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Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte (Ungekürzte mp3-Ausgabe): 1 CD Audio-CD – Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: OSTERWOLDaudio; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869522186
  • ISBN-13: 978-3869522180
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 534.794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Brutal, schonungslos und emotional (...). Ein berührendes Stück Geschichte.«, Wiener Bezirksblatt (A), 31.03.2014

»So eindringlich der Film auch ist: Erst die Lektüre des Buches führt einem die Authentizität der Geschichte wirklich vor Augen.«, Frankfurter Neue Presse, 22.03.2014

»Northup schönt so wenig wie er übertreibt, gerade deshalb ist sein Bericht so eindringlich und erzürnend.«, Süddeutsche Zeitung, 07.03.2014

»Ein ergreifender Bericht.«, NZZ am Sonntag Bücher am Sonntag (CH), 30.03.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Solomon Northup, geboren 1808 im Bundesstaat New York, schrieb seine Memoiren noch im Jahr seiner Freilassung. Um den Abolitionismus, eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, zu unterstützen, hielt er Vorträge über seine Erfahrungen und das Leben als Sklave. Ort und Datum seines Todes sind nicht bekannt.



Sascha Rotermund, Jahrgang 1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten Theaterengagements von Bremen bis Berlin. Im Fernsehen war er unter anderem zu sehen in Küstenwache und 4 Singles. Seit 2003 ist er ein gefragter Synchronsprecher und lieh seine Stimme unter anderem Joaquin Phoenix, Christian Bale, Jon Hamm in Mad Men sowie Omar Sy in der Erfolgskomödie Ziemlich beste Freunde.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Wahre Geschichten in Romanform interessieren mich immer wieder, so war klar, als ich vom Film „12 Years a Slave“ hörte, dass ich erst einmal das Buch lese …

Traurig, bewegend, fesselnd …

Inhalt:
=====

Solomon Northup ist ein freier Mann, er lebt in New York. Northup lockt man in eine Falle und ab da beginnt sein Leidensweg, der über 12 Jahre dauern soll. ER wird verkauft, sieht seine Familie nicht wieder und muss seelische und körperliche Qualen über sich ergehen lassen.

Er hält durch – gewinnt seine Freiheit zurück und auch seine Familie. Seine Geschichte ist im Buch niedergeschrieben.

Eindrucksvoll und berührend kann man lesen, was ein Mensch empfindet, der Freiheit gewohnt ist und nun zum Sklaven wird, ausgeliefert seinem „Herrn“ … Dieses Zeugnis ist eine Geschichte eines speziellen Menschen, die aber ganz sicher auch auf andere Schicksale übertragen werden kann. Solomon ist mutig, er hält durch und er ist unnachgiebig, nur das kann ihn retten und am Leben erhalten. Das Buch entstand noch im Jahr seiner Freilassung.

Dem Buch mittig sind 16 Seiten farbiges Bildmaterial aus dem Film beigefügt.

Detailgetreu beschreibt der Autor, der das alles, was man lesen kann, selbst erlebt hat in der Ich-Schreibweise, so dass man sich wirklich zu 100 Prozent mit der Handlung und den Erlebnissen und auch Gedanken und Gefühlen des Mannes identifizieren kann. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen beschreibt Northup, was er erlebt hat, geht ins Detail – nur so kann man als Leser wirklich nachvollziehen, wie es ihm erging. Man lernt sein Leben dieser Zeit kennen, aber man lernt auch die politische Lage allgemein kennen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Der Pieperverlag brachte nach erfolgreicher Verfilmung der Lebensgeschichte des Soloman Northup, die unter dem Titel "Twelve Years a Slave " die Kinosäle stürmte, die Originalgeschichte des Solomon Northup, als Taschenbuch heraus. Mit einem Vorwort von Steve McQueen, dem Regisseur des Filmes, las ich diesem Buch, das mich mehr als berührte.

Als freier Mann in Saratoga, New York lebend, mit einer Ehefrau und 2 Kinder, lässt Solomon sich in ein Falle locken und wird als Sklave verkauft. Er lernt in den zwölf Jahren seiner Gefangenschaft unterschiedliche Herren kennen, die es entweder gut mit ihm meinen, oder ihm aus reiner Willkür ihre Verachtung und ihr sadistisches Verhalten zeigen. Trotz aller Gewalttätigkeit und Willkür, die ihm fast täglich gezeigt werden, lässt er sich seinen Willen und seinen Stolz nicht brechen und kehrt nach langer Zeit als freier Mann zu seiner Familie zurück.

Diese Geschichte, die mich mehr als berührt hat und mir immer wieder vor Augen führte, welch grausame und skrupellose Menschen es gibt, gehört meiner Meinung nach in jeden Geschichts,- und Ethikunterricht , um menschenverachtendes Verhalten zu diskutieren und die jungen Menschen zu sensibilisieren. Solomon Northup steht in diesem Buch stellvertretend für viele andere Menschengruppen, die über die Jahrhunderte Hass und Verachtung spüren mussten und man nicht oft genug solches Verhalten anprangern.

Der Schreibstil des Buches ist der Zeit, in der es geschrieben wurde, nämlich in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhundert, angemessen und könnte dem Leser zu Anfang etwas befremdlich und gestelzt erscheinen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Rensmann am 3. März 2014
Format: Taschenbuch
Als ich die Ankündigung zu »Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte« gelesen habe, musste ich sofort an Onkel Toms Hütte denken. Mit acht oder neun Jahren hatte ich eine Musikkassette, auf der die Geschichte Onkel Toms Hütte erzählt wurde. Diese Geschichte habe ich gefühlte 1000 Mal gehört. An ein Buch kann ich mich nicht sicher erinnern, aber an die Kassette und die Erzählung sehr wohl. Gänsehaut hat sie mir beschert und Spannung vermittelt, wie ein Krimi. Erst später habe ich verstanden, dass es sich nicht nur um eine erfundene Geschichte handelt, sondern Sklavenhandel zum Leben vieler Menschen gehörte. Entsetzen und absolutes Unverständnis darüber wie Menschen andere Menschen versklaven, foltern und missbrauchen können, begleitete mich von da an, wenn ich die Kassette hörte, die Faszination an der Geschichte verlor sich jedoch nicht.
Heute, ca 35. Jahre später, bin ich älter, das Unverständnis ist geblieben. Obwohl diese Geschichte, die Solomon Northup erzählt, mehr als 150 Jahre vorbei ist, werden auch heute noch Menschen als Sklaven gehalten, geschlagen, missbraucht, getötet. Unvorstellbar, aber leider die Wahrheit. Darauf braucht die Menschheit, die so oft von Gerechtigkeit und Menschlichkeit spricht, nicht stolz sein.

Stolz jedoch kann Solomon Northup auf sich sein, denn er hat Meisterhaftes geschafft: Er hat überlebt.
In seiner Geschichte erzählt er, ohne auf Effekthascherei oder künstliche Spannungselemente zu achten, von seinem Leben, das mit einem Mal eine furchtbare Wendung nimmt. Verheiratet, drei Kinder, eine eigene Farm - ein freier und strebsamer junger Mann - und immer auf der Suche nach Arbeit, so stellt er sich zu Beginn dar.
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