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Der Tulpen bitterer Duft [Gebundene Ausgabe]

Zbigniew Herbert , Klaus Staemmler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2014
Der Tulpen bitterer Duft berichtet davon, wie eine der schönsten Blumen als Geschenk des Orients nach Europa kam, und erzählt die Geschichte einer Manie, die des holländischen Tulpenfiebers im 17. Jahrhundert, das sich bis zum Irrsinn steigerte und zum Ruin der Tulpenspekulanten führte. Es ist eine atemberaubende Geschichte, die auch als Parabel gelesen werden kann. »Denn«, so Zbigniew Herbert am Schluss seiner Erzählung, »erinnert die beschriebene Affäre nicht an andere, bedrohlichere Wahnsinnstaten der Menschheit, die auf der unvernünftigen Bindung an eine einzige Idee, ein einziges Symbol, eine Glücksformel beruhen?« Der Band enthält zahlreiche farbige Abbildungen aus dem im Insel Verlag erschienenen Buch Die Tulpe von Anna Pavord.

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Der Tulpen bitterer Duft + Tulpenwahn: Die verrückteste Spekulation der Geschichte
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458176047
  • ISBN-13: 978-3458176046
  • Originaltitel: Martwa natura z wezidlem
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 609.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zbigniew Herbert, geboren 1924 in Lemberg, war Dichter, Dramatiker und Essayist. Er studierte Jura und Philosophie und debütierte 1956 mit dem Lyrikband Lichtstrahl. Für sein Werk wurde Herbert mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; er starb 1998 in Warschau.


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5.0 von 5 Sternen Tulpenfieber! 7. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die Tulpe ist ein Versprechen des Frühlings! Spätestens nach Weihnachten gibt es sie in allen Farben und Formen zu kaufen: Papageien- und französische Tulpen, Züchtungen in den gewagtesten Farben oder die Klassiker in gelb und rot. Wohl kaum jemand kann sich dem Reiz dieser Zwiebelblume entziehen: Ihr Knacken, wenn sie ganz frisch ist, oder ihr Eigensinn, wenn sie in der Vase in alle Richtungen wächst!

Der uralte Schlager der "Tulpen aus Amsterdam" verrät nicht, dass die Tulpe ursprünglich aus dem Orient kommt und dass es im 17. Jahrhundert in Holland eine Tulpenmanie gab, die die Preise für die Zwiebeln in schwindelerregende Höhen trieb.

Zbigniew Herbert weiß von all dem sehr spannend zu berichten.

Er erzählt, wie es zu diesem Tulpenfieber kam, dass manch Gierigen in den Ruin trieb. Genauso schnell, wie die Preise für Tulpen stiegen, fielen sie nach kurzer Zeit nämlich wieder. Danach trat die Tulpe ihren endgültigen Siegeszug an: denn plötzlich konnte jeder sich die Blumen leisten.

Wie bei jedem Spekulationsobjekt gab es nach dem Hype Sieger und Verlierer. Weil es letztlich ja auch noch um etwas anderes ging: Die Sehnsucht nach reiner Schönheit, die die Tulpe erfüllt, zumal nach einem langen Winter!

Ein wunderschönes Insel-Buch, wie immer liebevoll gestaltet und mit oder ohne Tulpen ein ideales Geschenk!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine poetische Lektion in Geschichte und Gier 29. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit profunder historischer Sachkenntnis, aber auch mit tiefen Blicken in die Verführbarkeit der menschlichen Psyche, in ihren Hang zur Irrationalität, wenn es um Schönheit, Status und Wettbewerb geht, schildert Herbert die holländische Tulpenmanie im 17. Jahrhundert. Eine zeitlose Parabel, zeitlos schön erzählt, hier sogar mit Abbildungen von einzelnen Objekten dieser rauschhaften Begierden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tulpen bitterer Duft 3. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich für die Geschichte der Tulpe interessiert...hat hiermit das richtige Buch. Liest sich gut und schnell...ist eine Reise in die Zeit zurück und man liest es wie Butter.
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5.0 von 5 Sternen Geschichte eines botanischen Wahnsinns 22. März 2014
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In den 1630er Jahren trieb die sogenannte „Tulpenmanie“ das Königreich Niederlande fast in den Ruin. Die Tulpenzwiebeln waren heiß begehrt und die Blumen wurden auf der Basis der verschiedenen Sorten gemäß ihrer Seltenheit und ihrem Wert klassifiziert. Die Preise kletterten in schwindelerregende Höhen, dass manche ihre Grundstücke und ihr Vieh, also ihre Lebensgrundlagen veräußerten, um ein paar seltene Zwiebeln zu bekommen. Immer in der Hoffnung sie später zu einem viel höheren Preis weiterverkaufen zu können. Doch nach einigen Jahren platzte die Blase, es folgte der „Tulpencrash“ und die Folgen waren katastrophal.

Der polnische Schriftsteller Zbigniew Herbert (1924-1998) schildert in seiner populärwissenschaftlichen Erzählung „Der Tulpen bitterer Duft“ die Geschichte dieser „menschlichen Irrsinnigkeit“. Sie erschien erstmals 2001 in der Insel-Bücherei und liegt nun als Sonderausgabe 2014 vor. Herbert versteht es, die zahlreichen Fakten und Daten in einer belletristischen Erzählweise unterzubringen, sodass sich der Leser gut in die damalige Zeit und das mentale Phänomen der „Tulpenmanie“ hineinversetzen kann.

Der Autor zeichnet auf den fünfzig Seiten die unheilbringende Blumenliebe von den Anfängen (dem ersten Auftauchen der Zwiebeln in Westeuropa) bis zum Ende des botanischen Wahns nach. Dabei geht er auch immer wieder auf die damalige holländische Blumenmalerei (inkl. neun Farbtafeln) ein, die einen wesentlichen Beitrag zu dieser irrationalen Sache lieferte. Außerdem weiß Herbert zahlreiche Anekdoten und Geschichten zu erzählen, die die menschliche Seite der „Tulpenmanie“ beleuchten. Abschließend warnt er, dass vor solch einer „psychischen Epidemie“ auch die Menschen der Neuzeit nicht gefeit sind.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie in seinen anderen Werken, gelingt es Z. Herbert auch hier, aus einer historischen Episode - dem hysterischen Verlangen einer ganzen Generation nach den ausgefallendsten Tulpenvarianten - mit großartiger Erzählkunst einen spannenden Essay über das Holland des 17. Jahrhunderts zu weben.
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