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Tubular Beats [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (1. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00L3SY35Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.648 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. A – Let There Be Light (York Remix) - Oldfield, Mike
2. A – Far Above The Clouds (York Remix) - Oldfield, Mike
3. B – Ommadawn (Mike Oldfield & York Remix) - Oldfield, Mike
4. B – Guilty (Mike Oldfi eld & York Remix) - Oldfield, Mike
5. C – Tubular Bells (Mike Oldfield & York Remix)
6. C – To France (York & Steve Brian Radio Mix)
7. C – Northstar (Mike Oldfield & York Remix)
8. C – Moonlight Shadow (York & Steve Brian Radio Mix)
9. D – Guilty (York & Mike's Electrofunkmix)
10. D – Tubular Bells 2 (Mike Oldfield & York Remix)
11. D – Never Too Far (with Tarja Turunen)

Produktbeschreibungen

Das einzigartige Remix-Album von Mike Oldfield ist jetzt erstmals auf Vinyl erhältlich!
Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik. Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Mit dem Album Tubular Beats hat er das Undenkbare möglich gemacht: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten "York" Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits.
Tubular Beats enthält die besten und bekanntesten Song von Mike Oldfield in einem neuen, tanzbaren Stil. Die Remixe wurden aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen; für einige Songs spielte Mike Oldfield neue Gitarrenparts ein. Das Album enthält Klassiker wie Tubular Bells, To France und Moonlight Shadow in ganz frischen Versionen. Mike Oldfield behielt während des Remixprozesses stets die kreative Kontrolle; und was noch viel wichtiger ist - man hört aus jeder neuen Version eindeutig den originalen Song von damals. Tubular Beats ist Mike Oldfield und Elektro pur.
Aber nicht nur das - auf Tubular Beats wird auch der brandneue Song Never Too Far mit der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen vorgestellt. Keine andere Künstlerin beeinflusste und erschaffte den weiblichen Symphonic Metal mehr als sie und auch hier betört und verzaubert die Sängerin mit ihrer einzigartigen Stimme.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HAAX am 2. März 2013
Format: Audio CD
UPDATE: 11.06.2015

BOXED
war mein erster OLDFIELD-Kauf, irgendwann so 76 oder 77. 4 LPs beinhaltete die Box: TUBULAR BELLS, HERGEST RIDGE, OMMADAWN und COLLABORATIONS, damals zu Zeiten der sogenannten Ölkrise auf papierhaft dünnem Vinyl. Was ich lange Zeit überhaupt nicht verstanden habe, war die Tatsache, dass die enthaltenen Platten vom Meister selbst REMIXED waren, und das zu einer Zeit, da 1. die Originale gerade mal ein paar Jahre alt (jung) waren und 2. der Begriff REMIX faktisch nicht existierte. Wenn man so will, war OLDFIELD also ein, wenn nicht DER Pionier des Remixings.
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DIE ORIGINAL-PLATTEN
besaß ich NIE, dementsprechend auch keine Vergleiche. Ich hatte später sehr lange Zeit sehr viel Probleme mit Maxis, Dance-Remixes und Special Editions. Ich komme eben aus einer Ära, da ein Song exakt einen (veröffentlichten) Mix erfahren hat. Der stand dann für die Ewigkeit, aus heutiger Sicht kaum denkbar. Oder könnt Ihr Euch einen neuen Mix von LOCOMOTIVE, SMOKE, oder gar STAIRWAY vorstellen?
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MIT DER ZEIT
hat sich all das gewandelt. Trends kamen und Trends gingen. Remixes waren beizeiten populärer als der eigentliche Mix. Was sagt uns all das über TUBULAR BEATS im Jahre 2013? Ja, alles remixed, reboxed, remade. Man kann sowas lieben oder hassen oder-ignorieren. Ich persönlich finde die Produktion soundwise erhaben-WOW, manch interessante Variante des einen oder anderen Klassikers. Besonders interessant finde ich z.B. LET THERE BE LIGHT, GUILTY oder auch OMMADAWN, aber eigentlich kann niemand einen 20-minütigen Klassiker auf 7 Minuten reduzieren, oder doch? Die den Endpart des Originals dominierenden AFRICAN DRUMS vermisse ich hier auch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Allan Poe am 23. August 2013
Format: Audio CD
Ich habe irgendwie Mühe damit, wenn Altstars meinen, sie müssten ihre Seele verkaufen. Die alten, fantastischen, so extrem nach Mike Oldfield tönenden und deshalb einzigartigen und sofort als M.O. erkennbaren Songs werden hier verhunzt und durch eine billige Beatmaschine geschleift und enden als nichtssagendes Synthie-Gejammer wieder, das eben nicht mehr unverkennbar ist, sondern so wie all die anderen Beat Sounds tönen. Solche Projekte von grossen Altstars sind schlimmer als Fingernägel, die die Wandtafel herunterkratzen....!

Es tut mir Leid, aber für dieses Synthie-Mus gibt es nur einen Stern!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zwischen den Ohren am 18. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Grundsätzlich stehe ich Remixes im weitesten Sinne eher skeptisch gegenüber. Meist wird irgendeine Refrainsequenz genommen, ein Beat unterlegt, das ganze dann durch endlose Loops in die Länge gezogen und mit irgendeinem Computer-Firlefanz aufgemotzt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber hier, dachte ich, könnte es funktionieren, zumal ja der Altmeister selbst auch irgendwie mitgemischt haben soll.

Ich will nicht auf die einzelnen Stücke eingehen, sondern nur meinen Gesamteindruck zusammenfassen:

An einigen Stellen sind ein paar interessante Ansätze dabei, im Großen und Ganzen hat sich aber mein oben genanntes Vorurteil wieder bestätigt. Die MO-Originale hätten wirklich das Potential, mit ein paar gut gemachten Überarbeitungen mithilfe aktueller Stilmittel in einem neuen Licht zu erscheinen. Aber das Ergebnis hier enttäuscht doch weitgehend. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Meines Erachtens hätte gerade Guilty viel Potential für ein Face-Lifting. Vielleicht ist es deswegen gleich 2x drauf. Die erste Version erkennt man aber überhaupt nicht, das könnte auch ein ganz anderes Stück sein (mit einer kleinen Guilty-Andeutung in der Mitte) und die zweite Version ist ziemlich mau (siehe meinen Eingangssatz). Und Tubular Bells besteht auch aus mehr als der berühmten 9-Ton-Sequenz.

Wer ein York-Album mit mehr oder weniger ausgeprägten Andeutungen von Oldfield-Motiven erwartet, mag damit zufrieden sein. Ich hatte ein Mike-Oldfield-Album mit interessanten und modernen Überarbeitungen seiner besten Stücke erwartet und bin einigermaßen enttäuscht.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LL-event2l am 2. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gerade läuft bei mir (48 Jahre alt) "Tubular Beats" volle Pulle auf meiner Anlage... Und ich kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht - whow!!! whow!!! whow!!! Aus meiner Sicht ist es sowas von Mike Oldfield wie schon seit 1973 - unberechenbar, kreativ, genial und polarisierend... :-) :-) :-)
Ich kenne wohl wirklich jeden Zehntausendstelmillimeter seiner Platten und CD' s von "Tubular Bells" bis "Spheres" - und fast alle sind mir vertraut und lieb geworden! Genau das finde ich bei "Tubular BEATS" - aber sowas von - wieder...

Gitarren? Und OB (!!!) der alte Mann die Klampfen neu in die Hand genommen hat!!! Die klingen halt nur erheblich anders im Sound. Schon vergessen, liebe Gemeinde, dass MO vor ein paar Lenzen und in Zeiten von "Spheres" fast alle seine berühmten Gitarren auf Ebay verkloppt hat? Und neue Instrumente klingen halt neu... ;-)

Wenn ich mit Dance & Remix nur "Umtz-umtz-umtz" assoziiere, höre ich auf dieser Platte auch nur das... ;-)

Die Klangschnipsel auf Amazon & Co sind aber auch verdammt besch... ausgesucht! Deshalb habe ich mich zuerst einmal skeptisch an das Werk herangetastet - aber schon bereits nach den ersten Sekunden wurde ich dafür auch meisterlich oldfieldlich belohnt! Welch ein Stein fiel mir von meinem Herzel, Leute!
Also ICH habe bis jetzt keinerlei Verwursten oder gar Techno-Klangbrei, sondern immer wieder gewohnt-akribische Oldfield-Soundtüfteleien, -feilereien und -schnörkel herausgehört, welche die Tracks - sicher auch nach dem 295. Hören - interessant für mich machen werden. Das weiß ich irgendwie jetzt schon.
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