Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Menge:1

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Turning Season Within


Preis: EUR 19,63 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
27 neu ab EUR 6,71 5 gebraucht ab EUR 5,00

Hinweise und Aktionen

  • Mit dem Kauf dieses Produkts können Sie das Weihnachtsalbum "Christmas Classics" für nur €1 statt €5,99 herunterladen. Jeder Kunde kann nur einmal an dieser Aktion teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.amazon.de/christmasclassics. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)

Draconian-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Draconian

Fotos

Abbildung von Draconian
Besuchen Sie den Draconian-Shop bei Amazon.de
mit 4 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Turning Season Within + A Rose for the Apocalypse (Ltd. Digipak) + The Burning Halo
Preis für alle drei: EUR 62,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0012GJEM6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.879 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Seasons Apart
2. When I Wake
3. Earthbound
4. Not Breathing
5. Failure Epiphany
6. Morphine Cloud
7. Bloodflower
8. Empty Stare
9. September Ashes

Produktbeschreibungen

Tragisch-schöne Songs voller Sehnsucht und Dramatik - all dies ist auch auf dem neuen Vorzeigewerk der schwedischen Meister der Depression enthalten. Nur die Schweden können so gekonnt auf romantische Passagen mit wundervollem, weiblichem Gesang eine tiefer gestimmte Wand an düsternen Riffs und gewalttätigem Gesang folgen lassen oder verträumte Parts mit Melodien für die Ewigkeit verzieren, um sie schließlich mit grober Gewalt nieder zu reißen. Eine ebenso betörende wie knallharte Fusion aus Doom und Gothic Metal.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 8 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER am 8. April 2008
Format: Audio CD
Draconian spielen Gothic angehauchten Doom Metal, das Hauptmerkmal der Band sind die zwei Stimmen, zum einen eine klare Frauenstimme und als Kontrast eine tief growlende Männerstimme.
Wenn ich sowas lese gucke ich eigentlich, dass ich mich vom Acker mache, gibt es doch abertausende Bands die diese Art der Gesangstechnik praktizieren, und das nicht gerade eindrucksvoll, aber langweilig. So ging es mir auch als ich ein Review dieser CD gelesen habe, allerdings habe ich immer mehr gute Reviews über dieses Album gelesen, und irgendwann habe ich dann mal hineingehört um zu sehen ob es sich lohnt auf die Reviews zu hören.
Mein erster Eindruck war sogar gut, je länger ich die Platte weiterhörte, desto mehr war ich begeistert. Ich sollte dazu sagen, dass ich etwas im Stile von Epica oder Tristania erwartet habe, und zu meinem Glück war es komplett anders.
Wie schon gesagt, diese zweistimmigen Gothic Bands sind nicht neu, und auch nicht gerade das beste was der finstere Metal zu bieten hat, Draconian gehen die Sache ganz anders an, sie sind viel düsterer und geben ihren Songs eine düstere Atmosphäre, man hört richtig heraus wie viel Arbeit in die Musik gesteckt wurde. Insgesamt gehen Draconian mehr doomiger und dunkler an die Musik ran, kitschige Pop-Goth Melodien zwischen durchschnittlichen Amateur-Growls sucht man vergeblich, stattdessen gibt es bittersüße Textzeilen gesungen von einer stimmumfangreichen Dame und tiefste epische Death-Growls die stark an Opeth erinnern. Auch insgesamt erinnert mich die Musik an Opeth, nur ohne die jazzigen und progressiven Spielereien und mit Frauenstimme.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2008
Format: Audio CD
Nachdem das letzte „richtige“ Draconian Album „Arcane Rain fell“ schon 3 Jahre zurück liegt, wurde es nun höchste Zeit für eine neue Full Length Langrille. Zwar war die Überbrückung „The burning Halo“ aus dem Jahre 2006 eine gute Notlösung, aber seither sind ja auch schon wieder 2 Jahre vergangen.
Doch wollen wir nicht hetzen, sondern den Schweden Zeit lassen, denn guter Doom Death Metal braucht auch schließlich seine Zeit und hektischer Doom klingt nicht gerade wirklich toll. Man merkt aber, dass Draconian sich die Zeit zunutze gemacht haben, denn hier wird wieder ausgezeichnete Tristesse, Bedrohlichkeit und Melancholie geboten.

„Turning Season within“, so der Titel der neue Scheibe, wird mit dem Song „Seasons apart“ famos eröffnet. Wie gewohnt, wird man mit einer gewaltigen Düsternis überfallen, Gute-Laune-Melodien sucht man hier vergebens! „It's the End for me and you…“ verkündet eine liebliche Frauenstimme, doch ist dies doch erst der Anfang.
Denn mit „When I wake“ geht es schon weiter. Auch wenn die Bedrohlichkeit nicht abnimmt, zeigt man sich hier deutlich brachialer. Vor allem Frontmann Anders Jacobsson keift hier bitter böse „What have you done“. Die Stimmung wirkt vor allem durch die Doublebass noch eine Ecke derber. Sehr schön ist auch der leichte Katatonia Touch im Mittelpart. Im Übrigen setzt man hier mit der Textzeile „Where Lovers mourn“ einen Querverweis zum Debutalbum aus dem Jahre 2003!

Doch zeigt man sich auch wandlungsfähiger: „Earthbound“ zeigt sich zum einen nicht nur stellenweise sehr ruhig, sondern erinnert dabei noch hier und da an die Landsleute von Opeth, wie auch bei dem Song „Failure Epiphany“.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gwildor am 5. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neue Draconian "Turning Season within" habe ich sehnsüchtig erwartet, sie läuft momentan fast täglich - alle Trademarks der Band sind wieder vertreten: herrlich schleppende, melodische Arrangements mit vielen Tempowechseln aus dem Bereichen Doom/Death/Gothik-Metal sowie wechselndem Growl-, Female- und Sprechgesang.
Als langjährigen Draconian-Fan fällt mir das Bemühen der Band um Abwechslung auf, was durch das Kompositionsmonopol von Gitarrist Johan Ericson schwierig genug ist: bei "The Failure Epiphany" dachte ich nach den ersten Takten spontan an Carlos Santana (!!!) und das Gítarrenriffing von "The Empty Stare" ist gar als revolutionär zu bezeichen. Insgesamt haben der Anteil der Female-Vocals (klasse: Lisa Johansson) und Uptempo-Parts zugelegt. Bei letzteren liegt auch meine einzige Kritik: immer wenn Gas gegeben wird, wirds austauschbar und der Sound nervt mit schwammigen Doublebass-Drums und zischenden Becken. Zunächst dachte ich, mit meiner Anlage stimmt was nicht, dann nahm ich die Referenz "Heaven laid in Tears" von "Arcane Rain Fell" und alles war wieder o.k.: saubere Trennung der Instrumente und eine knackige Bassdrum. Genug des Jammerns: eine gelungene Vorstellung von Draconian mit Topsongs wie "Morphine Cloud" und "Seasons Apart", der langsame, melodische Mittelteil von "Earthbound" ist sogar zum Niederknien schön.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
the burning halo war echt ne große enttäuschung für mich, da war nichts drauf, was mir nur ansatzweise gefallen hat. mit diesem album, auf dem sich draconian von einer etwas anderen seite zeigen, sind sie mir aber wieder ans herz gewachsen. zwar kann dieses album die ersten beiden alben nicht toppen, aber es ist in derselben "liga" anzusiedeln, denn auf diesen album sind einige meisterstücke zu finden. gleich der erste song ist auch einer der besten des albums. seasons apart weist die selbe herrlich düstere und triste atmosphäre auf wie die stücke der ersten beiden alben. meist im midspeed-tempo gehalten, mit tollen passagen von lisa johansson, einer der besten weiblichen stimmen im metal, dazu konträr anders' raue, burtale stimme, genial wie immer, fette drums, raue gitarren und epische, traurige keyboards. when i wake ist ebenfalls im midspeed-tempo gehalten, groovige riffs, eine sehr interessante melodielinie. später setzen sogar heftige double-bass-drums ein. mit solchen songs geraten die lahmen arrangements von the burning halo in vergessenheit. genau so flott und heftig gehts mit earthbound weiter, auch wieder double-bass-drums, groovige riffs, ohrwurmartige, aber durchdachte melodielinien und wieder das herrliche wechselspiel zwischen lisa und anders. in der mitte wirds wieder doomiger, langsamere passagen erklingen. ab hier kommt dann leider ein grund, warum ich "nur" vier sterne gebe. alle songs sind richtig gut, aber sie klingen teilweise etwas zu gleich. es fehlt ein wenig die abwechselung. not breathing, the failure epiphany und alle nachfolgenden songs, sie sind gut, aber man hört eigentlich nichts neues, nichts, was nicht schon in den ersten drei songs drin war.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen