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Twelve
 
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Twelve

Chace Crawford , Emma Roberts , Joel Schumacher    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Chace Crawford, Emma Roberts, Rory Culkin
  • Regisseur(e): Joel Schumacher
  • Komponist: Harry Gregson-Williams
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 31. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004H3YSRM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.126 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Twelve
Twelve
Twelve

Produktbeschreibungen

Spring Break in New York. Während ihre reichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreise sind, wollen die gelangweilten Highschool-Kids der Upper East Side exzessiv feiern. Und White Mike (Chace Crawford) versorgt sie mit dem nötigen Stoff. Der 17-Jährige hat nach dem Tod seiner Mutter die High School geschmissen und dealt stattdessen mit Partydrogen. Er selbst rührt das Zeug nicht an, er trinkt noch nicht mal Alkohol. Alle hält er auf Distanz, selbst seine Jugendfreundin Molly (Emma Roberts), obwohl er heimlich in sie verliebt ist. Von seinem Doppelleben ahnt sie nichts. Da bietet ihm sein Dealer Lionel (Curtis Jackson aka 50 Cent) eine neue Droge an: Twelve wirkt wie ein Mix aus Kokain und Ecstasy und macht sofort abhängig. White Mike ist die Sache zu heiß, harte Drogen will er nicht verticken. Doch sein verstrahlter Cousin Charlie (Jeremy Allen White) will sich den Stoff auf eigene Faust besorgen und wird dabei ermordet. Ausgerechnet Mikes bester Freund Hunter (Philip Ettinger) gerät unter Mordverdacht. Währenddessen bereiten sich alle auf die große Geburtstagsfeier von It-Girl Sara (Esti Ginzberg) vor: Es ist die Party, bei der man dabei sein muss. Aber nicht jeder ist erwünscht, und was rauschhaft beginnt, endet in

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nah am Buch - gute Umsetzung 19. September 2011
Von Maba
Format:DVD
Ich habe erst kürzlich das Buch gelesen und war nun gespannt auf die filmische Umsetzung. Und ich muss sagen: Die ist den Machern ganz gut gelungen!

White Mike vertickt Drogen, vorallem an Schüler, doch als die neue Droge Twelve auftaucht, hält er sich zurück.
Die reichen Kids schmeißen eine Party (das tun sie eigentlich ständig) und schmeißen sich viele illegale Dinge rein, die ihnen nicht so gut bekommen was vorallem am Ende des Films deutlich wird.

Die kleinen Änderungen zum Buch fand ich soweit nicht schlimm (das die Story im Sommer spielt statt im Winter, das Molly kein Model ist, etc)
Schade fand ich nur, das der Hauptdarsteller White Mike in meinen Augen falsch besetzt wurde, da er überhaupt keine Ähnlichkeit mit dem Protagonisten aus dem Buch aufweist.
50 Cent in der Rolle des bösen Drogendealers passt hingegen wunderbar.

Der Film ist kein Knaller, aber er ist gut gemacht und man kann ihn sich auf jeden Fall mal ansehen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MissVega
Format:DVD
Der mittlerweile 71jährige Joel Schumacher ("Batman forever", "8 MM") kann es wohl einfach nicht lassen. Es treibt ihn zwar nicht mehr ganz so häufig wie seinen knapp zehn Jahre älteren Kollegen Clint Eastwood auf den Regiestuhl, aber dennoch kann er wohl die Finger immer noch nicht ganz vom Filme drehen lassen. Oder er hatte nach seinem überaus mittelmäßigen letzten Werk "Blood Creek" den Anspruch, es mit Twelve" diesmal besser zu machen. Nun, so krude wie "Blood Creek" ist "Twelve" beileibe nicht, dennoch ist auch dieser Film bestenfalls eine halbgare Mischung verschiedener Genrekomponenten, die sich nicht wirklich gut miteinander vertragen.

Der Drogendealer White Mike (Chase Crawford, "Gossip Girl") hat nach dem Krebstod seiner Mutter irgendwie den Halt verloren. Er hat die Schule geschmissen und vertickt seitdem Drogen an seine ehemaligen Mitschüler der New Yorker Upper Class. Mike trinkt nicht, raucht nicht und nimmt keine Drogen, ideale Voraussetzungen also, ein erfolgreicher Dealer zu sein, der immer einen klaren Kopf hat und den Überblick behält. Mit einer Mischung aus Verachtung, Neid und Gleichgültigkeit beobachtet er seine ehemaligen Klassenkameraden und ihr oberflächliches, geldgeiles und vorwiegend sinnloses Leben. Einzig zu seinem Cousin Charlie und seinem Freund Hunter pflegt er noch etwas intensiveren Kontakt, aber auch diese Freundschaft ist nicht mehr, was sie einmal war. Drogendealer Lionel (50 Cent) rät ihm, endlich auch harte Drogen zu verkaufen, besonders die neue Designerdroge "Twelve" sei schwer im Kommen. Doch Mike versucht, sich selbst als Dealer einen Rest von Ehre und Gewissen zu bewahren. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände jedoch gerät sein eh schon sehr fragiles Überlebensgerüst so mächtig ins Wanken, dass es Mike nicht mehr gelingt, seine vermeintlich coole und unberührbare Fassade aufrechtzuerhalten. Auf einer Party von Chris (Rory Culkin, "Lymelife") schließlich entlädt sich all der Frust, der unter der Oberfläche einiger der Upper-Class-Kids brodelt in einer gewalttätigen Explosion, die gnadenlos ihre Opfer fordert.

Die Mischung aus Teeniefilm, Krebsdrama, Coming-of-Age-Studie und Tragödie ist nur bedingt gelungen. Letztendlich wirkt der Film wie eine schmutzige Variante der Teenie-Serie "Gossip Girl", was allerdings nicht nur an Hauptdarsteller Chase Crawford liegt, der in Gossip Girl" eine tragende Rolle hatte. Die Thematik ist einfach der der Serie sehr ähnlich. Gemein sind Serie und Film die oberflächlichen, verdorbenen, vereinsamten und partygeilen Teenager, die sich letztendlich nur nach ein bisschen Liebe und Aufmerksamkeit sehnen. Nur geht Schumacher hier noch einen Schritt weiter und zeigt weit drastischer, wozu diese vernachlässigten Rich Kids fähig sind, wenn sie sich selbst nicht mehr zu helfen wissen oder die Drogen aus ihnen narzisstische, gewaltbereite Zeitbomben machen, die zwangsweise irgendwann explodieren müssen. Drogen, Sex, amoralisches, verdorbenes Verhalten sind die zentralen Themen, die Schumacher hier visualisiert. So ganz will Babyface White Mike da nicht ins Bild passen, man nimmt ihm den Drogendealer einfach nicht wirklich ab und sein über verfremdete Rückblenden visualisiertes Leid ist zwar künstlerisch einfallsreich umgesetzt, wirkt aber wie ein weiterer Fremdkörper in diesem Film.

Darüber hinaus verliert man irgendwann den Überblick, wer hier wer ist und warum an was leidet oder Drogen nimmt oder in welcher Beziehung die Kids zueinander stehen. Schumacher hat hier einen immens großen Cast an Teenagern aufgefahren, aus denen eigentlich nur diejenigen herausstechen, mit deren Namen man etwas verbindet. So spielt beispielsweise Lenny Kravitz' Tochter Zoë eine kleine Rolle, oder bereits erwähnter Rory Culkin, einer der Brüder von Macaulay. Auch Julia Roberts' Nichte Emma ist dabei, ebenso wie Rapper 50 Cent und Ellen Barkin. Sie alle haben aber relativ kleine Parts und zumindest die Jugendlichen spielen irgendwie alle gleich - verwöhnte, verzogene Kinder reicher Eltern eben.

Ein weiterer künstlerischer Kniff ist es, den 93minütigen Film mit einer Off-Stimme (gesprochen von Kiefer Sutherland) zu versehen, die mal nüchtern, mal pseudo-philosophisch ihren Senf zum Geschehen gibt bzw. den Zuschauer über die zahlreichen Verknüpfungen der einzelnen Teens unter- und miteinander aufklären soll. Ob einem so etwas gefällt, muss jeder für sich selbst entscheiden, wirklich notwendig gewesen wäre es nicht.

Die Teens, allen voran Chase Crawford, spielen ihre Rollen souverän, aber ziemlich glatt runter, viel Platz für Tiefgründigkeit oder Erklärungsversuche bleibt da kaum, dafür sind es einfach auch zu viele Protagonisten, die Schumacher hier auffährt. Der eigentlich stringente Storyverlauf wird immer mal wieder durch Traum- und Erinnerungssequenzen unterbrochen, die aber nicht wirklich viel zur besseren Verständlichkeit des Films beitragen können. Der vermeintlich künstlerische Stil, den Schumacher hier anwendet, wirkt deplatziert und ungelenk und schadet dem Erzählfluss mehr, als er ihm nützt. Angereichert mit vielen Bildern vom schönen, reichen New York und ein paar dunklen, schmutzigen Ecken der Stadt ergibt sich in "Twelve" ein zwar buntes, aber unstimmiges und verwirrendes Kaleidoskop jugendlicher Abgründe, die nur aus Überfluss, Oberflächlichkeit und Langeweile geboren zu sein scheinen. Somit fällt es dem Zuschauer schwer, so etwas wie Mitgefühl oder allzu großes Interesse für die Protagonisten aufzubringen.

Zur Ausstattung: Ton in deutsch und englisch in DD 5.1, Untertitel in deutsch, dazu ein Making-of, Behind the Scenes, Teaser, TV- und Kinotrailer sowie eine Trailershow mit fünf Trailern.

Somit ist "Twelve" sicherlich ein ambitioniertes Werk, welches hinter die Fassade der juvenilen New Yorker Upper Class blicken möchte, wirklich gelungen ist es allerdings nicht. Oft bleibt Schumacher genauso oberflächlich wie seine Charaktere und seine künstlerischen Tricks und Kniffe, dem Film mehr Tiefgang oder Bedeutung zu verleihen, schlagen größtenteils fehl. Für die Zielgruppe der 14-20jährigen vielleicht noch einen Blick wert, für alle anderen eine eher überflüssige Mischung aus Pseudo-Arthouse-Kino und Teenager-Charakterstudie. Somit gute zwei von fünf "Twelves", die einem gehörig die Sinne vernebeln.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nico
Format:Blu-ray
Der Trailer gibt wohl ganz gut wieder auf welcher Ebene der Film sich bewegt. Er hat ohne Zweifel seine dramatischen Momente, ist aber ansonsten eher eine nette kleine Geschichte über einen Drogendealer und sein Umfeld. Die neue Party Droge "Twelve", nach der der Film benannt ist, spielte meiner Meiner Meinung nach eher eine sekundäre Rolle in diesem Film. Die Droge taucht hier und da auf und wird auch hier und da konsumiert, hat für mich aber eher weniger zum Fortgang der Geschichte beigetragen.Die schöne Darstellung des gezeigten, sowie die untermalenden Erzählungen haben mir sehr gut gefallen, da sie dem Film etwas künstlerisches verleihen.
Insgesamt kann ich den Film wohl ohne Bedenken weiterempfehlen. Wer nicht zu viel erwartet und sich ganz einfach unterhalten lassen möchte, ist mit diesem Film wohl gut bedient.
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Vor 11 Tagen von Ein Kunde veröffentlicht
Quälende Voice-Over Erzählung
denn, ohne das Buch zu kennen, nervt das Erzählen der Gefühlszustände irgendwie. Die Story ist ja nicht schlecht, die Umsetzung leider nicht so genial, und wer den... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von algi veröffentlicht
Nett, aber mehr auch nicht
Den Trailer und Kritiken, die ich gelesen habe, fand ich ordentlich. Habe mich dann richtig auf den Film gefreut - wurde aber weitgehend enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Wozniak veröffentlicht
Ananke
In New York City feiern die Teenager Party Time. Sex und Alkohol sind zu Basic's geworden. Den wahren Kick bringen die Designerdrogen, die regelmäßig wechseln. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
....
also ich lese hier andauernt das der film nicht wirklich eine story hat.
also erstens der film und das buch (was wir im englisch unterricht lesen mussten-hat den selben namen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von huhu veröffentlicht
Ärgerlich
Ich bedauere es wirklich, dass ich mir mit dem Film die Zeit habe stehlen lassen.

Die Stimme im Off ist wirklich gut, auch die Szenenbilder und die Schauspieler leisten... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Melly veröffentlicht
Langweilig und irgendwie "quälend"
Mich hat der Film überhaupt nicht angesprochen.
Generell, das Thema "Drogen" auch gerne mit Drama klingt gut - eigentlich. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von SchotteSkates veröffentlicht
Mehr erwartet
Insgesamt fande ich den Film ganz ok.
In Twelve geht es hauptsächlich über Drogen... -> neue IN-Droge Twelve. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sarah veröffentlicht
Ziemlich gut
Wenn man das Buch kennt weiß man dass dieser Film wirklich gelungen ist.

Anfangs fand ich es schon ziemlich nervig, dass der Erzähler immer wieder Teile des... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von M. Heilgenpahl veröffentlicht
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