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Tuzak Mortis: Das Schwarze Auge Roman Nr. 153 [Broschiert]

Mike Krzywik-Groß
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Dezember 2013
Am Rande der Schattenlande liegt Tuzak, die Lilienhafte, ein Schmelztiegel aus Piraten, Rebellen und feindlichen Agenten. Als Madajin in seine Heimat zurückkehrt, wird er in eine Intrige aus Mord, Politik und der schmutzigen Vergangenheit der Stadt gezogen. Finstere Mächte ringen um die Vorherrschaft, während der Zauberer sein Glück in der Liebe sucht. Noch ahnt er nicht, dass sich Zukunft und Schicksal der Insel Maraskan ausgerechnet in seiner Heimatstadt entscheiden werden. Tuzak Mortis ist der abschließende, in sich geschlossene Band der Mortis-Trilogie um den maraskanischen Zauberer Madajin.

Wird oft zusammen gekauft

Tuzak Mortis: Das Schwarze Auge Roman Nr. 153 + Der Nabel der Welten (Das Schwarze Auge, Band 147) + Die Rose der Unsterblichkeit 3 - Schwarzes Land: Das Schwarze Auge Roman Nr. 146
Preis für alle drei: EUR 35,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH (Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868893660
  • ISBN-13: 978-3868893663
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen guter Abschluß einer sonst mäßigen Trilogie 27. Dezember 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Madajin, der tollpatschige und weltfremde Magier mit ungewollten Vorlieben für Kriminalfälle, begibt sich auf sein letztes großes Abenteuer in seiner Heimat Maraskan. Damit endet nach den Romanen "Riva Mortis" und "Angbar Mortis" die "Mortis"-Trilogie von dem Autor Mike Krzywik-Groß. Madajin schafft es auch dieses mal nicht um Komplotte und Mordfälle drum herum zu kommen und verstrickt sich in ein Macht- und Ränkespiel nicht unerheblichen Ausmaßes der Politik Tuzaks und Maraskans. Zudem muss er sich eine der größten Herausforderungen des Lebens stellen, die Liebe.

Neben den Gemeinsamkeiten des Protagonisten und eben der im Mittelpunkt stehenden Mordfälle bietet dieser Handlungsstrang sehr viel mehr Tiefe und Charme als die der Vorgänger (Paktierer - und Händler-Intige). Während ich die Vorgänger schlecht bis mäßig fand, hatte ich eigentlich keine zu große Erwartungshaltung und der Einstieg in das Buch ließ Schlimmes befürchten. Madajin, den ich in der Vorgängern charakterlich als schlecht entwickelt wahrgenommen hatte, machte genau da weiter wo er zuvor aufhörte. Er nervte einfach mit seiner kindischen und naiven Art! Bei allem Verständnis (ja sogar Vorliebe) für authentische und eben nicht arche-typischen Helden war das Verhalten von Madajin einfach nicht seinem Alter entsprechend und ich hatte ständig das Gefühl es mit einem geistig Zurückgebliebenen zu tun zu haben, der es auf wundersame Weise nicht nur schafft zu überleben, nein sogar komplexe Fälle aufzudecken und Abenteuer in einer fremden Welt zu bestehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück 13. Januar 2014
Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Nach den Abenteuern in Riva und Angbar kehrt Madajin in seine Heimat Maraskan zurück, um dort ein ruhiges Leben zu beginnen. Doch der Magier hat ein Talent dafür, in Fettnäpfchen zu treten, und gerät in das Tuzaker Intrigenspiel, wo jede beteiligte Partei über Leichen geht...

'Tuzak Mortis' ist der letzte Teil der Mortis-Trilogie. Kenntnisse der ersten beiden Bände sind nicht nötig, aber hilfreich, da sie ein paar Szenen vertiefen.

Im Vergleich zu den Vorgängern haben sich ein paar Dinge verbessert. Der Autor versucht nicht mehr krampfhaft, witzig zu sein, was dem Humor des Buchs sehr gut tut. Dieser kommt jetzt nicht mehr mit der Brechstange, sondern ist leiser als in den ersten Bänden, wodurch die witzigen Stellen auch wirklich witzig wirken.

Auch in Sachen Recherche hat sich etwas getan. Wie schon in 'Riva Mortis' und 'Angbar Mortis' hat der Autor wieder gut recherchiert und schafft es gekonnt, die maraskanische Atmosphäre mit Kladj, Rur-und-Gror-Glauben, Schönheit der Welt und Wiedergeburt darzustellen. Im Gegensatz zu den Vorgängern hat man in 'Tuzak Mortis' nie das Gefühl, dass Informationen um ihrer selbst willen in der Geschichte erwähnt werden, das 'Schaut mal, wie toll ich recherchiert habe'-Gefühl fehlt völlig. Nur einen dicken Schnitzer leistet sich der Autor: Die Maraske, der Rajida begegnet, muss ein entlaufenes Experiment der Skrechu sein. Ansonsten müsste man davon ausgehen, dass der Autor noch nie ein Bild einer Maraskantarantel gesehen hat.

Leider gibt es auch viele Schritte in die falsche Richtung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufwind in Tuzak 19. März 2014
Von Yukigami
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem zweiten Band der Madajin-Trilogie, der mich zugegebenermaßen weniger fesseln konnte, liefert uns der Autor mit "Tuzak Mortis" nun den würdigen Abschluss seiner Geschichten rund um den Magier Madajin. Dieser kehrt endlich nach Hause zurück, um Heimat zu finden, gerät aber, gar nicht unpassend für die Gegend, nur in ein neues Intrigenspiel hinein.

Das Buch liest sich äußerst flüssig, und ich muss dahingehend den anderen Rezensenten zustimmen, dass der Humor viel besser in der Geschichte aufgeht und weit weniger gezwungen wird. Die Geschichte mag ein keiner Stelle wirklich überraschen und lebt von vielerlei Zufällen, die aber gar nicht so sehr unpassend sind, bedenkt man, wie sehr Maraskaner teilweise an eine Art von Bestimmung glauben. Kurz gesagt, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und deswegen verdient das Buch auch seine vier Sterne. Wer eine flotte Krimi- und Spionagegeschichte erleben will, wird also nicht enttäuscht werden.

Hat das Werk aber auch Schattenseiten? Meines Erachtens ja. In Gestalt der Rajida führt der Autor eine Figur ein, an der schon viele gescheitert sind, weil sie auf der einen Seite eine knallharte Spionin sein soll, auf der anderen Seite aber nicht ansatzweise in der Lage ist, mit den Gefühlen der Liebe fertig zu werden. Das stellt nicht nur das psychologische Problem, ob dies so funktioniert, sondern auch den Leser vor die Frage, ob man eine derartige Mörderin nun sympathisch finden soll oder nicht. Problem Nummer zwei ist Madajin. Dessen einzige Erkenntnis des Buches, die mit dem Holzhammer vermittelt wird, ist eigentlich, dass seine "Heimat" das Reisen durch die Länder ist, nicht Tuzak.
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