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Turn on the Bright Lights


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Musik

Bild des Albums von Interpol

Fotos

Abbildung von Interpol

Biografie

„Our Love To Admire“

In den vergangenen fünf Jahren haben die vier stets distinguiert gekleideten Herren von Interpol den Sprung von New Yorker Lokalmatadoren zu einer weltweit gefeierten Band geschafft. Erreicht haben sie dies durch eine äußerst strenge Arbeitsmoral, die sie zu Hunderten von Konzerten zwischen Tampa und Tokio antrieb, durch einen Hang zu ... Lesen Sie mehr im Interpol-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B00006AKQM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.705 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Untitled
2. Obstacle
3. NYC
4. PDA
5. Say Hello To The Angels
6. Hands Away
7. Obstacle 2
8. Stella Was A Driver And She Was Always Down
9. Roland
10. The New
11. Leif Erikson

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DISC 11. UNTITLED2. OBSTACLE3. NYC4. PDA5. SAY HELLO TO THE ANGELS6. HANDS AWAY7. OBSTACLE 28. STELLA WAS A DRIVER and#38; SHE WAS ALWAYS DOWN9. ROLAND10. THE NEW11. LEIF ERIKSON

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Das New Yorker Quartett Interpol passt mit seinem Debütalbum Turn On The Bright Lights perfekt in das Punk- und New-Wave-Revival, das 2001 und 2002 vor allem in den USA losgetreten und in Europa gerne aufgenommen wird. US-amerikanische Bands wie die Strokes, Liars, Black Rebel Motorcycle Club, Radio 4 oder Interpol orientieren sich an Vorbildern aus der fruchtbaren Zeit der späten 70er- und frühen 80er-Jahre, wobei Interpol eher britisch denn amerikanisch klingen. Dabei sind vor allem auch die düsteren Vertreter englischen Post-Punks, allen voran Joy Division aus Manchester ein Einfluss auf die Band.

Die Vier haben sich 1998 auf dem College in New York getroffen. Schon das erste Demo hat das schottische Kultlabel Chemikal Underground (Arab Strap, The Delgados) entdeckt. Nach einer weitere EP und einer Aufsehen erregenden John-Peel-Session in England erscheint das Debüt beim US-Indie Matador, "unserem Lieblingslabel", so Sänger Paul Banks gegenüber Amazon.de. Dass die Band mehr an englischen Vorbildern orientiert ist und sich auch entsprechend kleidet, führt Banks unter anderem darauf zurück, dass man mit dem gegenwärtigen US-Rock überhaupt nichts anfangen könne. Weder der Mainstream, noch Funpunk im Stile von Blink 182 oder Nu-Metal von Linkin Park und Papa Roach sagen den Musikern zu. Ihm fehle die "emotional moodiness".

Auf ihrem Debütalbum gibt es diese emotionale Seite. Eher düster als hell, driftet das Werk dennoch nicht in plumpen dunklen Dark-Wave ab, wie er hier zu Lande von Gothic-Acts zelebriert wird. Irgendwo zwischen Pop und experimentelleren Klängen sind Tracks wie "Untitled", das wunderschöne "Stella Was A Diver And She Was Always Down" oder das mit einem Smiths-Gitarrenriff daherkommende "Say Hello To The Angels" angesiedelt. Wert legen Interpol darauf, dass ihr Song "NYC" längst vor dem allgemeinen, gegenwärtigen New-York-Hype, schon im Dezember 2000 geschrieben worden sei. --Thomas Bohnet


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von magnetic olives am 24. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst muss ich anmerken, dass ich über das 2. Album an Interpol herangegangen bin, nun ja, Rezension zu diesem Album gelesen, und im Laden hatten sie nur die Antics. Auf der waren sicherlich ein paar Ohrwürmer drauf, aber insgesamt war der Sound sehr einheitlich, wiederholte sich selbst, und die Euphorie um Interpol konnte ich nun wirklich nicht nachvollziehen.
Ganz anders Turn On The Bright Lights! Zum ersten mal kann ich JD-Vergleiche nachvollziehen, obwohl sie die ganze Sache eher mit übersteigerten, oder besser: fehlgeleiteten Erwartungen belasten. Ist Antics irgendwie zu glatt produziert, steigt einem beim Titeltrack schon verlorene Gitarrensounds entgegen, die eine Stimmung erzeugen, die schwer zu beschreiben ist. JD oder Bauhausvergleiche treffen hier nicht auf Instrumentierung oder Songstruktur zu, sondern auf die merkwürdig kalte, monotone und doch nicht ganz dunkle Stimmung zu.
Wirklich bemerkenswert ist vor allem Paul Banks Stimme, ein dicker Bariton, der sonor durch die Stücke dringt und doch nie zu sehr auf einen Stil beharren will. Auf den Bandfotos mag man kaum glauben, wie ein solch jung aussehender Mann so eine Stimme haben kann!
Insgesamt hat das Album einen frischen und experimentierfreudigen Charakter, und es ist schade, dass dieser Charakter bei dem Nachfolger irgendwie verloren gegangen ist. Einen Retrosound zu wagen, der trotzdem eigenständig und originell wirkt, ist eine respektable Leistung. Diese CD besitzt vor allem das Element, das ich an Musik an meisten schätze: Sie wird mit jedem Durchhören besser, und das Detailreichtum ist umwerfend und es wird hier bei allen Vorbildern ein Facettenreichtum gepflegt, so daß bei Abzug der Einflüsse noch eine Menge Interpol-eigenes übrig bleibt.
Interpol sind nicht die neuen Joy Division. Interpol sind Interpol, und ich denke, mit solchen Vergleichen sollte man sich lieber zurückhalten.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiner Horlitz am 18. April 2005
Format: Audio CD
Es gibt Musik, die bekommt man nicht mehr aus dem Kopf. Da steht man im Regen in der Bushaltestelle, krallt seinen Blick an irgendeinem Punkt in der Leere fest, und summt eine Melodie vor sich hin. Interpol gehört definitiv dazu, und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mich nicht dieser wunderbaren Musik ausliefere.
Eine leidenschaftlich verzerrte Stimme, eingebettet in melancholische Gitarrenklänge, und das Ganze ohne viel Elektronik wie das heute oft der Fall ist. Dies ist reine, ehrliche Musik, Musik die leider vom Aussterben bedroht ist. Bisher habe ich noch nichts vergleichbares gehört, wobei man aber auch sagen muss, das jede Musik irgendwo ihren ganz eigenen Kosmos hat, und Vergleiche nicht unbedingt angebracht sind.
Interpols Musik schleicht sich wie Elektrizität unter die Haut, und irgendwie verschwindet man nach einer Weile in einer anderen Welt, fernab der diesen.
Vielleicht passen Interpol nicht so recht in die heutige Zeit, ich aber auch nicht. Da haben sich zwei gefunden.
Oft reise ich auf meine Gedankeninsel, gehe etwas am Strand spazieren, schau aufs Meer hinaus, und höre Interpol.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Oktober 2002
Format: Audio CD
Endlich mal wieder eine Platte, die ich an einem Stück durchhören möchte. Jedes Lied erinnert an die guten alten 80er mit den Helden Joy Division, Smiths, Bauhaus oder New Order.
Immer ein wenig anders klingender, Gesang zwischen Poesie und Rebellion, verträumt plingende Gitarren, hier und da glitzert sogar ein U2-Riff durch. Alles sehr abwechslungsreich und gut produziert. Getragene Stücke wechseln sich mit leicht angepunkten, schönes Gitarrengeschrammel mit Bulldozer-Bass und traurigschönen Weisen.
Das überraschend Gute daran: Obwohl Interpol an die alten Meister erinnern, gelingt es ihnen scheinbar mühelos, deren Niveau in Melodie, Gesang und Instrumentensound zu erreichen. In jedem Stück! Was für eine Hammer-Qualität. Ich kaufe viele CDs, aber so eine Super-Scheibe habe ich lange nicht mehr gehört. Erstaunlich, zumal Interpol aus den USA und nicht aus England kommen. Die fragende Stimmung, die so schön ungläubig aus vielen Liedern der 80er sprach, grüßt sensationell aus meinem absoluten Lieblingsstück: "Leif Erikson". Kopfhörer auf und abtauchen. Wer die alten Meister mag, wird Interpol lieben.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cbose5" am 17. April 2003
Format: Audio CD
Interpol wurden immer wieder als Revival des Post-Rocks im Stile von Joy Division bezeichnet. Mir ist eigentlich egal, wo man sie nun einordnet, was zählt, sind die 11 Tracks auf ihrem Debütalbum „Turn on the bright lights".
Und was für ein Debütalbum! Als Einsteller auf dieses wirklich herausragende Album seien hier kurz einige Songs aufgezählt:
Der Opener „Untitled" beginnt mit einer Sinfonie aus schwebend anmutenden Gitarrenklängen, dann setzt der sehr dominante Bass ein und man sieht sich nahezu in das Valhalla des Rock versetzt.
„Obstacle 1" holt einen wieder runter, aber durchaus nicht zu unsanft. Die herb, markante Stimme vom Sänger und das permanent „läutende" Lead-Gitarren-Staccato gräbt sich gleich ins Gedächtnis und lässt einen nicht mehr los.
„Say hello to the angels": Voller Überraschungen, mit stampfendem Beat und wunderschön brummendem Bass-Solo.
Wieder "Obstacle", diesmal "Part II", und wieder ein klasse Song. Schöne Melodie, eingehender Rhythmus und, nicht zuletzt, wieder eine Menge Bass.
Und dann wäre da noch das wunderschön melancholische „Stella was a diver an she was always down". Wer sich durch den langen Titel nicht abschrecken lässt, erlebt eine ästhetische und gefühlsbetonte Arie, die sich auf dem Plattenteller tief drin im Herzen immer und immer wieder abspielt. „Stella I love you! Stella I love you!"
So etwas wunderschönes wie dieses Album gibt es selten. Leider! Aber wenn dem doch so wäre, würden wir so großartige Musiker wie Interpol kaum zu schätzen wissen, oder?
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