Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Cd Player defekt, er lässt "Twentysomething" nicht mehr raus, 1. März 2005
Irgendwer hat mal zu mir gesagt: Wenn du mal eine gute Cd für einen guten Wein brauchst, nimm "Twentysomething" von Jamie Cullum. Und ich bin froh, dass ich auf diesen Jemand gehört habe. Denn diese Cd ist einfach toll. Erstens hat man mit einer Gesamtlaufzeit von weit über einer Stunde echt viel gute Musik und zweitens ist sogar mein Cd-Player so heiss auf die Musik, dass er die Cd gar nicht mehr hergeben will. Total relaxed und sehr "old-styled" beginnt das Album mit den Songs "What a difference..." und "These are the days". Das Cullum aber nicht nur in Erinnerungen von gestern schwelgt, sondern durchaus Mut zu Neuem hat, beweist die geniale Coverversion des Klassikers "Singin' in the rain". Respekt. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand aus diesem abgegriffenen Klassiker noch einmal einen solchen Diamanten schleifen kann. "Twentysomething", der Titeltrack, "But for now", und "Old devil moon", dann wieder ganz im Style der 20er, 30er und 40er. Doch dann wieder eine überraschende Neubearbeitung eines Klassikers: Hat man so schon einmal "I could have danced all night" gehört? Fast im Hip-Hop-Style haut Cullum die Textpassagen in den Bass-Rhythmus, der später von Piano und Streichern verstärkt wird. "Blame it on my youth", ein Lied zum Träumen und in die Wolken gucken, das rasante "I get a kick out of you", das Bravourstück "All at sea", und das bluesige "Wind cries Mary" ... was soll man dazu mehr sagen als: Sehr gut gemacht!? Dann wieder so ein Song zum lieb haben: "Lover, you should...". "It's abaout time" und "Next year baby" dann wieder typischer Cullum-Stil. Wer jetzt die special edition hat, darf sich auf die tolle Interpretation von "Everlasting love" und drei weitere Bonus Tracks freuen, so wie ich und mein Cd-Player, die "Twentysomething" jetzt einfach noch mal von vorne hören.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse, 17. März 2005
Allgemein hält man als Musikinteressierter eher wenig von Coverversionen, vor allem aus dem Grund, da selten etwas besseres nachkommt. Meistens trifft das ja auch zu, aber hin und wieder wird man eines besseren belehrt - zum Beispiel von Jamie Cullum. Songs wie "Everlasting Love", "Singing in the Rain" oder "What a Difference a Day Made" sind ja schon hinlänglich bekannt, aber Cullum gelingt es, diesen Klassikern, die sich eigentlich schon totgelaufen haben, neuen Schwung zu geben. Cullum's lässig-rauchige Stimme, dezentes Pianospiel und die Unterstützung diverser anderer Instrumente sorgen für ein abwechslungsreiches, relaxtes, schwungvolles Album, das man immer wieder anhören kann (und vermutlich auch immer wieder anhören wird). Jamie Cullum's Eigenkompositionen (z.B. "Twentysomething") stehen den zum Teil unorthodoxen (z.B. Jimi Hendrix' "Wind Cries Mary") Coverversionen in nichts nach. Nach all den Jazz-Pop-Damen der letzten Jahre endlich mal ein Mann, der es mit Norah Jones und Diana Krall aufnehmen kann. Ein großartiges Jazz-Album und meine bevorzugte Platte im März 2005!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wunderschön, 13. August 2006
Ruhige Musik, kleine Wahrheiten, Träumereien und irgendwie scheint man sich in einer anderen Welt wiederzufinden. Ich bin begeistert und genieße diese Cd jeden Tag neu!
Eine wirkliche Empfehlung für alle, die Barjazz lieben, und jungem Jazz verbunden sind!
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