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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Deluxe Fan Edition) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Billy Burke, Ashley Greene, Nikki Reed
  • Regisseur(e): Catherine Hardwicke
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (993 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PJJLJ6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.906 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die 17-jährige Bella Swan zieht zu ihrem Vater in ein verschlafenes Städtchen im Nordwesten der USA. Bella fühlt sich etwas verloren in der neuen Umgebung. Ihre Verwirrung wird noch gesteigert, als sie an der Highschool dem mysteriösen Edward Cullen begegnet. Der blasse junge Mann übt von Anfang an eine unerklärliche Anziehungskraft auf Bella aus - obwohl, oder vielleicht gerade weil er sich ihr gegenüber äußerst zurückhaltend verhält. Sie ahnt, dass Edward ein Geheimnis umgibt, von dem keiner etwas wissen darf. Als Bella von Edward vor einem heranrasenden Auto gerettet wird, indem er das Fahrzeug mit einer Hand zum Stillstand bringt, wird ihr endgültig klar, dass sie es nicht mit einem gewöhnlichen Menschen zu tun hat. Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir - unsterblich und mit übersinnlichen Kräften begabt, aber dazu verdammt, sich vom Blut anderer Kreaturen zu ernähren. Für die zarte Romanze, die sich in den folgenden Wochen zwischen Edward und Bella entspinnt, verheißt das nichts Gutes: Denn Bellas Blut bleibt eine ständige Versuchung für Edward, der er mit aller Kraft widerstehen muss. Schon ein harmloser Kuss könnte seine Vampirinstinkte wecken und für Bella tödlich enden. Während Edward seinen Blutdurst im Zaum hält und sich ausschließlich von Tierblut ernährt, haben andere Vampire weit weniger Skrupel. Eines Tages tauchen in der Stadt drei Vampir-Nomaden auf. Ihr Anführer James, ein skrupelloser Menschenjäger, beschließt, Bella zu seinem nächsten Opfer zu machen. Als es James gelingt, Bella in eine Falle zu locken, muss Edward alles riskieren, um seine große Liebe zu retten...

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Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von „Tierattacken“ wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle „Sorte Heroin“ darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber – nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke („Thirteen“) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koslowski, Warin am 16. Februar 2013
Format: DVD
Das ist die große Frage die sich mir bei Twilight stellt. Es spricht an sich überhaupt nichts dagegen die von John Polidori, Joseph Sheridan Le Fanu und nicht zuletzt Bram Stoker definierten Vampireigentschaften einfach über Bord zu werfen. Nach ca. 100 Jahren darf man ruhig mal etwas updaten. Man nehme einfach den traditionellen Vampir als Basis. Entfernt geniale Schwächen wie starke Sonnenallergie und eine gewisse Ablehnung gegen riechende Küchenzutaten und verpasst ihnen stattdessen Glitzerhaut. Wenigstens können die "Vampire" aus Twilight schnell (davon)laufen (sollten sie mal einem echten Vampir begegnen). Und wo das Update schon mal gründlich ist läßt man die überlangen Beis(s)erchen auch gleich weg. Die braucht ein Vampir ja nicht. Außerdem verschandelt es die geschniegelte Optik.

Die Optik ist überhaupt das einzig wirklich Sehenswerte an diesem Schinken in Filmformat. Zwar blutleer wie die schauspielerischen Leistungen aber wenigstens ein kleinwenig trist und hier und da auch einen Hauch düster. Leider sorgen viele Logikfehler(Bsp: Man läuft ja gerne an einem reichlich gedeckten Buffet vorbei wenn man Kohldampf hat - in diesem Fall hängen Vampire in einer Highschool rum weil sie ja sonst nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen.) und Erklärungsmängel nicht gerade dafür dass man diese Optik wirklich genießen kann. Nicht einmal in der angepriesenen "ungekürzten" Fassung wird das nennenswert besser. Da ich aber schon vom ersten Twilightbuch nur die ersten 100 Seiten geschafft habe und es dann enttäuscht und gelangweilt weggelegt habe wundert es mich bei der Filmreihe nicht. Mehr war auch kaum rauszuholen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nia am 14. November 2013
Format: Blu-ray
Ich hab vor kurzem die Bücher gelesen und fand sie super! Klar, nicht die literarische Hochleistung, aber zum Zeitvertreib allemal was wert. Also freute ich mich auf den ersten Teil der Saga und einen netten Abend... Ich hätte es besser lassen sollen. Ich wurde ziemlich enttäuscht.

Der Film wirkte auf mich, wie eine teils zusammenhanglose Aneinanderreihung verschiedener Phrasen des Buches. Total platt, lieblos und transportiert in keinster Weise Bella und Edwards Beziehung. Ich konnte manches Mal nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Die Hauptdarsteller sind steif und emotionslos und wirken total statisch.... es ist überhaupt nicht schlüssig, warum die zwei sich überhaupt ineinander verliebt haben. Und das ist doch essentiell in dem Buch - die Liebe zwischen Bella und Edward und was die zwei innerlich bewegt.

Beispiel - die zwei treffen sich und fortan rennt Edward Bella hinterher und erklärt ihr, dass sie sich besser von ihm fernhalten soll - äh aha. Andere Szene - Edward sitzt am Schultisch in Bio und krümmt sich, Bella schnüffelt an ihrem Haar - jemand der das Buch nicht gelesen hat, denkt sich Edward ist wohl schlecht geworden und Bella überlegt, ob sie sich heute noch die Haare waschen soll. Es wird eigentlich nichts erklärt, dem Film fehlt es ganz und gänzlich an Tiefe.
Schade, eigentlich hätte man aus der Geschichte doch nen vernünftigen Film hinbekommen können. Romantik kommt da nicht auf. Es ist schlicht unglaubwürdig!

Letztlich frage ich mich ernsthaft, was genau man an dem Film nun gut finden soll? Edward ist für mich auch nicht wirklich schön... gut, das ist Geschmackssache und Teenies sehen das vielleicht anders, aber die Story bzw deren Umsetzung wird in keinster Weise der Vorlage gerecht - und das soll schon was heißen.
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123 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the dying poet am 13. Januar 2009
Format: DVD
Ich kann verstehen, wenn jemand vom Film enttäuscht ist, aber ebenso kann ich nachvollziehen, dass ihm jemand 5 Sternen gibt.
Der Film hat seine starken Momente, aber er hat auch seine Schwächen.

Ich selbst gehöre wohl nicht zur Hauptzielgruppe, da ich a) männlich und b) kein Teenager bin. Dennoch hab ich mich in die Bücher verliebt. Vielmehr in die Story, denn rein rational fand ich die Bücher eher mittelmäßig geschrieben, voller schriftstellerischer Mängel. Dennoch bin ich in die Geschichte eingetaucht, wie in kein anderes Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erläuterung unter welchen Vorraussetzung ich den Film gesehen hab: als Fan der Bücher.
Und deshalb werde ich bei der Beurteilung auch immer wieder auf die Umsetzung zu sprechen kommen, weil ich den Film nicht als Film als solches sehen kann. Auch wenn ich ansonsten der Meinung bin, dass man seperat beurteilen soll. Film ist ein anderes Medium als Literatur.

Zum Film:

Nein, einen Action- oder Horrorfilm wollte die Regisseurin wohl nicht drehen, scheinbar widerwillig hakt sie diese Szenen ab. Sie konzentriert sich lieber auf die Magie des ersten Verliebens.
Nebelig und trist ist der Ort Forks, so wie das Teenagerleben Bella Swans, bis ihre große Liebe auftaucht: der Vampir Edward.
Nicht wie sonst in der Literatur tritt hier der Vampir als Verführer, als Symbol ungezügelter Erotik und sexueller Leidenschaft auf. Eher als Verfechter reiner, unschuldiger Liebe.
"Komm rauf auf den Hügel, wo die Sonne scheint, raus aus dem Nebel." Ein treffender Satz um das Erwachen der ersten Liebe eines Teenagers zu beschreiben.
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