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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
110 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ausbaufähige Verfilmung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich kann verstehen, wenn jemand vom Film enttäuscht ist, aber ebenso kann ich nachvollziehen, dass ihm jemand 5 Sternen gibt.
Der Film hat seine starken Momente, aber er hat auch seine Schwächen. Ich selbst gehöre wohl nicht zur Hauptzielgruppe, da ich a) männlich und b) kein Teenager bin. Dennoch hab ich mich in die Bücher verliebt. Vielmehr in die Story, denn rein rational fand ich die Bücher eher mittelmäßig geschrieben, voller schriftstellerischer Mängel. Dennoch bin ich in die Geschichte eingetaucht, wie in kein anderes Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erläuterung unter welchen Vorraussetzung ich den Film gesehen hab: als Fan der Bücher. Und deshalb werde ich bei der Beurteilung auch immer wieder auf die Umsetzung zu sprechen kommen, weil ich den Film nicht als Film als solches sehen kann. Auch wenn ich ansonsten der Meinung bin, dass man seperat beurteilen soll. Film ist ein anderes Medium als Literatur. Zum Film: Nein, einen Action- oder Horrorfilm wollte die Regisseurin wohl nicht drehen, scheinbar widerwillig hakt sie diese Szenen ab. Sie konzentriert sich lieber auf die Magie des ersten Verliebens. Nebelig und trist ist der Ort Forks, so wie das Teenagerleben Bella Swans, bis ihre große Liebe auftaucht: der Vampir Edward. Nicht wie sonst in der Literatur tritt hier der Vampir als Verführer, als Symbol ungezügelter Erotik und sexueller Leidenschaft auf. Eher als Verfechter reiner, unschuldiger Liebe. "Komm rauf auf den Hügel, wo die Sonne scheint, raus aus dem Nebel." Ein treffender Satz um das Erwachen der ersten Liebe eines Teenagers zu beschreiben. "Das ist doch nicht möglich", staunt Bella in höchste Höhen versetzt auf einem Baumwipfel. "Doch, in meiner Welt" entgegnet Edward. Treffend gesagt. Dazu ist Liebe bzw. verliebt sein in der Lage. Diese Szenen sind es, die den Film für mich zu etwas besonderem machen und mich wieder träumen lassen. Die Zeit im Leben in der Bella bemerkt, dass es etwas gibt auf dieser Welt, dass bisher ihren Horizont überstieg. Die Zeit in der die heile Welt verloren geht. Am Ende erkennt die Protagonistin: "Ich sterbe. Mit jeder Sekunde komme ich dem Tod näher." Und bewegt sich mit dieser Erkenntnis wieder ein Stück weit in richtung Erwachsenwerden. Ein schöner Film für alle, die noch nicht vergessen haben, wie diese Gefühle waren, oder für die, die diese Zeit gerade durchleben. Ein schöner Film für alle, die sich nicht zu schade sind für einen Film, der einfach nur unschuldig romantisch sein will. Sicherlich hat der Film auch einige Schwächen. Das größte Manko für mich ist, dass der Handlungsfluss inhomogen ist. Für manche Aspekte lässt sich die Regisseurin sehr viel Zeit, bei anderen hetzt sie durch die Handlung. Der Film wirkt auf mich nicht ausgeglichen. 2 Beispiele: - Die ganze Actionsequenzen, die Story der Verfolgung nahm nur so wenig Zeit in Anspruch (insgesamt wohl nur 15-20 min bei 2 Stunden Laufzeit), dass ich mich gefragt habe, warum man einen Konflikt beginnt, wenn er so rasch, so leicht gelöst wird. - Ab dem Punkt des "Coming Outs" wird zuviel Information in die Dialoge gelegt bzw mehr in den Monolog Edwards. Die ganze Vampirwelt wird erklärt und Edward erläutert seine Gefühle. Das wirkt auf mich überfrachtet. Gerade Gefühle will ich nicht erzählt bekommen, ich will sie sehen, will sie spüren. Dafür hätte man sich Zeit nehmen müssen, das subtiler rüberzubringen. Überhaupt ist mir der Film ZU dialoglastig, manchmal tut man besser dran etwas ohne Worte zu sagen. Leider haben sich auch einige der grausigen Dialogzeilen aus den Büchern hier eingeschlichen. Das Gehetzte, das sich nicht Entwickeln lassen hat für mich als Zuschauer zur Folge, dass der romantische Funke nicht gänzlich überspringen will, so ganz überträgt sich das intensive ineinander verlieben von der Leinwand nicht auf mich, so wie es im Buch der Fall war. Die Regisseurin findet immer wieder stimmungsvolle Bilder um der Romantik oder Spannung gerecht zu werden. So setzt sie gerne Zeitlupen, epische "round abouts", Kameraschwenks und schnelle Perspektivwechsel ein. Teilweise wirken einzelne Szene wie aus einem Music Video, oder einem MTV Movie. Das hat durchaus seinen Reiz. Was auf- und gefällt ist, dass der Film deutlich mehr Witz hat, als das Buch. Die Selbstironie, die den Büchern fehlt. Der Film wartet mit wirklich witzigen Szenen auf, vielleicht zu vielen, da die Regisseurin nicht um Ausgleich bemüht ist. Tiefgründige oder wirklich emotional tiefgehende Szenen sind Mangelware. An dieser Stelle sei gesagt, dass ein bessere Soundtrack dem Film sicherlich gut getan hätte und für mehr Tiefe hätte sorgen können. Burwells Score ist etwas "dünn". Die Schauspieler sind im großen und ganzen gut gewählt, besonders die Hauptdarstellerin macht ihren Job gut. Sie entspricht meiner Fantasie, zumindest optisch. Mit Edward konnte man es gar nicht jedem recht machen. Das ist eine der Rollen, die nur hinter den Erwartungen besetzt werden konnte. Ich finde Pattinson macht eine gute Figur, er bringt den Model- Filmstar- Verführertyp gut rüber und auch die Unsicherheit des Charakters betreffs Annährungsversuch zeigt er gut. Humoristisch hat seine Figur einiges zu bieten, das einzige was seinem Spiel fehlt ist die emotionale Tiefe, die ich von einem 100 Jährigen erwarte (allerdings auch Drehbuchverschuldet). Und wirklich gefährlich (wie er immer beteuert) wirkt er auch nicht. Besonders positiv fällt die Besetzung von Charlie auf, der sehr authentisch wirkt und die des Badguys James. Die Cullens hab ich mir alle anders vorgestellt, aber mit der Besetzung kann ich auch leben. Abgesehen von Emmet und Rosalie, die ich für eine Fehlbesetzung halte, Emmet wegen seines Gangsterstyles- und gehabe und Rosalie sieht einfach zu durschnittlich aus (ich bin kein Purist der auf 1:1 Übertragung Buch/Film steht, aber das hat mich schon gestört, Zuschauer die das Buch nich kennen, werden sich nicht dran stören). Über die Figur des Jacob Black leg ich mal den Mantel des Schweigens. Meines Erachtens verkommt diese Figur zu einer Karrikatur, zu einer Groteske. Sowie dieser dämliche Akt integrativer political correctnes jede wichtige Nebenrolle empirisch abgesichert an Pseudorandgruppen zu verteilen. M.E. wird nichts wichtiges weggelassen oder grundlegend verändert, dass es mich gestört hätte. Zusammenfassend kann ich sagen, viele Einzelszenen sind sehr gelungen (Bsp: Auftritt James und Co., Auseinandersetzung mit Charlie), aber der Film als ganzes wirkt, wie lieblos aneinandergereihte Szenen. Er wirkt nich wie aus einem Guss. Der Beziehung zwischen Edward und Bella wird zuwenig Zeit gegeben sich zu entwickeln. Gefühle werden erzählt und nicht gezeigt, was mich als Zuschauer emotional nicht berührt. Der Spannungsbogen um James und die Vefolgung steigt zu rapide und fällt zu schnell, als das das den Film vor dem Ruf einer seichten handlungsarmen Teenieromanze retten könnte. Dennoch vergebe ich 4 Sterne, weil man an die Zielgruppenausrichtung denken muss, weil mich der Film gut unterhalten hat und ich das "Twilight- Universum" liebe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
471 von 551 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ausbaufähige Verfilmung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich kann verstehen, wenn Kunden diesen Film überschwänglich gut bewerten, jedoch kann ich auch verstehen wenn sich Kunden enttäuscht von dem Film zeigen.
Dieser Film ist sehr zielgruppenorientiert und das sollte man bei der Bewertung und beim Kauf bedenken. Die Story eines edelmütigen, gut aussehenden Gentlemans mit dunkler Seite, der einem Durchschnittsmädchen das Gefühl gibt etwas Besonderes zu sein und ihr ständiger Beschützer wird, trifft genau den Nerv einer bestimmten Zielgruppe (löst natürlich auch gegenteilige Gefühle bei anderen Gruppen aus ;)) Auch wenn ich wohl nicht zur Zielgruppe gehöre, so hab ich mich in die Vorlage des Films verliebt: Das Buch von Stephenie Meyer. Auch wenn ich denke, dass das Buch eklatante schriftstellerische Mängel hat, so bin ich in die Geschichte eingetaucht wie selten in ein Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erklärung wie ich diesen Film gesehen habe: Voreingenommen, als Fan der Bücher. Wäre es nicht so, so hätte ich den Film evtl. schlechter beurteilt. Daher werde ich auch ab und zu auf die Umsetzung Buch - Film zu sprechen kommen, auch wenn ich denke, dass sollte man lassen, denn Film und Literatur sind unterschiedliche Medien. Zum Film: Nein, einen Horror- oder Actionfilm wollte die Regisseurin nicht drehen. Scheinbar widerwillig hakt sie die Actionszenen des Films ab. Sie konzentriert sich lieber auf das Gefühlsleben einer Teenagerin und auf das Erwachen der ersten Liebe. So trist und nebelig wie das Städtchen Forks ist auch das Teenagerleben Bella Swans. Bis sie auf ihre große Liebe den Vampir Edward Cullen trifft. Der Vampir in diesem Fall nicht als Symbol der Verführung und sexueller Leidenschaft, sondern eher als Verfechter unschuldiger Liebe. "Komm! Raus aus dem Nebel. Rauf, wo die Sonne scheint." Eine schöne Beschreibung für das Erwachen der ersten Liebe, die Edward Bella abliefert, als er ihr zeigt wie er im Sonnenlicht aussieht. Für Bella sieht er wunderschön aus. Sie muss aber Erkennen, dass diese Schönheit auch eine zweckdienlich negative Seite hat. "Das ist doch nicht möglich", staunt Bella in höchste Höhen versetzt auf den Baumwipfeln. "Doch, in meiner Welt.", entgegnet Edward. Treffend gesagt. Dazu ist Liebe bzw. verliebt sein fähig. Am Ende erkennt Bella: "Ich sterbe. Mit jeder Sekunde ein bisschen mehr." Und mit dieser Erkenntnis tut sie einen weiteren Schritt in Richtung Erwachsen werden. Diese Szenen sind es, die den Film zu etwas Besonderem für mich machen. Das Erleben der ersten Liebe, das Verlieren der Unschuld. Diese Themen wurden gut herausgearbeitet und machen den Film zu einem Höhepunkt für alle, die diese Zeit gerade durchleben, oder für diejenigen, die sich nicht zu schade sind, sich gern an diese Zeiten zurück zu erinnern. Dass der Film dennoch kein Meisterwerk ist, liegt an mehreren Hakpunkten. Das größte Manko des Films ist, dass er einen inhomogenen Erzählfluss hat. Für manche Dinge lässt sich die Regisseurin viel Zeit, bei manchen Details hetzt sie durch den Film. Gerade das langsame intensive Verlieben, das den Zauber der Bücher ausmacht, kommt hierbei zu kurz. Die romantische Annäherung auf der Leinwand überträgt sich nicht auf den Zuschauer. Es scheint eher so, als beschließen Edward und Bella nur sich zu lieben, vom Verlieben spürt man nichts. Dabei ist die "Coming out"- Szene zu erwähnen. Visuell sehr beeindruckend, wie vieles im Film, aber die Dialoge sind grauenhaft. Sie klingen auswendig gelernt und werden viel zu schnell abgespult. Die ganze Vampirgeschichte und Edwards Gefühle werden in diesen Dialog (mehr ein Monolog) gelegt. Das ist überfrachtet und lässt mich als Zuschauer kalt. Ich will Gefühle nicht erzählt bekommen, ich will sie sehen und spüren. Gerade auch den inneren Kampf Edwards, der im Film gar nicht ernsthaft behandelt wird. Da wurde eine Menge Potential verschenkt. Überhaupt wird mir im Film zu viel geredet. Manchmal ist es besser etwas ohne Worte zu sagen. Zumal sich auch einige der schlechten Dialogzeilen aus dem Buch in den Film geschlichen habe, wo sich mir die Nackenhaare sträuben (Bsp: "Ich bin ein Killer"). Vielleicht hätte ein besserer Soundtrack dem Film gut getan und dem ganzen etwas mehr Tiefe und Emotionalität eingehaucht. Carter Burwells Score ist zwar nett, aber etwas dünn. Kameratechnisch und visuell hat die Regisseurin einiges zu bieten. Viele Zeitlupen, tolle Schnitte, epische round- abouts etc. Manche Szenen wirken wie ein Musikvideo oder ein MTV Movie. Das hat durchaus seinen Reiz. Was auffällt ist, dass der Film um einiges witziger ist, als die Bücher es sind. Es ist diese Selbstironie, die den Büchern fehlt. Leider fällt das schon wieder negativ ins Gewicht, da die Regisseurin nicht um Ausgleich bemüht ist. Tiefgründige und authentisch emotionale Szenen sind Mangelware. Die Schauspieler sind gut gewählt. Bella ist so, wie ich sie mir vorgestellt hab(zum Glück nicht ganz so zickig und wehleidig wie im Buch). Eine solide schauspielerische Leistung. Edwards Rolle, ist eine der Rollen, die man nicht den Erwartungen gemäß besetzen konnte. Ich finde mit Robert Pattinson hat man optisch eine gute Wahl getroffen. Schauspielerisch reicht das sicherlich nicht für den Max-Schreck-Ehrenpreis. Leider strahlt er zu keiner Zeit Gefahr aus. Zwei Nebenfiguren die ich sehr gut besetzt fand, waren einmal Charlie, Bellas Vater und Badguy James. Nervig ist der Akt integrativer political correctnes sämtliche unwichtigen Nebenfiguren empirisch abgesichert an Pseudorandgruppen zu verteilen. Der Film hat starke Szenen, aber auch seine schwachen Momente. Stark ist er, wenn sich Zeit gelasen wird. Leider gibt es davon zu wenig Momente. Dennoch trotz allen Meckerns vergebe ich diesem Film 4 Sterne. Einmal mit Rücksicht auf die Zuschneidung auf die schmachtende Zielgruppe, andererseits hat mich der Film trotz allem gepackt und gut unterhalten. Sicherlich auch, weil ich das Twilight Universum liebe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstaunlich gut,
Rezension bezieht sich auf: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich hatte zwar schon vor der TV Premiere von Twilight gehört, aber ich war sehr abgeneigt von diesem Film, da ich mir dachte, dass dieser Film nur was für kleine Mädchen ist ;-) Als ich den Film zum ersten mal im Tv sah, war ich nicht mehr so skeptisch. Sonderlich toll fand ich ihn aber auch nicht, lag aber an der Atomosphäre um mich herum.
Ich lieh mir in der Videothek alle Filme aus und inzwischen besitze ich selbst alle Fan Edition Boxen dieser tollen Film Serie. Ich bin zu einem begeisterten Fan geworden und doch mehr ein "kleines Mädchen" als ich dachte ;-) Die Geschichte von Bella und Edward ist eine besondere Liebesgeschichte, die es so noch nicht gab, jedenfalls mir nicht bekannt. Von der Story vielleicht ein wenig vergleichbar mit "Stadt der Engel", wobei hier Edward nicht zu einem Menschen werden kann ;-) Es ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und Vampir, wodurch sich der Film von anderen "Schnulzen" etwas abhebt. Wer Liebesfilme mag, der wird diesen Film bzw. die Film Serie auch mögen. Der Film ist kühl, ruhig, melancholisch und doch so gefühlvoll und warm. Man muss beim schauen eines solchen Filmes irgendwie in der richtigen Stimmung sein, sonst bringt es meiner Meinung nach nichts ... im Film tauchen so viele kleine besondere Details auf, leichter subtiler Humor, sehr viele Dialoge - wunderbare Musik, Spannung und Action. Die Effekte sind passend. Und die Schauspielerische Leistung gerade der Hauptdarsteller ... wunderbar! Bevor ich mir die Fan Edition gekauf hatte, hatte ich versuch Informationen zu finden was es alles als Bonus Material geben würde und nur schwer was gefunden. Daher: "Über 2 Stunden Special Features - Original- und deutsche Trailer - Making of - Die Reise vom Buch zum Film - 5 erweiterte und 5 entfernte Szenen - Das Phänomen Comic Con - Zu Edward werden (wie leicht/schwer es dem Darsteller fiel in diese Rolle einzutauchen) - Zu Bella werden - Musik - Musikvideos - Catherine Hardwickes Montage: Vampire's Kiss - Eine Unterhaltung mit Stephanie Meyer" Die DVD Boxen sehen alle spitze aus. Auch hier viele kleine Details. Schlägt man die DVD Box des ersten Teils auf sieht man auf der einen DVD Bella auf der anderen Edward, der Hintergrund passt ebenfalls zu den DVDs. Auch das Booklet passt dazu. In diesem stehen auch viele interessante Informationen. Die anderen Fan DVD Boxen sind ähnlich gehalten, kleines Poster, Autogrammkarten. Der Titel "FAN EDITION" ist berechtig und verspricht nicht zu viel :-) Wie bereits erwähnt, ich bin inzwischen zu einem kleinen Fan geworden und habe auch vor mir die Bücher zu kaufen. Gerade beim betrachten des Zusatzmaterials (von allen drei Teilen) bemerkt man, dass vieles entfernt wurde. Einiges fand ich nicht so schlimm, aber einige Szenen machen doch etwas aus um die Charakteren besser "verstehen" zu können. Auch sehr spannend und interessant fand ich die Interviews mit Stephanie Meyer. Wie es zum Buch kam und dann später zum Film ... und was sie alles erzählt (was in den Filmen zu kurz kommt) machen mich Neugierig die komplette Geschichte um Bella und Edward zu kennen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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