Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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572 von 633 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Einerseits... ; Andererseits..., 3. April 2008
Ich kann die Argumente der Kunden verstehen, die nur einen Stern vergeben haben.
Ich kann allerdings auch nachvollziehen, wenn jemand fünf Sterne vergibt.
Meine Gründe, für die hohe Punktevergabe:
Weil Stephenie Meyer es schafft, ein Kribbelgefühl in meinem Bauch zu verursachen und mich dazu bringt, ein ca.600 Seiten dickes Buch in zwei Tagen durchzulesen.
Die Art und Weise, wie sie Gefühle beschreibt und Interaktionen zwischen Menschen bzw. Mensch, Vampir, Wehrwolf aufzeigt, sind außergewöhnlich und packend.
Man IST in dem Buch, mit jeder Faser des eigenen Körpers und das ist es, was ich von einem Buch erwarte:
Mich zu entführen und hautnah bei den Menschen zu sein und an ihren Gefühlen teilhaben zu können.
Meine Gründe für (nur) einen Punkt Abzug:
Ich sehe mal großzügig darüber hinweg, dass es sich um eine amerikanische Kleinstadtromanze handelt,
ich mich nicht seeehr mit der Protagonistin identifizieren kann, wenn ich auch nachvollziehen kann, was sie empfindet
und dass ungefähr 4678 Mal wiederholt wird, wie schön, atemberaubend, graziös, schief lächelnd, glitzernd Edward der Vampir ist.
Man hat es ja bereits nach dem 3876sten Mal lesen kapiert!
Ich jedenfalls!
Dennoch, nicht Grund genug mehr Punkte abzuziehen (für mich) da ich ganz bestimmte Erwartungen an ein Buch habe, die erfüllt wurden.
Band 2 habe ich auch schon verschlungen!
Bei Band 3 warte ich darauf, dass es als Taschenbuch herauskommt, weil es mir (einziger Grund) als Gebundenes zu teuer ist.
Ich schließe nicht aus, die Bücher irgendwann noch mal zu lesen, um wieder in diesen Gefühlsstrudel gezogen zu werden!
Ich hoffe, dass diese Rezension irgendwie hilfreich ist und jeder dadurch für sich entscheiden kann, ob es für ihn/sie (eher sie) etwas ist oder nicht!
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110 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich verstehe mich selbst nicht mehr, 3. Februar 2009
Ich mag keine Teenager-Stories.
Ich mag keine Vampir-Geschichten.
Ich mag keine Ich-Erzählungen.
Und trotzdem habe ich mir das Buch heute kurzentschlossen gekauft. Es wird so viel davon gesprochen, überall liest man davon. Da konnte ich trotz aller Vorurteile nicht widerstehen.
Und dann das:
HEUTE gegen 12 Uhr mittags schlug ich die erste Seite dieses recht dicken Buches auf - immerhin über 500 Seiten -, begann zu lesen und war sofort gefesselt. Es war mir kaum mehr möglich, den Wälzer aus der Hand zu legen und irgendetwas anderes zu tun, als zu lesen.
HEUTE gegen 22 Uhr las ich den letzten Satz und schlug das Buch dann traurig zu.
Traurig, weil die Geschichte vorbei war. Traurig, weil ich nun nichts mehr über Bella, Edward, Alice und alle anderen lesen kann.
Die ganze Story fasziniert mich, wobei sie nun wirklich nicht allzu neu ist.
Ausnahmslos alle Charaktere sind mir in diesen wenigen Stunden ans Herz gewachsen, selbst Bellas mehr oder minder nervige Verehrer.
Ich fieberte mit Bella mit, wartete ebenso sehnsüchtig, wie sie, auf Edwards Ankunft, seine nächste Reaktion, seine nächsten Worte. Beinahe spürte ich auch schon mein Herz schneller schlagen, wenn es denn endlich so weit war...
Ich verstehe mich selbst nicht mehr. So viele ungeliebte Faktoren sammeln sich in diesem Buch und trotzdem las ich es so schnell, wie ich Bücher schon seit Jahren nicht mehr gelesen habe. Ich sah alle Personen, alle Orte, alle Handlungen bildlich vor mir; Alles schien beinahe real.
Ich kann es kaum erwarten, morgen früh zur Buchhandlung zu stürmen und den nächsten Band mit nach Hause zu nehmen!
Nun verstehe ich die Aussage so vieler Leser:
"Dieses Buch, diese Geschichte macht süchtig!"
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Löwe und das Lamm, 13. September 2009
Ich bin überrascht, dass die Leute so unterschiedlicher Meinung über Stephenie Meyers Besteller haben. Doch kann ich beide Meinungen verstehen.
Ich hab das Buch schon 2006 gelesen, damals gab es noch keinen Twilight-Hysterie. Der Zauber des Buches ist verflogen, da ein zu großer Wirbel darum gemacht wurde. Kleine Mädchen bezeichnen sich als absoluter Twilightfan, doch viele von ihnen haben die Bücher nicht gelesen. Und eins kann ich sagen die Bücher sidn definitiv besser als der Film.
2006 hätte ich dem Buch noch 5 Sterne gegeben.
Dies habe ich nicht getan aus dem oben genannetn Grund: der Zauber fehlt.
Die 17 jähriger Isabella, die lieber Bella genannt werden möchte, zieht zu ihrem Vater nach Forks, weil ihre Mutter mit ihrem neuem Mann, Phil mitreisen will. Phil ist Baisballspieler und so oft unterwegs. Forks ist das genaue Gegenteil von Phoenix. Doch Bella sieht nicht aus wie ein Mädchen aus Phoenix. Das macht sie zum perfekten Außenseiter. Mit ihrem Vater kommt sie ganz gut klar, doch beide sind nicht sehr gesprächig. Bellas erster Schultag läuft relativ normal ab, außer dass sie alle anstarren. Und dann auch noch ihr riesiger alter Truck, den sie von ihrem Vater geschenkt bekommen hat. Alle Blicke liegen auf ihr. Das kann sie nicht verstehen bzw. merkt es nicht, denn Bella hält sich selbst nicht für hübsch. Sie findet auch am ersten Tag neue Freunde.
Und dann ist da noch die Familie Cullen. Genauso ein Außenseiter wie sie. Doch mit einem großen Unterschied: sie sind alle wunderschön. Bella kann den Blick nicht von ihnen abwenden. Neben den schönsten von ihnen, Edward, muss Bella in Biologie sitzen.
Doch der redet nicht mit ihr und behandelt sie wie Luft.
Das stört Bella sehr und dann taucht er auch eine ganze Woche nicht in der Schule auf.
Doch als er wieder da ist, versucht er sich mit Bella anzufreunden.
Ihre Liebe entwickelt sich immer klarer.
Doch wie kann diese Liebe existieren, wo Edward doch ein Vampir ist?
Das Schicksal nimmt seinen Lauf...
Was mir sehr gtu an dem Buch gefallen hat, war mein Bauchkribbeln, immer wenn Bella und Edward sich unterhalten haben. Ich habe mit beiden mitgefiebert. Es ist sehr schön geschrieben wie langsam sich die Liebe der beiden entwickelt. Auch Edwards Angst ihr wehzutun ist toll umgesetzt worden. Auch der Familienstreit der ausgelöst wird, durch Bella, bei den Cullens ist sehr interessant.
Doch am spannensten war natürlich Edwards Offenbarung, dass er ein Vampir ist. Stephenie Meyer hat eine neue Welt erschaffen.
Edward wird nie sehr genau beschrieben, so dass sich jeder Leser besonders jede Leserinn ein eigenes "Traum"-Bild von Edward erschaffen kann.
Stephenie Meyer ist die Story zum Buch in einem Traum eingefallen, solche Träume hätte ich auch gerne. Denn von der Story her ist das Buch wirklich fantastisch. Auch der Schreibstil von Stephenie Meyer gefällt mir sehr gut, man kann das Buch einfach so runter lesen ohne das Langeweile aufkommt.
Doch muss ich auch etwas negatives sagen:
was mich etwas geärgert hat war die Tatsache das alle Jungen hinter Bella hersind und sie sich für nicht hübsch hält.
Auch ihre Angst Edward nicht genug zu sein finde ich etwas übertrieben.
Doch muss ich sagen das die Biss-Bücher mich verzaubert haben.
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