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Tschick Gebundene Ausgabe – 17. September 2010


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Produktinformation

Autoreninterview: Jetzt lesen [49kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [58kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 19 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347108
  • ISBN-13: 978-3871347108
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 2,4 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (916 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.198 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels», 2010 und 2011 folgten die Romane «Tschick» und «Sand». Nachdem Wolfgang Herrndorf 2010 an Krebs erkrankt war, begann er unter dem Titel «Arbeit und Struktur» ein Tagebuchblog, «in dem manche sein eigentliches Hauptwerk erkennen», so Felicitas von Lovenberg in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Herrndorfs Sprache ist präzise bis ins Detail, liest sich dabei aber immer so locker, dass man leicht vergisst, wie schwierig so ein selbstverständlicher Ton hinzubekommen ist. (Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Man lacht viel, wenn man liest, aber ebenso oft ist man gerührt, gelegentlich zu Tränen. ist ein Buch, das einen Erwachsenen rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann. (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)

ist ein schöner, trauriger Abenteuerroman aus dem rätselhaften deutschen Osten, der nur einen Nachteil hat: dass er viel zu schnell zu Ende geht. (Jörg Magenau, Deutschlandradio)

ist Jugendroman und Roadmovie zugleich - von Anfang bis Ende ein großer literarischer Spaß. (Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel)

Eine Geschichte, die man gar nicht oft genug erzählen kann, lesen will ... existentiell, tröstlich, groß. (Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Man sieht die Welt mit anderen Augen nach diesem Buch. (Rolling Stone)

Erst letztes Jahr erschienen und schon so wichtig für die deutsche Literatur wie Fausers , Koeppens , und auch Grass' verdammte . (Maxim Biller, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Mit so vielen Wirklichkeitselementen so virtuos zu spielen, ohne je am Boden der Tatsachen kleben zu bleiben, das macht Herrndorf im Moment kein deutschsprachiger Autor nach. (Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung)

Ein Buch von der Sorte, das beglückte Leser an ihre Freunde und Bekannten so innig weiterempfehlen, als gelte es, ein Geheimnis zu bewahren. (Der Spiegel)

Wolfgang Herrndorf trifft den Ton der schwer-schönen Jahre, schräg, beseelt, brüllend komisch, zum Heulen aber auch. (Stern)

Herrndorf verfügt über die seltene Gabe, mit authentischer, roher Figurensprache, mit Jugendslang und knappem Wortschatz, umstandslos, rasant, aber vor allem zart die Wirklichkeit fremder Welten zu transportieren. (Ulrich Seidler, Berliner Zeitung)

hat lässigen Glanz und Frische. (Dieter Hildebrandt, Die Zeit)

Wie Herrndorf erzählt, mit einer Sprache, die sich keinem Jugendslang anbiedert und doch ganz nah dran zu sein scheint am Denken und Fühlen seiner Helden, mit schnodderiger Kunstsprache, nach der man süchtig werden kann, das ist brillant. (Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau)

Dass es sehr wahrscheinlich ein Klassiker werden wird, hat sich ja herumgesprochen. (Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» und 2010 der Roman «Tschick», der zum Überraschungserfolg des Jahres avancierte. Wolfgang Herrndorf wurde u.a. mit dem Deutschen Erzählerpreis (2008), dem Brentano-Preis (2011), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2011), dem Hans-Fallada-Preis und dem Leipziger Buchpreis (2012) ausgezeichnet. Wolfgang Herrndorf starb am 26. August 2013.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

356 von 379 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 1000 REZENSENT am 7. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
>Tschick< ist das wunderbarste Buch, das ich je über das Erwachsenwerden gelesen habe.
Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert, stellenweise fast kaputtgelacht, nicht alleine wegen dem jugendlichen Sprachgebrauch, sondern auch wegen der kuriosen Figuren, der stimmigen Dialoge und der hinreißenden Situationskomik.

Wolfgang Herrndorf erzählt die Geschichte zweier Achtklässler, zweier uncooler vierzehnjähriger Außenseiter, die auf Umwegen zueinander finden, und sich in den ersten Tagen ihrer Sommerferien mit einem gestohlenen Lada auf den Weg in die Walachei machen. So beginnt die haarsträubende Reise der beiden planlosen Helden Maik und Tschick (der eigentlich Andrej Tschichatschow heißt) durch die ostdeutsche Provinz. Und diese rastlose Reise hat es in sich, denn was der langweilige Maik und der durchtriebene Tschick zusammen erleben ist komisch, reichlich durchgeknallt und stets ein klein wenig nachdenklich.

In unverkrampft frecher Sprache hat Wolfgang Herrndorf die Gefühlswelt zweier Heranwachsender zu Papier gebracht. Dabei gelingt es ihm ganz wunderbar, die jugendliche Zerissenheit zwischen rührender Einsamkeit, Unsicherheit, liebevoller Empfindsamkeit und der vorhandenen pubertären Coolness einzufangen. (Und ganz nebenbei: "Tschick" ist nicht nur die Abkürzung für Tschichatschow, sondern im österreichischen auch der Ausdruck für "Kippe" - also Coolness bereits im Titel mit inbegriffen...) Der Ton ist durchwegs richtig getroffen und läßt trotz all dem Witz auch Themen wie Freundschaft, Zugehörigkeit, erste Liebe und Endlichkeit anklingen.

Der Roman beginnt mit dem Ende und endet viel zu schnell.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Schottin am 5. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte von Maik und Tschick hat mich von der ersten Zeile an in ihren Bann gezogen. Dem Autor gelingt es meisterhaft, nicht nur den Ton, sondern auch die Gedankenwelt des vierzehnjährigen Protagonisten zu treffen. Das Buch erzählt - oft auf gelungene Weise zwischen den Zeilen versteckt - von der Schwierigkeit, zwischen oberflächlichen Gleichaltrigen, egozentrischen Erwachsenen, Vernachlässigung und Materialismus seinen eigenen Weg hinein in diese Welt zu finden.
Ich habe mir einige der Ein-Sterne-Rezensionen durchgelesen, weil ich wissen wollte, was Leser an dem Buch auszusetzen haben. Da ist zum Einen der schnodderige Ton, in dem es verfasst ist. Diesen jedoch empfinde ich als der Geschichte durchaus angemessen, entspricht er doch dem Formulierungsniveau der Altersklasse. Ich weiß, wovon ich rede, denn meine Kinder sind vierzehn und fünfzehn Jahre alt. Wie soll man deren Welt anders darstellen und dem Leser begreiflich machen, wenn nicht in deren Tonfall?
Zum Anderen wird an dem Buch kritisiert, dass die Geschehnisse mitunter abstrus und unlogisch sind. Das mag sein, doch möchte ich diesen Kritikern entgegenhalten, dass es nicht die Aufgabe einer fiktiven Geschichte ist, stets logisch zu sein. Wichtig sind doch Inhalt und Botschaft des Erzählten, es ist ein Roman, keine Doku-Soap.
Man kritisiert auch, dass dieses Buch auf den Lehrplänen der Schulen steht, wo es doch so viele literarisch höherstehende Werke gibt, die man dort einbringen könnte. Die gibt es mit Sicherheit. Aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass es nicht unbedingt gelingt, die Kids unserer schnelllebigen Zeit, die ihre Freizeit mit X-Box, YouTube und WhatsApp verbringen, mit Kafka fürs Lesen zu begeistern.
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92 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Reitenbach am 3. September 2012
Format: Taschenbuch
Ein universelles Buch, in das man hineintaucht und nie wieder von der Außenwelt gestört werden möchte. Treffend und genau inspiziert Herrndorf die dem Menschen eigene Komik und macht Lust auf noch mehr Tschick.

Der Klappentext überschlägt sich förmlich vor Lob, er wird sogar neben der "verdammten Blechtrommel" eingereiht. Kein Wunder also, dass die Erwartungen entsprechend hoch sind. Umso mehr erstaunt es jedoch, dass dieser kleine Spiegel-Bestseller allesamt weit übertrifft.

Witzig und charmant erzählt Herrndorf die Geschichte vom ungelenk-coolen Tschick und Maik, der nicht weiß wie er aus seiner eigenen Langweiligkeit ausbrechen soll. Mit Tschick hat er einen Charakter zum Leben erweckt, der noch viele Lesegenerationen nach uns seine Lebendigkeit verloren haben wird. Ein Poet im Russenkostüm und jüdischer Zigeuner zugleich, mit einer lässigen Galanz, die jeden Hipster in den Schatten stellt.

Sich selbst definiert er in aller Bescheidenheit. Wichtig für ihn ist nur, dass er aus der Walachei kommt und einen Opa ohne Zähne und fünf Zigaretten im Ohr hat. Kaum mehr weiß Maik von diesem neuen Klassenkameraden als dieser eines Tages mit einem geknackten Lada in der Hofeinfahrt auftaucht und ihn zu einem Trip durch Deutschland überredet. Und Maik lässt sich schneller auf dieses Angebot ein, als sein Vater die neue Sekretärin flachlegen kann.

Warum auch nicht, er hat schließlich allen Grund dazu. Ein Vater, der ihn nicht verstehen will, eine Mutter, die ihn dafür zwar für voll nimmt - aber leider ein lästiges Alkoholproblem hat und schließlich ein Mädchen, in das er heillos verliebt ist.
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