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Twilight Of The Thunder God
 
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Twilight Of The Thunder God

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4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. September 2008
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Twilight Of The Thunder God 4:08 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Free Will Sacrifice 4:08 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Guardians Of Asgaard 4:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Where Is Your God? 3:11 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Varyags Of Miklagaard 4:18 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Tattered Banners And Bloody Flags 4:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. No Fear For The Setting Sun 3:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. The Hero 4:01 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Live For The Kill 4:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Embrace Of The Endless Ocean 6:44 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stagnation auf höchstem Niveau 19. September 2008
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Schweden Amon Amarth befinden sich derzeit eindeutig auf dem Zenit ihres Schaffens. Bereits das letzte Album, "With Oden On Our Side" war sehr überzeugend - "Twilight Of The Thunder God" haut in die gleiche Kerbe.

Wer die Band kennt, weiß eigentlich, was einen erwartet. Vor allem im Gesangsbereich sind die Wikinger ja eher limitiert, aber neben einigen anderen (sehr kleinen) Experimenten hat auch Johan Hegg seiner Stimme wieder ein bis zwei (ebenfalls kleine) Facetten hinzugefügt, was dem Ganzen sehr gut zu Gesicht steht.

Eine Überraschung gibt es gleich im Opener (ist auch der Titeltrack). Dieser wird neben den typischen Riffs und der einfachen, aber umso eingängigeren Melodie durch ein Solo von Children Of Bodom Gitarrist Roope Latvala veredelt, das sofort an dessen Stammband erinnert und trotzdem passt wie die Faust aufs Auge. Das Gros der restlichen Stücke ist die gewohnte, einzig und allein auf den genialen Riffs aufgebaute Death Metal Kost. Daran gibt es nichts auszusetzen, immerhin ist es das, was die Band am besten kann. Trotzdem (oder gerade deshalb) horcht man - wie bei jeder bisherigen Platte - doch das eine oder andere Mal ganz besonders auf. So bei "Guardians Of Asgaard" und "The Hero", die dank ihrer einfachen Mitgröl-Parts an "Pursuit Of The Vikings" erinnern und live ähnlich abgehen dürften wie dieser Klassiker. Hervorragend sind auch die Tracks "Varyags Of Miklagaard" (extrem guter Gesang, perfektes Maintheme und Mainriff) und "Tattered Banners And Bloody Flags" (eher getragenes, hymnisches Midtempo, ebenfalls mit tollem Gesang).

Besonders hervorzuheben sind die letzten beiden Songs. In "Live For The Kill" werden die Schweden wieder aus ihrem Nachbarland Finnland unterstützt. Die Cello-Metaller Apocalyptica geben sich die Ehre und sorgen im Mittelteil des Liedes für Gänsehaut-Stimmung. Der Rausschmeißer "Embrace Of The Endless Ocean" ist nicht nur der längste Track des Albums, er ist auch eine Midtempo-Hymne, in der Keyboards (!) zum Einsatz kommen. Die wirken in diesem Fall aber keineswegs störend, sondern passen recht gut zu Amon Amarths Death Metal. Das Tasteninstrument kommt übrigens auch bei "The Hero" zum Einsatz... Soviel zur Weiterentwicklung im Hause Amon Amarth...

Alles in allem muss man sagen, dass sich - entgegen der Erwartungen vieler - das Wikinger-Thema weiterhin nicht abgenutzt hat. Die Band schafft es trotz nahezu völlig ausbleibender Weiterentwicklung nach wie vor zu begeistern - sie erinnern damit irgendwo an Motörhead und AC/DC. Auf dem neuen Album fehlt lediglich ein absoluter Überhit, wie er auf den letzten Veröffentlichungen jeweils zu finden war ("Death In Fire", "Pursuit Of The Vikings", "Cry Of The Black Birds" als Beispiele), dafür ist die Mischung diesmal sehr ausgewogen. Als einzigen Schwachpunkt kann ich "Where Is Your God?" ausmachen, das trotz Brutalo-Gesangs und Vollgas-Passagen etwas nichtssagend wirkt. Die Produktion ist ebenfalls wieder extrem gelungen, damit steht der Höchstwertung nichts im Wege.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wikinger-Bande rumort wieder... 12. September 2008
Format:Audio CD
Das wohl am meisten erwartete Album des Jahres 2008 im Metal-Genre hat einen Namen ' "Twilight of the thunder god". Amon Amarth, die erfolgreichsten Vertreter des immer populäreren Viking Metals melden sich Mitte September mit einer neuen Langrille zurück und beanspruchen damit ein weiteres Mal den Thron ihres Genres. Und das sollte ihnen auch gelingen, denn nachdem ich mir die Promo-Version der neuen Platte angehört habe, war ich wirklich begeistert.

Vom Midtempo haben die Herren anscheinend wirklich genug, denn auf dieser Scheibe gibt es wieder anständig Metal mitten auf die Zwölf. Als eine der erfolgreichsten Metal-Bands der letzten Jahre bieten Amon Amarth nach dem schon wirklich überzeugenden Vorgänger "With oden on our side" ein weiteres Highlight in ihrem genialen Backkatalog.

"Twilight of the thunder god" ist beinharter Metal, wie er im Buche steht. Hier wird nicht lange gefrickelt, sondern einfach drauflos gespielt und das funktioniert einfach wunderbar. Doch während sich andere Bands in belanglosen und sperrigen Melodien, die überhaupt nicht ins Ohr gehen, schaffen es die Jungs von Amon Amarth als eine von wenigen Gruppen aus diesem Genre ihren Songs immer eine gewisse Eingängigkeit mitzugeben, was der Musik wirklich gut tut und sie somit auch viel leichter zugänglich wird.

"Twilight of the thunder" god besteht aus 10 Songs und kommt mit einem genialen, epischen Cover, das die Vorgänger noch um Längen übertrifft. Das Artwork ist wirklich schön gestaltet und lässt keine weiteren Wünsche offen. Doch kommen wir nun zum wirklich Wichtigen, der Musik:

Das Album beginnt gleich mit dem Titeltrack. Ein Song, der nicht lange auf sich warten lässt, sondern gleich mit dem Hammer auf den Tisch schlägt. Ein schneller Einstieg ins Album, keine unnötigen Intros oder Zwischenspielereien. Besser hätten es Amon Amarth gar nicht treffen können, denn dieser Titel ist wahrscheinlich gleich der beste der gesamten Platte. Ein schneller, extrem eingängiger Riff trifft auf höllische Vocals und Amon Amarth erzählen uns die Geschichte des Donner-Königs. Der Song wird vor allem durch den über allem thronenden Double-Bass getragen. Ein wahrer Brecher vor dem Herrn!

10/10

Weiter geht es mit "Free will sacrifice". Der Song kommt mir persönlich noch härter vor, als noch der Opener. Ein guter Song, der wieder gleich nach vorne prescht, ohne Rücksicht auf Verluste. Netter Riff, der ein wenig an die "Versus the world"-Scheibe erinnert, aber keineswegs kopiert wirkt. Der Titeltrack gefällt mir zwar besser, aber auch "Free will sacrifice" ist ein durchwegs überzeugender Song.

8/10

"Guardians of Asgaard" beginnt mit einer genialen Gitarren-Melodie, die aber dann auch wieder nach kurzer Zeit in ein Riff-Gewitter der besten Manier übergeht. Der Refrain gibt nicht viel her, sondern ist eher als Mitgröhl-Passage geeignet. Der Riff zum Schluss des Titels, ist einer der besten, den Amon Amarth je auf Silbereisen gepresst haben und alleine deswegen verdient "Guardians of Asgaard" schon eine gute Bewertung.

9/10

Mit "Where is your god?" geht es weiter und zum ersten Mal lehne ich mich leicht enttäuscht zurück, denn dieser Titel bleibt mir einfach nicht in den Gehörgängen. Auch wenn die textliche Umsetzung an sich nicht schlecht ist, klingt mir der Song einfach zu austauschbar, zu sperrig. Die instrumentale Seite leistet zwar wieder hervorragende Arbeit, doch trotz allem kann ich mich nicht wirklich mit dem Track anfreunden.

4/10

Mit "Varyags of Miklagaard" kommt der erste traditionelle Song der Platte. Vermeintlich. Denn hier wird nicht in skandinavischer Sprache gemetalt, sondern wiederum auf Englisch. Der Riff geht wiederum unter die Haut und der Song wirkt nach dem schwächlichen "Where is your god?" sehr gut. Die Produktion kommt wieder sehr druckvoll aus den Boxen und schon wieder (total überraschend für mich) weiß die zwar sperrige, aber total gute Melodie zu überzeugen.

8/10

"Tattered banners and bloody flags" stellt dann die erste wirkliche Heroen-Hymne dieser Platte dar. Textlich natürlich sehr blutig, kommt dieser Track total majestätisch und episch herüber. Der Riff im Mittelteil zeigt, wie vielseitig Amon Amarth sein können.

8/10

"No fear for the setting sun" reißt dann die Handbremse aus der Verankerung. Die Double-Bass knackt und Fronter Johan Hegg schreit sich die Kehle aus dem Leib. An Melodie wird hier nicht gedacht, hier wird einfach drauf los geknüppelt. Bei diesem Track handelt es sich wahrscheinlich um den härtesten und gleichzeitig schnellsten Song des gesamten Albums. Schwer zugängig und für mich leider ein wenig zu sperrig!

6/10

"The hero" lässt dann wieder die epische Seite der Metaller aufblitzen. Dieser Song hat es mir total angetan. Die Melodie geht sofort ins Ohr und man will am liebsten gleich mit Johan mitgröhlen. Unterlegt wird der Song von einem hervorragenden Rhythmus und einem tollen Text. Besser hätte man das Ganze gar nicht umsetzen können!

10/10

Mit "Live for the kill" geht es weiter. Amon Amarth beweisen erneut, dass ihnen die Mischung zwischen harten und extrem harten Tracks wirklich gut gelungen ist, denn Weichspüler-Rock gibt es auf keiner Platte der Band. Auch hier wird wieder Vollgas gegeben. Ein typischer Amarth-Track, der aber nie eine gewisse Eingängigkeit vermissen lässt.

8/10

Den Abschluss der CD bildet dann das geniale "Embrace of the endless ocean". Ein Titel, der zum ersten Mal ein wenig an Tempo wegnimmt und den Hörer in eine fantastische Welt mitnimmt. Eine Götter-Melodie untermalt die Growls und mit diesem Song ist Amon Amarth einer der besten ihrer bisherigen Karriere gelungen. Man kann es gar nicht richtig beschreiben. Hier passt einfach alles! Genug Härte, genug Melodie, eine epische Grundstimmung! Ein perfekter Abschluss...

10/10

Was will man mehr? Wie man sieht ist "Twilight of the thunder god" ein wirklich sehr gutes Album geworden, das nur ein bis zwei schlechtere Songs enthält. Deswegen ziehe auch einen Stern ab. Ansonsten handelt es sich hierbei um das wahrscheinlich beste Album der gesamten Diskographie von Amon Amarth. Ein Meisterstück, das sich jeder Fan unbedingt zulegen muss, da gibt es einfach keine Ausreden...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zu fassen... 6. April 2009
Von D. Heyna
Format:Audio CD
GANZ EHRLICH: WIE KANN MAN DIESEM MEGA BRETT ALS "LANGJÄHRIGER AMON AMARTH FAN" NUR 2 STERNE GEBEN???!!! Ich glaube, ich spinne! Oder die CD gar als Kommerz oder "poppig" abstempeln? Das ist schon echt arm und irgendwie trotzig. Amon Amarth bieten auf "Twilight of the Thunder God" genau das, was sie über Jahre hinweg immer aufs Neue dargestellt, ausgebaut und verfeinert haben: Extrem guten Melodic Death Metal. Nicht mehr... aber mit großer Sicherheit auch bestimmt nicht weniger. Anstatt sich darüber zu freuen, dass eine Band ihre Qualität immer noch halten kann, obwohl sie mittlerweile in aller Munde ist und mit Sicherheit unter weit größerem Leistungsdruck steht, meinen tatsächlich einige sich nun genau darüber aufregen zu müssen. Dann frage ich mich doch wirklich: Was habt ihr denn bitte erwartet? Die große Weltmetallrevolution oder was? Auf dem neuen Album jagt ein geniales Brett das nächste, die Texte sind auf gewohntem Niveau und die Instrumentalarbeit inklusive Hämmerschlagzeug über jeden Zweifel erhaben. Ich bin auch Amon Amarth Fan der ersten Stunde und ja, ich war ein wenig skeptisch, aber ich höre die Scheibe rauf und runter und kriege einfach nicht genaug davon. Für all diejenigen, die also ohne große Vorurteile und vor allem objektiv an die Sache rangehen können eine mehr als eindeutige Kaufempfehlung. Für all diejenigen, die die neueren Amon Amarth schon mal aus Prinzip nicht leiden können: Bleibt doch einfach wo der Pfeffer wächst...
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4.0 von 5 Sternen Geil
Wow, da fühlt man sich als Wikinger im tiefsten Mittelalter. Sehr melodiös und sauhart. Einfach eine geile Mischung, die wie eine Droge wirkt.
Vor 2 Tagen von Wassermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mächtige Huldigung an den Gott des Donners
Nach dem eher enttäuschenden Album "Fate Of Norns" legte die schwedische Viking-Death-Metal-Formation 2007 mit "With Oden On Our Side" einen starken Nachfolger nach, der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ragin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amon Amarth
gelungenes Cover, noch bessere Musik, die Qualität der Wiedergabe ist sehr gut, Kopfhörer auf, volle Pulle und kräftig den Kopf geschüttelt, Metal vom Feinsten
Vor 16 Monaten von Thomas Schuster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Album bisher
Nachdem ich den Vorschusslorbeeren auf das neue Album "Surtur Rising" Glauben geschenkt habe, in dem es hieß, dass Amon Amarth sich selbst und "Twilight of the Thunder God"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von Neotron
5.0 von 5 Sternen Falls, aber nur falls ...
Also Ihr Recken,
wir alten Fahrensleute haben ja (nicht nur) musikalisch schon vieles gesehen und vor allem gehört und uns dabei bis heute sehr individuell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Miguel Dorada
5.0 von 5 Sternen Amon Amarth bleiben sich treu....
Auch das neueste Werk der schwedischen Death-Metaller um Frontman Johan Hegg geht wieder gut ins Ohr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Gman
5.0 von 5 Sternen Genial
Das beste Album, dass ich von dieser Band gehört habe. Beim ersten Song merkt man schon, dass das Album ein Knaller ist. Alle Songs top.
Super Abwicklung durch Amazon.
Veröffentlicht am 29. August 2009 von Jörg Breuer
5.0 von 5 Sternen Wer's nicht hat: Kaufen!
Absoluter Kracher der Nordmänner. Jeder Titel ein Hit und obwohl ich bisher nie besonders auf Amon Amarth aufmerksam geworden bin, hat dieses Album meine Meinung komplett... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von T. Walter
4.0 von 5 Sternen Episch, Hart, Schnell, ... Das kann sich sehen lassen! =)
Kurz vorweg: wer den vorgänger "with oden on our side" mochte, muss hier nicht lange überlegen, sondern sollte gleich zugreifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Mätälhäd
5.0 von 5 Sternen Hammergeil
Ich weiss gar nicht was manche hier behaupten und vor allem wieso?!
Das Album ist das absolut beste was Amon Amarth bis jetzt abgeliefert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von K. Degner
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hard n heavy 2 01.02.2010
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