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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Fms (Fenn Music)
  • ASIN: B009GB11DO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.931 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

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Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
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Produktbeschreibungen

Info zu CD 1 'Turn The Page': Endlich gibt es die Songs, die es bisher nur als Live Versionen von Jane oder auch Mother Jane gab, nun auch als Studioversion, eingespielt in dem so typischen Mother Jane Style, produziert von Qusai Zureikat und Klaus Hess. Alleine 4 Songs stammen von dem Jane-Megaseller 'Live At Home' aus dem Jahre 1976. Musiker auf CD1 'Turn The Page' Klaus Hess, Qusai Zureikat, Kai Schiering, Jens Betjemann, Lucas Quentin + special Guest Katharina Maria Hess. Den Bonus-Track 'Turn The Page' (im Original von Bob Seger) haben Klaus Hess, Qusai Zureikat, Jens Betjemann, Heike Nolden und Panza Lehmann eingespielt, das aktuelle Line Up von Mother Jane. Info zu CD 2 'The Lost Tracks' 2011 tauchten alte, bislang der Öffentlichkeit nicht zugängliche Songs aus dem Jane-Studio in Sarstedt auf. Beteilgt waren u.a. die Musiker, die für den großen Erfolg der Rockformation Jane in den 1970ern standen, Klaus Hess, Peter Panka, Manfed Wieczorke und Martin Hess; man denkt sofort an 'Live At Home', 'Between Heaven and Hell', 'Age Of Madness' .... . Aber auch Freunde der Band sind zu hören, der fantastische Pedja (Sänger auf der Jane-Maske) sowie Jürgen Rosenthal an den Drums (ex-Eloy, ex-Scorpions) Musiker auf CD 2 'The Lost Tracks' Klaus Hess, Martin Hesse, Manfred Wieczorke, Peter Panka, Pedja, Jürgen Rosenthal

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 25. Januar 2013
Format: Audio CD
Um diese Rezension schreiben zu koennen musste ich gleich 3 mal ansetzen. Aber wie soll man wie in diesem vorliegenden Fall Review ueber eine Band schreiben, von deren es gleich 3 Versionen gibt? Und zusaetzlich noch dafuer sorgen, niemandem mit der Review auf die Fuesse zu treten? Keine einfache Sache!
Ich haette es auch einfach lassen koennen, aber nein, Klaus Hess ist schliesslich Gruender und neben dem verstorbenen Peter Panka (eben, jetzt geht's schon los) Hauptkomponist der Hannoveraner JANE, die in den 70er Jahren fuer Furore sorgten und bis heute unter Kraut-Rock/Bombastrock Freunden speziell in Deutschland, der Schweiz, Oesterreich und Neuseeland (!) auf eine unbeirrte Hardcore Fan Gemeinde zaehlen darf. (Parallelen zu Fans von Grateful Dead sind da durchaus im Ansatz erkennbar).
JANE wurde um 1970 von Klaus Hess, Peter Panka und Werner Nadolny gegruendet. Einzige Konstanten bis Anfang der 80er Jahre waren Peter Panka und Klaus Hess.

So, und nun zu heute. Neben Peter Panka's Jane und seit wenigen Jahren Werner Nadolny's Jane gibt es seit 1999 halt auch MOTHER JANE, mit Gitarrist Klaus Hess. Und genau diese Formation kommt jetzt mit einem Paukenschlag daher. Klaus Hess und seine Mitmusiker bringen mit Turn The Page ein neues Album das Neueinspielungen von bisher nur auf Live Platten erhaeltlichen Jane/Mother Jane Songs und ein neuer Song. Das ganze ist praechtig gelungen und was nicht wenige Jane Fans alter Tage schon lange unter vorgehaltener Hand sagen trifft zu. Mother Jane klingen ueber weite Strecken am authentischsten von allen heutigen Jane Formationen. Erdiger, druckvoller Bombastrock mit gutem Gesang von Quasai Zureikat, viel Drive und Harmonie sowie eine ueberzeugende Produktion werden geboten..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rustneil am 1. November 2012
Format: MP3-Download
Klaus Hess auf dem Weg zu neuen Herausforderungen, auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und gleichzeitig dabei, mit „Altlasten“ aufzuräumen. Das JANE Urgründungsmitglied, Gitarrist und Songwriter der Hannoveraner Krautrocker, wagt bei seinem ersten Studioalbum nach gefühlten Jahrzehnten einen Schritt zurück in die Vergangenheit und vertont mit seiner ehemaligen und aktuellen MOTHER JANE – Formation Klassiker vom Mutterschiff, die bisher nur „live“ veröffentlicht wurden wie z.B. auf dem JANE – Megaseller „Live At Home“ aus dem Jahr 1976.
Und dies macht der „Altrocker“ mit einer derart lässigen und entspannten Art als ob er dem schon leicht angestaubtem und ehrwürdigem Material einer Frischzellenkur unterzogen hat. Die Band ist intakt und äußerst spielfreudig, die Gitarrenläufe fließen, die Breaks kommen exakt auf den Punkt. Mit Qusai Zureikat haben JANE/MOTHER JANE endlich einen Sänger und das steht dem Material sehr gut zu Gesicht. Die Band selbst kommt daher wie einst MAN oder WISHBONE ASH zu ihren besten Zeiten. Druckvoll, manchmal etwas spacig, rockig, schwitzend und ekstatisch entfaltet sich eine kollektive Tour de Force durch das gesamte Material. Alles gipfelt in einer über 13-minütigen Version von „Windows“, hier „Nightmare (Windows 2012)“. Völlig abgefahren, MOTHER JANE klingen hier wie eine Hippie-Band, das Stück ist ein einzigartiger, gelungener Parforceritt durch alle gängigen Stile und Spielarten des Rocks, ob Psych., Prog., Art-, Hard- oder Krautrock, teilweise durchtränkt von Pink Floydschen Soundkaskaden und Hawkwindschen Spacerock-Anleihen. Zurücklehnen - Augen zu - und abdriften in eine andere Dimension.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rustneil am 5. Oktober 2012
Format: Audio CD
Klaus Hess auf dem Weg zu neuen Herausforderungen, auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und gleichzeitig dabei, mit „Altlasten“ aufzuräumen. Das JANE Urgründungsmitglied, Gitarrist und Songwriter der Hannoveraner Krautrocker, wagt bei seinem ersten Studioalbum nach gefühlten Jahrzehnten einen Schritt zurück in die Vergangenheit und vertont mit seiner ehemaligen und aktuellen MOTHER JANE – Formation Klassiker vom Mutterschiff, die bisher nur „live“ veröffentlicht wurden wie z.B. auf dem JANE – Megaseller „Live At Home“ aus dem Jahr 1976.
Und dies macht der „Altrocker“ mit einer derart lässigen und entspannten Art als ob er dem schon leicht angestaubtem und ehrwürdigem Material einer Frischzellenkur unterzogen hat. Die Band ist intakt und äußerst spielfreudig, die Gitarrenläufe fließen, die Breaks kommen exakt auf den Punkt. Mit Qusai Zureikat haben JANE/MOTHER JANE endlich einen Sänger und das steht dem Material sehr gut zu Gesicht. Die Band selbst kommt daher wie einst MAN oder WISHBONE ASH zu ihren besten Zeiten. Druckvoll, manchmal etwas spacig, rockig, schwitzend und ekstatisch entfaltet sich eine kollektive Tour de Force durch das gesamte Material. Alles gipfelt in einer über 13-minütigen Version von „Windows“, hier „Nightmare (Windows 2012)“. Völlig abgefahren, MOTHER JANE klingen hier wie eine Hippie-Band, das Stück ist ein einzigartiger, gelungener Parforceritt durch alle gängigen Stile und Spielarten des Rocks, ob Psych., Prog., Art-, Hard- oder Krautrock, teilweise durchtränkt von Pink Floydschen Soundkaskaden und Hawkwindschen Spacerock-Anleihen. Zurücklehnen - Augen zu - und abdriften in eine andere Dimension.
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