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Tubular Bells 2003

Tubular Bells 2003

26. Mai 2003

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Mai 2003
  • Erscheinungstermin: 26. Mai 2003
  • Label: WM Spain
  • Copyright: 2003 Warner Music Spain S.A.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:36
  • Genres:
  • ASIN: B001RZVECA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.378 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Aulfes am 27. Mai 2003
Format: Audio CD
Eines vorweg: als eingefleischter Fan von Mike Oldfield fällt es mir nicht immer leicht, objektiv über seine Werke zu sprechen. Gerade bei TB kommen viele Erinnerungen wieder hoch, an die Zeit, als ich dieses außergewöhnliche Stück Musik zum ersten Mal gehört habe.
Meine erste Berührung mit Oldfields Musik hatte ich mit Hergest Ridge. Nach ein paar mal hören war ich so fasziniert hiervon wie später kaum noch von einem anderen Musikstück. Danach erst lernte ich TB kennen. Und wie schwer hab ich mir dann mit diesem Stück getan! Spröde war es, anspruchsvoll, ungewöhnlich, manchmal geradezu erschreckend (Caveman z.B. auf Seite 2).
Aber gerade diese "Sperrigkeit" war es, die mich bis heute fasziniert. Gleichzeitig ärgerte ich mich immer über die miese Klangqualität, die in erster Linie durch schlechte Vinylpressungen und später durch verantwortungslose Überspielung auf CD hervorgerufen wurde. Auch der Klang der Ur-TB war immer ein bisschen blechern, hölzern, dynamisch nicht ausgewogen. Wie schön wäre es, wenn Mike das ganze Werk noch mal einspielte...Jetzt ist es soweit.
Und nach dem ersten hören stellt sich schnell eine Ernüchterung ein, vielleicht sogar Enttäuschung. Zunächst einmal: klanglich ist die Aufnahme überragend. So hat die alte TB natürlich nie geklungen. Viele Instrumente kommen unwahrscheinlich differenziert herüber. Wirklich beeindruckend.
Aber enttäuscht war ich dann von so manchen Details. Diese Details begründen im allgemeinen dann auch die Unterschiede zu TB1. Ich möchte hier nicht alle aufführen, das sei dem Hörer selbst überlassen.
Ein typisches Beispiel aber ist das Finale von Teil 1.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Költgen am 13. Juni 2003
Format: Audio CD
Wenn man so ein Meisterwerk wie Mike Oldfields Tubular Bells neu aufnehmen will, dann ist das schon ein mutiges Unterfangen. Auch wenn es der Meister selbst macht. Ich schätze, er hat diese Neuaufnahme nicht nur der Kohle wegen gemacht, sondern weil er wirklich sein epochales Werk technisch verbessern wollte. Und das hat er eindeutig. Oldfield bemüht sich, alles so originalgetreu wie möglich nachzuspielen und das hat auch ziemlich gut geklappt. Und der Sound...? Der ist natürlich nach 30 Jahren Tontechnik-Evolution erheblich besser als beim Original. Aber an manchen stellen trauert man dem Original doch hinterher. (Wobei hinterhertrauern sicher das falsche Wort ist, denn ich habe ja die original CD und sogar noch die LP.)
Es gibt stellen, die finde ich subjektiv besser als beim Original, und es gibt etwa genausoviele Stellen, die meiner Meinung nach schlechter sind. Das wird wahrscheinlich jeder Hörer anders sehen. Die Ansage der Instrumente im Finale finde ich z. B. in der neuen Version ganz furchtbar, wohingegen der Höhlenmensch viel besser kommt.
Jetzt habe ich das neue ding ein Mal gehört (Das Original seit 1973 sicher mehrere hundert Mal.) - und ich weiß im Moment wirklich nicht, welche Version ich beim nächsten Mal hören soll.
Kauft euch diese CD und macht euch euer eigenes Bild. Auf jeden Fall dürft Ihr nichts wirklich Neues erwarten, denn es handelt sich um eine neu eingespielte Aufnahme, die dem Original sehr ähnlich ist. Nicht zu vergleichen mit der TB II Version, bei der der Kenner zwar die Struktur wiedererkennt, aber auf der völlig neue Kompositionen drauf sind. Auch die TB III ist was ganz anderes, weil die mit Tubular Bells als solche fast nichts mehr zu tun hat.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tristram35" am 4. August 2003
Format: Audio CD
Die Neuaufnahme klingt definitiv reifer ohne dabei jedoch die Jugendlichkeit des damals knapp 20-jährigen Komponisten zu verlieren.
Sie ist "anders" ohne "fremd" zu wirken.
Ein Glücksgriff ist John Cleese, der als "Master of Ceremonys" im Finale der ursprünglichen ersten Seite des Albums (wovon im CD-Zeitalter ja keine Rede mehr sein kann) die Instrumente ankündigt und sich dabei eine erfrischende Prise Ironie nicht verkneifen konnte (obwohl man ehrlich gesagt Viv Stanshall an dieser Stelle ebenso vermisst wie sein Gelalle beim abschließenden "Sailors Hornpipe" (das aber in der '73er Fassung auch noch nicht auftauchte, sondern erst in der Boxed-Version)).
Alles in allem gab es das erwartete und etwas mehr.
Es ist eben eine "erwachsenere" Tubular Bells, bei der kleine Schwächen des Originals ausgemerzt wurden ohne (wie ich ehrlicherweise befürchtete) den Charakter des Werkes zu verändern.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bodo Wünsch am 11. Juni 2003
Format: Audio CD
Was soll man sagen? Als einer, der mit der Originalversion groß geworden ist, erlaube ich mir einen kleinen metaphorischen Vergleich: Da taucht ein wunderschöner alter, verstaubter Oldtimer in einer Scheune auf(die 73er TB-Version!). Der Olditmerliebhaber ist überglücklich, überhaupt solch eine Pretiose gefunden zu haben - der stumpfe Lack (Klangqualität) und die Roststellen (instrumentale „Fehler") stören nicht im geringsten, er prägt geradezu das nostalgische Bild. Er schleppt ihn in die heimische Garage und erfreut sich über lange Jahre am patinösen Anblick.
Doch Freunde sagen: „Richte den doch mal her!" Unser Klassikfreund wäscht und putzt er das alte Auto gründlich (TB 25th Anniv. Edition, Remastered), beseitigt den Rost, flickt die Sitzpolster und bringt den Motor zum Laufen. So muss es sein! Aber er wird auf einmal immer unzufriedener...
Schließlich entschließt sich der Enthusiast zur Vollrestauration (TB 2003). Unter Verwendung von Neuteilen wird das Auto nicht nur in den Originalzustand versetzt, sondern nach den in 30 Jahren errungenen technischen Kenntnissen repariert und wiederhergestellt. Am Ende steht er vor einem Wagen, der besser ist, als er je das Werk verlassen hat - alles glänzt und funkelt, Spaltmaße, Lackaufbau und der Geruch des neuem Leders im Inneraum brauchen sich vor aktuellen Neuwagen nicht zu verstecken.
Und was passiert jetzt? Oldtimerliebhaber kennen das Phänomen der „Überrestauration". Perfekter, besser, neuer den je. Aber irgendwie auch langweilig. So geht es mir mit TB 2003. Meine Bitte an MO: Nicht auch noch Ommadawn und Incantations „restaurieren"....
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