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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs]

Kristen Stewart , Robert Pattinson , Catherine Hardwicke    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (931 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Preis für alle drei: EUR 26,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon
  • Regisseur(e): Catherine Hardwicke
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (931 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001N2IKR4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.404 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von „Tierattacken“ wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle „Sorte Heroin“ darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber – nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke („Thirteen“) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Produktbeschreibungen

Bella Swan (Kristen Stewart) war schon immer ein wenig anders als ihre gleichaltrigen Mitschüler. Als ihre Mutter erneut heiratet, zieht sie zu ihrem Vater nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt im Staat Washington. Ihre Erwartungen an ihr neues Leben sind gering, doch dann begegnet sie in der Schule dem geheimnisvollen und äußerst attraktiven Edward (Robert Pattinson). Die beiden fühlen sich magisch zueinander hingezogen, doch etwas steht einer normalen Beziehung der beiden im Weg: Edward ist


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausbaufähige Verfilmung 13. Januar 2009
Format:DVD
Ich kann verstehen, wenn jemand vom Film enttäuscht ist, aber ebenso kann ich nachvollziehen, dass ihm jemand 5 Sternen gibt.
Der Film hat seine starken Momente, aber er hat auch seine Schwächen.

Ich selbst gehöre wohl nicht zur Hauptzielgruppe, da ich a) männlich und b) kein Teenager bin. Dennoch hab ich mich in die Bücher verliebt. Vielmehr in die Story, denn rein rational fand ich die Bücher eher mittelmäßig geschrieben, voller schriftstellerischer Mängel. Dennoch bin ich in die Geschichte eingetaucht, wie in kein anderes Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erläuterung unter welchen Vorraussetzung ich den Film gesehen hab: als Fan der Bücher.
Und deshalb werde ich bei der Beurteilung auch immer wieder auf die Umsetzung zu sprechen kommen, weil ich den Film nicht als Film als solches sehen kann. Auch wenn ich ansonsten der Meinung bin, dass man seperat beurteilen soll. Film ist ein anderes Medium als Literatur.

Zum Film:

Nein, einen Action- oder Horrorfilm wollte die Regisseurin wohl nicht drehen, scheinbar widerwillig hakt sie diese Szenen ab. Sie konzentriert sich lieber auf die Magie des ersten Verliebens.
Nebelig und trist ist der Ort Forks, so wie das Teenagerleben Bella Swans, bis ihre große Liebe auftaucht: der Vampir Edward.
Nicht wie sonst in der Literatur tritt hier der Vampir als Verführer, als Symbol ungezügelter Erotik und sexueller Leidenschaft auf. Eher als Verfechter reiner, unschuldiger Liebe.
"Komm rauf auf den Hügel, wo die Sonne scheint, raus aus dem Nebel." Ein treffender Satz um das Erwachen der ersten Liebe eines Teenagers zu beschreiben.
"Das ist doch nicht möglich", staunt Bella in höchste Höhen versetzt auf einem Baumwipfel. "Doch, in meiner Welt" entgegnet Edward.
Treffend gesagt. Dazu ist Liebe bzw. verliebt sein in der Lage.
Diese Szenen sind es, die den Film für mich zu etwas besonderem machen und mich wieder träumen lassen.
Die Zeit im Leben in der Bella bemerkt, dass es etwas gibt auf dieser Welt, dass bisher ihren Horizont überstieg. Die Zeit in der die heile Welt verloren geht. Am Ende erkennt die Protagonistin: "Ich sterbe. Mit jeder Sekunde komme ich dem Tod näher." Und bewegt sich mit dieser Erkenntnis wieder ein Stück weit in richtung Erwachsenwerden.

Ein schöner Film für alle, die noch nicht vergessen haben, wie diese Gefühle waren, oder für die, die diese Zeit gerade durchleben. Ein schöner Film für alle, die sich nicht zu schade sind für einen Film, der einfach nur unschuldig romantisch sein will.

Sicherlich hat der Film auch einige Schwächen.

Das größte Manko für mich ist, dass der Handlungsfluss inhomogen ist. Für manche Aspekte lässt sich die Regisseurin sehr viel Zeit, bei anderen hetzt sie durch die Handlung. Der Film wirkt auf mich nicht ausgeglichen.
2 Beispiele:
- Die ganze Actionsequenzen, die Story der Verfolgung nahm nur so wenig Zeit in Anspruch (insgesamt wohl nur 15-20 min bei 2 Stunden Laufzeit), dass ich mich gefragt habe, warum man einen Konflikt beginnt, wenn er so rasch, so leicht gelöst wird.
- Ab dem Punkt des "Coming Outs" wird zuviel Information in die Dialoge gelegt bzw mehr in den Monolog Edwards. Die ganze Vampirwelt wird erklärt und Edward erläutert seine Gefühle. Das wirkt auf mich überfrachtet. Gerade Gefühle will ich nicht erzählt bekommen, ich will sie sehen, will sie spüren. Dafür hätte man sich Zeit nehmen müssen, das subtiler rüberzubringen.
Überhaupt ist mir der Film ZU dialoglastig, manchmal tut man besser dran etwas ohne Worte zu sagen. Leider haben sich auch einige der grausigen Dialogzeilen aus den Büchern hier eingeschlichen.

Das Gehetzte, das sich nicht Entwickeln lassen hat für mich als Zuschauer zur Folge, dass der romantische Funke nicht gänzlich überspringen will, so ganz überträgt sich das intensive ineinander verlieben von der Leinwand nicht auf mich, so wie es im Buch der Fall war.

Die Regisseurin findet immer wieder stimmungsvolle Bilder um der Romantik oder Spannung gerecht zu werden. So setzt sie gerne Zeitlupen, epische "round abouts", Kameraschwenks und schnelle Perspektivwechsel ein. Teilweise wirken einzelne Szene wie aus einem Music Video, oder einem MTV Movie. Das hat durchaus seinen Reiz.

Was auf- und gefällt ist, dass der Film deutlich mehr Witz hat, als das Buch. Die Selbstironie, die den Büchern fehlt. Der Film wartet mit wirklich witzigen Szenen auf, vielleicht zu vielen, da die Regisseurin nicht um Ausgleich bemüht ist. Tiefgründige oder wirklich emotional tiefgehende Szenen sind Mangelware.
An dieser Stelle sei gesagt, dass ein bessere Soundtrack dem Film sicherlich gut getan hätte und für mehr Tiefe hätte sorgen können. Burwells Score ist etwas "dünn".

Die Schauspieler sind im großen und ganzen gut gewählt, besonders die Hauptdarstellerin macht ihren Job gut. Sie entspricht meiner Fantasie, zumindest optisch.
Mit Edward konnte man es gar nicht jedem recht machen. Das ist eine der Rollen, die nur hinter den Erwartungen besetzt werden konnte. Ich finde Pattinson macht eine gute Figur, er bringt den Model- Filmstar- Verführertyp gut rüber und auch die Unsicherheit des Charakters betreffs Annährungsversuch zeigt er gut. Humoristisch hat seine Figur einiges zu bieten, das einzige was seinem Spiel fehlt ist die emotionale Tiefe, die ich von einem 100 Jährigen erwarte (allerdings auch Drehbuchverschuldet). Und wirklich gefährlich (wie er immer beteuert) wirkt er auch nicht.
Besonders positiv fällt die Besetzung von Charlie auf, der sehr authentisch wirkt und die des Badguys James.
Die Cullens hab ich mir alle anders vorgestellt, aber mit der Besetzung kann ich auch leben. Abgesehen von Emmet und Rosalie, die ich für eine Fehlbesetzung halte, Emmet wegen seines Gangsterstyles- und gehabe und Rosalie sieht einfach zu durschnittlich aus (ich bin kein Purist der auf 1:1 Übertragung Buch/Film steht, aber das hat mich schon gestört, Zuschauer die das Buch nich kennen, werden sich nicht dran stören).
Über die Figur des Jacob Black leg ich mal den Mantel des Schweigens. Meines Erachtens verkommt diese Figur zu einer Karrikatur, zu einer Groteske.
Sowie dieser dämliche Akt integrativer political correctnes jede wichtige Nebenrolle empirisch abgesichert an Pseudorandgruppen zu verteilen.

M.E. wird nichts wichtiges weggelassen oder grundlegend verändert, dass es mich gestört hätte.

Zusammenfassend kann ich sagen, viele Einzelszenen sind sehr gelungen (Bsp: Auftritt James und Co., Auseinandersetzung mit Charlie), aber der Film als ganzes wirkt, wie lieblos aneinandergereihte Szenen. Er wirkt nich wie aus einem Guss.
Der Beziehung zwischen Edward und Bella wird zuwenig Zeit gegeben sich zu entwickeln. Gefühle werden erzählt und nicht gezeigt, was mich als Zuschauer emotional nicht berührt. Der Spannungsbogen um James und die Vefolgung steigt zu rapide und fällt zu schnell, als das das den Film vor dem Ruf einer seichten handlungsarmen Teenieromanze retten könnte.

Dennoch vergebe ich 4 Sterne, weil man an die Zielgruppenausrichtung denken muss, weil mich der Film gut unterhalten hat und ich das "Twilight- Universum" liebe.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Twighlight Biss zum Morgengrauen DVD Version 9. April 2012
Von Musicalix
Format:DVD
Ich habe bei Freunden diesen Film auf Blueray Disc gesehen und war äußerst begeistert von der filmischen Umsetzung des Buches. Es ging ein besonderer Zauber von dem Film aus. Anschließend habe ich mir sofort den Film als DVD gekauft und die Enttäuschung war groß. Bei der DVD Version handelt es sich um eine gekürzte Fassung. Viele tolle Szenen sind herausgeschnitten, wodurch der Spannungsbogen einen großen Riss bekommt. Ich kann nur empfehlen, sich die teurere BD Version zu kaufen. 117 Spielminuten sind die gekürzte Fassung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Grauen am Morgen 3. Dezember 2012
Von andfri80
Format:DVD
Wer schlechte Kritiken nicht ertragen kann, klickt jetzt am besten weg und sucht sich eine Plattform, auf der nur 5 Sterne vergeben werden dürfen und sich alle gegenseitig zu ihrem hervorragenden Geschmack gratulieren.

Edward, der verföhnte Vampir, fristet sein Dasein neben seinen Adoptivgeschwistern an einer Highschool im verregneten Städtchen Forks. Einer Tages kreuzt dort Bella auf, eine freudlose, humorlose, ungesellige, an den Menschen in ihrer Umgebung uninteressierte, unsportliche, ungeschickte, kommunikationsgehemmte, unternehmungsunlustige, aber dafür sehr gut aussehende Mitschülerin. Man muss nicht groß raten, dass Eward während seiner vergangenen 108 Jahre genau auf so eine außergewöhnliche Frau gewartet hat und sich sogleich gegen seinen Willen unsterblich in sie verliebt. Auch die restlichen Einwohner Forks zeigen grenzenlosen Optimismus bei dem Versuch, der unter einem geheimen Leidensdruck stehenden Bella wenigstens ab und zu ein gezwungenes Lächeln zu entreißen. Alle Mitschüler, Mitvampire und Mitmenschen sind aus unerfindlichen Gründen begeistert von ihrer abweisenden Art und freuen sich jedesmal wie Bolle, wenn sie irgendwo aufkreuzt.

Eigentlich fängt der Film gar nicht schlecht an. Bella trifft in Forks ein und reagiert auf die freundliche Aufnahme der Mitschüler sehr reserviert. Was zunächst noch als anfängliche Unsicherheit angesehen werden kann und durchaus charmant wirkt, stellt sich alsbald als Bellas Normalzustand heraus. Edward, der Gebleichte, lässt sich von Misanthropie und Gezwinker nicht abschrecken und tauscht nach ein paar kurzen Smalltalks zwischen Mitose und Komposthaufen seinen künstlich-finsteren Blick gegen dramatisch-düstere Warnungen vor der eigenen Schrecklichkeit aus.
Während Bella auf der Jagd nach Edwards Geheimnis ihre Umgebung zu Statisten verkommen lässt, hat Edward, der Ritterliche, alle Hände voll zu tun, um Bella auf diesem Weg nicht sterben zu lassen, da bedrohliche Situationen ihr zufliegen wie Vampiren die Puderdosen. Seine Familie nimmt die neue Freundin voller Begeisterung auf und plaudert bedenkenlos aus dem Nähkästchen, nur die garstige Rosalie zeigt geradezu empörenden Sinn für Realität, indem sie Angst vor dem Auffliegen bekundet.
Damit Edward, der Gechlorte, weiterhin genug zu tun hat, tauchen auf einem fröhlichen Familienausflug ein paar von MTV gecastete Reisevampire auf und küren Bella zum Opfer, das es bis zum Lebensende (also ihrem) zu jagen gilt. Bis zum Ende des Films dreht sich folgerichtig alles um die Rettung, die natürlich in einem dramatischen Showdown gelingt.

Fazit:
Der Film ist Rosamunde Pilcher für Teenager. Eine von pubertären Allüren durchsetzte Teenagerin wird zur großen Heldin hochstilisiert, obwohl sie nichts ist, nichts kann und nichts Nachahmenswertes an sich hat als ihr wirklich hübsches Äußeres. Trotzdem ist angeblich die ganze Schule hinter ihr her und buhlt um ihre Gunst. Und auch für den bösen Tracker-Vampir ist Bella natürlich das "aufregendste Spiel aller Zeiten", welch Zufall, die dieser plätschernden Geschichte die richtige Würze geben soll.
Die achso große Liebe stellt sich als eine Aneinanderreihung gnadenlos überkitschter Liebesbeteuerungen dar, bei denen ich mich frage, worauf diese Liebe eigentlich beruht. Bei Bella wahrscheinlich auf der Hoffnung, dass ihr reicher, geheimnisvoller, unsterblicher Freund sie aus ihrem langweiligen Pubertätsleben befreien könnte, in dem es neben Schulbank und Autofahren keine Interessen zu geben scheint. Und dann diese Dramatik, mit der er sich als Killer bemitleidet und währenddessen durch die Tannen hüpft, welches 16-jährige Herz würde da nicht vor Verzückung schmelzen... Man kann auch so toll mit ihm auf dem Schulhof angeben und braucht dann seine alten Freunde nicht mehr grüßen, denn es gucken einen ja sowieso alle ganz neidisch an.
Warum Edward, die Mischung aus Prinz Valium und John Kimble mit Lippenstift, allerdings auf ein neunzig Jahre jüngeres Mädchen fliegt, das außer heruntergezogenen Mundwinkeln nichts zu bieten hat, bleibt im Dunkeln.
Anstatt sich einen Freund zuzulegen, würde es Bella gut tun, öfters über's Knie gelegt zu werden und den Hosenboden versohlt zu bekommen, um ihr wenigstens ein Mindestmaß an höflichem Benehmen einzutrichtern.
Achso, nochwas habe ich gelernt: Vegetarier sind mit ihrem Essen nie zufrieden, denn die müssen alle Tofu knabbern und das ist schrecklich unbefriedigend. Ich bin sicher, S. Meyer ist Veganerin.

Mein Lieblingssatz: "Ich sterbe, schon jetzt, jede Sekunde komme ich dem näher, werde älter." Das ist schon grausam, mit 16 noch älter zu werden, da spürt man das nahende Gebrechen bereits in allen Falten und Gelenken.

Die ganze Geschichte ist so künstlich aufgepusht und ergeht sich in oberflächlichen Schwarz-Weiß-Bildern, dass sie zum Gähnen langweilig ist. Schmächtige Bürschchen mit stylish gegelten Haaren anzusehen ist mir einfach zu wenig, aus dem Alter bin ich schon lange raus. Die wenigen großartigen Naturaufnahmen sind nicht genug, um den Eindruck zu verbessern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Film super fix hier gewesen
ich war super zufrieden, jederzeit wieder ;) film war auch vollkommen in ordnung. für das geld war es echt ein tolles schnäppchen
Vor 12 Tagen von Yvonne Dornieden veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Als Geschenk immer gut...
...sofern es sich bei dem Beschenkten um eine Frau handelt. :-)

Spaß beiseite.
Auch ich habe mir diese Reihe anschauen dürfen. So auch diesen Teil. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Tom Taylor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Hammer Film, super Qualität da macht das gucken noch mehr spaß als mit einen Film der auf DVD ist :-)
Vor 15 Tagen von Janine Koehnke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
ich habe bire den anderen teilen eine ordntliche orginal verpackung gehabt aber hier waren nur tipps zu anderen filmen drinn als was über diesen film
Vor 15 Tagen von Anna16 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen muss
die geschichte schlecht hin. das gefühl, das sich zwischen mensch bella und vampir edward aufbaut, ist ein unbeschreibliches gefühl. super
Vor 17 Tagen von ackermann,michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Ist ein Geschenk für meine Tochter gewesen, Sie hat sich sehr darübergefreut.
Den Film hat sie sich anschließend mehrmals angeschaut. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von BERND veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein schöner Liebesfilm
Ein schöner Liebesfilm mit Magie, Leidenschaft und Hingabe. Natürlich ist er nicht für Fans, die Expandables bevorzugen, die Filme bevorszugen, die auch bei... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Dimmu Borgir veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Ware
Diesen Film kann ich nur empfehlen. Auch die Fan Disc mit "Making off" ist einfach klasse. Kann man sich immer wieder anschauen.
Vor 26 Tagen von Rina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mhhh
Also der erste ist halt einfach der erste....ich kann ihn mittlerweile schon fast nicht mehr sehn, weil die anderen Teile einfach besser sind! Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Isabella Neuß veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bewertung
Lieferung schnell und gut, Artikel einwandfrei, Die Artikel würde ich zum überwiegenden Teil wieder
bestellen z, Teil haben meine Ansprüche aus... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karl Heiz Jentsch veröffentlicht
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