Twilight Of The Thunder God
 
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Twilight Of The Thunder God

30. September 2008 | Format: MP3
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. September 2008
  • Label: Metal Blade Records
  • Copyright: (C) 2008 Metal Blade Records, Inc.
  • Genres:
  • ASIN: B001SLC4JU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gman am 20. März 2010
Format: Audio CD
Auch das neueste Werk der schwedischen Death-Metaller um Frontman Johan Hegg geht wieder gut ins Ohr.
Zu den einzelnen Tracks:

Twillight of the Thunder God:
Der Titeltrack gefällt direkt beim ersten Hören, wird aber auch nach einiger Zeit nicht langweilig. Ein gelungener erster Song. 5/5

Free will sacrifice:
Legt im Vergleich zum ersten Song nochmal einen drauf. Epische Riffs wechseln sich mit harten und vorantreibenden Riffs ab. Einziger Kritikpunkt meinerseits wäre die fehlende Vielseitigkeit des Songs. Dennoch 5/5

Guardians of Asgaard:
Der erste Riff weiß durchaus zu Gefallen und groovt ordentlich durch die Boxen. Auch das Solo ist gelungen. Sicherlich "Live" ein Knaller. 4,5/5

Where is your God?:
Ein für Amon Amarth-Verhältnisse recht schnelles Lied. Der wohl härteste Song des Albums kann mich vor allem im Refrain überzeugen. Dennoch fällt der Song leicht zu den ersten Drei ab. 4/5

Varyags of Miklagaard:
Episch (um den Track mit einem Wort zu beschreiben). Der Song glänzt von Anfang an und bildet den nächsten Höhepunkt des Albums. Zweistimmige Gitarrenarbeit im Weltklasseformat. 5/5

Tattered Banners and bloody Flags:
Auch hier ist die Gitarrenarbeit wieder gelungen. Eine epischer, ja fast schon heroischer Song. 4,5/5

No Fear for the setting Sun:
Für mich der schlechteste Song des Albums. Hier fehlt es etwas an Ideenlosigkeit. Der Song basiert mehr oder weniger auf einem 0815-Melodeath-Riff. Um aber eines klarzustellen: Auch dieser Song ist hörenswert 3,5/5

The Hero:
Mit "The Hero" schlägt die Band gut zurück.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Heyna am 6. April 2009
Format: Audio CD
GANZ EHRLICH: WIE KANN MAN DIESEM MEGA BRETT ALS "LANGJÄHRIGER AMON AMARTH FAN" NUR 2 STERNE GEBEN???!!! Ich glaube, ich spinne! Oder die CD gar als Kommerz oder "poppig" abstempeln? Das ist schon echt arm und irgendwie trotzig. Amon Amarth bieten auf "Twilight of the Thunder God" genau das, was sie über Jahre hinweg immer aufs Neue dargestellt, ausgebaut und verfeinert haben: Extrem guten Melodic Death Metal. Nicht mehr... aber mit großer Sicherheit auch bestimmt nicht weniger. Anstatt sich darüber zu freuen, dass eine Band ihre Qualität immer noch halten kann, obwohl sie mittlerweile in aller Munde ist und mit Sicherheit unter weit größerem Leistungsdruck steht, meinen tatsächlich einige sich nun genau darüber aufregen zu müssen. Dann frage ich mich doch wirklich: Was habt ihr denn bitte erwartet? Die große Weltmetallrevolution oder was? Auf dem neuen Album jagt ein geniales Brett das nächste, die Texte sind auf gewohntem Niveau und die Instrumentalarbeit inklusive Hämmerschlagzeug über jeden Zweifel erhaben. Ich bin auch Amon Amarth Fan der ersten Stunde und ja, ich war ein wenig skeptisch, aber ich höre die Scheibe rauf und runter und kriege einfach nicht genaug davon. Für all diejenigen, die also ohne große Vorurteile und vor allem objektiv an die Sache rangehen können eine mehr als eindeutige Kaufempfehlung. Für all diejenigen, die die neueren Amon Amarth schon mal aus Prinzip nicht leiden können: Bleibt doch einfach wo der Pfeffer wächst...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 19. September 2008
Format: Audio CD
Die Schweden Amon Amarth befinden sich derzeit eindeutig auf dem Zenit ihres Schaffens. Bereits das letzte Album, "With Oden On Our Side" war sehr überzeugend - "Twilight Of The Thunder God" haut in die gleiche Kerbe.

Wer die Band kennt, weiß eigentlich, was einen erwartet. Vor allem im Gesangsbereich sind die Wikinger ja eher limitiert, aber neben einigen anderen (sehr kleinen) Experimenten hat auch Johan Hegg seiner Stimme wieder ein bis zwei (ebenfalls kleine) Facetten hinzugefügt, was dem Ganzen sehr gut zu Gesicht steht.

Eine Überraschung gibt es gleich im Opener (ist auch der Titeltrack). Dieser wird neben den typischen Riffs und der einfachen, aber umso eingängigeren Melodie durch ein Solo von Children Of Bodom Gitarrist Roope Latvala veredelt, das sofort an dessen Stammband erinnert und trotzdem passt wie die Faust aufs Auge. Das Gros der restlichen Stücke ist die gewohnte, einzig und allein auf den genialen Riffs aufgebaute Death Metal Kost. Daran gibt es nichts auszusetzen, immerhin ist es das, was die Band am besten kann. Trotzdem (oder gerade deshalb) horcht man - wie bei jeder bisherigen Platte - doch das eine oder andere Mal ganz besonders auf. So bei "Guardians Of Asgaard" und "The Hero", die dank ihrer einfachen Mitgröl-Parts an "Pursuit Of The Vikings" erinnern und live ähnlich abgehen dürften wie dieser Klassiker. Hervorragend sind auch die Tracks "Varyags Of Miklagaard" (extrem guter Gesang, perfektes Maintheme und Mainriff) und "Tattered Banners And Bloody Flags" (eher getragenes, hymnisches Midtempo, ebenfalls mit tollem Gesang).

Besonders hervorzuheben sind die letzten beiden Songs. In "Live For The Kill" werden die Schweden wieder aus ihrem Nachbarland Finnland unterstützt.
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