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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Kristen Stewart , Robert Pattinson , Catherine Hardwicke    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.013 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die 17-jährige Bella Swan zieht zu ihrem Vater in ein verschlafenes Städtchen im Nordwesten der USA. Bella fühlt sich etwas verloren in der neuen Umgebung. Ihre Verwirrung wird noch gesteigert, als sie an der Highschool dem mysteriösen Edward Cullen begegnet. Der blasse junge Mann übt von Anfang an eine unerklärliche Anziehungskraft auf Bella aus - obwohl, oder vielleicht gerade weil er sich ihr gegenüber äußerst zurückhaltend verhält. Sie ahnt, dass Edward ein Geheimnis umgibt, von dem keiner etwas wissen darf. Als Bella von Edward vor einem heranrasenden Auto gerettet wird, indem er das Fahrzeug mit einer Hand zum Stillstand bringt, wird ihr endgültig klar, dass sie es nicht mit einem gewöhnlichen Menschen zu tun hat. Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir - unsterblich und mit übersinnlichen Kräften begabt, aber dazu verdammt, sich vom Blut anderer Kreaturen zu ernähren. Für die zarte Romanze, die sich in den folgenden Wochen zwischen Edward und Bella entspinnt, verheißt das nichts Gutes: Denn Bellas Blut bleibt eine ständige Versuchung für Edward, der er mit aller Kraft widerstehen muss. Schon ein harmloser Kuss könnte seine Vampirinstinkte wecken und für Bella tödlich enden. Während Edward seinen Blutdurst im Zaum hält und sich ausschließlich von Tierblut ernährt, haben andere Vampire weit weniger Skrupel. Eines Tages tauchen in der Stadt drei Vampir-Nomaden auf. Ihr Anführer James, ein skrupelloser Menschenjäger, beschließt, Bella zu seinem nächsten Opfer zu machen. Als es James gelingt, Bella in eine Falle zu locken, muss Edward alles riskieren, um seine große Liebe zu retten...

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Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von „Tierattacken“ wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle „Sorte Heroin“ darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber – nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke („Thirteen“) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Movieman.de

Gleich eines vorweg genommen: Für alle Fans der Buchreihe von Stephenie Meyer ist der Film ziemlich perfekt gelungen, denn er zeigt genau das, was man erwartet hat. Der Film ist süß und klinisch rein, so wie er sein soll, und die Hauptdarsteller Robert Pattinson und Kristen Stewart sind ebenfalls süß und klinisch rein – was will man mehr als eine zarte Romeo & Julia-Geschichte, die sich eben zwischen einem Vampir und einem braven Mädchen abspielt? Und eines sollte man auch gleich wissen: "Twilight" ist ein Mädchenfilm und das im besten Sinne und wer sich darauf einlässt, auf die etwas ungewöhnliche Geschichte einer ersten großen Liebe, wird nicht enttäuscht werden. Regisseurin Catherine Hardwicke hat also alles richtig gemacht und Pattinson und Stewart erstklassig durch alle Szenen geführt. Besonders Robert Pattinson als Vampir Edward, dem derzeit weltweit alle Mädchenherzen zufliegen, ist seiner Rolle absolut gewachsen. Seine Mischung aus alt und jung, seine verlangenden Blicke auf Bella, die sich im Millisekundentakt mit großer Angst vor seiner eigenen Begierde und extremer Schüchternheit abwechseln, betören und überzeugen. Und selbst wenn er im gleißenden Sonnenlicht glitzert und funkelt wie die kitschige Weihnachtsdeko der Griswolds, dann hat das etwas Magisches an sich. Ob man sowohl dem Buch als auch dem Film vorwerfen will, dass er in punkto Sex eher die Richtung "Wahre Liebe wartet" einschlägt oder nicht, ist vollkommen nebensächlich. Bella und Edward haben eben so ihre Probleme, denn wenn es zu heiß zwischen beiden hergehen würde, könnte Edward die Kontrolle verlieren, weil Bellas Duft ihn so betört. Okay, zugegeben, es ist irgendwo lächerlich, aber im großen Ganzen verliert sich das und stört merkwürdigerweise nicht all zu sehr. Es ist eben einfach so und es geht eben eher um die ganz großen Gefühle und den Problemen, die Edwards spezielles Wesen so mit sich bringen. Da ist Sex erst einmal Nebensache. Punkt. Es gibt viele große und witzige und schmalzige Momente im Film, aber das muss auch so sein. Einiges andere ist dann aber nicht so gut gelungen: die Spezialeffekte hätte man durchaus etwas besser aussehen lassen können, der erste Auftritt von Peter Facinelli im Krankenhaus als Oberhaupt "Carlisle Cullen" sorgt für Lacher, denn bei ihm haben es die Maskenbildner etwas zu gut gemeint und ihn derart blass angemalt, dass man ihn für einen nervigen Pantomimen halten könnte und sein Gesicht vom reinweißen Arztkittel kaum trennen kann, und auch der Rest der Cullen-Familie sieht leider ausnahmslos nicht so überirdisch gottgleich schön aus, wie die Romanvorlage es immer propagiert hat. Darüber und über die extrem schmachtenden Dialoge zwischen Bella und Edward kann man aber hinwegsehen, denn interessant ist sowieso nur ihre hilflos den Umständen und Hormonen ausgesetzte Liebe und die ist so bezaubernd inszeniert, wie man es sich nur wünschen kann.  Fazit Ein zum Seufzen schöner Mädchenfilm über die erste Liebe im besten Sinne – auch für ältere Romantikerinnen geeignet.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben des Films wurden bewusst in die kühle Richtung gedrängt, so dass Hautfarben ins Grünliche tendieren. Auch weiße Wände wirken durch den Filter grünstichtig, was aber zum Konzept des Filmes gehört. Unschärfen bleiben nicht aus, liegen aber auch in der malerischen Optik der Produktion begründet und sollten nicht allzu scharf beurteilt werden. Leichtes Rauschen oder das ein oder andere Kantenzittern fallen nicht schwerwiegend ins Gewicht. Insgesamt überzeugt das Bild durch Eigenwilligkeit und seinen griffigen, düsteren Charakter. Die akustische Seite der DVD präsentiert sich mindestens genauso kernig, denn Musik und Effekte färben den Raum enorm spannungsgeladen ein. Regen plätschert saftig, Bässe dröhnen wuchtig und die rockige Musik wummert ordentlich in den Rears. Die Stimmen klingen sowohl im Original als auch in der Synchronisation sehr dynamisch angelegt. An Direktionalität mangelt es keinesfalls. Hin und wieder lassen sich auch Sprachsignale aus den hinteren Boxen vernehmen, was den Eindruck von Räumlichkeit verstärkt. Was die DTS-Fassung angeht, so bietet diese einen Tick mehr Offenheit und Präsenz. Die Extras beginnen mit einem Audiokommentar von Catherine Hardwicke, Robert Pattinson und Kirsten Stewart auf der Hauptdisc. Dort befinden sich außerdem eine Menge Trailer und Teaser sowie Programmtipps. Der Hauptanteil an Extras lässt sich über die zweite Disc anwählen. Dort vereint sich ein Making Of, das eine sehr ausführliche Reise vom Buch bis zum fertigen Film unternimmt (54:37 Min.), mit von der Regisseurin moderierten, erweiterten (9:35 Min.) und entfernte Szenen (5:48 Min.). Daraufhin werden folgende Featurettes angeboten: "Das Phänomen Comic Con" (12:19 Min.) zeigt den Fanrummel auf der Con, "Zu Edward werden" (7:27 Min.) und "Zu Bella werden" (5:23 Min.) berichtet im Detail über die Figuren und "Musik" beschäftigt sich mit dem berauschenden Score und zeigt Ausschnitte oder kleine Dokus zu den Songs im Film. Außerdem kommen die Featurettes "Catherine Hardwickes Montage: Vampire's Kiss" (2:36 Min.) und "Eine Unterhaltung mit Stephenie Meyer" (23:33 Min.), die sehr umfangreich ausfällt, hinzu. Das ist mehr als man erwarten kann und wird jeden Fan zufrieden stellen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

VideoMarkt

Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten, denn Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir. Alsbald kommen sich die Teenager dennoch näher. Als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern auf der Bildfläche erscheint, gerät Bella in Lebengefahr.

Video.de

Romantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ("Into the Wild") und Robert Pattinson (Cedric aus "Harry Potter und der Feuerkelch") lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2008 in Deutschland.

Blickpunkt: Film

Harry Ross, verrichtet für eun befreundetes Filmstar-Ehepaar kleine Jobs gegen Logis und Familienanschluß. Als er einen Briefumschlag übergeben soll, wird er von einem sterbenden Schnüffler mit Kugelhagel begrüßt. Klassische Detektiv- und Dreiecksgeschichte mit herausragender Besetzung.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Aufwühlende Vampirgeschichte für Teens basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer.

Synopsis

Erleben Sie Leinwand-Legende Paul Newman in einem brillant besetzten, spannenden Top-Thriller mit Staraufgebot. Er spielt Harry Ross, einen abgebrannten Privatdetektiv, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt wird. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf ein Netz von Intrigen und Enthüllungen, die mit einem anderen seit langer Zeit ungelösten Fall zu tun haben.

Rezension

Nur wer das Buch liebt, wird dessen Verfilmung lieben - und sie sich auf DVD immer und immer wieder anschauen. In den DVD-Regalen aller anderen Vampirfilmfreunde hat "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" nichts zu suchen. Denn in dem Film unter Regie von Catherine Hardwicke können Vampire im Tageslicht herumspazieren, glitzern in der Sonne, haben keine spitzen Zähne, dafür aber Superfähigkeiten wie Gedankenlesen oder In-die-Zukunft-Gucken. Genauso wird es im Bestseller von Stephenie Meyer aber auch geschildert, einem verklemmten und kitschig-romantischen Jugendbuch über die zaghafte Verliebtheit zwischen Scheidungskind und Einzelgängerin Bella (Kristen Stewart) und dem Vampir Edward (Robert Pattinson). Insofern holt Hardwicke das Beste aus "Twilight" heraus: Ihr Film ist eine Romanze kurz vorm Ende der Unschuld, mit grandiosen Aufnahmen der neblig verhangenen Landschaft, atemberaubend schön inszenierten Hauptdarstellern, viel Weichzeichner und wortlosem Begehren. Perfekt für die pubertätsgeplagte Zielgruppe zwischen zwölf und 16. (jul)Extras: Making-of, Gespräch mit Stephenie Meyer, Erweiterte und entfernte Szenen, Featurettes, Filmmusik, DVD-ROM-Part, TrailerAuch als Blu-ray-Disc! -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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