKE AND MIRRORS strotzt als eingängiger Up Tempo-Brecher gleich mit etlichen musikalischen Vorlieben der Band, deren Kombination ihren unverwechselbaren Reiz ausmachen: Kraftvoller Speed Metal mit instrumentaler Perfektion gespickt mit atemberaubenden Läufen und allerhand technischer Kabinettstückchen, eine große Portion Einfluss aus Barock bei Cembalo-Stellen in den Keyboards und natürlich Romeos Kniefall vor Bach in seinem Gitarrensolo, bevor er und Pinnella dann zu einem ersten überirdischen Instrumentalduell ausholen.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. Juni 2007
Format: Audio CD
Twilight in Olympus kam sehr kurzfristig gerade mal ein Jahr nach dem Oberhammer "The Divine Wings of Tragedy" heraus. Ich bin mir heute noch nicht so wirklich sicher, was der Sinn und Zweck von Twilight war... hatte man noch (Roh-)Material von Divine übrig oder sollte vor der Tour noch Songs mit dem neuen Drummer eingespielt werden?

Egal... herausgekommen ist ein für Symphony X recht straightes Album. Nun viel Zeit für Arrangements blieb wohl nicht, doch genau das ist auch der Charme der Platte. Die Songs haben richtig Pfeffer (der Opener Smoke and Mirros fegt einen regelrecht weg) oder werden einfach von wunderschönen Melodien (z.B. wie in Through the Looking Glass) getragen. Es sind die "Kleinigkeiten", welche das Album ausmachen. So z.B. der Übergang von Sonata zu In the Dragon's Den, oder dieser Wahnsinns Bass Break in The Relic (vielleicht einer der coolsten Songs von Symphony X überhaupt).

Meine Güte was hat diese Platte leiden müssen und Schelte eingefahren. Aber ich finde sie immer noch nach all diesen Jahren eine Bereicherung (auch ein Qualitätsmerkmal) und verknüpfe schöne Erinnerungen an die Zeit damals. Somit sicherlich auch eine nostalgisch geprägte 5.

Wer diese Rezi liest, weil er sich gerade die neue (bis dato erst erscheinende) "Paradise Lost" von Symphony X gekauft hat, dem würde ich persönlich erstmal für den weiteren Back-Katalog die "V" und "The Divine Wings of Tragedy" empfehlen. Aber wem diese Mukke gefällt, der kommt gar nicht drum sich eh alle Platten von Symphony X zu kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 24. Mai 2007
Format: Audio CD
Das vierte Album von Symphony X "Twilight In Olympus" erschien 1998 (puh, ist das schon wieder so lange her?!). Der musikalische Stil des Vorgängers wurde konsequent weiterverfolgt. Eine Mischung aus Dream Theater und Stratovarius, mit ein klein wenig Malmsteen, würde ich sagen. Symphony X haben aber schon auch ihre eigene Richtung/Sound gefunden. Produziert wurde wieder von Eric Rachel, Steve Evetts und Michael Romeo.

Los geht es mit `Smoke and mirrors`. Einfach klasse, melodischer Metal ist angesagt. Die Höhepunkte sind sicher `Church of the machine` und `Through the looking glass`. Beide Songs sind recht lang und progressive Meisterwerke! Neben Michael Romeo (Gitarre) und Russell Allen (Gesang, u.a. Allen/Lande und Star One) kann auch der Keyboarder Michael Pinella voll überzeugen. Zum Abschluß dann die sehr gelungene Ballade `Lady of the snow`. Ist mal ein etwas anderer Abschluß eines tollen Albums. Auch die nicht genannten Songs `Sonata` und `Orion (The hunter)` z.B. sind mehr als gelungen.

Wer Dream Theater liebt, wird an Symphony X nicht herum kommen, wobei die Gruppe um Michael Romeo aber nicht so `verfrickelt` ist, sondern straighter agieren. 5 Sterne. 2007 kommt endlich wieder ein neues Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 10. Dezember 2003
Format: Audio CD
Es dürfte nicht allzu leicht für Symphony X gewesen sein, einen würdigen Nachfolger für das unglaubliche Album "The Divine Wings Of Tragedy" einzuspielen - und doch ist es gelungen. Vielleicht erreicht "Twilight In Olympus" nicht ganz die Klasse des Vorgängers, aber "Divine Wings" zu toppen, geht ja auch kaum.
Schlechter ist "Twilight In Olympus" allerdings keineswegs. Mir fällt sowieso keine andere Band ein, bei der jedes Album originell und anders klingt und die ihrem Stil trotzdem unverkennbar gleich bleibt (das gilt auch für die nachfolgenden Scheiben).
"Twilight In Olympus" jedenfalls braucht vielleicht ein paar mehr Durchläufe als der Vorgänger, um seine ganze Pracht entfalten zu können, dennoch muss der Zuhörer nicht auf eingängige Mitsing-Refrains, fette Riffs und filigrane Barock-mäßige Soli verzichten, wie beim grandiosen Opener "Smoke And Mirrors", der natürlich besonders live ein absoluter Kracher ist oder den Speed-Nummern "In The Dragon's Den" oder "The Relic".
Das zweite Stück "Church Of The Machine" (irgendwie schon vom Titel her ziemlich bedrohlich, meine ich; und erst die Lyrics: "Bow down in the platinum maze, twilight cathedrals spread the system plague, forging sacred thrones in the void unseen, merciless judgement in the church of the machine" - genial!) dagegen ist etwas komplexer und schwieriger zu erfassen. Es fängt mit Computer-, oder auch ganz einfach gesagt: Maschinen-ähnlichen Sounds an, die einen gleich in eine ganz eigene mystische Stimmung versetzen, welche sich durch das ganze, mit Orgelsounds unterlegten Stück zieht.
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