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Tubular Bells II
 
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Tubular Bells II

31. August 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 1998
  • Erscheinungstermin: 31. August 1998
  • Label: WM UK
  • Copyright: 1992 Oldfield Music Overseas Ltd under exclusive license to Warner Music UK Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:23
  • Genres:
  • ASIN: B003A6HI4W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.086 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 29. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit "Tubular BelIs II" will der Multi-Instrumentalist nun aber beweisen, daß er den Magic Touch noch lange nicht verloren hat. Mit dieser ersten Veröffentlichung auf einem neuen Plattenlabel knüpft Oldfield an sein geniales Debüt-Album "Tubular Bells" an, das seit dem Erscheinen am 25.05.73 längst Musikgeschichte geschrieben hat. Wenn man das neue Album hört, wird sofort klar, wo die Parallelen zur ersten ,,Tubular Bells" liegen und wo die Unterschiede sind. Der Aufbau der Musik ist teilweise identisch. Der ,,Master of Ceremonies", das ,,Monstergebrüll", der ,,Westernsaloon" am Ende, das alles findet sich wieder. Die Stücke entsprechen im Tempo und in der Klangfarbe mehr oder weniger dem ,,Geist" des Originales, doch die Melodien sind völlig neu. So wirkt ,,Tubular Bells II" einerseits sehr vertraut und andererseits doch wieder ganz fremd. Die Befürchtung, daß Mike Oldfleld hier nur ein Eigenplagiat abgeliefert wird wiederlegt. Trotz der Anleihen haben wir es hier mit einem eigenständigen Werk zu tun, das dem Original in musikalischer Hinsicht mindestens ebenbürtig und in technischer Hinsicht weit überlegen ist. Die Stimmungswechsel faszineren und die Melodien bleiben im Ohr. Die unvergleichliche, Oldfield-typische Synthese aus Folk, Rock und Pop, das wahnwitzige Nebeneinander von E-Gitarre, Dudelsack und britischem Humor, machen das Album zu einem "muss" in jedem CD-Regal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "grosspalantir" auf 3. Februar 2004
Format: Audio CD
Ich möchte auch noch einmal eine Lanze für die zweite Version des Jahrhundertwerks "Tubular Bells" brechen. Meiner Meinung nach ist es völlig legitim das Werk nach zwanzig Jahren unter Verwendung der neuesten technischen Möglichkeiten auf dem Laufenden zu halten. Die Komposition hat nichts von ihrer Genialität verloren. Natürlich klingt das Original rauher und direkter, aber das waren eben die Siebziger, und heute ist heute d.h. "Tubular Bells II" klingt so, wie es heute klingen muss. Ich glaube, viele mißverstehen Oldfields Absichten, wenn sie ihm Selbstplagiat oder Ideenarmut vorwerfen. Natürlich ist er nicht mehr so inspiriert wie zu Beginn seines Schaffens (was viele seiner neueren Alben verdeutlichen), aber mit der Behandlung des musikgeschichtlich bedeutsamen Werkes "Tubular Bells" liegt er richtig. Er geleitet das Baby durch die Jahrzehnte, und das ist diesem ewigen Stück Musik nur angemessen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Tewes auf 22. August 2002
Format: Audio CD
Über obige Kritik kann man sich nur wundern! Zweifellos ist Tubular Bells II in seinem enorm hohen Anspruch nicht für jedermanns Ohren gedacht. Oldfield spielt sage und schreibe 16 Instrumente und verzückt den Hörer mit einer Vielzahl von wunderschönen, glasklaren Kombinationen und atemberaubendem Gitarrenspiel. Die Übergänge zwischen den Tracks sind weich und sehr gelungen. Es ist schier unglaublich, dass ein einzelnes Album derart viele Wendungen und überragende Melodien bieten kann! Mike Oldfield hat hier einen weiteren Meilenstein der Musikgeschichte geschaffen. Dieses Instrumentalalbum ist in seiner Perfektion nahezu unerreichbar für die Konkurrenz. Dennoch würde ich vielleicht Tubular Bells I von 1973 vorziehen, da es damals noch unglaublicher war, wie weit Oldfield seiner Zeit und den technischen Möglichkeiten in der Musik voraus war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ölsardine auf 9. Januar 2008
Format: Audio CD
Ich war noch nie ein großer Fan vom Original, das war mir alles zu grob, zu unfertig und irgendwie abweisend. Ommadawn, QE2, Crisis, ja sogar die etwas zu zuckrig geratene Islands fand ich besser. Hab dann eher zufällig TB II als Sonderangebot gekauft (damals 9,90 DM) und fand es ganz lustig, daß es fast wie das Original klang. Dann lag sie irgendwo in der Schublade und ich hab sie vergessen und erst Jahre später (durch einen Umzug) wiederentdeckt. Alle anderen CDs waren noch verpackt, da musste ich eben TB II hören. Boxen waren noch nicht angeschlossen, also Funkkopfhörer raus. Und was soll ich sagen, seitdem ist das meine Lieblings-Oldfield-CD. Noch vielschichtiger als das Original und in perfektem Sound bringt sie so viele Details, die man beim ersten und zweiten Hören gar nicht alle mitkriegt, daß man sie immer und immer wieder hören kann. Und wer sich beklagt, Oldfield würde atemlos von einer Melodie zur nächsten hetzen, was will so einer denn über Amarok, einen weiteren Geniestreich von Oldfield, sagen. Ich jedenfalls finde sie grandios, was dazu geführt hat, daß ich jetzt auch das Original richtig gut finde. Aber an TB II kommt es nicht heran. Mit den neueren Werken Oldfields (Voyager, Guitars, Light & Shade) habe ich allerdings auch meine Schwierigkeiten. Die sind selbst mir zu zahnlos.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 6. Juli 2000
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD ist zusammen mit AMAROK und TUBULAR BELLS III meine Lieblings-CD von Mike Oldfield. Erst dachte ich, noch von AMAROK geprägt, dass sie doch langweilig eintönig klingt, aber irgendwann machte es, wie immer bei Mike Oldfield, Klick und ich wusste, jetzt ist der Punkt gekommen, an dem ich sie per Walkman den ganzen Tag lang hören will, weil ich nicht genug davon bekommen kann. Sie hat mich so verzaubert, dass ich richtig begeistert war, wenn wieder ein Melodieabschnitt kam, der mir wirklich gut gefällt. Am besten finde ich das Stück, bei dem die Instrumente wie bei TUBULAR BELLS angesagt werden, nur dass mir die Melodieführung bei dieser CD viel besser gefällt als bei der ersten Version von 1973 (oder wann auch immer). Insgesamt gefällt mir diese CD sowieso viel viel besser als die erste Version, denn die Harmonien passen zueinander und geben mir das Gefühl, mich in eine andere Welt zu führen. Wie gesagt, mir gefällt diese CD sehr gut und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen, der sich Mike Oldfield annähern möchte, ohne gleich durch Spitzen-CDs wie AMAROK abgeschreckt zu werden, weil diese CDs mehr Geduld und Aufmerksam fordern als TUBULAR BELLS II. Bei TUBULAR BELLS II kann man sich einfach zurücklehnen und in die Welt der schönen Klänge eintauchen.
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