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Tubular Bells-Remastered Limited Edition, Original Recording Remastered

17 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Original Recording Remastered, 22. Mai 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 1998)
  • Erscheinungsdatum: 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B0000088U6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.692 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tubular Bells 1 - Oldfield,Mike
2. Tubular Bells 2 - Oldfield,Mike

Produktbeschreibungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. November 2002
Format: Audio CD
Ein Klassiker ist diese Aufnahme in der Tat. Für mich ist sie ein Meilenstein der Rock-Musik. Und wenn ich vom aktuellen Einheitsbrei des Hitparaden-Pop einmal abschalten möchte, dann ist diese Aufnahme gerade richtig.
Diese Platte ist nicht sehr gut zum 'Nebenher-Hören' geeignet, dazu ist die Musik zu komplex und zu wenig eingängig. Intensives Zuhören wird aber belohnt mit dauerhaften musikalischen Eindrücken. Beeindruckend finde ich es auch, dass Mike Oldfield bei dieser Aufnahme ausser ein paar Trommeln alle (wenn ich richtig informiert bin, an die 70) Instrumente selbst spielt. Der sich über mehrere Minuten immer weiter zum Ende steigernde part I ist legendär, Anklänge von Philip Glass sind in der sehr repetitiven Struktur erkennbar.
Auf der neu vorliegenden Remastered-Version ist der Klang deutlich verbessert, so dass die Dramatik der Musik noch besser rüberkommt als auf der ursprünglichen Veröffentlichung.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "grosspalantir" am 8. März 2004
Format: Audio CD
Wenn ein Album den sehr hochgegriffenen Titel "Meilenstein der Musikgeschichte" verdient, dann dieses Album aus dem Jahre 1972. Ein unvergleichlicher Geniestreich des Herrn Oldfield, der das ganze Werk damals weitestgehend im Alleingang aufgenommen hat. Atmosphärisch, rhythmisch, mitreissend, versponnen, komplex, emotional, voller genialer Melodien und insgesamt von unglaublicher Dramaturgie...einfach in jeder Beziehung höchst inspiriert und genial. Etwas, das sich einfach nicht wiederholen lässt, etwas Einmaliges, Unvergleichliches (ob ihrs glaubt oder nicht...ich übertreibe keineswegs). Als Musikliebhaber und -kenner kommt niemand an dieser Aufnahme vorbei. Sehr empfehlenswert vor allem remastered. Wenn nicht hier 5 Sterne, wo dann???
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2002
Format: Audio CD
Als der blutjunge Mike Oldfield 1973 mit diesem Werk debü-
tierte, wurde er von nicht wenigen als Genie betrachtet.
Instrumentalmusik, die so recht in keine Schublade zu passen
schien - Oldfield hatte auf bisher ungekannte Weise zeitge-
nössische "ernste" Musik mit Elementen aus Pop, Rock und Folk
verschmolzen, hatte auf Gesang und Text (fast) ganz verzichtet,
hatte hitparadentaugliche Songstrukturen und eingängige Melodien
einfach ignoriert, hatte schließlich ein ganzes Orchester an
elektrischen und mehr oder weniger geläufigen akustischen Instru-
menten (fast) eigenhändig eingespielt - und damit, allen schein-
bar unverrückbaren "Gesetzen" des Musikbusiness zum Trotz, einen
phänomenalen Welterfolg gelandet.
Freilich ist nicht zu überhören, daß diesem Werk ein gewisser
innerer Zusammenhang oftmals fehlt - das ganze wirkt weniger wie
eine durchstrukturierte Komposition, als vielmehr wie eine An-
einanderreihung einzelner klanglicher und melodiöser Geistes-
blitze, die Oldfield allerdings so geschickt montiert, daß die
Faszination der dargebotenen musikalischen Vielfalt solche Ein-
wände bei weitem übertrifft.
Insgesamt ein Werk, das von seiner Frische und sprudelnden Krea-
tivität auch nach fast 30 (!) Jahren kaum etwas eingebüßt hat.
Ein Meilenstein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mike Oldfield's legendäre Tubular Bells ist die Art von Musik die jeder unterschwellig kennt, weil sie ständig bei Dokumentationen oder wissenschaftlichen Sendungen als Hintergrundmusik benutzt wird. Am eindringlichsten ist es mir einmal bei einer Doku über Ameisen aufgefallen, zum gewussel der Tierchen paßt der Einstieg der Tubular Bells aber auch wirklich perfekt. Die sich ständig wiederholenden Glöckchentöne....Der Meister spielt auf dieser Platte eigentliche alle Instrumente selbst. Zur fortlaufenden, sich immer wieder verändernden Melodie setzen die Instrumente kurze Zeit ein und verschwinden dann wieder um Platz für die nächsten Töne zu schaffen. Die Tubular Bells halte ich nach wie vor für eine recht eigenwillige Leistung Oldfields, die auf ihre Art aber hervorragend ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2013
Format: Audio CD
Da dieses Meisterwerk des bei Veröffentlichung gerade einmal 20-jährigen Multiinstrumentalisten Mike Oldfield wohl allgemein bekannt sein dürfte,zur Musik nur kurz:
Das 1973 beim damals jungen Virgin-Label erschienene Album besteht aus zwei Teilen,ist ein reines Instrumentalalbum,vermischt verschiedene Musikstile,wie Rock,Folk,besitzt durchaus Elemente der klassischen Musik und wurde vom Künstler praktisch allein eingespielt.
Neben diversen Gitarren spielt er ua Mandoline,Percussion,Violine,Glockenspiel und auch die prägnanten "Röhrenglocken".
"Tubular Bells" war und ist ein Megaerfolg,wurde mit unzähligen Preisen bedacht und gilt zu Recht als wichtiger Teil der Musikgeschichte.
Wer es nicht kennt,sollte dies schleunigst nachholen;ich habe nie jemanden kennengelernt,der es nicht zumindest mochte.

Die Liste der Veröffentlichungen ist riesig.
Auf orchestrale Neuinterpretationen, "Tubular Bells 2" und "TB 3" gehe ich nicht weiter ein,da dies neue Alben sind,die,deutlich später erschienen,mit dem eigentlichen "Tubular Bells" nur am Rande zu tun haben.
Die Aufnahme ist,da im Overdub-Verfahren aufgenommen und altersbedingt nicht perfekt,auch die Abmischung nicht,dennoch kann man sie auch klanglich durchaus genießen.
Vinyl: Ich besitze eine Pressung aus den 70er Jahren und bin sehr froh darüber,da sie klanglich der Maßstab ist,neuere Pressungen sind häufig anders abgemischt und zudem sind die Preßwerke heute wohl deutlich schlechter als damals.Traurig,aber wahr.
Digital:Die erste CD-Veröffentlichung war klanglich katastrophal,der Musik unwürdig.
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