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Turn Of The Cards
 
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Turn Of The Cards

10. August 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. August 2012
  • Erscheinungstermin: 10. August 2012
  • Label: Repertoire Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:50
  • Genres:
  • ASIN: B008S1TJR8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.951 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rumpelstilz on 23. März 2010
Format: Audio CD
Annie Haslams 5-Oktaven-Stimme ist wohl eine der schönsten Singstimmen überhaupt. Es scheint manchmal, als seien die einzelnen Lieder rund um ihre unvergleichliche Stimme herum komponiert worden und daraus sind unvergleichliche Klangjuwelen geworden, welche einen alten Prog-Fan wie mich schon seit langem in begeistertes Schwärmen versetzen. Sie hat vielleicht nicht das emotionelle Volumen anderer, grosser Sängerinnen, aber die Klarheit und Eindringlichkeit ihrer Stimme ist einzigartig und ich kann mir zu diesem Sound keine passendere Stimme vorstellen.

"Turn of the Cards", ein Meisterstück aus dem Jahr 1974, wird von einem langen Klaviersolo eröffnet und dann entwickelt sich ein Renaissance-Album wie ich es liebte und immer noch liebe. Das Album beeindruckt gleichermassen mit musikalischer Virtuosität und kompositorischem Können - teils klassisch, teils folkloristische Melodien mit kräftigem, aber unaufdringlichem Orchestereinsatz und über allem schwebt Annies engelhafte Stimme! Hier entstanden Soundlandschaften welche so nur von Renaissance in dieser Besetzung geschaffen wurden: Unverwechselbar und unvergleichlich!

Annie Haslams exzellente Stimme findet hier eine ideale Begleitung in Michael Dunfords tollem Spiel an der akkustischen Gitarre sowie John Tout, welcher seine klassisch geschulte Fingerfertigkeit an Orgel, Klavier und Cembalo ein ums andere Mal auf eindrückliche Art unter Beweis stellt. Jon Camp kreiert melodiöse, komplexe Basslinien, Terence Sullivan webt mit erstklassigem Schlagzeugspiel einen soliden Rhythmusteppich, und das Orchester unter Jimmy Horowitz gibt dem Ganzen den letzten Schliff zu dem gewissen Touch, der Renaissance so einzigartig gut zu Gesicht steht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 16. Dezember 2003
Format: Audio CD
Diese Musik ist weder Rock noch Pop. Vielleicht kann man es als Klassik-Prog bezeichnen. Ist eigentlich auch egal, wichtig ist doch nur, daß ,wenn mann eine Cd in den Player gelegt hat, diese auch unbedingt bis zum Ende hören will. Das passiert mir bei diesem Album immer wieder. Eigentlich ist dieses nicht unbedingt meine Musik, aber irgendwie doch. Vielleicht ist es auch die Stimme von Anni Haslam, die mich immer wieder verzaubert.
Wer Fan ist, z. B. von Dream Theater oder Spock's Beard, sollte sich diese CD nicht zulegen. Denn diese Musik ist mehr zum Träumen oder Abtauchen in eine andere Welt. Leider ist der Traum nach gut 41 Minuten schon vorbei, aber es gibt ja noch so viele 41 Minuten.
Wenn es interssiert, ich höre Musik von Hendrix, Pink Floyd usw. genauso gerne, wie z.B. Flower Kings oder The Gathering.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER on 11. September 2002
Format: Audio CD
Renaissance sind leise Stars in der Welt des Symphonic Rock - nicht so bombastisch wie Yes, nicht immer so eingängig wie Supertramp, mit weniger Hits wie Genesis. Dennoch zählen sie zu den Wichtigsten & Besten dieses Genres, und dies gilt im besonderen für die Renaissance-Alben der 70er Jahre.
TURN OF THE CARDS ist ein ausgewogenes Album mit viel Piano und ohne jede E-Gitarre. Zahlreiche klassische Anleihen (u.a. bei Jehan Alains 'Litanies' oder Tommaso Albinonis 'Adagio') wechseln sich ab mit eingängigen Gesangspassagen, diese wie immer souverän vorgetragen von Annie Haslam in Hochform. Das Album enthält sechs Stücke, die auch teilweise live die Glanzlichter der Band waren: das kraftvolle 'Running Hard', das etwas melancholische 'Mother Russia', beide die wohl meistgelobten 10-Minuten-Stücke aus dieser Zeit. Das etwas unterschätzte 'Things I Don't Understand' strahlt 60er-Jahre-Flair aus und vermittelt vor allem viel Spielfreude. Die etwas ruhigeren Balladen 'Black Flame' und 'I Think of You' sind etwas bläßliche, aber angenehme Ruhezonen auf dem Album. Mein ewiges Lieblingsstück ist jedoch 'Cold Is Being', die für Kirchenorgel und Gesang (!) umarrangierte Kurzversion des 'Adagio' von Albinoni. Die von der Lyrikerin Betty Thatcher verfaßten Texte sind gelegentlich etwas nebulös, aber es war und ist die Musik und weniger das Textmaterial, das die Stärke von Renaissance ausmachte. Als Liebhaber und Sammler des Symphonic Rock kann ich Turn of the Cards nur volle Punktzahl geben, einfach weil es alles hat, was ein Klassiker braucht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 2. Januar 2006
Format: Audio CD
"Turn of the Cards" is my favorite Renaissance album, although as I listen to them all in order I am struck by how it also perhaps the most atypical example of their progressive (nee classical) rock. Taken as a whole these songs are relatively unadorned. "I Think of You" is a relatively simple piece, ending with one of those wonderful high notes by Annie Haslam followed by some nice harpsicord work by John Tout. Likewise "Black Flame" begins with the simple elegance of Michael Dunford's acoustic guitar (a reminder that the forthcoming "Unplugged" Renaissance album is not really breaking new ground for the group). There was a period in my life when I could not decide if "Black Flame" or "Mother Russia" was my favorite song, and in the old days of vinyl it just became easier to play Side 2 of this album over and over again.
Of the two set pieces, "Running Hard" is most decidedly in this simpler vain, which has the overall effect of better showcasing Haslam's glorious voice. The other showpiece, "Mother Russia," shows that the group was paying attention to Russian dissidents (the song is dedicated to Alexander Solzhenitsyn and other Soviet dissidents) as much as they were Russian classical musicians and offers an emphasis on percussion quite usual for a Renaissance song in the driving conclusion. Again, Haslam's voice soars over and above, as well as through, the rhythmic progression of the music as proves that she does not need to be singing actual words to contribute to the beauty of a song.
Perhaps it is insightful to recall that in terms of Dunsford's music, "Turn of the Cards" is the album that proceeds his most ambitious project, the Scheherazade cantanta.
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