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Tuesday Night Music Club
 
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Tuesday Night Music Club

9. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1993
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2014
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 1993 A&M Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:40
  • Genres:
  • ASIN: B001SQNUXO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.326 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JohnBGray am 18. September 2002
Format: Audio CD
Als ich "Tuesday night music club" 1992 ohne vorher einen Song jemals gehört zu haben auf Empfehlung eines Freundes in den USA blind kaufte, hätte ich nicht gedacht, wie sensationell doch manchmal Musik sein kann. Komischerweise kam Sheryl Crows Erfolg erst ein Jahr später mit dem Single Release von "All I wanna do" zustande, dem am wenigsten repräsentativen Song des ganzen Albums.
Sheryl Crow, vor ihrer Solo-Karriere Backgroundsängerin u.a. bei Michael Jackson, hat ein unglaubliches Debut hingelegt, dass mich so berührt hat, wie kaum ein anderes Album. Sheryl Crow manifestierte einen neuen Trend der "erwachsenen" Frauen im Rock-Business, der später auch ein kleines Stück z.B. Alanis Morissette oder Jewel den Weg ebnete. Intelligente Lyrik, bis auf wenige Ausnahmen persönlich und sicherlich biographisch, ohne die Agression einer Alanis Morissette aber dafür mit viel mehr distanziertem und bisweilen, vielleicht deshalb, unglaublich weiblichem Charme. Sehr lockere Kompositionen vermitteln mit der sehr souveränen Band diesen entspannten, staubigen Las Vegas Sound, der seinesgleichen in der Rockszene nicht findet.
Herausstechende Songs aus einem durchweg fantastischem Album ohne Hänger - bis auf vielleicht das Easy-Listening-Retro "All I wanna do und die Konzert-Hymne "The NaNa-Song" - sind thematisch wie musikalisch "Strong Enough", "What i can do for you", Sheryl Crows Abrechnung mit den Machenschaften im Musik-Business, und natürlich das unglaubliche "Leaving Las Vegas".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2004
Format: Audio CD
30 Jahre war Sheryl Crow als sie dieses Debüt-Album veröffentlichte und damit den großen Durchbruch schaffte. Verständlich, bei den vielen grandiosen Songs! Wer nur den Radiohit „All I wanna do" kennt, kennt praktisch gar nichts von ihr. Mit 30 Jahren ist man kein Mädchen mehr. Dementsprechend reif klingt die Platte auch. Keine Kleinmädchenphantasien, sondern clevere Texte zu eingängigen Melodien. Jazz, Country, Folk, Pop und Rock sorgen für musikalische Abwechslung auf diesem Album. Es ist das erfrischenste, fröhlichste Album, das sie bislang aufgenommen hat. Ihre späteren Alben wurden immer düsterer, schwermütiger und sie klang zunehmend enttäuscht und traurig. Von dieser melancholischen Seite scheint auf diesem Album auch etwas durch, etwa in „No one said it would be easy".
Sheryl war vor dem Begin ihrer Solokarriere Backgroundsängerin für Michael Jackson, in „What I can do for you" berichtet sie von ihren Erlebnissen mit Jacksons Manager, der ihr Hilfe für ihre Karriere versprach, wenn sie „ein wenig nett zu ihm wäre". So läßt sich eine Lady nicht behandeln und somit dauerte es eben etwas länger, bis sie Erfolg hatte. Eine tolle Frau!
Anspieltipps: Leaving Las Vegas, Strong enough, The na-na song,
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 1999
Format: Audio CD
"Tuesday Night Music Club" ist das erste und für mich das schönste Album von Sheryl Crow. Es ist vielleicht insgesamt etwas einfacher als die beiden folgenden Alben, doch überzeugt Sheryl Crow mit schönen ruhigen Titeln, in denen sie mit ihrer wunderbaren Stimme glänzt, und gelungenen Texten. Aber nicht nur die sanften Balladen, wie "No One Said It Would Be Easy", das einem unter die Haut geht, zeigen das Talent der jungen Amerikanerin, sondern auch klassische Folk-Rock-Songs wie "Strong Enough" oder die rocklastigen Titel "Run, Baby, Run" oder Leaving Las Vegas". "We Do What We Can" ist ebenfalls eine sehr gelungene ruhige Nummer mit einigen Jazz- und Blues-Elementen. Mit "All I Wanna Do" ist Sheryl Crow ein Hit gelungen, der zum Mitsingen einlädt und gute Laune macht. Sicherlich das bekannteste Stück, aber nicht unbedingt das Beste. Nachdem man die CD einige Male gehört hat, merkt man schnell welches Potential und Können in Sheryl Crow steckt und wie es ihr gelingt, einen leichten, melodischen und harmonischen Sound zu erzeugen. Diese CD macht wirklich Lust auf mehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Joad am 17. Januar 2008
Format: Audio CD
Ein wundervolles Album einer Vollblutmusikerin.
Intelligente Texte, eindringliche Musik, abwechslungsreich, authentisch.
Die Lieder will man einfach wieder hören, die geschichten , die diese Frau erzählt sind Filmreif. Platz für leise Töne ist auf dem Album und dennoch stecken die Songs voller Power.
Man möchte mehr von ihr hören, denn man kann erahnen welche besondere Musikerin hier ihre Karriere startet.
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Von Ingmar am 11. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines der besten Alben im für die Rockmusik so interessanten Jahr 1993, und eines der besten Alben von sheryl crow!

Den Sommerhit "All I wanna do" kennt jeder. Aber diese CD beweist, dass Miss Crow noch wesentlich mehr zu bieten hat als diesen Song!
Sheryl Crow's Musik hat ihre Wurzeln eindeutig da, wo sie selber herkommt: aus dem tiefen Süden der USA! Entsprechend sind ihre Haupteinflüsse Country, Folk und Rock and Roll. Damit bastelt sie sich wirklich ganz hörbare Songs zusammen, die sich voneinander unterscheiden, also Abwechslung bieten, aber immer gut anzuhören sind.
Ihre Stimme ist wirklich sehr eindrucksvoll.
Ihre texte sind kurz, aber oft ernst, tragisch, aus dem Leben gegriffen, persönlich.

Ob "Run, baby, Run", "Leaving Las Vegas", das langsamere "Strong enough", "Can't cry anymore", ; jeder dieser SOngs ist für sich schon fast ein Meisterwerk.
Das funkigere "Solidify" ist allerdings etwas nervig; und "the Na-Na- song" und "What I can do for you" können auch qualitätsmäßig nicht mit dem Restmaterial mithalten.
Die Ballade "No One said it would be easy" könnte aus der Feder der "Eagles" sein, und wirkt daher nicht so innovativ.
"All I wanna do", die Hitsingle des Jahres 1993, ist natürlich auch einer der besten Songs des Albums. Er handelt von Sheryl Crow's Wut auf das Musik- Establishment, das ihr erst sehr spät eine Chance gegeben hatte, ihre Songs aufzunehmen.
"We do what we can" ist eine langsame Ballade im klassischen Stil. Etwas ungewohnt; dennoch hörbar. Auch diesen Song macht Sheryl Crow's einzigartige Stimme zu einem besonderen Hörerlebnis.
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