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Tuvalu


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Produktinformation

  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3898489620
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.478 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Ländercode: Codefree
Extras: Making of u. a.

Amazon.de

Mit Kurzfilmen wie dem prämierten Surpise und zahlreichen Werbespots hat Veit Helmer schon früh angedeutet, dass er zu den ungewöhnlichsten deutschen Filmemachern zählt, doch erst Tuvalu, sein Spielfilmdebüt, offenbart seine ganze Eigenwilligkeit, seine unnachgiebige Einzigartigkeit. Sein Erstling wirkt wie ein Fremdkörper im deutschen Kino der 90er-Jahre, das meist eher auf Erfolg als auf Eigenständigkeit setzte. Während viele junge Regisseure ganz offenbar nach dem Weg suchen, der sie nach Hollywood führen könnte, folgt Veit Helmer hier einfach seiner Vision. Dafür muss man ihn bewundern, auch wenn er dabei vielleicht letztlich zu weit gegangen ist.

An Delicatessen des Regieduos Jeunet und Caro und an die Filme von Emir Kusturica muss man bei Tuvalu gelegentlich denken. Doch auch diese Verweise und Verwandtschaften verlieren im Verlauf der Geschichte von Anton (Denis Lavant), der mit all seiner Kraft ein altes, immer stärker verfallendes Schwimmbad am Leben erhält, und Eva (Chulpan Khamatova), die ihn liebt, aber ihm nicht vertrauen kann, an Bedeutung. Eine völlig eigene Welt entsteht in den Bildern des imposanten Badehauses und der trostlosen Stadt, die es umgibt.

Veit Helmer hat in Sofia und Varna gefilmt und dort Schauplätze entdeckt, die auf eine seltsame, verstörende Art märchenhaft wirken. Sie scheinen eher aus einem Reich der Fantasie als aus der Wirklichkeit zu kommen. Ihre Fremdheit verstärkt Helmer noch durch seine Ästhetik -- die Bilder und ihre Kompositionen erinnern an die Anfänge des Kinos -- und durch seinen weitgehenden Verzicht auf Dialoge. Eine Traumatmosphäre entsteht, die einen praktisch aus der Wirklichkeit davon treiben lässt.

In seinen beeindruckendsten Momenten hat Tuvalu etwas geradezu Surrealistisches, aber nicht jeder von Veit Helmers skurrilen Einfällen besitzt diese Wirkung. Manchmal wäre hier weniger durchaus mehr geworden -- vor allem in den Szenen, in denen das Märchenhafte umkippt ins Pseudopoetische. Doch man kann Helmer seine Manierismen und seine etwas überzogene Ambitioniertheit verzeihen, da die Liebesgeschichte von Eva und Anton dank ihrer wunderbar exzentrischen Darsteller einen nahezu unwiderstehlichen Zauber entwickelt. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchinfo am 1. August 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem ich diesen wunderbaren "kleinen" Film schon vor 10 Jahren im Kino gesehen habe, kann ich das Wiedersehen auf DVD kaum erwarten. (Anmerkung: Daraus ergibt sich, dass sich meine Rezension auf den Film bezieht, nicht auf die DVD-Ausgabe, die ich noch nicht in Händen halte.)

Tuvalu ist vor allem eins: völlig anders als alle möglichen anderen Filme, die einem tagtäglich vor die Augen kommen.
1. ist er in Schwarzweiß gedreht, allein noch nicht so ungewöhnlich,
2. fällt aber auch im ganzen Film kaum ein verständliches Wort, allein die wiederkehrenden Geräusche, das Gegrunze des alten Mannes, das Wasserplätschern der Stammgäste des verfallenden Schwimbades machen den Sountrack aus. Wer da an Jacque Tatis Komödien denkt, liegt nicht ganz falsch.

Das ist natürlich gewöhnungsbedürftig, aber ein bisschen Horizonterweiterung lohnt sich, denn die einfache Liebesgeschichte mit ihren slapstick-haften Einlagen und ihrer aufgeladenen Atmosphäre wird Freunde von Fellini oder Tati garantiert in ihren Bann ziehen.

Chulpan Khamatova, die Darstellerin der Eva, habe ich seitdem nicht mehr so entwaffnend und berauschend gesehen wie in Tuvalu ("Luna Papa" mit Moritz Bleibtreu - wohl deswegen eher auf DVD zu haben - ist dagegen ein blasser Abklatsch).

Die Geschichte von Gut und Böse, vom Antihelden Anton, der ein Mädchen anschwärmt und gegen einen vermeintlichen Goliath (seinen eigenen Bruder) zu gewinnen versucht, ist längst nicht alles, was an diesem Film fasziniert.

Das Set - ein altes verfallendes Schwimmbad aus der Gründerzeit (?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fraggle am 8. Januar 2004
Format: DVD
Wie kann ein Film funktionieren, in dem man die tatsächlich verständlichen Worte an einer Hand abzählen kann, in dem es um ein verfallendes altes Schwimmbad geht und in dem keine einem durchschnittlichen Kinogänger wie mir bekannten Schauspieler mitmachen? Keine Ahnung- aber dieser Film schafft es.
Der Rhytmus dieses Films ist eher langsam und nimmt sich Zeit, die Charaktere sind schrullig und teils exzentrisch, aber allesamt liebenswert, und daß sie sich nur mit Lauten verständigen erscheint einem nach überraschend kurzer Zeit gar nicht mehr so ungewöhnlich. Störend ist es auf keinen Fall, eher beruhigend: man muß sich nicht anstrengen, um komplexe Dialoge zu verstehen, sondern kann sich einfach zurücklehnen und genießen. Seltsamerweise erinnerte der Film mich an Charlie-Chaplin- oder Buster-Keaton-Filme, obwohl das Tempo von ‚Tuvalu' sehr viel gemütlicher ist; vielleicht liegt es an den hier und da eingestreuten (intelligenten) Slapstick-Einlagen (nicht Dick-und-Doof-like!). Gewürzt wird das Ganze von einem wunderbaren feinen Humor, und so spielt sich einem dieser Film ganz unaufdringlich in's Herz. Ein wirklich wunderschöner, intelligenter, feiner Independent-Film, der zwar Anspruch hat, aber nicht damit protzt. Will sagen: ‚Tuvalu' ist mit Sicherheit nichts für Fans von Schwarzenegger oder Filmen wie ‚Ey Mann, wo ist mein Auto?', ansonsten kann ich ihn allen anderen nur wärmstens empfehlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaostante TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Veit Helmer sagt:
"Der Film ist mein Kind, und ich habe das Gefühl,
dass es sehr verletzlich ist. Angst, dass es von seinen Klassenkameraden
gehänselt wird, weil es anders ist."
Für mich ein ungewöhnlicher Film voller nicht gewöhnlicher Situationen.
Der Film ist fast ohne Dialoge, allein das wunderbare Spiel der Darsteller hauchen ihm Leben ein und machen Tuvalu in jedem Land dieser Welt verständlich. Eine tragisch-komische Geschichte wird hier sehr charmant und kurzweilig erzählt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazonmann am 14. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
... der Film kommt bei den meisten Besprechungen nicht besonders gut weg. Sicher ist er etwas eigenwillig. Schauspieler und Kulisse können aber voll überzeugen. Vielleicht braucht es zum Verständnis dieses Films etwas mehr als Kritikersachverstand, z.B. Fantasie ...
... dann liegt man mit diesem verschrobenen Film goldrichtig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2004
Format: DVD
Na was haben wir denn hier - einen Experimentalfilm?! „Tuvalu" ist ein Film, der nicht im geringsten mit heutigen Produktionen vergleichbar ist. Die erzählte Geschichte spielt keine große Rolle, die Dominanz liegt in der Umsetzung und der hervorragenden Darsteller. Stilistisch an Filme aus der Stummfilmzeit angelegt, fasziniert die Produktion vor allem durch die intensive atmosphärische Optik und skurile Inszinierung. Die Dialoge sind auf ein Minimum reduziert, die Komunikation findet hauptsächlich durch Gestik und Mimik statt. Die Farbdramaturgie spielt auch eine große Rolle; keine Szene des Films ist „realistisch" ausgeleuchtete. Duplextöne und harte Kontraste unterstreichen die nostalgische Atmosphäre. Erstaunlich, daß sich heutzutage ein soches Projekt noch realisieren läßt. Ein großes Lob an Regisseur/Filmemacher Veit Helmer für diesen cineastischen Traum. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber wer offen für subversive Filmkunst ist, wird wird mit „Tuvalu" bestens bedient.
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