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Turistas
 
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Turistas

Josh Duhamel , Melissa George , John Stockwell    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Josh Duhamel, Melissa George, Olivia Wilde
  • Regisseur(e): John Stockwell
  • Komponist: Paul Haslinger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000O17DJQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.416 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Regisseur John Stockwell ("Blue Crush", "Into the Blue") hat ein Faible für sommerliche Gefilde, doch mit "Turistas" präsentiert er sie wahrlich alptraumhaft.
Alex Trubituan (Josh Duhamel), seine Schwester Bea (Olivia Wilde) und einige andere Rucksacktouristen geraten in Brasilien in einen Bus, dessen Fahrer einen heißen Reifen fährt - das Resultat: Der Bus geht einen Abhang herunter, der Ersatz kommt erst in einigen Stunden. Dabei passt das Touri-Sixpack in diverse Stereotypen: Der verantwortungsvolle Bruder, die erfahrene Touristin, der unsensible Proll usw., da ist kein Platz für tiefergehende Charakterisierung. Allerdings ahnt man sehr schnell, wer das Treiben wohl überleben und wer nicht, da macht "Turistas" keinerlei Experimente im weiteren Verlauf.
Gemeinsam geht man an den Strand, macht reichlich Party - doch gerät ins Visier sinistrer Leute. Die betäuben die Touris mit Drogen im Drink, rauben sie aus und entführen ein weiteres Paar vom Strand. Die Motive bleiben vorerst ungeklärt, doch seit "Scream" weiß das Publikum, dass Motive nichts zur Sache tun. Wenn sie im Nachhinein herauskommen, dann sind sie aber immerhin halbwegs nachvollziehbar und nicht zu sehr aus der Luft gegriffen.

Einen freundlicher Einheimischer bietet ihn an, sie zum Hause seines Onkels zu bringen - in Wahrheit führt er sie jedoch in die Höhle des Löwen. Ein fieser Chirurg und seine Mannen warten auf neue Touristen-Opfer...
Klingt ein wenig nach "Hostel", doch "Turistas" macht ein wenig mehr her als die neue Generation der Folterfilme, die seit "Hostel" aus dem Boden sprießen, wenngleich der Film ähnlich anfängt. So gibt es anfangs ein wenig Rumgefeiere zu sehen, die bösen Omen werden eingestreut und es passiert etwas zu wenig. Die Naturaufnahmen sind ganz nett, der Buscrash ein wenig putzige Action, doch es dauert bis die Chose in Fahrt kommt und erst im letzten Drittel begegnet man den Übelwichten dann von Angesicht zu Angesicht.
Dort begibt man sich erfreulicherweise nicht auf die Folterpfade von "Hostel", "Saw III" und dergleichen, sondern belässt es bei einer nicht überlangen, recht fiesen Operationsszene. Effekttechnisch ist "Turistas" sowieso überzeugend geraten, man übertreibt es nicht mit Gore, aber ein paar schick gemachte Fiesligkeiten für die FX-Fans gibt es zu sehen: derbe Einschusswunden, ein Haken in den Fuß, Messerstechereien usw.

So besteht das letzte Drittel dann vor allem aus Fluchtszenen und Auseinandersetzungen mit den Fieslingen, spannend und relativ actionreich. Die Konfrontationen sind hart und realistisch, vor allem die Hatz durch die Unterwasserhöhle macht einiges her. Sie ist fantastisch inszeniert, da merkt man Stockwells Erfahrung mit dem nassen Element aus seinen vorherigen Filmen. Ähnlich schick in Szene gesetzt macht "Turistas" damit die etwas schleppende Einführungsphase vergessen, denn das Finale ist ausführlich, flott gemacht und ziemlich spannend.
Das Jungvolk spielt solide, nicht überragend, aber für die wenig ausgearbeiteten Rollen reicht es zufriedenstellend aus. Auch die Fieslinge spielen ordentlich ohne herausragend zu sein, die Nebendarsteller ebenfalls, da gibt es im Bereich der Horrorschinken wesentlich schlimmeres.

Bleibt ein ganz unterhaltsamer Mix aus Horror und Abenteuerfilm, der leider etwas schleppend anfängt, aber im letzten Drittel ein flottes und sehr schick inszeniertes Finale bietet. Nette Effekte, ein wenig Action und ein exotischer Schauplatz runden das Ganze ab, das etwas mehr bietet als die üblichen Folterstreifen.

--- Nils Bothmann (McClane)

Produktbeschreibungen

Universum Film Turistas 3D Metal Pack, USK/FSK: KJ

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Blu-ray
Um das Geschäft mit "Lebendspenden" geht es im 2006 von John Stockwell veröffentlichten US-Film, der wie eine Mischung von The Beach und Erlers berühmtem Fleisch mit einem Schuss Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten erscheint.

Einige junge US-Touristen bereisen Brasilien mit dem Linienbus. Mitten in der Pampa kommt es zu einem Unfall. Man schlägt sich zu einem Strand durch. Dort findet eine ausgelassene Party statt. Leider stellen sich die Locals letztlich als weniger freundlich heraus, als es zunächst schien...

Pru, die damals 30-jährige Australierin Mel(issa) George, und Bea, die damals 22-jährige Olivia Wilde, bekannt als Kollegin "13" im Team von "Dr. House", kann man wirklich gut anschauen. Für weibliche Zuschauer ist mit Josh Duhamel gesorgt, manchen vielleicht als Captain Lennox bei den "Transformers" bekannt. Dazu kommen fantastische Naturaufnahmen von Strand bis Dschungel, speziell zu Beginn des Films teilweise in leicht verträumten Farben, immer aber in vorzüglicher Bildqualität - richtig verloren ist die Zeit mit den "Turistas" schon nicht.

Bei der Handlung sollte man schon etwas großzügig sein. So macht vor allem die erste Hälfte Spaß, weil sich da zwar satt Spannung aufbaut, der "Stress" aber noch nicht losgeht. Später kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. 0/8/15-Touristen, die sich zunächst nichts anderes als Coca Cola zu trinken trauen, mutieren plötzlich zu grenzbelastbaren Dschungelkämpfern mit Talenten zum Langstreckentauchen: eine Unterwasser-Flucht durch Höhlen zieht sich in der zweiten Hälfte des Films beträchtlich.

Das ernste Thema von Organentnahmen an unfreiwilligen Spendern wird ein wenig politisch nach dem Motto: "Wie du mir, so ich dir" verbrämt - aber so richtig nimmt man dem Film nicht ab, sich ehrlich mit der Problematik auseinander zu setzen. Doch natürlich hat sich die brasilianische Tourismusindustrie gleich Sorgen um ihre US-Besucherzahlen gemacht.

Die interessant gefilmte tropische Kulisse und attraktive Darsteller/innen werten für Augenmenschen einen eigentlich ganz logischen und nur teilweise länglichen Thriller sicher auf. Das große Publikum war den Kinokassen weiträumig ausgewichen. Dennoch kann man den Film durchaus mal anschauen, er bietet mehr, als man bei "low budget" vermuten würde; ob es für den Kauf einer CD reicht, sei dahingestellt.

film-jury 3* A0267 19.7.2011eg Genre: Horror | Mystery | Thriller
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
... nur nicht für eine Gruppe junger Leute, die dort ihren Urlaub mit Frauen und Alkohol verbringen wollen. Durch ein kleines Unglück mit dem Reisebus landen sie nämlich mitten in der Pampa und statt auf den nächsten Bus zu warten, beschließen sie lieber eine Party in einer nahe gelegenen Bar zu feiern und sich (mit Beigabe von Drogen) vollaufen zu lassen. Als sie morgens erwachen, sind sie bis auf ihre Klamotten beklaut worden. Taschen, Geld, Pass - alles weg. In einem Dorf treffen sie einen der Partygäste wieder und - da es sich anscheinend um einen netten Kerl handelt - hilft er ihnen, aus dem Schlamassel raus zu kommen...

...Doch wie man von anderen Horror-Thrillern der Art gelernt hat: Wenn einige Reisebegeisterte im Nirgendwo landen ist das schlecht. Und wenn sie dann jemanden "nettes" treffen ist das noch viel schlechter ;) Doch auf den Film trifft das nicht zu. Ich war insgesamt angenehm überrascht, denn er bietet eine gehörige Portion Spannung und die Inszenierung kann sich sehen lassen. Er wirkt nicht wie ein 08/15-Billigstreifen vom Fließband, sondern ist professionell in Szene gesetzt. Abgesehen vom etwas billig aussehenden Effekt mit der von der Klippe fallenden Schwedin. Gewaltszenen gibt es natürlich auch. Aber glücklicherweise sind diese nicht so ausufernd wie in manch anderem Streifen. Da es in der Handlung um illegalen Organhandel gibt, darf man als Zuschauer auch solch einen "Eingriff" mit ansehen - sicherlich keine schöne Sache, aber ich habe es als positiv empfunden (sofern man dabei überhaupt was positiv sehen kann), dass es dabei nicht um das Leiden des Opfers geht - ganz im Gegensatz zu anderen Genrevertretern, bei denen die Menschen bis aufs Blut gefoltert und gequält werden. Aber dennoch ist es eine richtig fiese Szene, bei der man meiner Ansicht nach nicht so viele Details hätte zeigen sollen - der größte Horror sollte sich ja immer noch im Kopf des Zuschauers abspielen. Dafür punktet der Film mit einem echt guten und spannenden Showdown, der nur etwas zu hektisch geraten ist, sodass man teilweise nicht mitbekommt, wer nun wer ist (also Jäger oder Gejagter).
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
John Stockwells Film "Turistas" aus dem Jahre 2006 hätte etwas anderes werden können als ein 08/15-Schocker, aber leider hat der Regisseur wenig aus seiner Grundidee gemacht.

Die Geschwister Alex (Josh Duhamel) und Bea (Olivia Wilde) reisen in einem vollbesetzten Bus durch den brasilianischen Urwald, doch als wegen eines Busunglücks die Reise unterbrochen wird - es dauere ja auch immer alles sooooo lange in diesem Land, wird einer der amerikanischen Touristen später sagen -, gehen die beiden, zusammen mit vier anderen jungen Backpackers, die sich ihnen angeschlossen haben, zum Strand hinunter, wo eine wilde Party im Gange ist. Man tanzt ausgelassen, trinkt und kommt sich näher, doch am nächsten Morgen wachen die sechs Touristen benommen auf und müssen feststellen, daß man sie unter Drogen gesetzt und all ihrer Habseligkeiten beraubt hat. Doch es soll noch schlimmer kommen, denn in dem Dorf, in das sie, völlig durchnäßt und notdürftig bekleidet, kommen, erkennen sie einige der ihnen gestohlenen Gegenstände wieder, und als sie mit Dorfkindern deshalb in Streit geraten, müssen sie aus dem Dorf fliehen. Ein Einheimischer, mit dem sie sich in der Nacht zuvor am Strand angefreundet haben, bietet ihnen seine Hilfe an, doch führt er sie geradewegs in den Dschungel, wo ein brasilianischer Arzt schon auf die Gringos wartet, um ihnen ihre Organe entnehmen zu können.

Geschichten wie diese wurden schon hundertmal erzählt, und jeder weiß auch, wie sie ausgehen - ja wir können sogar genau angeben, welche der Touristen sterben und welche überleben werden, ohne hellseherische Fähigkeiten beanspruchen zu dürfen. Die Originalität eines "Saw I" fehlt hier völlig und auch wirklich spannend wird der Film erst nach ungefähr 45 Minuten, wenn die Touristen im Haus des Arztes angekommen sind. Fairerweise muß man sagen, daß auch die feindselige Atmosphäre im Dorf ein wenig zum Aufbau von Spannung beigetragen hat, die aber anschließend auf der endlosen Dschungelwanderungssequenz auf der Strecke blieb, um ein Picknick zu machen.

Ein wenig originell sind immerhin die im letzten Drittel des Filmes auftauchenden - man verzeihe mir das eigentlich unbeabsichtigte Wortspiel - Unterwasserverfolgungsszenen, in denen ich durchaus Beklemmung empfand. Recht subtil ist auch die Veränderung der Farben, nachdem die Touristen ausgeraubt worden sind: Glänzt zunächst alles in satten Farben wie in einem Urlaubsprospekt, so liegt nachher ein matter Schleier über allem, der noch durch den Umschwung des Wetters und die Enge des Dschungels intensiviert wird.

Mein Hauptkritikpunkt an dem Film jedoch ist, daß ich ihn für heuchlerisch halte. Das Grundmuster ist das folgende: Amerikanische (und australische und schwedische) Touristen verbringen ihren Urlaub in einem Land der Dritten Welt. Dort fährt zunächst einmal der Busfahrer total schlecht, einfach unfähig, wie Alex ihm auch zu verstehen gibt. Am Strand scheinen alle Menschen nett zu sein, aber natürlich warten sie nur darauf, sich für die Touristen zu prostituieren - dabei wollte der junge Jock den Sex doch gratis, weil er so gut aussah und den Hauch der weiten Welt mitbrachte - oder sie auszurauben. Und schließlich erwartet sie inmitten des Dschungels der absolute Alptraum in Gestalt eines kriminellen Arztes, der ihnen die Organe bei lebendigem Leibe entnehmen will. Wenn die Brasilianer in dem Film nicht gerade alkoholisiert mit den Touristen tanzen, dann tauchen sie vor allem in Konfliktsituationen und als Bedrohung (ärgerlicher Vater eines fotografierten Kindes, aufgebrachte Menge im Dorf) auf. Ich kann bei all dem gut verstehen, daß der Film in Brasilien viele ablehnende Reaktionen hervorrief.

Um sich nun aber nicht völlig dem Vorwurf der Voreingenommenheit auszusetzen, ließ Drehbuchschreiber Michael Ross die Figur des Kiko, der die Touristen dem Doktor in die Arme führt, auf halbem Wege Gewissensbisse bekommen und später zum Retter der Ausländer werden. Allerdings wirkt Kiko nicht nur vor seinem Unfall am Wasserfall so, als habe sein Schädel enge Bekanntschaft mit einem Felsen geschlossen. Auch der Doktor soll anscheinend kein reiner Bösewicht sein, denn sein Motiv für den Organraub ist es, den reichen Amerikanern zu helfen, ihre Schuld gegenüber den Armen abzutragen. Hier haben wir eine ernstzunehmende politische Botschaft, aber - und das ist meiner Meinung nach das Heuchlerische des Filmes - sie wird nicht wirksam entwickelt. Dr. Zamura ist alles in allem ein Bösewicht wie aus einem James-Bond-Film - vielleicht nicht ganz so cool, aber sicher genau so böse: Er sticht einem seiner Männer mit einem hölzernen Käsespieß so gekonnt ins Auge, daß sein Opfer auf der Stelle seinen Geist aufgibt, und er beschimpft seinen indianischen Spießgesellen auf äußerst rassistische Weise, was diesen schließlich gegen ihn aufbringt. Hätte man Zamura ein wenig ambivalenter dargestellt, wäre vielleicht auch die Botschaft dieses Films ernster zu nehmen gewesen. So wirkt sie auf mich wie ein wohlfeiles Argument dagegen, daß der Film ein Horrorbild von Brasilien zeige, um den westlichen Zuschauer mit gutem Grusel zu unterhalten.*

Nein, kann Mr. Stockwell hier sagen, es geht mir darum zu zeigen, wie sehr die Menschen in armen Ländern von uns ausgebeutet werden. - Aber, so kann man ihm entgegnen, dieses Motiv geht in der Horrorgeschichte völlig unter, man nimmt es dem grundböse gezeichneten Zamura auch nicht ab, daß er uneigennützig handelt, die politische Spitze hier ist ein Feigenblatt, mit dem der Film die Blöße seiner Sensations- und Actiongier verhüllen will. Ein weiteres: So stellt Stockwell an manchen Stellen auch die Armut in Brasilien dar, vor allem in der Sequenz, in der die Touristen auf das abgelegene Dorf stoßen, doch wirkt diese Armut in erster Linie als Folie der Bedrohung und Fremdheit, die unsere zum Teil recht unsympathischen Identifikationsfiguren umgibt und kann deshalb auch als filmisches Mittel zur Spannungssteigerung betrachtet werden.

Übrigens gilt auch in diesem Schocker die goldene puritanische Regel, daß alle jungen Leute, die in diesem Film außerehelichen Geschlechtsverkehr haben oder auch nur herummachen, unweigerlich dem Grimmen Schnitter zum Opfer fallen. Ist doch irgendwie beruhigend, daß die Welt noch so in Ordnung ist, auch wenn man als Amerikaner (oder Australier oder Europäer) anscheinend nirgendwo mehr sicher ist ...

*Psychologisch vielleicht ganz interessant: Die Touristen aus den Industrienationen genießen einen relativ billigen Urlaub in Ländern der Dritten Welt, wo sie von der Armut dort profitieren, müssen sich aber davor fürchten, ihrerseits von den Hungrigen und Zornigen "verschlungen" zu werden. Was für ein dekadenter Grusel!
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