Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Tunnel zu den Sternen Taschenbuch – 1998


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 22,87
5 gebraucht ab EUR 22,87 1 Sammlerstück ab EUR 6,45
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232011
  • ISBN-13: 978-3404232017
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,3 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

SF ABENTEUER

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 1999
Format: Taschenbuch
Es erinnert in der Grundidee sehr stark an den "Herrn der Fliegen". Nur dass die Jugendlichen hier, sich freiwillig in die Ödniss begeben. Es ist ein Teil des Studiums. Jedes Jahr zieht eine Gruppe von Jugendlichen aus, um als Abschluss und Prüfung ihres Kurses einige Zeit in einem völlig unbekannten Gelände zu überleben. Sie können mitnehmen, was sie wollen. Einschränkungen gibt es nicht. Über das Ziel ist nichts bekannt - es kann alles sein, angefangen von einer Eislandschaft, über Sümpfe bis hin zur Wüste. Rod Walker ist einer dieser Jungen und Mädchen, der sich auf macht in die fremde Welt. Seine Eltern sind dagegen, dass er geht, doch er wagt es trotzdem und landet auf einem sehr erdähnlichen Planeten. Nachts tauchen unheimliche Geschöpfe auf und zwingen ihn dazu, auf Bäumen zu kampieren. Nach und nach findet er andere Kammeraden und nach relativ kurzer Zeit, muss die Gruppe feststellen, dass man sie offenbar vergessen hat. Die Prüfungszeit ist längst um, doch zurückgeholt hat sie noch keiner. Natürlich erlebt die Gruppe eine Menge Abenteuer auf dem neuen Planeten. Wie auch schon im "Herrn der Fliegen" ist der eigentliche Feind der Jugendlichen nicht irgend ein Tier, das man nicht kennt, von dem man nichts weiss, sondern vielmehr sie selbst. Rivalitäten, Streitigkeiten und sogar kriegerische Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung. Doch zeigt Heinlein auch, dass sich Menschen einigermassen zivilisiert benehmen können. Die Jugendlichen schaffen sich in der Wildnis ihre eigene Welt. Sie gründen eine Stadt und schaffen gesetzte.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sf-jens am 22. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Um die Pioniere auf die Besiedlung eines Planeten und die dabei entstehenden Probleme vorzubereiten, wird eine Gruppe junger Leute auf einem „Testplaneten" ausgesetzt. Dort müssen sie auf das härteste um ihr Überleben kämpfen. Dabei tut sich besonders Rod Walker hervor, der sich selber nicht unbedingt für einen Führer hält, der aber von den anderen immer mehr als solcher anerkannt wird.
Heinlein erzählt die Geschichte auf seine erfrischende, lockere Art, die einem das Lesen leicht und zu einem Leckerbissen macht. Der Roman ist einfach gut geschrieben, es geht zügig voran und man kann ein Abenteuer miterleben, wie man es sich von der Art und Weise genau so wünscht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2005
Format: Taschenbuch
Den Roman habe ich damals noch als Terra-Extra Romanheft besessen. Die Taschenbuchausführung macht sich natürlich viel besser in der Bibliothek. Es handelt sich natürlich auch um eine der frühen Geschichten Heinleins (1956) für jüngere Leser und ist hervorragend geschrieben. Was ich bei Heinleins Romanen dieser Kategorie so schätze ist, daß die Hauptperson wenigstens nicht die gesamte Galaxis rettet, sondern in ihrem "beschränkten" Umfeld sich bewähren muß. Das ist überschaubarer und auch nachvollziehbarer.
Ich liebe diese alten Space-Operas.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf Wolfenheim am 24. Mai 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Heinlein ein wenig kennt, der weiß schon, was er zu erwarten hat: Großen Betonung auf Mut, Eigenständigkeit und moralische/ethische Werte, und eine gewisse "Ganz oder gar nicht"-Mentalität, bei der Kompromisse und Grauzonen wenig verloren haben.
So auch in "Tunnel zu den Sternen". Die Erde der Zukunft ist dicht bewohnt und streng regiert. Ressourcen sind rar und für viele gibt es nur mehr die Chance, durch ein Sternentor zu gehen und auf einen anderen Planeten auszuwandern. Um solchen Kolonie-Projekten auch gewachsen zu sein, muß sich jeder einer rigorosen Überlebensausbildung samt echtem mehrtägigem Abschlußtest in einer fremden Welt unterziehen, welche man schon als Highschool-Abgänger ablegen kann.
Der junge Rod Walker ist so ein Schüler, der dieses Überlebenstraining auf sich nimmt. Leider stellt sich bald heraus, daß man offensichtlich auf ihn und seine Testgefährten vergessen hat, und so müssen sie tun, wofür sie auf diesen Planeten gekommen sind - Überleben!
Heinlein schildert recht eingängig, mit welchen Problemen man sich in so einer fremden Welt gegenüber sieht: Schutz vor unbekannten Gefahren, Finden von vertrauenswürdigen Gefährten, Gruppen- und Rangbildung, Rangkämpfe, Aufbau einer Infrastruktur, Bildung einer kultivierten Gesellschaft etc... Alles im Prinzip so wie bei Robinson Crusoe, nur halt auf der anderen Seite der Galaxis. Die Grundaussage: Wie schaffe ich es, auch in der verlassensten Wildnis Mensch zu bleiben und nicht in die kulturelle Verwahrlosung abzurutschen.
Leider schafft es Heinlein nicht, wirkliche Spannung in seinen Plot zu bringen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 2000
Format: Taschenbuch
das buch ist sehr spannend geschrieben. es fesselt vom ersten augenblick an. es ist ein wirklich guter science-fiction roman und auch 45jahre nach seiner entstehung immer noch aktuell, spannend und lesenswert. ich werde jetzt noch mehr von heinlein lesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden