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Tubular Bells 3
 
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Tubular Bells 3

Mike Oldfield Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 1998)
  • Erscheinungsdatum: 1. September 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International (Warner)
  • ASIN: B00000DATR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.369 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Source Of Secrets 5:33EUR 0,99
Anhören  2. The Watchful Eye 2:09EUR 0,99
Anhören  3. Jewel In The Crown 5:51EUR 0,99
Anhören  4. Outcast 3:49EUR 0,99
Anhören  5. Serpent Dream 2:53EUR 0,99
Anhören  6. The Inner Child 4:43EUR 0,99
Anhören  7. Man In The Rain 4:03EUR 0,99
Anhören  8. The Top Of The Morning 4:26EUR 0,99
Anhören  9. Moonwatch 4:25EUR 0,99
Anhören10. Secrets 3:20EUR 0,99
Anhören11. Far Above The Clouds 5:30EUR 0,99


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TUBULAR BELLS 3

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Phret
Format:Audio CD
Mike Oldfield ist genial. Er ist sozusagen zur Genialität verdammt. Das muß man erwarten von einem, der mit 17 Jahren das wohl bekannteste Instrumentalalbum schrieb und auf fast allen Instrumenten aufnahm? "Tubular Bells" hieß das Werk und war gleichzeitig die Geburtsstunde des Virgin-Labels. Der Schatten von Tubular Bells verfolgte Oldfield fast 20 Jahre lang, ehe er sich entschied, dem Klassiker einen Nachfolger hinterherzuschieben. Allein für diese Absicht erntete er harsche Kritik. Nur selten kam Lob für das umstrittene Werk. Und in der Tat geriet es etwas zu bunt, ja manchmal regelrecht überladen. Und was macht Oldfield jetzt? Schon seit Ende '97 war klar, daß es einen 3. Teil geben würde. Das machte doch vielen wieder Sorgen. Alles nur kommerzielle Gründe, sagen die einen. Künstlerische Bankrotterklärung, sagen die anderen. Viele rechneten mit einer Dancefloor-Version des Instrumental-Klassikers. Aber Tubular Bells III ist viel, viel mehr. Erstmals hört man einen Dancebeat, soweit erfüllt sich ein kleiner Teil der Befürchtungen. Allerdings ist der der Platte eher zuträglich. Außerdem fällt auf, das thematische Parallelen wie beim zweiten Teil völlig fehlen. War „Tubular Bells II" nur eine Neuaufnahme, so ist „Tubular Bells III" auf jeden Fall eine musikalische Weiterentwicklung. Die Geschichte der Tubular Bells wird neu erzählt oder meinetwegen auch weitererzählt, das kann man sehen wie man will. Die ersten beiden Stücke, vor allem „The Source of Secrets", bestechen durch eine neue Leichtigkeit, die man bei Oldfield lange vermißte, zu groß war stets der künstlerische Druck. Die erste Überraschung erfährt der Hörer bei „Outcast", das man schon fast als Hard-Rock bezeichnen kann. Oldfield wird musikalisch immer flexibler. Ein Stück wie „The Inner Child" läßt den Hörer wieder in gewohnter Oldfield-Manier wegschweben, allerdings um einige Klassen besser, als auf den letzten Alben. „Man in the Rain" ist die zweite große Überraschung. Ein Vocal-Track auf einem Tubular Bells-Album. Das unterstreicht aber auch, daß Oldfield nach neuen Ideen für sein Konzept suchte. Und „Man in the Rain" hört sich gut an, der beste Oldfield-Song seit „Moonlight Shadow". Doch irgendwann fällt einem auf, daß „Man in the Rain" im Grunde genommen ein Verschnitt von „Moonlight Shadow" ist. Egal, gut ist eben gut. Es folgt Oldfields beste Piano-Ballade überhaupt: „The Top of the Morning". Einfach anhören und genießen. Bei „Secrets" wiederholt sich das Anfangsthema, allerdings anders arrangiert, ehe das Album mit „Far above the Clouds" ein fulminantes Finale erlebt. Und endlich, darauf wartete man: Die Tubular Bells kommen zum Einsatz. Eine Kinderstimme erzählt vielleicht Oldfields eigene Musikgeschichte mit einem Satz: "And the Man in the Rain picked up his Bag of Secrets and journeyed up the Mountainside, far above the Clouds, and nothing was ever heared of him again, except for the Sounds of Tubular Bells." Treffender kann man Oldfields musikalischen Kult und gleichzeitig seine persönliche Misere nicht beschreiben. Der Song endet mit einigen Gitarrensoli, ehe Vogelgezwitscher die Platte zu einem würdevollen wie beeindruckenden Ende führt.
Unglaublich beeindruckt fällt man in den Sessel zurück und weiß gar nicht, was da gerade passiert ist. 25 Jahre ist Oldfield sich selbst hinterhergelaufen, baute das Tubular Bells-Thema immer wieder in seine Alben ein (1983,1992,1995), bis er scheinbar erkannte, das Tubular Bells wesentlich mehr sein muß, als diese paar Akkorde auf dem Klavier gespielt und die Aufzählung und das Spielen abstrakter Instrumente wie zum Beispiel das Glockenspiel. Tubular Bells III ist keine Neuauflage, schon gar nicht eine billige Kopie des 72er Klassikers. Im Gegenteil, es steht für sich selbst. Oldfield legt eine nie erwartete Vielfalt an den Tag. Er scheut sich nicht mehr vor (sparsamen) Einsatz eines Dancebeats oder vor übermäßigem Einsatz von Gitarren. Er ist regelrecht unberechenbar geworden. Er ist wie nur ganz wenige außer ihm völlig außerhalb der Szene, die musikalisch in ist. Er ist er selbst und irgendwie auch nicht. Mike Oldfield gelang etwas ganz außergewöhnliches: Er hat den gleichen Titel zum vierten Mal benutzt (inklusive Orchestral TB), und sich dennoch nicht in die musikalische Bedeutungslosigkeit begeben (wie zum Beispiel Chicago mit ihren Alben 14, 15, 16 usw.). Tubular Bells III ist groß, ganz groß, größer als das meiste des Jahres 98. Vielleicht sogar größer als sein Großvater von 1972. Part III kratzt am Klassiker. Genial bis zum Anwinken. Unberechenbar fesselnd. Im Booklet steht: „Terrible, wonderful, crazy, perfect, Mike Oldfield 1998" Genau!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. H.
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mike Oldfield hat mit dem dritten Tubular Bells Teil den Sprung von orchestraler Celtic- Synthie zur modernen Elektromusik endgültig und problemlos geschafft.

Anderes hätte ich von ihm auch nicht erwartet.

Seine Songs sind schneller und Bass- lastiger geworden, haben aber dennoch nicht ihren Ursprung verloren, obwohl sie ein wenig kühler wirken als seine alten Stücke.

Ein Hammer ist natürlich, dass er für ein einzelnes Stück auch wieder die alte Wegbegleiterin Maggie Reilly hinzugezogen hat.

Insgesamt enttäuscht mich das Album kein bisschen. Und ich bin froh, dass Oldfield nach der Distant Earth- Platte an dem Fortschritt seiner Musik dran geblieben ist. Einzig ein oder zwei Remix- Titel als Bonus- Tracks wären noch ganz interessant gewesen. Aber dann vielleicht beim nächsten Album...

Übrigens ist und war Mike Oldfield immer schon der beste Elektrogitarrenspieler! Nur dass ihr 's wisst, Santana- Fans.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geniale CD 28. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Geniale Aufnahmen des Herrn Oldfield. Mal gefallen leise Passagen, ab und zu begleitet von einer Akustikgitarre. Dann sind es wieder lautere Stücke, in denen es richtig abgeht. Die Abwechslung in den einzelnen Liedern gefällt mir besonders gut, obwohl sich insgesamt das Thema wie ein roter Faden durch alle Aufnahmen zieht. Fantastisch!!! Einfach super! Man kann nicht genug von dieser CD bekommen.
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...... noch eine Version
Etwas andere Version von "Tubular Bells". Gefällt mir sehr gut. Hat viel Schwung und ist nicht so Gitarrenlastig. Leider ist der "Live"-Effekt etwas zu kurz gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von peterpilou veröffentlicht
Spätestens hier....
.... trennen sich die Wege des Mr. Oldfield und seiner eingeschworenen Fan-Gemeinde. Denn "Tubular Bells III" hat nur noch sehr wenig mit dem einst so hochgelobten "Tubular Bells"... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Fugazi veröffentlicht
Dritter Aufguss einer schwachen Brühe...
Braucht die Welt einen dritten Aufguss von "Tubular Bells"?
Vermutlich genausowenig, wie diesen Kommentar dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von Sir Karl Eduard
genial
Gefällt mir besser als das erste Tubular Bells Album. Eine wirklich geniale Komposition. Das immer wieder kehrende Thema kann man nicht oft genug hören, jedoch kommt die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2004 von dhus
überflüssiger Aufguss eines genialen Werkes
Mike Oldfield hat zu Beginn seiner Karriere aussergewöhnliche Werke komponiert.
Bei Nachfolgewerken, wie Tubular Bells, in Serie, bin ich immer schon skeptisch gestimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2003 von Johann Berchtold
Altbewährtes in moderner Verpackung
Auch wenn Skeptiker meinen, dass Mike Oldfield mangels neuer Ideen seinen Erstling "Tubular Bells" immer und immer wieder veröffentlichen wird, so bekommt man auf dem dritten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2002 von Olsen
Ein würdiger Nachfolger
Viele werden sich wahrscheinlich denken, was so ein "dritter Aufguss" überhaupt noch zu bieten hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2002 von A. Schlaphorst
Ganz schön peppig für Oldfield in den 90igern
Auch wenn Mike Oldfield in puncto Trends kaum mit Faithless ,Moby etc. mithalten kann, wirkt TB3 doch erfrischend,leicht experimetierfreudig und energiegeladener als die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2000 von strentzsch@metronet.de
Grandios!!!
Mike Oldfield lieferte hier mit "Tubular Bells III" ein Werk ab, das einen von der ersten Sekunde an fesselt und beim letzten Ton wieder losläßt. Lesen Sie weiter...
Am 26. Januar 2000 veröffentlicht
Vergesst es!
Ich bin seit langen ein Fan von Mike Oldfield und ich hatte nach "Tubular Bells 2", die in meinen Augen ein erstaunlicherweise höchst gelungener Versuch war, die... Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2000 veröffentlicht
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