Pressestimmen
"Die Tiefe der Emotionen und die existenzielle Betroffenheit der Opfer wird zu einem literarischen Werk, dessen Tragik sich kein Leser entziehen kann." (
Die Welt )
"Ein ungeheuerliches Requiem der Klage und der Anklage, mit dem sich die Autorin ohne Zweifel neben Dostojewskis Aus einem Totenhaus, Tschechows Die Insel Sachalin und Solschenizyns Der Archipel Gulag gestellt hat." (
Frankfurter Rundschau )
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Kurzbeschreibung
Dies ist ein Buch über den Umgang des Menschen mit der Katastrophe. Über mehrere Jahre hat Swetlana Alexijewitsch mit Menschen gesprochen, für die Tschernoyl zum zentalen Ereignis ihres Lebens wurde: Personal des Atomkraftwerks, Ärzte, Umsiedler, Rückkeher. Dabei geht es weniger um die Ereignisse - es sind vielmehr die Erinnerungen, Gefühle und Gedanken, denen die Autorin nachgespürt hat.